DEP0018070DA - Klappstuhl - Google Patents
KlappstuhlInfo
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- DEP0018070DA DEP0018070DA DEP0018070DA DE P0018070D A DEP0018070D A DE P0018070DA DE P0018070D A DEP0018070D A DE P0018070DA
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- legs
- seat
- chair
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Links
- 210000001364 upper extremity Anatomy 0.000 claims description 24
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims description 2
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims 2
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 claims 1
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 claims 1
- 235000015250 liver sausages Nutrition 0.000 claims 1
- 239000000463 material Substances 0.000 claims 1
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- 238000013517 stratification Methods 0.000 description 1
Description
A. Aabye Madsen, Sj by, Dänemark .
Klappstuhl.
Die Erfindung betrifft - einen zusammenklappbaren Stuhl mit starrem Sitz. Es sind bereits derartige Klappstuhle bekannt,
bei denen zwei zu einem Rahmen verbundene Vorderbeine, die zur Stuhllehne verlängert sind, drehbar mit zwei sie
kreuzenden und ebenfalls zu einem Rahmen verbundenen Hinterbeinen verbunden sind, die oben den Vorderteil des Stvihlsitzes
stützen, der hinten mittels Zapfen oder dergl. an der Stelle gegen die Vorderbeine gestutzt ist, wo letztere in
die Stuhllehne übergehen.
Bei gewissen, bekannten Stühlen dieser Art ist die Verbindung an der einen Kante des Sitzes eine feste Scharnierverbindung,
während der Sitz an der anderen Kante dem betreffenden Beinpaar durch eine Verbindung angeschlossen ist,
die eine Verschiebung zwischen Beinpaar und Sitz in der Längsrichtung des "Letzteren zulässt, sojdass der Sitz beim
Zusammenklappen der Beinpaare eine Lage an der gemeinsamen Ebene der zusammenklappten Beinpaare entlang einnimmt, wodurch
der zusammengeklappte Stuhl verhältnismassig wenig platz einnimmt .
Die Erfindung betrifft eine weitere Ausbildung eines Klappstuhls der letzterwähnten Art. ^er Stuhlsitz hat erfindungs
gern as 8 zwei Seiten#t®-gel oder -wangen, die vorn durch Scharniere mit dem oberen Teil der Hinterbeine verbunden
sind und an der Aussenseite einen L'ängsschlitz aufweisen, in
welchem ein von der Innenfläche der Vorderbeine vorragender runder Zapfen gleiten kann, der als Stütze für den hinteren
Teil des Sitzes dient, wenn der Stuhl aufgeklappt ist.
Bei einer - Ausführungsform des Stuhls gemäss der Erfindung sind die untereinander beweglichen Teile Vorderbeine,
Hinterbeine und Sitz - so bemessen und miteinander verbunden, dass s'amtliche Teile des Stuhls im zusammengeklappten
Zustand, sich innerhalb des die Vorder- und die Hinterfläche der Vorderbeine begrenzenden Raums befinden. Zu diesem
Zweck kann srfindungsgemäss die drehbare Verbindung zwischen Vorderbeinen und Hinterbeinen durch einen ö-förmigen
Beschlag bewerkstelligt sein, der, wenn der Stuhl zusammengekiappt ist, de« erwähnte/i oeitenFäre-gei- des Sitzes aufnimmt.
^i e Zeichnung veranschaulicht ein^ Be i s-ρ i el - -ßjr <J''c
Ausfuhrung eines -ft Stuhles ^e^-^-ß (Zr ft** ef</**$>.
Fig.l zeigt einen aufgeklappten Stuhl in Vorderansicht, Fig.2 denselben in Seitenansicht,
Fig.3 denselben in Seitenansicht, jedoch zusammengeklappt,
ffig.4 den in Fig.l und 2 gezeigten Stuhl in Draufsicht,
Fig.5 einen teilweise gebrochenen Uängsschnitt durch denselben, und
Fig.6 eine Einzelheit am Stuhl, im Schnitt und in grosserem Masstab.
] bezeichnet die Vorderbeine des Stuhls, die oben durch eine Rückenlehne 4 und unten durch eine Traverse 5 verbunden
sind, und 2 bezeichnet die etwas innerhalb der Vorderbeine angeordneten Hinterbeine 2, die oben und unten durch Traversen
δ verbunden sind. Der von den Hinterbeinen gebildete Rahmen ist mittels eines Beschlages 7 mit dem von den Vorderbeinen
se bildet en drehbar verbunden.
Der St1JhIsitz 5 hat an der Unterseite zwei Seiten- · 10, die vorn durch Zapfen 11 drehbar an den Oberenden
der Hinterbeine 2 befestigt sind und an der Aussenseite Schlitze 9 aufweisen, in die runde, an der Innenseite der
Vorderbeine 1 befestigte Zapfen 8 eingreifen. Wenn der Stuhl aufgeklappt ist, stützt der Zapfen 8 gegen das Hinterende des
Schlitzes 9 und hindert so die Beine, sich weiter zu spreizen. Wird, der Stuhl, wie j η Fig.3 gezeigt, zusammengeklappt, gleitet
der Schlitz 9 am Zaofen 8 entlang, wobei de^-Sitz gleicbzeitig immer mehr nach hinten kippt, um schliesslich mit den
Hinterbeinen 2 zusammen ganz in den durch den Vorder beiηrahmen begrenzten Raum einzuklappen. Hierdurch wird d»g Seitenl·
10, vergl. ^ig.ö, in den U-form ig en Beschlag 7 eingebettet, der unverrückbar am Vorderbein 1 und mittels eines nicht gezeigten
Bolzens am Hinterbein 2 drehbar befestigt ist.
