DEP0018069DA - Für elektrische Organe bestimmter ausziehbarer Ständer oder Arm - Google Patents

Für elektrische Organe bestimmter ausziehbarer Ständer oder Arm

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DEP0018069DA
DEP0018069DA DEP0018069DA DE P0018069D A DEP0018069D A DE P0018069DA DE P0018069D A DEP0018069D A DE P0018069DA
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English (en)
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Heinrich Frants Odense Maack
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Description

Für elektrische Ä^itst«^ bestimmter au s zi eh barer Ständer oder Arm.
Die vorliegende Erfindung betrifft einen -iwrausziebbaren Ständer oder Arm mit einem an dessen Ende angebrachten elektrischen Organ (-be4-&^VK einerLampe), dessen Leitung, die durch den Ständer oder längs ihm hinauf geführt ist, derart angeordnet ist, dass sie sich beim Zusammenschieben des Ständers in einem Hohlraum oder Behälter, an welchem der Ständer befestigt ist, zusammenrollt.
Solche Ständer oder Arme sind bekannt, +rearep^s, aus elektrischen Aufzuglampen oder aus Lampen, bei denen ein federndes in der Querrichtung schwach gebogenes Stahlband das elektr. Organ trägt und derart angeordnet ist, dass es ^©ΐ«---Αΐίίτθ-Η^η--- in ähnlicher Weise wie die Dekannten selbst au frollenden stählernen Messbänder - unter Aufrollen in eine zylindrische Hülse hineingeschoben werden kann. Jene bekannten Konstruktionen sind indfeeen recht kompliziert und erfordern z.B. federbetätigte Walzen für das Aufrollen der Leitung; in anderen Fällen sind sie schwerfällig und unzweckmässig, indem die ganze äussere Gestalt des Apparates durch die Konstruktion derart abhängig und gebunden1
ist, dass sie den an einep* solchen Gebrauchsgegenstand gestellten ästhetischen und praktischen Erfordernissen nicht Rechnung tragen kann.
Durch die Erfindung^ist eine leichte und elegante Kon-
struktion geschaffen worden,, die ausserdem '^«■ch-^Krek- billig hergestellt werden kann und im Gebrauch solide und kräftig ist. Erfindunesgernäss ist die Leitung derart elastisch biegsam und drehbar -afsge-b^e^fe-k, dass sie sich, wenn sie beim Zusammenschieben des Ständers in eine zentrale Oeffnung des Behälters hineingeschoben wird, in gleichmassigen spiral- oder schraubenförmigen Windungen dem Boden oder den^ Seiten des ortsfesten Behälters entlang hinaufrollt, -w^bei- sie beim Einschieben durch die Öffnung im wesentlichen nach der Achse der Windungen gerichtet ist,-· gleichzeitig der herausgezogene Teil des Ständers
genügend Tragkraft und Steifigkeit besitz^.um cias elektrische Organ in jeder beliebigen ausgezogenen Stellung zu tragen. Der Behälter zur Aufnahme der Leitung mag
gemässram einen Ende des Ständers angeordnet sein, dessen Fuss bilden, oder er mag als eine Unterbrechung des Ständers angeordnet sein, wobei dann die Leitung von beiden Seiten her in den Behälter hineingeschoben werden kann. Ferner mag >e*£^hs4»fi-gsgamÄas. die Leitung von einer Schraubenfeder umgeben sein, deren eines Ende im Behälter befestigt ist und an deren anderem Ende das elektrische Organ angebracht ist. Die Schraubenfeder mag so steif sein, dass der herausgezogene Teil derselben den Ständer ersetzen kann,
. kann aber die Leitung^mit oder ohne Schrau
benfeder an ihrem ausserhalb des Behälters vorhandenen Teil von einem an sich bekannten teleskopartig zusammenschiebbaren Rohr umschlossen sein, das am einen Ende am Behälter, und am anderen Ende am elektrischen Organ befestigt ist. In diesem Falle wird die Leitung bezw. die sie umgebende Schraubenfeder den Ständer durch Reibung in der jeweiligen herausgezogenen Lage festgehalten.
