DEP0017916DA - Elektrisch betriebenes Spielzeug mit Fernumsteuerung - Google Patents

Elektrisch betriebenes Spielzeug mit Fernumsteuerung

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DEP0017916DA
DEP0017916DA DEP0017916DA DE P0017916D A DEP0017916D A DE P0017916DA DE P0017916D A DEP0017916D A DE P0017916DA
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DE
Germany
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operated
remote control
pole
spi
electrically operated
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Ruprecht Dipl.-Ing. Perzl
Original Assignee
Gebr. Märklin & Cie GmbH, Göppingen
Publication date

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Description

Qberpostrat Ruprecht P e r ζ 1 , Ziel»
„Elektrisch abgetriebenes Spielzeug sit Pernutasteuerung*«
2um antrieb ύob elektrischen Spielzeugen® insbesondere Eisenbahnen* werden kleine Elektromotor©, benutzt^ die mit Gleich- oder Wechselstrom gefielet werden* In beiden fällen ist der Motor mit elektrisch erregtem Magnetsystem und meist im Bauptschluss mit diesem liegenden Anker in der bei grossen Maschinen üblichen Art ausgebildet» Zur Umsteuerung der Antriebsrichtung des Spieleetagee ist dabei ein entweder im Nebenschluss oder in der B&uptleitung zwischen Motoranker und Magnetwieklung liegender Elektromagnet notwendig* der im !teile der öleichstromspeieung SeB* beim umschalten der Polarität der Stromcpelle einen in seinem apeld schwingenden Dauermagneten beeinflusst oder vorzugsweise im lalle der Wechselstrosspeisung beim öeben τ©η Sohaltstrometössen ein Klinkenrad und damit ©ine mit dem Klinkenrad auf äer gleichen Welle ait&en&e §öh&ltwaiz© jedesmal um einen bestimmtem Winkel weiterdreht* Dau@sma^n@t .oder Schaltwalß» fahren dabei di© zur Änderung der Antriebsriohtung des Qpielseugmotors notweactigen Schaltaperation®n — Wmkehrung 4esiia3ke2?stromes bei unTer^nderlieher Polarität des-^eldiaagnettn od©^? umgekehrt ·· aus«
Sie eingangs gekennzeichnete Motorkonstruirtion sowie die susi,taliche Anordnung τοη Slektr-cÄagnet» ait schwing#2wien Schaltkontakten oder mit durch Klinkenrad angetrieben®» Scfcaltwalsen fahren jsu einer in ihren Abmessungen verhältnism&ssig grossen und hinsichtlichen des Schaltmechanismus mechanisch siakr schwierigen und daher leicht störanfälligen Ausftöarung des Antrieb! aggregates* Die Unterbringung eines solchen Aggregates $uf kleinen beispielswi©se UFampilokomotiven oder elektri-achen
friebwagen oder Lokomotiven nachgebildeten Fahrzeugen ist of* nur mit Ausnutzung des gesamten Profils mögliche wodurch der liehe Einärack der nachgebildeten Lokomotiven oder Pahrsseuge erheb lieh ge-stört wird,
BLe Erfindung vermeidet den umständliches Schaltmechani smus für die Umsteuerung der elektrisch betriebenen Spielzeuge "and gestattet infolge ihrer einfachen und kleinen Ausführung ©in® solche Anordnung des Antriebes in den 3pielseugen$ vorzugsweise elektrisch betriebenen Fahrzeugen* dass der sesamteindmek nicht dureh susltaliche» mit dem Fahrzeug an sich nicht in Beziehung stehend® 2?®il© gestört wird» Brfiadungsgemäse wird fur den Astrieb #lÄ&:feiBeh betriebener Spielzeuge* iaabes« Eiseiibaiinenf ein gleicäastromb@trieb©n©r Motor τ@η Zylinderforai mit im Vergleich but Läng© des Zylinders kleinem Durchmesser verwendet^ der ©inen per«· manenten Magnete% Toraugsweise aus ü?roaalit# enthält und bei dem di© Bttrsten an einer Stirnseite des Zylinders angeordnet sind« Die Urnkfihrusg der Antrieb sr ichtung d#s Motors kann Jetet einfach durch Umpolen des dem Anker sugeföhrten Stromes mittels Umschalters an der Stromquelle geschehen« Die eng© Zyliaderfora des Motors und das lehlen des Schaltmechanismus fur di© Umsteuerung gestattat seine unsichtbar© Unterbringung in dem elektrischen jgpieis&ug $ehr leicht« Beispielsweise Is&m der Motor in den Kessel einer Spielgeugdaarpfloicömotive einfach eingeschoben oder in dem Oberbau eines elektrischen friebwagen- oder kekomoti^odelle taiaufffillig untergebracht werden»
Motor kann im einselnen nach der Erfindung beispielsweise
mit einem kreisföra&gen Tröasalitmagneten* der zwei Eisenpolsehuhe trägt j und mit eiaea ^- poligen Anker versehen Durch die erfiadraigsgeiaässen K©nstruktioaisfoxm®a - ©11® sind ** Saim ein lufTsi^alt <U)#} wm erreicht werden* Die
"* 3 ·■
jUokerscheiakel sind bei normaler stromb©lastuog zweekmässig gesättigt* um durch ©ine Begrenzung der Belästärke ein Heben der Ankerpoleehuh® su verhindern» Si® weichet daher you der "bisher etlichen Konstruktion dadurch ablasse sie "besonders söhiaal ßinä und sia Snde einen breit ausladenden pol besitzen·»
Die Verwendung eines Feldmagnet en rast aus ^romalit* cUs« press— magnete aus Al-'Bi-rlieterial^ bittet gegenüber Stahlmagnetes. den Vorteil einer wesentlich grössereren Feldstärke und damt die Möglichkeit^ den Motor relativ klein cu bausn«»
Ein weitester Vorteil besteht in seiner leichten jmsweohsel» barkeit*
Abb« 1 sei*ge die EonstruÄion des Motors^ 2 seine Unterbringung beispielsweise iti einer Bampflokom©*»
3 $-m Gegensatss daau ein© der bekannten SotoranordnungVkit Schaltwalae ©
la Abb* l bedeuten 1 den zylinderförmigeη Mantel de© i,fotorsf 2 den Tromalltraagseteia mit seinen polsfraßen 3#4 den dreipoligen
nna $ die Burstenanordnung an der Stirnseite« Abb» 2 zeigt an tea Beispiel einer Dsanpflokomotive den leicht« und unauffälligen Einbau eines Motors nach der Erfindung* der einfach in den feesselrauHi eingeschoben ,wird und so das natirliclie Bild der Lokomotive nicht stört·. Tm G-egensats hierau ist au© Abb * 3 äer umständliche und mechanisch sehr verwickelte Aufbau einer der fceicanEiten Mtt»Banordnungen mit dem Motor 6} der Bü vorrichtung "J4 dem besonderen Elektromagneten 8 zur steuerungj,, der Klin^eiaradübertragung 9 un-ö der Sciialtwalse 10 zu ersehen· Die gegenüber der Motorkonetruktion mach der Erfindung verhältnismMssig groeee Anordnung des Antriebst* aggregates gestattet seine unsichtbare unter br ingung in einem
kleinen Lokomotiv-Moäell niclrfc*
IW--.
natürlich© Bild dea? Lokomotive Äurch üeu grosses. Μ,οτοτ und die
Bürstenanorärnuag

