DEP0018085DA - Verfahren und Waage zur Bestimmung des Feuchtigkeitsgehaltes von Saatgut und anderen Stoffen - Google Patents

Verfahren und Waage zur Bestimmung des Feuchtigkeitsgehaltes von Saatgut und anderen Stoffen

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DEP0018085DA
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Karl August Dreyer
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Description

r la 8 t a tMt ig& r t
Bestiammag d#s Feuölitigfceltageh&lts Saatgut nad anderen Stoffen«
Sowohl beim Handel mit Saatgut als aach in Bezug auf die Halt*· barkelt und öle Keimfähigkeit ist die Kenntnis des leTjslitigkeitegehalts γόη großer Bedeutung« 2ur Bestimmung dieses Feuchtigkeitsgehalts sind schon verschiedene Verfahren e&twiekelt worden, v©n dtnsn sich die sogenannte Srockenschraakmethode durch ihr© Genauigkeit ausseichn«t. Sie hat aber dea laciiteil, daß das Saatgut vorher serkleinert und in diesem Sustand in 1>«·» heizte Sroctenscliränk« eingebracht werden mußt und daß zur Bestimmung d@s Feuohtigkeitsgehalts zweimal gewogen werden muß, das eine Mal -vor das andere JE/ial naoh der
Soameller als 4i* ErockensßlirexLkiaethöde gekt die ■bestiiamnng "bei Baaatswng von Geräten vor sich, file vom Feuchtigkeitsgehalt abhängige phjsitalieehe !Eigenschaften d®s läg®gutess wie "beispielsweiB© die Xdelektriaitätek©nsitante oder die el©k-Leitfähigkeit^ ssur Messung d*s feuchtlgkeltsgehalts be-Diese Schnellbestienungs-gerät^ haben ihrerseits den I&ehdaB die zur üessung verwendete physikalische Eigenschaft keine eindeutige Mnktisn der enthaltenen Feuchtigkeit ist, i«on die !©uchti^reitBverteilung im Wägegat beeinflußt die er^ielbsr® genau go wie die jeweils vorhandene
Biesem bekannten Terfaliren gegenüber let das den S-eg;ens%an.d der Brfiaduag bildende Verfahren zur Bestimaung des Peuchtigfceits» gehalt β öuroli Sie Anwendung ösr Hoohfrequenztrocknuag während ä®& Wagens gekennaeiciinet.
Das neue Yerfahrea verbindet den Vorteil der fros&ensehrarikmethoäöj aiffilloh ihre Senaalgkeit^ mit d«m Torteil der Schnellbestiamungsger&te, nämlieii der kuraen Meßaeit, ohne ö«n laehteil der bei diesen Geräten geringeren MeJgenauigkeit aufauweisaae Die Peuchtigkeltsbeetimmung kann ©hne vorherige Verkleinerung d#ß Wägegates vorgenommen werden* Das bei der Irsekeneehranki*« thoä® erforderlielie zweimalige Wägen ist nieiit notwendig* Die froekenseit ist stark verkürzt? woäuroh auch die gesamte üaterstark verringert ist»
Di® zur Jssübung des Verfahrens dienend© Waage ist erflndungßgt— mäß ek@a? daB sich die faagsehal« ©der ein
«afaehmeader Behälter frei beweglich zwischen
Iil*ktr©Äen befindet, Eine Berührung 4er faagsehale Behälters mit den ELefetroöem findet nle&t statt,
Fär die Waage seilet fcosamt irorsugswelse eine an sich bekannt© Bauart in Betracht, b«l der das Sewiciit stetig angezeigt wird» ΛΙβ Beispiel feei eine !Federwaage genannt«
leim sei anderen Verfahren in Terbindung aalt den von der abgelesenen 'fferten besondere Formblätter ®äer Siebkurren werden müssen* so kann dieser Arbeitsgang fortfallen, wenn äiß Skala der usmittelljar jseigenden Waage in ?» Peucntlgkeit geeicht
Bas gan.2€ Hatersuehtmgsgerät läßt sieh, raiamsparend ^aaen, wesa man den erforäerliciien Hoalifrequeiisgenerator mit der Waage sti einer Baueinheit Eusammenfaßt» Datei kann die Anordnung nach Ser Brfiadung derart getroffen sein, daß aas Wägegiit Yoa der im G-enerator entstellenden Wärme "bzw, d®r Wanaluft mmspült ist. Das hat öen forteil» dais ein Feuchtigkeitjmiedersohlag auf ü~m Elektroden waä äea Behälterwanöangen TerMnfiert wird*
Bei ä#r Aasübung des "Verfahrens wird beispielsweise das Saatgat solange in den an der Waage !Längenden Behälter eingefüllt bis der Seiger der %'s.age auf 0$ Peachtigkeit steht« Awsh kann ein© beliebige Menge Saatgut eingefüllt werden tmd die Einstellung Seigers erfolgt dann äureh Eegeliing der iÄpfindlitsMceit üer ITaeh der Elnsonalttrag der Hochfrequenstroöknnng nistiit ias ©ewieht i©s Tfägegutss infolge der verdampften feuchtigfeeit gehnell »% bis all® laaehtiäfceit ve rachwunden ist -and der Seiger dsr W&age »till steht» Die Ablesung "bei dieser Zeigerstellung gibt die im enthalten gewesene lenehtigkeit snnlttelbar in rr©Ä©Bten
Erwähnt sei n®eh„ das der Zeiger der laag% Torzmgsweise derart übersetzt sein irann^ daß er für den gesamten Meßbereieh Torcrngsweise ganse Umdraniingen ausfuhr*;, wodurch sich Tor teile 'ergeben „
J&eht die f&ags SoB* für ihren grasen Meßbereich Tier so entspricht eine ganse Zeigermadrehung 25^ Wasser. Da der Was es rgeha.lt der au ontersuchenSen Stoffe meistens unterhalb diese« Werte© liegt, ergibt sich der Vorteil einer weit einander gezogenen Skalenteilungt s.lswh^qß.em.Bt^ßnä g lesunga Anä®reris®its kann aber in fällen, wo nur wenig ader »ehr teures TJntersueaangegiit vorliegt, mit einem Tiertel ier gearbeitet werden. Bas M«ßergebnis wird dann auf einfache
üxzTßh Multiplikation, des abgelesenen Wertes mit Sem faktor 4 «rhaitsa«