Man kann aber auch -eyCLftdWa^gernIssTelnθ'"besondere
Schlei ffederkupplung in der Teleskopverbindung anwenden, wie ,©»-"überhaupt eine besondere, gegebenenfalls auslösbare, Rei bungs anordnung für den Ständer vorgesehen sein kann. Auch kann die Leitung oder die sie umgebende Schraubenfeder j8^i~fKithrg§~gSl!räs^' eine solche Spannkraft besitzen, dass sie bei Auslösung der Reibungsvorrichtung selbststätig aus dem behälter herausgeschoben wird. In den Fällen,, wo^ die Leitung verhältnissrnässig lose in eimer Schraubenfeder liegt, wird während des Bin- und Ausschiebens eine gewisse Gisitung zwischen Leitung und Peeler vor sich gehen. Um Bildungen von Lücken zu vermeiden, die-«Ts—«te*^Klemmen«g®*aft—raö-ge-euηd^Zerreissuing der Leityng verursachen könnten,
kann «i?#ifi^rTvga-gemässYunrnittelbar vor denTOrg an-!^halter ein Hohlraum vorgesehen sein mit einer an der Leitung befestigten Feder, die so angebracht ist, dass sie die Leitung in der Schraubenfeder straff ausgespannt zu halten anstrebt, indem dann für die hierdurch gebildeten L ei tu η gebuchten der Hohl rauet Platz gewährt.
Weitere-K"öft»e«i«ta«fi*~öH>4ä>e Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung der auf der Zeichnung veranschaulichten Au s füh rungs bei spiele hervor.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Lampe mit Schraubenfederständer in zusammengeschobenem Zustande.
Fig.2 denselben wegenstand mit teilweise herausgeschobenem Ständer und teilweise im Schnitt^.
Fig.3 einen waagerechten Schnitt durch den Fuss des Ständers.
Fig.4 eine Wandlampe mit kreisbogigem Teleskoparm, in
Seitenansicht.
Fig.5 eine Stehlampe iyl Seitenansicht, mit Teleskoprohr
ijjg herausgezogenem und zusammengeschobenem Zustande..
Fig.6 ein ähnliches Bild einer Stehlampe mit winkelförmigem Ständer aus Teleskoprohr^
Fig.7 entsprechende Ansichten einer drehbaren Wandlampe mit Teleskop rohr arm.
Fig.8 den oberen Teil eines Ständerss aus Teleskoprohr in Spezi al au s führung, teilweise im Schnitt.
Fig.9 einen Längsschnitt durch einen in besonderer Weise geformten zylindrischen Behälter fur die Leitung.
Fig.10 einen Längsschnitt durch einen konischen Leituηgsbehälter^
Fig.11 einen Längsschnitt durch drei zu einem Ständer gehörige^ Teleskop roh reii mit Gleit federanordnung .
Fig.12 eine Gleit federanordnung mit zwei teleskop verbundenen Rohren in Seitenansicht, teilweise im Schnitt.
Fig.15 ein Rohr ipi Seitenansicht mit Schleif feder einer anderen Art.
Fig.14 Querschnitt desselben.
Fig.15 ein Rohr mit schraubfSrmigen Well en st reifen als Schleiffeder.
Fig.16 einen Federstreifen anderer Art in der Verwendung als Schlöiffeder von der Fläche gesehen^.
Fig.17 denselben Gegenstand von der Kante gesehen und
Fig.18 einen Längsschnitt durch ein Rohr mit im Innern befestigten Blattfedern.
in Fig.1-5 bezeichnet 1 einen Lampenfuss in der Gestalt eines niedrigen zylindrischen Behälters mit einem zentralengeordneten Rohrstutzen 2. Im Behälter 1 ist mittels eines BBgels 3 daa EnI3 einer diehtgewundenen Schraubenfeder 4 befestig. Diese feder-ist durch den Rohrstutzen hinaus-
geführt und am anderen Ende der Feder ist ein Lampenhalter angeschlossen, an welchen ^s^eb^eine elektrische Leitung 6 durch die Schraubenfeder 4 JkSEk©«^. Wie in Fig.2 und 3 angedeutet, legt sich beim Hineinschieben in den Behalter 1 die Schraubenfeder 4 in regelmässigen Spiral win du η gen und i^ herausgezogenem Zustande besitzt sie -^La, genügende Steifigkeit, um den Lampenhalter 5 mit Lampe in jeder beliebig herausgezogene^ Lage festzuhalten, indem n'ämlich die Reibung beim Rohrstutzen 2 genügt, um unbeabsichtigtes Ein-
oder-Ausschieben der Schraubenfeder zu verhindern.
