DEP0018009DA - Verfahren zur Oxydation von Kohlenwasserstoffen, insbesondere von Methan zu Formaldehyd - Google Patents

Verfahren zur Oxydation von Kohlenwasserstoffen, insbesondere von Methan zu Formaldehyd

Info

Publication number
DEP0018009DA
DEP0018009DA DEP0018009DA DE P0018009D A DEP0018009D A DE P0018009DA DE P0018009D A DEP0018009D A DE P0018009DA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
formaldehyde
oxidation
hydrocarbons
methane
particular methane
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Dipl-Ing. Zechetmayr
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Publication date

Links

Description

'Oberhausen» den 5« Oktober 1948
"Verfahren zur Oxydation von Kohlenwasserstoff ens insbesondere von Methan au. ^
Die■Erfindung bezweckt, die Ausbeute an
yd, bei der langsaiaen Oxydation von Kohlenwasserstoffen» insbesondere derjenigen von SlstJmn^ sit Luft oder Sauerstoff im Kreislaufverfahren dadurch zu steigern, daß aus des: Reakt'ionegas vor dessen Erhitzung auf die Reaktionst«mperatt£r die organischen Peroxydverbindungen1 und insbesondere die im Reaktionsgas nach, der Auswaschung.des bei der vorhergegangenen Reaktion gebildeten Formaldehydβ noch im Reaktionsgas verbleibenden Formaldehydspuren restlos entfernt werdena
■ Es ist bekannt, daß die langsame Oxydation von.- Methan über eine Seihe von Zwischenstufen verläuft," bevor die eigentliche Verbrennung der in der Induktionsperiode gebildeten Zwischenprodukte beginnt. Die -.Dauer dieser Induktionsperiode ist außer vom Methan/Sauer st of f-Yerhält nie von !Eemperatur und Drucit und kataly ti sehen Wandeinflüssen besonders von der Konzentration gewisser organischer Peroxyde und vor allem im Falle der ForjDäldehydherstellung von Spuren desselben im Beäktionsgas. abhängig. Die .Anwesenheit von Formaldehyd spur en und-Organischen Perοxydverbindungen .kürzen die Induktionsperiode wesentlich ab, so daß die.,mas« Konzentration an Formaldehyd nicht erreicht werden kann«
Beseitigung dieser Bti>re»de.xi
aus dem Beafctioasgns usd damit gleichzeitig -euek der tPergsydveyiiijaduiigea nae& der
der Bs&ptj&e&ge des tfojf&er getoiltleteii s*B* diaxcii Attswaseiiung jolt fässer, wird erfiädüngsgejiiäB eine liaciiwasolmag mit alkali se Jaen Iiöeaögett,. ,2*5«
gelit M^rbai die "feekeamt© Ü&olkpxi«. \x®t&T Bildang won
die organiscfi©» JBeTQX^är&xbia&mi^wn ύοά^ d@r Kalkffiilcii a^rstört wei?iäto* Di© ^aBnaiise der t±naxuag. bezieht sieh nioiit nur auf die Beiiandäes Kxeisl&tifg^aes, somdern «ueJi auf das
Sa^ea^teffgeffliscli vox deeseü auf
Bei allea 1sisli«r Tiefcaimt gewotdeÄen reü sar Herptell^tr^ Ton fosmald^iiyd aus üoälen-
iasbe ßOEtdere $ias fetitaca, dUTcli Oxydatioö unter Kreislaufftüiruftg «trdle gebildete forasÄld^iiyd aur mit lasser weä @s "bli^^en liierbei iauaer nooii desseliien im Gas, welcfae jsäooh bei der üaeiifolgeadea Wi^döreriiitaang die Xadukti<mspe:riü4e? di© itlr die dttag aussöialagge^eiid ist, so weit %a. daß aar geri2}ge iasbeiiteo wa.
bar waren» Es sind Verf&järeß ror^gfssiilageii w©rden? aaöh denea eiüe bestiiamte Eeaktionsseit oder die Art der BrMtaartg des Reafctiomsgases aiif Eeaktiosetea^enattis* ού-ΒΤ die AlüctililTiag des f erisaldeisydlialtigen Jaeißeia Sas es im ftriBßauetäasöfa bei ferisendumg nicnt^ffletalllsöiter Werkstoffe oder die Anwendung bestiiamter Katalysatoren für di© FoimaldeJaydtildimg für gehalten werden«
Bei keinem dieser Yerfahren,- welche aar 'Erreichung der max. Ausbeute an Formaldehyd im Kreislauf betrieben werden, - wobei also der gebildete Formaldehyd ausgewaschen und das Reaktionsgas '-nach .Zusats von frisches Methan und,Luft oder ' Sauerstoff wieder1 ,in .'den Prozeß; zurückgeführt wird", wird die lot wendigkeit der restlosen Herausnahme-·' des■gebildeten Forsaldehyds■odsr/und-der organischen Peroxyde erwähnt-und daß dadurch die Indole-, tionsperiode verlängert und die Forsialdehydausbeute -gesteigert ?/«rden kann'« Die Anwendung γοη ; alkalischen Lösungen zur Bindung von !formaldehyd durch die Aldol-Kondensation unter Eildung von lOrmoae ist· an eich bekannt, Auch die Entfernung von'organischen JPeroxydeh mittels alkalischen Lösungen gehört zum Stande der Technik. Die Anvsen-1 dung dieser bekannten Maßnahmen bei der Erzeugung von Formaldehyd aus Kohlenwasserstoffen, insbesondere aus Methan-, ±m Kreisl&iifverfahren durch Herausnahme der letzten Spuren von ,Formaldehyd und Peroxyden aus dein. Beakt4.on3gas und die dadurch, erst ersielbare "Erhöhung der Ausbeute an Formaldehyd gestaltet dieses Verfahren auch in jenen. Fällen wirtschaftlich, wo die Gewinnung >oη Formaldehyd aus , Methan infolge eines bedingt hohen Methanpreises1 bisher nicht, möglich war*
St» Pat Oberlxa&seBg den IQ* J Eli
Akten«., ρ 18 009 IVe/12 ο
Brgänsiang mir JBe salirei bang toe 5e20@>I94S
Aue dem Bealttionsgas von der Oxydation öes letkans mit Sauerstoff wird dui'oh Absorption mit lasser der form&lüehjä Mo qu£ einen Kestge&alt won etwa 10 entfernt* Hi&e weitere Verainaertaag 4©s Formaläehyägehalt©s durcii Absorption ist wögen der dadurch bedingten ?erdtMnang der Lösung imwirtschaftllolx· Wird ein Seil dieses Itestgases öurcii Zumischen ¥ob Icthas und Sauerstoff SUi' «iss gl©ione AusgangBTolumen wnd bei gloieiaex Sieiap©-· rs tür mid BaoiageseJawiBdigJiesit aur Eeaktion gob^ociit® eo enthält das Eeaktionsgae ¥or der Absorption 3f2 gr© formalä.eh|rd je Inr Oas* Burcli Sntferaen der nach Absorption im Gas noch entiialtöaea F
mittels einer 2 $*»ig8n laliuaoarbsastlöstmg land linste 1 len des AuBgaagsvoltuaene dorch Kuaisehen m®. f xiBchsia Mstfean and Sauerstoff werden bei ©rn©u.t©r Eeaktion 485 5 Eealctionsgae

