DEP0019657DA - Verwandlungstisch - Google Patents
VerwandlungstischInfo
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Description
Alfred Grossman η, Wolfenbutt el, Westring 10. "Verwandlungs tisch"
Beschreibung.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein in erster Linie für Wohnungen bestimmter Verwandlungstisch, der nach Bedarf beispielsweise
als gewöhnlicher Zimmer- oder Handarbeitstisch,als Spieloder Rauchtisch, als Hausbar oder für alle möglichen sonstigen Zwekke
verwendbar ist» Der Hauptvirzug des neuen Tisches ist darin zu sehen,dass er mit wenigen Handgriffen schnell und mühelos umgewandelt
werden kann. Erreicht ist das erfindungsgemäss dadurch,dass unter einer geteilten auseinanderschiebbaren Tischplatte ein Raum
für alle möglichen Sachen des täglichen Bedarfs (z.B.Gerät für Handarbeiten,Spiele,Rauchen oder für eine Bar) und zusätzliche
Tischplattenteile so angeordnet ist, dass nach dem Auseinanderziehen der Platte, durch das der Unterbringungsraum freigelegt wird,
die zusätzlichen Platt enteile durch Herumklappen um 180° die klaffenden Plattenlücken in der Tischrandzone schliessen können. In
Weiterentwicklung dieses Erfindungsgedankens dient zum vorübergehenden Abschliessen des freigelegten Aufbewahrungsraumes ein mit
versenkbaren Handgriffen versehenes Servierbrett, das z.B. auf der einen Seite als Spielbrett ausgebildet und auf der anderen Seite
der Tischplattenoberfläche nachgebildet ist.Zur Erfindung sollferner die Höhenverstellbarkeit d es Tisches gehören, die beispielsweise
dadurhh erzielt ist, dass zwei plattenförmige, teleskopartig ausziehbare Beine vorgesehen sind, deren Teile beispielsweise durch
durch selbsteinfallende, den Tisch in seiner Hochlage verriegelnde Klötzchen oder dgl.Mittel aneinander feststellbar sind.
In dear Zeichnung ist eine lediglich als Beispiel anzusehende Ausführung der Erfindung für verschiedene Verwendungsmöglichkeiten
schematisch dargestellt.
Die Fig. 1-5 zeigen diesen Tisch in Seitenansicht ,Stirnansicht, im Längsschnitt und Querschnitt bezw. schaubildlich als Bettoder
Rauchtisch bezw. als Hausbar, während die Fig. 6 und 7 vergrössert in zwei Schaubildern eine Einzelheit dazu zeigen.
Die Fig. 8-10 sind Schaubilder des zum Spieltische bezw. zur Hausbar bezw. zum Kaffeetisch umgewandelten neuen Möbels.
Die Fig. 11-14 veranschaulichen diesen Tisch nach seiner Höhenverstellung in Seiten- und Stirnansicht, sowie im senkrechten
Schnitt durch ein Bein gemäss der Schnittlinie E-F in Fig.11. bezw. im waagerechten Schnitt nach der Linie G-H in Fig.13·
Nach den Fig. 1 ·* 5 besteht der neue Tisch aus zwei langgestreckten Platten 1, die auf einem aus zwei plattenförmigen Beinen 2 und sie
verbindenden Zargenbrettern 3 bezw.4 bestehenden Tischgestelle ruhen. Die Tischplatten 1 tragen an ihrer Unterseite Paare von
Querleisten 6, mit denen sie an entsprechend unterschnittenen Führungsleisten 5 des Tischgestelles im Sinne der Querverschiebung
geführt werden, die Zargenbretter 3 und 4 umschliessen zusammen mit den Beinplatten 2 den in Fig.3 und 4 im Längs- und Querschnitt
erkennbaren Raum 7, der durch die Tischplatte 1 abgedeckt wird und der zur Aufnahme von Rauchgerät, Fähzeug, Spielen oderbeispielweise
Bargläsern und -flaschen 8,9 bestimmt ist. In diesem Raum 7, der durch Auseinanderziehen der beiden Tischplatten 1 freigelegt
werden kann, sind zwei an waagerechten Achsen 10 um 180 schwenkbare Platten 11 so angeordnet, dass sie durch Umklappen in die Randlüeken
zwischen den heiden auseinandergezogenen Platten 1 gebracht
werden können,wodurch diese Lucken geschlossen werden, wie das die Fig.8,9,10 andeuten.Bei dieser Tischeinstellung verbleibt in der