Fig.4 zeigt eine WandlampeSrW, bei welcher der als Fussplatte dienende Behalter 7 einen aus drei kreisbogigen Röhren 8-10 bestehenden Teleskoparm tragt, der an seinem äusseren Ende den Lampenhalter 11 tragt. Durch den TeIeskoparm hindurch geht eine verb'ältnismässig steife Leitung, die an ihrem einen Ende am Behälter 7 befestigt ist und die sich beim Zusammenschieben des Arms in regelmassige Windungen im Behälter 7 legt ,in entsprechender Weise wie oben in Bezug auf die Schraubenfeder 4 beschrieben.
Die Leitung mag von einer dieselbe dicht umschliessenden Schraubenfeder umgeben sein.welche gegebenenfalls einen Teil der Isolier- und Schutzschicht der Leitung bildet. Ist die Leitung in der Schraubenfeder lose angebracht, mag sie äehraubenförmig aufgewickelt sein, vorzugweise in Windungen, die im wesentlichen den Windungen der Feder folgen. Hierdurch verteilt sich die bei weit herausgezogen Arm erfolgende Gleitung zwischen Leitung und Feder gleichartig, sodass die Leitung keine örtliche^ üeberbelastung errährt.
Fig.5-7 veranschaulichen einen Lampenhalter 12, der am Ende eines geraden oder winkelförmigen Teleskopstanders 15 vorgesehen ist, welcher am anderen Ende an einem als
Fuss dienenden Beh'älter 14 befestigt ist. Bei der Lampe gentöss Fig.7 ist das innere Teleskoprohr des Arms 15 nebe ßß^fCes Ende^ winkelförmig gebogen und in eine am Behälter befestigte WinkelbUchse 15 hineingesteckt, derart, dass der Aim nicht bloss hinein- und herausgeschoben werden kann sondern auch seitlich verschwenkbar ist.
Bei einem aus vielen Röhren zusammengesetzten Teleskop* ständer - ^beJj&pliT gem'dss dem in der Fig. 5 dargestellten Ausführungsbeispiel - und wenn ferner die Leitung von einer Schraubenfeder umschlossen ist, besteht wegen einer geeigneten hübschen Dimensionierung der Röhre» selten die Möglichkeit,die Leitung innerhalb der Schraubenfeder schrau-I
benfgimig gewunden.^funterbringen, und da^JerTbei grossen Auszugl'ängen eine erhebliche Wanderung (Verschiebung) zwischen Leitung und Feder sich ergibt, ist es von Belang, dass die Leitung auf ihrem Weg durch die Feder straff gehalten wird.
Fig.8 zeigt eine diesejn Zweck dienende Anordnung» Das mit dem Lampenhalter 16 versehene obere Rohr 17 des TeIeskopstanders umschliesst auf seiner oberen Strecke die schraubenförmig gewundene Leitung 18, die unterhalb des schraubenförmig gewundenen Teile in einer im Rohre 17 verschiebbaren Klemme 19 festgeklemmt ist. Onten besitzt das Rohr einen inneren ringförmigen Kragen 20 mit Oeffnung 21 und zwischen jenem Kragen und der ÜÄme 19 ist eine schraubenförmige Druckfeder 22 hineingeschoben, welche strebt, die durch jene Feder und durch die Oeffnung 21 geführte Leitung 18 nach oben zuziehen in Fortsetzung des dort befindlichen sch rauben ge wundepen Teils.; Rohr^ 17 ist das Ende einer die Leitung 18 in üblicher Wei-
welche se umschliessenden Schraubenfeder 23 befestigtT^urch das
nächstfolgende Rohr 24 des Ständers und gegebenenfalls durch weitere Röhren bis zum im Fuss des Ständers vorgesehen/ Höh !raum herab geführt ist, wo sie wie ofeen dargelegt befestigt ist.
Fig.9 zeigt ©inen als Fuss eines Standers 25 vorgesehenen zylindrischen Behälter 26, dessen Wand schraubenförmige Rillen 2? aufweist, welche als Lagerung für die Leitung oder die Schraubenfeder 28 dienjtf.
Fig.10 veranschaulicht einen «§**«* entsprechenden konischen Behälter 29, längs dessen Seitenwand 50 die Leitung bezw. die Schraubenfeder 28 sich Während des Hineinschiebens in immer grSsseren Windungen legt.
