DEP0019288DA - Verfahren zur Vermeidung schädlicher Entmagnetisierung von Dauermagneten in elektrischen Maschinen im Falle eines Kurzschlusses. - Google Patents
Verfahren zur Vermeidung schädlicher Entmagnetisierung von Dauermagneten in elektrischen Maschinen im Falle eines Kurzschlusses.Info
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Description
S#T»f hiltpe 1 ^lffilaHgiestal§rl»k©n, SiJÄOT®a/l©ll·.
Ämefeagngtt« M «l*kt#i#$h«& Ks^fMaMMa im fall© eis». Xttr
Bei elektrischen Maschine» wie Generatoren and. Iotereai die sit
eisern DauerEiagneten versehen sind, der entweder im Ständer oder im Läufer enthalten let, toast m häufig vor, dass die wioklung
kurageechloseen wird. Bei solchen KurasohlÜsBen tritt oft die Irsohelnusg auf, dass der Strom, Vevor er den stationären Vert
annimmt, in Abhängigkeit von der induktiven Satur der Tiokluns der Maeohlne und vom KarzeohlueBeugenhliok, Ausgleiohewerte
durchläuft, in der die Amplitude wesentlioh grosser 1st Ale diejenige des DauerkurSBOhluBetroaee · Gemäss der stoseförmigen Hatur wird der Strom in diesem Ausgleichezustand nachstehend mit
Stosakuraaohlußstrom bezeichnet»
Dieser Stoeakuraschluflstrom tritt hei einem Generator auf, vjenn der Kurasschluee (s.B. durch Kurseohluee in der Belastung) in
oder nahe dem Augenblick stattfindet, in dem der Augenbliokswert der abgegebenen Spannung bei dem geringen Ei«·ssechlue»widerstand den Höchstwert aufweist*
Bei eine» Synehronmotor entsteht ein Kurseohluse In dem Augenblick, in dem der Motor infolge einer m hohen Belastung aus
dem fritt fällt, wobei der Motor als Generator wirkt und die in seiner Wicklung erseugte E.M.K. über dae fet» kurzgeschlossen ist. Abgesehen von dem Sinfluss der Hetsepannung auf den
KurBeohlngstrom kann hier in entsprechender Weieet wie vorstehend für einen Generator angegeben, ein Stosskursschlußstroa
SiSiftreten.. Tatsächlich Mtagt der XurzscblußBtros auch von der Efetss pannung ab und .ist a» gröesten» wenn die Attgenblickswerte
Ietsepsamsg und Hotor· üfMfZf im ungünstigsten Augenblick au-
Solche Stoeskurzschlußetr Öme in Generatoren und Motoren üben infolge EntaagnetIbierung einen schädlichen Einfluse auf den
Arboitepunlct des verwendeten Dauerxaagnetefr am* Zur Erläuterung
sei auf die Zeichnung Beaag genommen, die sich auf den Kurzschluss sowohl einee Seneratore als auch
tinte lotore besieht, wenn im letzteren fall der Einfluss der Detsepßnnung auf den
St©seäuriseoMmBstfos der Binfachheit halber vorläufig unberücksichtigt gelaeeen wird.
Mit 1 ist scheiaatiech eine Entnegneti eierunßs- oder BH-Kurve beaelohnet, welche &e Beziehung zwischen der Induktion B und
der Feld st Jjirke H angibt, die auf den Aclieen 2 beasw. 3 aufgetra- ·
gen eind. Bie Schnittpunkte Br und Hc der Aoheen mit der Entmannet ie ierung kurve 1 geben die Werte für die Hesfcnenz und die
Koersltivtoeft an«
Der 3}eu©rasgaet f der z.B. den Läufer der faschine bildet, wird,
wie üblich» nach der Montage im Innern dee Ständer© magnetisiert. Jmgmmmn wird* daee der Arbeitspunkt dieeee Magne tjs* nach der
Magnetisierung infolge des herrschenden^ magnetischen Wideretandee im iiäufer-Ständerkreie eich im' Punkt
4 einstellen wird* Durch dl©»» Punkt hindurch ist parallel zur B-Aehee * eine Achse 5
geführt. Die Achse 5 kann also gleichfalls ale B-Aohee wirksam sein, wobei die Skalenwerte auf der H-Achee mit dem Verhältnis
f^S umgerechnet werden diesen.
Anstatt der Verte B und E können bekanntlich auch die er te der Spannungen bezw. der Striae auf die Achsen 5 und 3 aufgetragen werden, wobei
als Anfangspunkt vom angegebenen Punkt O* ausgegangen wird. Hierbei aus« auf die Strom- oder H-Aehee diejenige
Komponente der Ständer A.W. aufgetragen werden, die der Projektion des Vektors dee Ständerstromee auf die H-Riohtung
des Magnet? entspricht. Zur Erläuterung dee Grundsätzlichen wird der Einfachheit Iialber eine Keecliine ohne Ohm'sehen -Widerstand und ohne Streuung betrachtet, hei der also Im Pelle eines
Ilursechlucses die Ständer AW völlig gegenphasig zu der MpMfJL/t de ε MüijnetB sind.