Tischplattenmitte eine den Raum 7 nach oben hin freilegende und dadurch beis pielsweise die Bargeräte 8,9 bequem zugängig machende
Öffnung 12 (Fig.9). Wird die Tischfläche in ihrer ganzen Grosse benötigt,z.B.für Spiel- oder Kaffezwecke, dann kann diese Öffnung
12 durch ein Brett 13 nach den Fig.8 und" 10 abgedeckt werden, das erfindungsgemäss ein Servierbrett bildet und auf der einen Seite
zu einem Spielbr ette ausgebildet ist (Fig.8), auf der anderen Seite der beispielsweise durch Blindfugen 25 verzierten Tischfläche
nachgebildet sein kann (Fig.IG). Etwaige Handgriffe dieses Servierbrettes 13 können, damit sie nicht stören,versenkbar sein, wie
das beispielsweise die Fig. 6 und 7 veranschaulichen. Danach sind in Querschlitzen 14 des Brettes 13 auf Zapfen 15 Scheibenasbschnitte
16 drehbar gelagert , an denen durch Ausschnitte 17 Handgriffe 18 gebildet sind. Die Schnittfläche dieser drehbaren Handgriffscheiben
16 ist so geführt, dass sie, wie das Fig.7 zeigt, der Tischfläche derart eingeordnet werden kann,dass die Handgriffe keinerlei
Vorsprünge oder Vertiefungen in der Tischfläche bilden.
Die Fig. 11 - 13 veranschaulichen an einem Beispiele die Höhenverstellbarkeit
des neuen Tisches,der bekanntlich als Kaffee- oder Lesetisch eine höhere Tischplatte fordert als ein Spiel- oder Rauchtisch.
Danach sind die plattenförmigen Tischbeine 2 mit je zwei senkrechten Hohlräumen 19 versehen, in denen entsprechend gegabelte
auf Füssen 20 ruhende Pfosten 21 teleskopartig gleiten*Zum Feststellen der ausgezogenen Beine dienen z.B. Klötzchen 24, die so gelagert
sind,dass sie beim Ausziehender Beine selbsttätig in die Sperrlage kippen (Fig.13).
An den aufrechten Zarkenbrettern 3 können auf deren Aussenseite Aufstellbretter (Konsolen) 22 für alle möglichen Bedarfsgegenstände
angeordnet sein,wie das beispielsweise die Fig. 1,4,5, und 8-11
andeuten-Unter der Tischplatte 1 können Konsolen ,2^T, die sich bei Hichtgebrauch in unsichtbare Lage umklappen lassen,angeordnet sein*
Claims (5)
1.) Verwandlungs tisch insbesondere fur Wohnungen,dadurch gekennzeichnet,dass
unter einer geteilten auseinanderziehbaren Tischplatte (1,1) ein Raum (7) für beliebige Gegenstände oder Geräte
des täglichen Bedarfs und zzsäfzliche Tischplattenteile (11) so angeordnet ist,dass nach dem Auseinanderziehen der Tischplatte,durch
das der Unterbringungsraum (7)freigelegt wird, die zusätzlichen Plattenteile (11) läurch Herumklappen um 180°
die klaffenden Lücken in der Tischrandzone schliessen können.
2.) Verwandlungstisch nach Anspruch !,gekennzeichnet durch eine zum vorübergehenden Abdecke η der Öffnung (12) des vergrösserten
Tisches dienende,beispielsweise als Servierbrett benutzbare,Platte (13),die auf ihrer einen Seite als Spielbrett
ausgebildet und auf der anderen Seite der Tischplatte in deren Oberfläche nachgebildet ist.
3») Verwandlungstisch nach Anspruch 2,dadurch gekennζeichet, dass die Platte (13) mit versenkbaren Handgriffen (18) versehen
ist,in dem z.B.in Querschnlitzen (14) der Platte (13) auf Zapfen (15) Scheibenabschnitte (16) drehbar gelagert sind,an
denen durch Ausschnitte (17) Handgriffe (18) gebildet sind.
4.) Verwandlungstisch nach einem der Ansprüche 1-3,dadurch gekennzeichnet ,dass d-ier Tisch höhenverstellbar ist,indem seine
beispielsweise plattenförmigen Beine (2) aus je zwei teleskopartig ineinander gleitenden Teilen (2,21,)bestehen.
5.) Verwaüdlungstisch naoh Anspruch 4,dadurch gekennzeichnet,dass die Beinteile (2,21) in der ausgezogenen -Lage durch selbsttätig
in Siierrlage fallende Klötzche^n (24) oder dgl. Mittel verriegelbar sind.
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