Der in den oben beschriebenen Au sfUh rungs bei spiel en gezeigte niedrige zylindrischen Behälter mag eine schwach konische Bodenfläche aufweisen, die gegebenenfalls mit spiral gewunden en Spuren versehen sein mag, üb die regelmässige Aufschiebung der Leitung zu gewährleisten.
*ism^B£em'ässVkann der die Leitung aufnehmende Behälter ganz oder teilweise aus durchsichtigem Material sein, sodass die aufgerollte Leitung von aussen sichtbar wird. Beispielsweise mag bei den beiden zuletzt beschriebenen Ausführungsbeispielen der Boden des Fusses aus einer abnehmbaren Platte aus u durch sich ti gem Material wie Glas,
Zelluloid ο der -täs^^Sa/^Destehen. Ferner mag der für die Aufnahme der Leitung dienende Behalter Durchbbrechungen oder Wan de* ff nun gen aufweisen, durch welche sich die aufgerollte Leitung einsehen lasst und gegebenenfalls vorhandene ünregeliaässigbeiten sich beb eben lassen. Der
•ν«*· Ct,
eventuell durch si cht-ba*«· Boden des Fusses mag radiale
Schlitze^ aufweisen« Auch können die Seitenw'ande des
Behalters längs ve rl au fen de Schlitze^ aufweisen.
Fig. 11-18 veranschaulichen Rei bungs vorrichtungen, welche dazu dienen, den Teleskoparm in einer beliebig herausgezogenen Lage festzuhalten.
in Fig. 11 ist ein aus drei Rohren 51 zusammengesetzter Teleskopständer gezeigt. In den Zwischenräumen zwischen den Rohrwandungen sind kurze dicht gewundene Schraubenfedern 52 und 55 vorgesehen, welche am äusseren Rohre bezw. am inneren Rohre mittels der umgebogen^Kanten derselben (54 und 55) und mittels auf den Rohren befestigten Kragen 56 und 57 auf-afeefe^eft-Platz gehalten werden. Die Windungen der Schraubenfeder 32 sind nicht -eun^nrsr, sondern ^Qi p; k an ti geOder oval ^, so dass Teile von ihnen gegen die Aussenwand des inneren und andere Teile von ihnen gegen die Innenwand des *ausseren Rohres drücken. Die Feder*k8nnen frni.opw„_ aus Pianodraht hergestellt sein, der um einen kantigen oder ovalen Kern gewunden wird, und durch die naturliche Erweiterung welche sich ergibt* wenn die Windungen von diesem Kern gelöst werden, wird die Kontur der Windungen nach verschiedenen Richtungen orientiert, sodass Teile der Feder gegen <-ete«-Wandeil in über den ganzen Umkreis verteilten Punkten drücken werden.
Die veranschaulichte Anordnung von zwei Schleiffedern bei jeder Rohrverbindung gibt grosse Stabilität und gewahrt die möglichst beste Sicherheit gegen Schaukeln. Oft genügt aber eine einzelne Feder^wie in Fig. 12 gezeigt, wo eine einzelne Feder 35YtTm Zwischenraum zwischen den beiden Röhren 51 vorgesehen ist, wahrend die Feder 52 fortgelassen ist. Selbstverständlich kann Bian statt dessen die Feder 51 fortlassen und lediglich die am Ende des äusseren Rohrs befestigte Feder 52 beibehalten, in,welchem Falle man bei
bloss teilweise herausgezogener Teleskop verbin du ng eine bessere Führung erhält.
Fig.15 und 14 veranschauliche«ein Rohr 58 mit zwei Kragen 39, zwischen welchen eine wellenförmige federnde Platte 40 eingeschaltet ist, deren Wellen bei der Anbringung des Rohrs in einem anderen Rohre federnd gegen β&Ά beiden Rohrwände^ drücken werden.
In Fig. 15 ist ein Rohr 41 gezeigt um welches ein Streifen 42 in Schraubenwindungen gelegt ist. Dieser Streifen wirkt in ahnlicher Weise wie die oben erwähnt© Wellenplatte 40.
Fig.16 und 17 veranschaulichen einen Streifen 45 aus Metallblech mit teilweise los geschnittene* Lappen 44, die aus der Ebene des Streifens gebogen sind und bei Anbringung des Streifens um das innere Rohr einer Teleskopverbindung herum gegen p&£ Rohrwand federnd drücken werden.Statt wie gezeigt nur an der einen Seite umgebogen zu sein, können die Lappen ßtfT beiden Seiten des Streifens umgebogen sein, und statt Lappen mag der Streifen knopfartige Ausbuchtungen oder dergl. aufweisen.