X>er Binkt 4 auf der Bntmagnetisierun^skurve 1 stellt z.B. eine Leerlaufsp&arung von 60 ? dar (J = 0 jpA, 3 = 60 V). Is wird
angenommen, dass die Innenreaktans der Maschine 1000 Ohm beträgt j der Dauerkurζ a c hluP str om let in diesem lall gleich
60/1000 * 60 aA. Bei einem Verhältnis zwischen der Selbstinduktion 1 und dem Olua'sonen Widerstand E bei elektrischen
la« schinen gleich •^{I * 0) wird, wie sich ergehen hat, das Ver-Mltnia gvrlsohen dem Stoeekur ßschlußetrom, der im ungünstigsten
τ.
annähernd
StosskurssohluSstrosi und dem Dauerkurßschlußstroa^l,54 sein wird. Im allgemeiner, liegt das letstere Verhältnis zwischen etwa ItI
und 1,8. Der Sinfaclheit halber wurde im vorliegenden Beispiel . der Wert 2 angenommen. Diee bedeutet, dass bei dem vorstehend
berechneten Dauerkuraschlußstrom von 60 aA ist ungünstigsten fall der doppelte Stosekurseolilußstrom auftritt. Bei diesem Wert von
ca. 120 b4 wird der ArbeltBpunkt sich über die Sntaagnetisieruhgskurve 1 vom Punkt 4 zum Punkt 6 verschieben, d.h., dass der
Arbeitspunkt dee Magnet» sich nach einem solchen Kurzschluss Im gewöhnlichen Betrieb auf dem besonders ungünstig: liegenden Ast
der Viiederraagnetisierung^bewegen wird. Is 1st ohne weiteres ersichtlich, dass sich hierdurch eine sehr niedrige Ausbeute des
Magne t/f ergibt.
Bs ist bereits bekannt, den Magnet nach der üblichen Magnetisierung im Magnetkreis wieder teilweise au entmagnetIeleren,
s.B. durch Eurzscliluss der Wicklungen. Da in diesem Fall die i-ntzaagnetlßierung abhängig ist von der Spannung, die in Augenblick des Earsgohlußses vorhanden 1st, wird es klar sein, dass
die hierdurch erzielte Sntiaagnetislerung sehr verschiedene Beträge aufweisen wird. Eine weitere Entmagnetisierung bei eine»
Stosslcurssichluss ^ird durch diese Massnahme keinesfalls gewährleistet*
Μ® KMtinaung-verfolgt den Zweck, in dieser liaeicbt eine Verbesserung zu WGhBiteni so dass ©tee höhere Auelseute des vtr-WfüBiexiöä
MagnetfPdurch ©te,© Maesiiahiie möglich ist, die sur Polge hai» «iansg der Arbfeitepunirfc auf einen vorteilhafter .gelegenen
Aet der Wiedermagnetisierung gelangt^ ale ohne diese Massnahme Bdglioh ware.
Semles <ler lrfinduiag· wird iieeem Zweci bei einer mit einen Daaerwags,et#Teirs«heaeii elektrischen Mas^hiaes bei der der Kagaet
nach der übliohen Magnetielerung im Magnetkreie wieder teilweise entmagnetisiert Wiri9 der Arheitspunkt des MagnetS*infolge der
teilweisen Entmagnetisierung auf einem derart gelegenen Aste der Wledsrme^etieierung gewählt * dass das Verhältnis »ieehen des
Sto sskarESefclußetyom rad dem Bamerter»©hlaB@tro»f multipliziert
mit dem Quotienten der dem Schnittpunkt des erwähnten Astes mit der jBtSÄgiMtieitFongetaw© entsprechend«». Leerlaufspannung und
der Innenreaktans der Wicklung der Kaeohinel gleich oder naheeu
gleioh der dem Schnittpunkt entsprechenden StosskurzeehluSstrom- ©tifcrke ist.
Diese Sntmagüetieiejruag ist unter Zuhllfeaöw sowohl vos Slelohals auch von Wechselstromspelsung der Wicklung möglich. Bei Generatoren
kaum sä diesem Zweok die Wioklasig m &im besonders gewählte Belastung angeschlossen werden, so dass der Uagnet infolge
der im Generator seihst erseugten Spannung und des durch sie erseugten Stroms entmagnetisiert wird. Der Strom moss dabei
allmählich von liull bis sum feetgesetfiten Wert gesteigert werden.