Claims (1)

  1. St* P©i OfeerJuaaoeau &en XO* JuIl
    ρ is oof rvfl/12 ο
    »sr ösyöatlcua von
    la iLrf?lslauf|, äsdffi?€fe gök€Siiiäaisimet9 dass
    vor
    ratwx van &
    iJ-, /ft,- *,,.- il'.ti/ Tt* rt'-ί
    t tefreit wird» "o
    ©tiv© derart» össs ee na©h T.iitferiaaiig ter 2issia.ptsbl nefclMetea lorisialöeisjä Bit

Family

ID=

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DEP0018009DA (de) Verfahren zur Oxydation von Kohlenwasserstoffen, insbesondere von Methan zu Formaldehyd
DE403052C (de) Verfahren zur Darstellung von Acetylperoxyden
DE204460C (de)
DE395192C (de) Verfahren zum Aufschliessen von Holz in Form von Spaenen mit Salpetersaeure
DE873693C (de) Verfahren zur Herstellung von reinem Chromnitrat
AT94659B (de) Türschloß mit zwei voneinander unabhängigen Drückern.
DE884044C (de) Verfahren zur Umwandlung von Di-sek.-Butylaether in sek.-Butylalkohol
DE436539C (de) Verfahren zur Darstellung von sauren Wollfarbstoffen der Anthrachinonreihe
DE729343C (de) Verfahren zur UEberfuehrung des bei der Holzverzuckerung anfallenden Rohlignins in eine wasserloesliche Form durch Oxydation
DE499731C (de) Verfahren zur Darstellung von Magnesiumchromdoppelsalzen
DE462651C (de) Verfahren zur Herstellung von harzartigen Produkten
DE364441C (de) Verfahren zur Darstellung von loeslichen organischen Verbindungen, vorzugsweise Saeuren
DE489633C (de) Herstellung hochaktiver Kohle
DE491430C (de) Verfahren zur Darstellung von Kuepenfarbstoffen der N-Dihydro-1íñ2íñ2&#39;íñ1&#39;-anthrachinonazinreihe
AT125698B (de) Verfahren zur Herstellung von hochwertigem Zellstoff aus Holz, Stroh, Gräsern und anderen Vegetabilien, insbesondere aus solchen, die mittels des normalen Sulfitverfahrens schwer oder nicht aufzuschließen sind.
AT37562B (de) Verfahren zur Darstellung von sekundären Disazofarbstoffen.
AT85590B (de) Verfahren zur Darstellung von Beizenfarbstoffen.
DE436525C (de) Verfahren zur Darstellung eines Diazooxyanhydrides der Benzanthronreihe
AT162897B (de) Verfahren zur Oxydation von cyclischen und acyclischen Kohlenwasserstoffen
DE863795C (de) Verfahren zur Herstellung von 1, 2, 6-Hexantriol
DE1117236B (de) Verfahren zur Herstellung eines schwarzen, kobalthaltigen Lackfarbstoffes
CH222692A (de) Verfahren zur Darstellung eines Monoazofarbstoffes.
CH207495A (de) Verfahren zur Darstellung eines Ketons der Cyclopentanopolyhydrophenanthren-Reihe.
DE1082692B (de) Verfahren zur Herstellung eines Harzleimes
CH222697A (de) Verfahren zur Darstellung eines Monoazofarbstoffes.