Claims (7)

  1. Patentansprüches
  2. 2) !erfahren zur Bestimmung des 2?etichtigk©itsgefa.altß v©n Saatgut un& anderen Stoffen, gekennzeichnet dureh die Mtea« dang der Ho-ehfrequeiistrocknung wänrend des Wägen»*
    Z) Waage zur Austffousg des Terfahrens nach Ansprach lf gekennaeichnet-y äs£ sich die T/aagsciiale oder ein &&s aufnehmender Behälter freiTjeweglich'swi sehen den Elektroden
  3. 3) Waage nach Anspruch 2S äaäurea gekennaeichnet, i&ß si« la an sieh bekannter Weise stetig anzeigt»
  4. 4) Waage nach Ansprach. 2-3, daätirch gefeeap.u€iohiietp Äaß UXm Skala der onmittelbar^eigenäen Waage in f» ~Feue'k1s±gk®±t ist*
  5. 5) W«ag© JiasJa ^naprueh. 2-^, dadurch gekennzeichnet, &&B sie mit
    lea H©Ghfr@%m®aagenei»-a,t©r zu einer Baueinheit sasamaengefaßt ist*
  6. 6) fss&g® naeli Angprußh 5, äftdurch gekennseichnet, daß das Wog©—
    ■gut τ©η der im Generator entsteheßd«n Warmluft ismapült i»t*
  7. 7) Wadge iiaoii Anapriteh 2-4» daöureli geksnaseichnet, Φ&Β Ser Zeiger für den gesamtei. Meßbereich mehrere,

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