Bei HotOren0 besondere Synchronmotoren, die am #ia Iete angesohloeeen
sind, ist dieses Verfahren nicht so einfach durchzuführen. In diesem Pail wird die Wicklung aus einer Stromquelle
alt der erforderlichen Stromstärke erregt. Hierbei ist die Erfindung von besonderer Bedeutung, da ihre Anwendung die Möglichkeit
gibt, Synchronmotoren von verhältnismässig eehr geringe.» Ausmass anzufertigen, die z.B. als Antrieb in ein Trockenrasiergerät
eingebaut werden können, dessen Abmessungen bei der Verwendung eines üblichen Schneidkopfes so gering sind, d&eg das
Gerät in einer itoeentasche oder sogar in einer Westentasche mitgenommen
werden kann. Sogar im ungünstigsten Pail, feel einem Stoeekur jeschlue β, wird keine Entmagnetisierung des
Magnet^* herbe Igef iihrt, so das β die abgegebene meohanieohe Leistung
prsktieeli Btets konstant bleibt»
Die Erfindung wird an Hand der vorstehend bereits erwähnten Sigar näher erläutertι
Wie bereit® erwSb&t« fällt der Arbaitipuakt im angegebenen Beispiel bei eine«. Stosafcur»ohlt»© auf der Entaagnetieierungekurve
vom PuÄt 4 auf den !Ponkt 6 herab, so das® sieh der Arbe itepunkt
is Sormalbetrieb in Abhängigkeit von der Stroaetärke irgendwo auf dem Aet der Wl«d«raagnetieierung 7befindet« teas
die gar IfltEf des Äg»t|*g«g«npl»ei§® Komponente der Setrieb®- atroastarke z.B. 20 ba beträgt, stellt sieh der Arbeitepunkt
also auf den Iuakt 8 ein.
Wird nun jedoch der Magnet zuvor teilweise entaagnetieiert, B.B. bie sua Punkt 9 auf der Kurve It so beträgt die Stoeekuraechlußetroastärke nach der bereite vorstehend erwähnten Berechnung ■J^0 · 2 » 100 aA, die a heieet, dass der Arbeitspunkt in
dieeea Palle auf den Punkt 10 heruntereinkt, eo daee der Magnet ia Horaftlhetrieb mt dem Aet d#r Wiedermagnetieierung 11 erb©!**
tet. Für die gleiche Be triebeetro»Bt ärke von 20 aA liegt der Arbeitepunkt im Punkt 12, deeeen Spannung bedeutend höher iet, d.h.
sehr als dae Sopptlt« der^esiges des Bxaktts 8 beträgt. Der gleiche
Magaet ermöglicht auf diese Weis® mehr als die doppelte Leistung su liefern.
Wird der Magnet bie es Poakt 15 entmagnetisiert, eo ergibt eich
a©oh eine weiter« Verbeeeerung äm ArfeeItepunlrfees der gemäss der
gleichen Berechnung von einer iCuxaeohluSetrometärke von · 2
» 75 sä auf den Punkt 14 und den Aet der Viedenaagnetisierung 15 beechränkt ißt, eo daee bei einem BetriebeetronVon 20 mA der endgültige Arbeitepunkt bei 16
zu liegen körnt.
Is let ©rtd^hilioto, Saeef wenn wm in dieeer Weiee fortfährt,
man @laen $unfct auf der Xuty© i erreichen lcann, bei dem die
Bu&te 9 und Ii beOTl 13 and 14 übereinstimmen, wodurch suglaich der günstigste Ast der f iedeafmgnetisierang bestimmt ist. In
dies« fall wird d#r legiiet von dem ungünstigsten Stoeefcurzsehlußatrosi
gerade nicht mehr entmagnetie iert ·
Dieser Punkt ist der Punkt 17, der dadurch gekennzeichnet iat, dass er auf einem derart gelegenen Aet der fi©d@rmagaetieiemmg
18 liegt» im® üm Verhältnis swiscaen dem StosskurzBChlußstrom und dem Eauerkur ze ehlußstrom (in diesem Beispiel mit 2 angenommen), multipliziert mit dem Quotienten der
dem Schnittpunkt 17 dieser Kurve mit der Entmagnet ia ierungekurve 1 (zugleich Strom-Spaxamngekurve) entsprechenden Leerlauf
Spannung (ca. 33 T) und der Innenreaktanz der Wicklung der Maschine (ca.1000 Ohm), gleich oder nahezu gleich der dem
Schnittpunkt 17 entapreohenden EtosskurzeehluBstromstarke (oa.66 mA) iet.
