DEP0020866DA - Drehbleistift - Google Patents
DrehbleistiftInfo
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Description
Patentanwalt 189 PaGffl 48/148 De
Dipl.-Xng. Alfred Maston
Köln, Lindenstr. 20 Kölns den 27. Jani 1950
ßennefer Schreibwarenfabrik Eäachle & Oo«, S.sa.b.H Heruaef/Sieg.
BreJableietift
In öer Eegel bestellen Drehbleistifte aue eiaem Schaft, einer auf diese» eufgesefarauibtea Spitze mxä einem Drehknopf* mit öem ein längegeechlitEtes Eohr fest verbunöen
ist. In iliesem Eohr befindet sich ein Yoreohobstab, fler mit einer !.aBche äarcii den Schlits naoh atissen ragt land
mit entsprechender Tersshaang in sein im Schaft befestigtes YorBchubgewimüe eingreift. Ausserdem befindet sich
im gesehlitaten Bohr die Mine. Die gegenseitige Befestigung dieser Tielzahl von Seilen iet nicht einfach and
bedsrf einer ganzen Boihe τοη Arbeitsvorgängen zu ihrer Bewerketelligang.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist es nun« eine Anordnung au treffen, bei der die Teile vereinfacht, abe:
«ach so miteinander verbunden sind, dass besondere Arbei" s gSnge erspart werden. Dies wird dadurch erreicht, dass
der aas Kunststoff bestehende Schaft mit grossem Innendurchmesser ausgestattet 1st and in ihm über eine Jißsahl
von Eadialstegen ein mit innenliegendem ?orscho.bgewinde aas ge s tat te tea Sewinderohr entweder uuamitte;lbar bei der
Herstellung des Schaftes eingespritzt oder eingeklebt
* AeT iae TOrfsre toäe dieses QmiinämvcSwtm soil ana
gemäss flw Erftn&img der Hetalltöil der Bleistiftspitze atifgesetamtüit werden ι wobei die gpltse In der Segel auseer
«innen» salzen fedeiBLO©iif rnttafaefc längpsgesehlltzten Htotall« teil, eia&Q ä©n grSseereia, iaaössaa liswea^ntlicherÄ f©il de:
SpItise atissaaecheauen Kxoastatoffteil aufweistf Bister hat mm.
äie "ferecliraTibmig nloJrfc 00 irorges©h©n» wie dies g#sehiläert igt» vielmehr hat m& ä®n
gpitae mit $eia s«0 Kusstaiöff h«»gestelites Schaft Tertrnid©ix· S©r forsug der TOr
atax aarin» fla^s die Befestigung der beifiea edlglida 1Xb®r öi® letallteil® Torg©
"tmi somit daa §«winfl« sas ä@m Eimstet off teil
? ganauer gearbeitet nerdeii tmm vaaä ist trntl die ?©r6-f©ndtmg tm^ Snterbringtmg längerer
gestattet* Im laforigen 00II äiö Msführaag d©s Bre&~ Bleistiftes mit SrÄknopf, Iäisgsg@s«hl!t2tem Eoiar nmd
sctaibstab Sn Masher Isekarniter Weii$© amegei>il4«rt
Der Schaft au^Si im handlich mn seia» eilisa ims©2itlioli grUsmrmi Ai^seMnrehiassser aiafwei^ea^ als
ä©s erforderllcihäa Hinaestäiirctoesser for öas röhr «atspridht* Der ünt©rscM.©ä swiaohea
i?ri.rd mm bei einer üKLichea ifsiadstäÄ© tQx jsti öi»©y teulohta- tmi f arte toiferepasiia "benutzt,
d ei», grosser Xsmenöurehmesse^ t\xx &®a Söhaft ji eo dass gtoäss dey Erfinätaig ier ringförmig©
swiaeben SNfrwinderoiix· tmö Seihaft üurcöi ©isie»B· toei äas ö^vindöroiir haltende Radiale tage tsaterteilt
wird« Auf ä±m& Weise ©rgi"bt &1Φ. die Möglichkeit f
diese Zwischenräume als Behälter für Ersatzminen zu "benatzen und diese bei abgeschraubter Spitjse van vorn
her einzubringen, Die Herstellung dieses aus Schafthälften and Gewinäerohr bestehendes Seiles soll d&bei
in einfacher Weise in einem einzigen Arbeitsgang erfolgen
Ia weiterer- Ausbildung, der Erfindung kann, man auch einen Klipp mit dam erfindangsgemäss angeordnetes öewinderohr
in vorteilhafter Weise and oboe besondere Mittel so verbinden, dass man das hintere lade des Qessinderohree
durch den Ring dee Klipps hindorchführt wa& nan entweder am ganzen umfang oder» um einer Drehang des Klipps
noch besser entgegenzuwirken, an gewissen Stellenf denen Ausnehmungen im Klippring entsprechen» ausweitet oder
umbördelt. Man kenn aof diese Weise d©n Drehbleistift sßX&te. so herstellen, dass eine Befestigung des Gewinderohre®
im Schaft ti.berhss.upt nicht erforderlich ist, sonder: dass das mit dem Klipp verbundene Qewinderohr, nachdem
der Drehknopf mit Schutzrohr and Yorsahubstab in das ßewinderohr eingeführt unß>
am vorderen Snde gegen Herausziehen gesichert ist, in öen Schaft hineingesteckt and
allein durch den ßewindedruck zwischen Gewinderohr uhä Bleistiftspitze gehalten wird«
In der Zeichnung ist ein Ausftüirungebeispiel eur vor~ liegenden Erfindung wiedergegeben, und zwar aeigts
Abb. 1 einen Drehbleistift i® Iiängssenaitt,
Abb. 2 einen Schnitt gemäss der Linie II~II der Abb.
