AT18091B - Trommelschalter für elektrische Wagen. - Google Patents

Trommelschalter für elektrische Wagen.

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  Österreichische 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 



   Vorliegende Erfindung betrifft einen Trommelschalter für elektrische Wagen, bei welchem die   Fahrkurbel   sowohl zum Fahren als auch zum elektrischen Bremsen benutzt wird. Neu ist hiebei hauptsächlich die Anordnung besonderer Kontakte auf der Hauptwalze des Fahrschalters, zum Zwecke, durch die Spulen des oder der-in bekannter Weisedas Heben und Senken der Schutzvorrichtung bewirkenden Elektromagnete in dem Augen-   blick, in welchem   die Fahrkurbel von irgendeiner beliebigen Stellung bis auf einen bestimmten Bremskontakt gedreht wird, einen besagte Magnete erregenden, elektrischen Strom zu schliessen.

   Durch diese Anordnung wird bezweckt, die Schutzvorrichtungen eines Motorwagens, mögen sie wie immer konstruiert sein, mit dem erreichbar kleinsten Zeitverlust und, im Gegensatz zu den bisherigen Einrichtungen, mit einem einzigen Griff, ohne dass der   Wagenführer   noch nach besonderen, allenfalls unbequem gelegenen Mechanismen zu greifen hat, betätigen zu können. 



   Die vorliegende Erfindung ist in der Zeichnung in zwei Ausführungsformen dargestellt. Wie hieraus ersichtlich, ist der beispielsweise dargestellte   Fangralunen e in   den 
 EMI1.3 
 gezeichnete) Anschläge gezogen und während der Fahrt in dieser Stellung erhalten. Sobald der Führer die Hubmagnete 11 erregt, werden die   zugehörigen   Anker   i   angezogen und übertragen ihre Bewegung vermittelst Gelenkstangen auf den Rahmen e, diesen fest auf den Boden pressend und so einen Abschluss des Raumes unter dem Wagen bewirkend.   Hpi denjenigen Wagen   mit elektrischer Bremse, bei welchen während der Bremsperiode die Motoren zu Generatoren umgeschaltet werden, d. h. bei der sogenannten Kurzschluss- 
 EMI1.4 
 des Steuerschalters bei einer bestimmten Stellung des letztgenannten, z.

   B. beim Schalten auf den letzten   Bromskontakt, in   den Bremsstromkreis eingeschaltet. 



   Fig. 1 der   umstehenden   Zeichnung stellt das Abwicklungsschema eines einfachen Steuer- 
 EMI1.5 
 Es ist ersichtlich, dass der   Hubmagnet   erst bei dem dritten   Bremskontakt   vom   Bremsstrom     durchnosscn wird. Wünscht   man auch nach dem beim Stillstand des Wagens eintretenden Aufhören des Bremsstromes den Fangrahmen auf den Boden gepresst zu erhalten, so belegt man die   llubmagnote   mit zwei Wicklungen, einer starken und einer feinen. Durch die erstere 
 EMI1.6 
 der von der Stromzuleitung für den Betrieb des Wagens abgezweigt ist. Die Einschaltung dieses Stromkreises geschieht durch einen beliebigen oder einen bestimmten Bremskontakt im Steuerschalter vermittels zu diesem Zwecke vorgesehener Segmente und Schleifkontakte. 



   Fig. 2 stellt diesen Fall dar und unterscheidet sich   von Fig. l   nur dadurch, dass hier die zwei Segmente   tM, Mt eingezeichnet   sind, welche dazu dienen, um beim Schalten bis auf den dritten Bremskontakt den mit zwei Wicklungen versehenen   Hubmagneten 11   nicht nur, wie im erstgenannten Falle, durch Bremsstrom zu erregen, sondern auch gleichzeitig durch Fahrstrom, damit der Fangrahmen auch beim Verschwinden bezw. gänzlichen Aufhören des Bremsstromes auf den Boden   gepresst   bleibt, bis der Wagen führer seine Fahrkurbel wieder in die Ruhestellung zurückbringt.

Claims (1)

  1. EMI2.1 EMI2.2 EMI2.3
AT18091D 1902-03-07 1903-09-08 Trommelschalter für elektrische Wagen. AT18091B (de)

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