Hierzu ist m bemerken, dase Abweichungen von höchstens 30?ί
iroa verteilhaftette» BaÄt 17 noch zulässig sein können. Aueeerdem 1st
m b erüeke i cht igen, daee dae Verhältnis » dae ia vorstehenden Beispiel theoretisch gleich unendlich angenommen
«ar, in Abhängigkeit von dem latwmrf der Miechine im der frsod.® geringer iat and* wia vorstÄent bemerkt, z.B. 5 betrauern kann,
wodurch dae Verhältnis St oe ekur ze chlußetrom/Dauerkur ze ohluB-etrom nicht 2, sondern ca. 1.54 iet«
In der beschriebenen Weiee let die Siaechlne gegen die ungiinetigeten Betriebsstörungen» d.h. den Stoaskurzschluss,
gesichert * Inwiefern elektrische Maachinen solchen Betriebsstörungen unterworfen sein
Wnnmt Mngt teilweite vom der Ausfüllung und der Anwendung der neecnine ab.
Im Torstehenden ist der Elnfluae de* Ketsepannung, für den Pall9 dass die Maschine ein Synchronmotor ist, wie bemerkt^,vorläufig UBfeerliokaiehtigt gelassen. Tatsächlich Jedoch ist der Stosekurzeehlußetrom. auch durch die Netzspannung bedingt. Er let Aa
allgemeinen am grÖs^ten# wenn die Ietaspemung und die vom Sag«» net*"«rzeugte S»K.X, ihren Höchstwert besitzen und wenn die eraeagtt
IfMjI^ mit der IttaspenaiaBg in Plisse ist» weil iE diesem Pail der larsschlugstrom duroh di® üumaie der Spamaag des eis
Seaer&tor wiÄ@jid@m Motors and dar augenblicklichen saxisaleii l@tsspaima.ag bedingt ist. Hierbei let jedoch ausserdem der Zeitverlauf
SfiisoIieH dem erste» AagenblicJc der PhaBenvereohiedenheit und dem Augenblick der Iteeenglelenaeit der beiden Spannungen
von weeentlicher Bedeutung,« dieser Zeitverlauf kann derart sein* ümM die erwähnte Sannae der in Phase befindliche» Spannungen
einen Sßh©itslw©rt hat« Dieeer fell ist && aagönetige Pali. Ba 4ie Amp-Iitude dear KetBBpannung jedoch bekannt ist mud der
Stromstoss infolge der Setsepannung berechnet werden Kansf kann auch der in diesem Fall auftretende Stoeßkurzechlußetroa berechnet
werden, 30 daee die Wahl dee Astes der Wiederaagnetielerung
enteprechend geändert «reräem lcann. Der BsaaSrfc 17 liegt in dieeem
Pail niedriger ale dies in der Pigur ©agegtben 1st.
Is ist aue tor stehendem ©JsBioiitliolif das β bei Anwendung des Entmagnetieierungaverfahrens
imeh der Irfiiidung der Arfeeitgpinfct des Magnetf*nledriger liegen wird al© ee möglich wäre, wenn kein
Enrjcechlusa im Betrieb auftreten könnte. Blee hat aar Polge, dass aar ISagnetstahl im dieeer EiasieM nicht völlig ausgenutet
wird.
Dümgögentiber steht je4o<& der schut» vor den &aoat*illgen Wiriaxagm.
dee Stoeslar »seM.&ietr©eesf der s.S. für Synehronao tor en uaeatbAhrllek Iatj» wenn der StaM. möglichet wlrtaehaftllofa^enutat
werden soll» um bei den hier in» Aftge gefassten Betritfesb©diu«» gongen den ^agnet41SaiSglichst klein bex&eeeen zu können.
Claims (1)
- Patentansprücheι1* Terfaiireii jsur Yenaeidung schädlicher Entmagnetieierung von Dauermagneten in elektrischen Hasoliineii im falle eines Zursäsohlusäses, darcla den der "Magnet nach der üblichen Magnetisierung iE Magnetkreis wieder teilweis® entwgnetleiert wird, dadurch gekennzeichnet, dees der Arbeitepunkt des Mameti® infolge der teilweise» Ente-gnötleierung auf einem derart gelegenen Aet der Wiederaagnetieierane gewählt wird» dass das Verhältnis zwisohen dem Stoeekurzechluflstroa und dem 35SB.©rkurg©olilußstroffi5 isaltipiisiart mit dem Quotienten der dem Sohnittpunkt des erwähnten Aetes mit der EatmagnetisIsrongBkurve entsprechenden Leerlaufspannung und der Xnnenr«jaktasiä der Wicklung der MaeeMnes gleich oder nah«» gleich der dem Schnittpunkt entsprechenden StoeekuraschluSetroaetärke let.2* Verfahren nach Anepruch Iy bei Synchronmotoren, dadurch gekennzeichnet, daes die Entmagnetieierung soweit durchgeführt wird, daes auch der Xinfluse der Hetzepannung auf den StoeekuTEBsohluSetrom unwirksam let.
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