Fig. 18 zeigt den Längsschnitt eines Rohrs 45 mit Blatte federn 46, die in Innern des Rohres längs dessen ömkreis befestigt sind und dazu dienen, bei Ei η führung*! η das Rohr Roha?/von etwas kleinerem Durchmesser ^federnd gegen dlba-zu drücken.
Als Materials für die beim Erfindungsgegenetand verwende* ... ■ j
ten Federn oder dergl. kann man Stahl oder sonstiges Material ,
*· Kunststoffe von passender Stärke und Elastizität verwenden und statt einer die Leitung umsehliessenden Schraubenfeder kann man einen elastisch biegsamen Rohrschlauch anderer Konstruktion benutzen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE.
    1. Ausziehbarer Ständer oder Arm mit ben vorgesehenen elektrischen Organ - -iDou einer Lampe -,dessen durch den Ständer hinauf oder ihm entlang geführte Zuleitung^derart angeordnet ist, dass die sich beim Zusammenschieben des Standers in einem Hohlraum oder Behalter, an welchem der Stander befestigt ist zusammenrollt, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitung derart elastisch biegsam und drehbar •aa-gewSciTt ist, dass sie sich in regelmassigen Spiraloder Schraubenwindungen längs dem Boden bezw. den Seiten dee ortsfesten Behalters legt, indem sie d»ireh die Zusammenschiebung des StandersVdurcb eine zentrale Einlaes-Oeffnung in den Behalter hineingeschoben wird, -«©=- •bei βίβς-lm wesentlichen nach der Achse der Windungen gerichtefr^- indgi-earhiti der herausgezogene Teil des Standers genügend Tragkraft und Steifigkeit besitzt um das elektrische Organ in jeder beliebig ausgeZogenen Stellung zu tragen.
    2. Stander nach dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der die Leitung aufnehmende Behalte^ am einen Ende des Standers vorgesehen ist, und r dessen Fuss bildet.
    Stander nach dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der die Leitung aufnehmende Be-
    {jffv fe©±-sp"w. an der
    Mitte des Standers) angebracht ist, und eine ünterbrechung desselben bildet, - ■ der Behalter so eingerichtet ist, dass die zu den beiden Ständerlangen gehö-
    4. Stander nach einem beliebigen der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
    dass die Leitung durch eine Schraubenfeder .an deren e r
    Ende das j^lektrizitats-verbrauchende Organ angebracht ist hinauf geführt ist, welche Schraubenfeder die
    Leitung lose umsefaliesst oderi/fest um sie klemmt, gegebenenfalls selbst einen Teil der Isolations- und Schutzschicht der Leitung bildet, und an ihrem einen Ende im Behalter befestigt ist und durch eine Oeffnung in demselben derart hinausgeführt ist, dass beim Hineinschieben in den Behälter sie sich in Windungen längs der Seitenwandung oder dem Boden des Behllters aufrollen wird, ie-eteffl-die Einlass-Oeffnung in Bezug auf die Windungen zentral angebracht ist und die Führungen der Schraubenfeder im übrigen so eingerichtet sind, dass sie eine Drehbewegung derselben wahrend des Ein- und Ausschiebens gestatten.
    . Stander nach einem beliebigen der vorhergehenden AnsprUche, dadurch gekennzeichnet, dass der der Einlassöffnung gegenüberliegende Boden schwach konisch ist bezw. dass der Behälter überhaupt konisch gestaltet ist mit in der Seitenwandung befindlichen Rillen, in welchen sich die Leitung wahrend des Hineinschiebens lagert.
    6. Stander nach den Ansprachen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitung bezw.
    die sie umschliessende Schraubenfeder auf der ausserhalb des Behalters befindlichen Strecke von einem an sich bekannten teleskopartig zusammensehiebbaren Rohr umgeben ist, das an seinem einen Ende am Behälter und an seinem anderen Ende an dem vom Stander getragenen Elektrizitätverbrauchenden Organ befestigt ist.
    . Ständer nach Anspruch 1, 4 oder 6 gekennzeiehn e t durch eine gegebenenfalls auslSsbare Reibungskupplung, mittels welcher sieh der Ständer in einer beliebigen Lage festhalten lässt.
