DEP0020425DA - Staubabscheider - Google Patents
StaubabscheiderInfo
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- dust
- dust collector
- gases
- sticky
- filter
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Description
PATENTANWÄLTE
PROF. DK. II. GÖLLER
DR.-ING. W. IHK; ER
© STUTTGART
WHiAMDSTRASSE 16
A
?2Ιι-ϊ5·5ΐ-Η1ϊ·^χϊ5—.. JLSLj Stuttgart^.
§ί§ BM!-: SS^eideri
Die TirfiTiduRg löst die Aufgehe, ein«» £.teubf i lter zu schaffen, mit
dem besondere klebrige Steuberten aus Gasen, z.B. eus Luft9 abgeschieden
werden können. Di e bi sher bekennten Be uarten von Staubsbscheidern
heben gegenüber dieser Aufgabe versagt, die Filter werden von dem klebrigen Steüb schnell zugesetzt und die für ihre
lsufende Sei !.igung etrs vorgesehenen "einrichtungen können den klebrigen Staub nicht entfernen* Besonders klebrig ist z.B. der
Steub von Poliermasebinen9 deren Scheiben stark mit Polierpsste bestric h en werden. Mi t e, em gems es der Trf 1 η d υ r; 5 .aus geh i Id e t en Staub abscheider
gelingt es., euch diese Steubarten mit Sicherheit aufzufangen und zu beseitigten«.
Die Erfindung besteht in der Vereinigung eines als Vorabseheider bekennten Zyklons mit einem nach Art der für flüssigkeitereinigung
bekannten SpBltfilter ausgebtIdeten,. diesen gegenüber für den Zweck der Staubabscheidung aus G-esen vergröseerten Filter. Bisher
wurden Spaltfilter besonders fi?r dte ölreinigung bei Verbrennungs-Mtoren
benutzt. Für diesen Zveck hatten sie ve rhfi It niem&s si g kleine
Abmessungen*
In weiterer lusgestaltung der Irfiedung ist 4-e* ral t einem Zyklon
vereinigte, gegenüber den bekennten Formen vergrösserte Speltfilter mit einem oder mehreren, vorzugsweise Über Zahnkränze angetriebenen
Abstreifern ausgerüstet..
Die Zeichnung zeigt einen senkrechten Schnitt durch ein-Aueführungsbeispiel.
In einem Gehäuse Is des im wesentlichen die Gestalt eines aufrecht
stehenden mit einem v^erkentigen Sockel versehenen Zylinders hat,
Zur Reinigung des Spaltfilters
sind Abstreifer 3 vorgesehen, die über Zahnkränze 4 angetrieben
v/erdena Zum Antrieb der Zehnkränze dient eine Kurbel 5, euf deren
Welle 6 ein Kegelrad 7 sitzt-, des über ein zweites Kegelrad 8 eine
Welle 9 antreibt, auf der Ritzel 10 sitzen, die in die Zahnkränze einseifen* Die staubhaltige Luft wird durch den Kintrittsstutzen
eines Zyklons 12 zugeführt, der auf das Gehäuse 1 aufgesetzt ist und den oberen Teil dieses Gehäuses bildet,
Kachdem die Luft durch den Zyklon Hindurchgegangen ist, ^elanst sie in ir* Spsltfilter, aus dem sie durch ein Ronr 13 abströmt, das in
der Acnsrichtung des Gehäuses 1 verläuft und in einem Entnahniestu tzen 14 endet» Unter dem Spaltfilter ist ein Abschirmblech 15 angebracht,
des im wesentlichen die Gestalt eines Kegelmantels hat und durch welches die Welle 6 hindurchgeführt ist. Des Abschirmblech verhindert,
dsss der vom Spaltfilter abgestreifte Staub erneut vom Luftstrom ergriffen wird. Der herabfellende Staub, gelangt vielmehr in eine im
unteren Teil des Gehäuses angeordnete Ttsubkanuaer l6. In der Staubksiiimer
kann eine Art Scnubkasten untergebracht sein, in welchem sich der Staub sammelt, und der an einem Griff. 17 herausgezogen -werden
kann.
In den Weg der abströmenden Reinluft können bei den neuen Staubabscheidern in an sieh bekannter Weise einfache oder doppelstufige
Yentilatoren eingebaut sein. Für die Abstreifer kann statt eines Handantriebs ein ständig oder zeitweise laufender Motors, nt rieb
vorgesehen sein.
Claims (2)
1) Staubabscheider für insbesondere mit klebrigem Staub verunreinigte
Gase, Z 9B9 Luft9 gekennzeichnet durch die Vereinigung
ei nee als Vorabscheider bekannten Zyklons mit ei η ein. nach Art
der für Flüssi i~kei tsreini gung bekannten Spaltfilter ausgebildete^ diesen regen'iber für den Zweck der Staubabscheidung
aus Gasen vergrösserten Fi lter.
aus Gasen vergrösserten Fi lter.
2) Staubabscheider nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen oder mehrere j vorzugsweise über Zahnkränze angetriebene Abstreifer zur Reinigung, des Spaltfilters8
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