Wie in der Zeichnung angedeutet, können die Hinterbeine 2 gekröpft sein, um möglichst gut in den zwischen den
Vorderbeinen zur Verfügung stehenden Raum hineinzupassen. Durch den Stuhl gemäss der Erfindung wird, eine sehr
kompakte :■ Schichtung der zusammengeklappten Stühle ermöglicht, und um dem Stapel die erforderliche Standfestigkeit und den
Stühlen untereinander eine zwecks Vermeidung von Beschädigung erwünschte Führung zu geben, können die Vorder- und Hinterfl'acben
der Vorderbeine erfindungsgem'äss mit Keil und Nute ausgebildet sein, wie in Fig. 6 beispielsweise gezei gt«-we—
urch 'δηηe Anordnung von Teilen, die von aen oöinen vorragen, eine zuverlässige Führung zwischen aufeinander folgenden Stühlen
und in der Praxis eine kompakte Schichtung -eioAncuKd&a-mr gew'ährleistet^
Die gezeigte Au sfüh rungs form ist lediglich als eine
beispielsweise anzusehen, und im Rahmen der nachstehenden An-
Claims (2)
- Spruche Kann der Stuhl erfindungsgem'äss in mehreren Bezeihungen vorn dem gezeigten abweichen.• L-eb-4ergtrgsungspunkt miteinander drehbar verbundenen Bei π rethßien r/Vorderbein en bzw. Hinterbeinen, von denen die Vorderbeine /zweck ε Bildung der Rückenlehne des Stuhls verlängert si ad, und der Oberteil der Hinterbeine mit dem Stuhlsitz verbunden sind, dessen Hinterkante mit den Vorderbeinen' an der Stelle verbunden ist, wo sj e in die Rückenlehne des/Stuhls übergehen, von welchen Verbindungen die eine eine /feste Scharnierverbindung ist, wahrend die andere eine Verschiebung zwischen dem betreffenden Beinpaar und dem Sitz/in dessen Längsrichtung zulässt, sodass der Sitz beim Zusammenklappen der Beinpaare eine Lage an der gemeinsamen Ebenerer zusammengeklappten Beinpaare entlang einnimmt, dadurch /gekennzei chnet, dass der Stuhlsitz mit zwei Seifenriegel η oder -wangen versehen ist, die vorn durch Scharnier^ am Oberteil der Hinterbeine befestigt, sind und an der Aussen/seite einen Langsschlitz auf v/ei sen, in welchem ein von der ,Innenfläche der Vorderbeine vorragender runder Zapfen gleiten kann, der als Stütze für den hinteren Teil des Sitzes dient, wenn der Stuhl aufgeklappt ist.
- 2. K lap/stuhl nach Anspruch 1, dadurch gekennzei c h η θ7 t, dass die untereinander geweglichen Teile -/
Vorderbein^, Hinterbeine und Sitz - so bemessen und miteinander verbündet sind, dass sämtliche Teile des Stuhls im zusammenße-/
klappten. Zustand sich innerhalb des durch die Vorderfläche des /Vorderbeinrahmens und seine Hinterfläche begrenzten Raums befinden.PA.E27226»25.9.5QPate n.t ansprüohe #.ivhl1# Klapps mit starrer Sitzfläche, an deren unterseite zwei Seitenleisten befestigt sind, die am vorderen Endemit zwei Hinterbeinen drehbar verbunden sind, die ihrerseits sfe ^SiTfL die.mit zwei - kreuzenden Vorderbeinen drehbar verbunden^ nach oben zur Bildung einer Rückenlehne verlängert sind, und die mit dem hinteren Ende der Seitenleisten des S Sitzes drehbar verb' den sind, welche Verbindung sich aus einem Zapfen an der Innensei jedes Vorderbeines und einem hiermit zusammenwirkenden Schlitz in der Seite der Seitenleisten zusammensetzt, während sich die neben einanderliegenden Vorder- und Hinterbeine in einem solchen gegenseitigen Abstand befinden, dass die Seitenleiste an denstuhle sy beiden Seiten des Sitzes beim Zusammenklappen des Klapp/Bsg in den Raum zwischen den Vorder- und Hinterbeinen der betreffenden Seite des <£tews«ie- hineintritt, dadurch gekennzeichnet,dass ii Seitenleisten des Sitzes, wenn der Klapptfe, der wie an sich bekannt, hauptsächlich aus hölzernem Material verfertigt ist, zusammengeklappt wird, indem das hintere Ende des Sitzes sich abwärts bewegt, über die drehbare Verbindung zwischen den Vorder- und Hinterbeinen vorbeiragt, wobei diese Verbindung so ausgestaltet ist, dass sie der Seitenleiste zulässt, in den Raum zwischen dem Vorder- und Hinterbein hineinzutreten und im wesentlichen in gemeinsamen Plan mit diesel Beinen zusammengelegt zu werden»2fl Klappsessel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenleiste des Sitzes einen U-förmigen Querschnitt auf v/eist, und eine Rille nach der Innenseite des danebenliegenden Vorderbeins kehrt, welche Rille mit dem an diesem Bein befestigten Zapfen zusammenwirkt*■>° 3* Klappabo nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Hinterbeine innerhalb der Vorderbeine montiert und dreh-der
bar an «*e- Innenseite der Seitenleisten des Sitzes befestigt sind 4* Klapp&e&s-eJL nach Anspruch 2 oder 3» gekennzeichnet durchdem d^i^ieinen U-förmigen Beschlag 7, der an-ä^s-Vorderbein 1 und 4a Hinterbein 2 in solcher Weise befestigt ist, dass eine flrehbare Verbindung zwischen den Beinen geschaffen wird, indem die Höhlung des Beschlages zur Aufnahme der Seitenleiste 1o des Sitzes 3 eingerichtet ist, wenn der Sessel mit den Beinen und Seitenleisten i;
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