Claims (1)

  1. Patentanspruch«0
    !•Xiilektrisah betriebenes Spielzeug* insbes« @l©ktris@h betriebene
    mit lfernumsteuerung* gekennzeichnet
    die Verwendung gleichstroaibetriebener Mo tore toe Zjl±n&BTfoTm
    mit im Vergleich mir Mantellänge des Cylinders kleinem Durchmesser* die einen permanenten magneten^ TOrEtigeweise aus ^romalitf enthaltenn υηά daren Bürsten an einer Stirnseite des Zylinders angeordnet sind*
    -Bl®ktrxsoii betriebenes Spielseugy Insbes* ©lektrisch apielxieue«leenbann mit Femxmieteuerung naÄ Anspruoli 1% dadurch gekennaficlmetg dass ά&χ Motor axt ®&ι@ψΤ poligen ;Fel& und einem *5 ,^öligen imker ausgestattet ist toad dass der luftspalt awisahen Feldmagnet en und iknkerpoien<O,^3
    ElektrisGli b©tris—ben©s Spi«laetagf isiibeee elektrisch betriebene Spi©l2©ugeisenbahn* mit peraiimsteuerimg aach ünspruoh 1 und 2^ dadurch gekennEeiehnet/ dass die B©h®nk@l bei normaler Strombelastang magnetisöh gesättigt infolgedessen besonders schmal Bind sowie aia Bad© einen breit ausladenden pol besitzen*

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