    8. Ständer nach dem Anspruch 7, bei welchem die Reibungskupplung auslösbar ist, dadurch gekennzeic h«~ η e t, dass die Leitung bezw. die sie urascbliessende Schraubenfeder eine solche Spannkraft besitzt, dass sie sieh bei Auslösung der Reibungskupplung sei bestätig aus dem Behälter hinausschiebt.
    . Ständer nach dem Anspruch 4, bei el dem die Leitung lose durcl· die Schraubenfeder hinauf geführt ist, dadurch gekennzeichnet, dass unmittelbar vor dem Organhalter ein Hohlraum mit einer an der Leitung befestigten Feder vorgesehen ist, die so angeordnet ist, dass sie strebt die Leitung in der Schraubenfeder straff ausgespannt zu halten, indem der Hohlraum Platz gewährt für die hierdurch entstandenen Lei tun gebuchten.
    IG. Ständer nach dem Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die ,von der S bh rauben feder umschlossene Leitung schraubenförmig aufgewickelt ist, vorzugsweise in Windungen, welche im wesentlichen den Windungen der Schraubenfeder, entsprechen.
    11. /Ständer/nach dem Anspruch 4, dadurch g ekennzei c h η e t, dass die Leitung statt von der Schraubenfeder umschlossen zu sein ausserhalb derselben liegt und gegebenenfalls an den Organhalter auf einem anderen Wege geführt ist als der von der Schraubenfeder befolgte.
    12.' Ständer nach einem beliebigen der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der die Leitung aufnehmende Behälter ganz oder teilweise aus durchsichtigem Material ausgeführt ist, sodass die aufgerollte Leitung von aussen sichtbar ist.
    15. Ständer nach einem beliebigen der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der für die Aufnahme der Leitung dienende Behälter in-seiner Wand Durchbrechungen aufweist, durch welche sich die aufgerollte Leitung einsehen lässt und gegebenenfalls vorhandene ünregelmässigkeiten sich beheben lassen.
    14. Stander nach den Ansprüchen 6 und 7, bei welchem
    Zwischenraum zwischen zwei
    in einander geschobenen Rohren der Teleskopverbindung
    ein Ausfüllkörper hineingeschoben ist, &&er gegen-ai*® '
    beiden Rohren klemmt, gekennzeichnet durch eine oder mehrere durch ihren Biegungswiderstand wirksamesi, im .fei^CTr-Zwischenraiim vorgesehene^ Federn, die federnd gegen _d^«* Seiten der beiden Rb'hren drücken, und die, gegebenenfalls verschiebbar, am inneren oder am lusseren Rohr festgehalten -dn a
    15. Stander nach dem Anspruch 14, gekennzeichnet durch eine oder mehrere/vorzugsweise in der Längsrichtung der Rohre)vorgesehene;! Blattfedern,
    r
    die g«-zweckmlssig#fe®»-an eineri der Röhre* befestigt
    -®4ffrt-oder durch ^A*©»-fi-ea-eee in demselben gegen Verschiebung festgehalten sind.
    16. Ständer nach dem Anspruch 14, gekennz eic fane t durch eine wellenförmige Federplatte, die um das innere Rohr, gegebenenfalls in Schraubenwindungen gewiekelt ist.
    . Ständer nach dem Anspruch 14, gekennzeichnet durch eine um das innere Rohr vorgesehene Schraubenfeder, deren Windungen von der Kreisform abweichen und z. B. polygonal oder oval ■ oid>Grb81 vorzugsweise -di--
    verschiedene*" Ri eh tu η ^orientiert sind.
    18. Ständer nach dem Anspruch 14, gekennzeichnet durch im Zwischenraum zwischen den Rohren angeordnete federnde^ Zipfel, welche aus teilweise los geschnittenen und ausgebreiteten Teilen einer im Zwischenraum untergebrachten Platte bezw. aas dem Wandmaterial einer der in einander greifenden Röhre gebildet sind.
    . Ständer nach dem Anspruch 14, gekennzeichnet durch Mittel, welche die Gleitfeder daran hindern, sich längs der einen der ineinander greifenden Röhren zu verschieben.
    20. Stander nach einem beliebigen der Ansprüche 14-19, dadurch gekennzeichnet, dass im
    Zwischenraum zwischen zwei in einander greifenden Rohren eine bezw. zwei Gleitfederanordnung(en) angebracht ist (sind), die am einen Ende des einen Rohrs bezw. an einander entgegengesetzten Enden je Jjj^e€" Rohres festgehalten wird (werden) .

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