Abb. 3 den gleichen Schnitt wie Abb» 2, jedoch einer anderen Aasführungsart,
Abb. 4 ©inen Sehnitt nach äer kinie IV-IY äer Abb, I und
Abb. 5 das hintere lade des Bleistiftes im Schnitt nach Abb. 1, Jedoch gemäss einer anderea Aueführoagsform.
Wie aas den Abb, 1 und 2 herrorgeht, ist der Schaft 10 mit dem öewinderokr 11 dareh drei Eadialstege 12 rerbiaadeiij
so dass das Eohr fest im Schaft gehalt©» ist. Im Bohr selbst ist eine Ö-ewiadespirale 15 eingelötet, die
em unteren Ende ia eiaen risgf Önsigen Aneohls^ 14 ata.eli.oft Bas ?oröerende 15 dee &©wiaderohres 11 iat mit Innengewinde
versehen, in das die Metsllepitse 16 mit entepreoheu dem Attssengewiaäe eingesehreabt ist. Mit diesem Metallteil
16 ist bei der Herstellung der Bleistiftspitze d@r©a Kaust stoff teil 17 fest verbinden. Der sm rüo'kwlrtigen Snde
des Schaftes 10 aageordaete Drehfeaopf 18 aas Kunststoff ist mit dem längsgeschlitsten Minenführangsrohr 19 fest
verbanden. Ia diesem Eohr 19 kann Sie Iforsöhabst&age 2Ö ndt ihrer durch den Schiita des Eohres 19 nach ©asseja rageadea
gezahnten Lasche 21 betätigt werden. An ©einem Tordereade ist das Eohr 19 sar Sicherung gegen Axlelver-
Bchiebang
schiebumg bei 22 aufgeweitet und stütst sich unter Ewisehenlage einer Eingscheibe 23 gegen das vordere
ringförmige lade 14 d©e Torsehabgewinäes 13 ab. !wischen dem rückwärtigen Ende des Schaftes 10 and dem !Drehknopf
18 befindet sieb der Bisgteil 24 des Klippe 25 (Abb, 4), der an eeine® Innendurchmesser drei Ausnehmungen 26 aufweist,
Ia diese Aasnehmangen iet das aiatere Bad« des Gewiaderonres 11 hineiagedrilclct f so dass der Klipp sowoh]
gegen Abheben als auch gegen Terdreiiung gesohütst ist.
In Abb. 3 ist gezeigt» wie anstelle der drei radialen Stege 12 das Sewindsroar 11 aetcJs auf andere Weise vom
iöhaft 10 geiaslten werden kann, indem nämlich anstelle dreier Steg© nur zwei Haltesttieke 27 vorgesehen eind»
die sich allerdings segmentartig ausdehnen und awei für die Aafnslaiae von Irsatamiaen ausreichende Bäume 28 freilassea,
in denen je drei Minen» also insgesamt sechs Minen nebeneinander liegen können» wSnrenä eof die Läng«
des Sehsftes hin noob weitere Minen verteilt werden könne».
Di© Befestigung des Klipps lässt sieh, wie Abb, 5 seigt, BXLQh in der Weise vornehmen, dass der Eingteil 24 des
Hipps mittels einer ffi&tter 29 gegen den Schaft 10 ge~ drückt wird» wobei diese latter 29 mit Aaseengewinde
auf dem Sewinderohr 11 auf geschraubt ist.
Claims (2)
1. !Drehbleistift» dadcurch gekennzeichnet, dass ein an sich bekanntes, mit iniienliegendem Vorschubgewinöe
(13) versehtnea Gewinderohr (11) an Badialstagen (12,27) der Irmeawandiuig des Stifts©haftee (IQ) befestigt
let, w©b@i so£ dem vorderen Ende (15) <3es Öswinderohres (11) das letallteil (16) derlBleietlftspltae (16y17) actfgesehraabt
let, während ein mit dem Drehknopf (IS) verb&adenes lingsgesßhlitKtes Mlneiiführangsrolir (19) la beksnnter
Weise den forschabetab (20) and die Mlaen enthält.
2 β Drehbleistift n&oh Ansprach 1, gekennzeichnet dii.roh die Anordnung eines t&t dem Sewinderohr (11)
unmittelbar, z.B. durch Böröelang, über eine G-ewinäeiBatter (29) oder auf ähnliohe Weiee Terbandenen ELippe (24).
Family
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