DEP0017556DA - Pneumatikrad für Kraftfahrzeuge und sonstige schnelle Fahrzeuge, sowie für Fahrräder - Google Patents

Pneumatikrad für Kraftfahrzeuge und sonstige schnelle Fahrzeuge, sowie für Fahrräder

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DEP0017556DA
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press plates
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Ferdinand Ries
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Description

Die Lauf- und Triebräder der Kraftfahrzeuge oder sonstiger schneller Fahrzeuge sind durchweg mit Pneumatikbereifung ausgerüstet, um ein angenehmes ruhiges Fahren zu ermöglichen und sowohl die Federn als auch die bewegten Teile der Fahrzeuge vor einem frühzeitigen Verschleiß zu schützen. Leider werden die Laufmäntel durch harmlose Umstände oft bis zur Unbrauchbarkeit beschädigt oder die Luftschläuche der Pneumatikbereifungen werden undicht, was unliebsame Störungen und einen beachtlichen Zeitverlust zur Folge hat.
Bei Fahrrädern machen sich diese Mißstände in einem noch erheblich grösseren Maße bemerkbar und die oft primitive Behebung eines Laufmantel- oder Luftschlauchschadens bedeutet meist nutzlose Arbeit.
Bei der in der Folge beschriebenen Erfindung sind die vorerwähnten Mängel der Pneumatikräder gänzlich vermieden.
In Abb. 1 ist ein Zwillingsrad für Kraftfahrzeuge mit vier verschiedenen Ausführungsmöglichkeiten dargestellt.
Bei Ausführung A sind zwei Blechscheiben 2 und 3 aus Stahl oder Leichtmetall mit zentrisch runden Ausschnitten so gepreßt, daß beim Verschrauben derselben an ihrem inneren Durchmesser mit einem Metallring 5 oder mit der Radnabe 8 mittels der Schrauben 11 rein ringförmiger Hohlraum mit rundem, ovalem oder sonst einem geeigneten Querschnitt entsteht. Am größten Durchmesser dagegen sind diese Pressbleche offen oder so umgebogen, daß parallele Flächen mit entsprechendem Abstand von einander entstehen, zwischen denen ein ringförmiger Laufmantel 4 von beliebigem Querschnitt und geringem seitlichen Spiel aufgenommen wird. Pumpt man den in den ringförmigen Hohlraum der beiden Pressbleche 2 und 3 untergebrachten Luftschlauch 1 durch ein seitlich herausgeführtes Ventil 10 auf, dann wird der Laufmantel 4 zentriert und prall gespannt, so wie es bei einer betriebsfähigen Pneumatikbereifung Voraussetzung ist.
Die dabei auftretenden Seitenkräfte auf die beiden Pressbleche 2 und 3 infolge des Luftschlauchdruckes und der Radlast werden durch gleichmäßig verteilte Schrauben 6 aufgenommen, die durch den Luftschlauch 1 hindurchgeführt sind und die beiden Preßbleche 2 und 3 distanziert durch Büchsen 7 so verbinden, daß die Entfernung zwischen diesen für die Aufnahme des Laufmantels 4 unverändert bleibt. Die Bremsscheibe 9 ist mit dem Rad wie allgemein üblich verbunden.
Bei der Ausführung B trägt der Laufmantel 4 auf beiden Seiten an seinem inneren Durchmesser ringförmige Ansätze, welche durch den aufgepumpten Luftschlauch 1 gegen die umgebogenen Ränder der Pressbleche 2 und 3 gepresst werden, um beim Bremsen des Fahrzeuges eine Verdrehung des Laufmantels 4 gegenüber den beiden Pressblechen 2 und 3 zu verhindern und den Luftschlauch 1 vor dem Eindringen von Wasser, Sand oder sonstiger Fremdkörper zu schützen. Die auf die Pressbleche 2 und 3 wirkenden Seitenkräfte werden auch hier durch Schrauben 6 wie bei Ausführung A aufgenommen.
Letztere können in Wegfall kommen, wenn der Laufmantel 4 zur Aufnahme der Seitenkräfte mit herangezogen wird, wie dies bei Ausführung C veranschaulicht ist. Der Laufmantel 4 besitzt auf beiden Seiten an seinem inneren Durchmesser ringförmige wulstartige Ansätze, die in die umgebogenen äusseren Ränder der Pressbleche 2 und 3 eingehakt sind und durch den aufgepumpten Luftschlauch 1 sich in diese so hineinpressen, daß ohne Beeinträchtigung der Fahrzeugfederung die Pressbleche 2 und 3 zusammengehalten werden.
Um den Luftschlauch 1 vollständig metallisch zu ummanteln und gegen jede Verletzung von außen her zu schützen empfiehlt es sich, die Ausführung D zu wählen, wo ein überlapptes oder endlos geflochtenes Band 13 aus nichtrostendem Werkstoff oder Metallfolien entsprechender Dicke mit beiderseitigen wulstartigen Ansätzen vorgesehen ist, die wie bei Ausführung C in die umgebogenen Ränder der beiden Pressbleche 2 und 3 durch den aufgepumpten Luftschlauch 1 hineingepresst werden. Das unterlegte Band 13 nimmt in diesem Falle die Seitenkräfte der Pressbleche 2 und 3 auf, das mit dem Laufmantel 4 nicht unmittelbar verbunden zu sein raucht. Es ist zweckmässig, wenn am Band 13 mehrere über den ganzen Umfang desselben gleichmäßig verteilte kegelförmige Zapfen 14 wie in Abb. 2 oder quer zum Rad entsprechende Wulste vorgesehen werden, die in entsprechende Vertiefungen am Laufmantel eindringen, wodurch beim Bremsen der Kraftfahrzeuge und beim Kurvenfahren der Laufmantel 4 zusätzlich gestützt wird.
Das unter dem Laufmantel 4 gelegte Band 13 kann auch aus Leder, Leinengeflecht, Gummi oder gummiähnlichem Stoff mit Draht oder Leineneinlagen und beiderseitigen Wulsten wie schon erwähnt, hergestellt sein.
Zur Aufnahme der Seitenkräfte auf die beiden Pressbleche 2 und 3 kann schließlich auch der Luftschlauch 1 herangezogen werden, der wie das unter dem Laufmantel 4 der Abb. 1 Ausführung D liegende Band 13 mit beiderseitigen Wulsten ausgebildet sein muß, die sich in die umgebogenen Ränder der Pressbleche 2 und 3 hineinpressen.
Die Seitenkräfte auf die beiden Pressbleche 2 und 3 können aber auch von diesen selbst aufgenommen werden unter Wegfall der Verbindungsschrauben 6, wenn bei gleichmäßiger oder ungleichmäßiger Dicke der Pressbleche 2 und 3 Abb. 6 die Blechstärke so gewählt wird, daß die Beanspruchung derselben eine noch zuläßige ist. Schließlich führt auch die Konstruktion in Abb. 5, wo mehrere gleichstarke Pressbleche 2 und 3, 2' und 3', 2'' und 3'', mit abgestuften Durchmessern angeordnet sind, zum gleichen Ziel.
Nicht unerwähnt sei noch, daß an Stelle der Pressbleche 2 und 3 ähnlich geformter dünnwandiger Stahlguß oder ein Leichtmetallguß verwendet werden kann.
Eine andere Möglichkeit, den Luftschlauch 1 vollständig metallisch zu ummanteln bietet die Konstruktion Abb. 3, bei der unter dem Laufmantel 4 auf seiner ganzen Breite ein überlapptes oder endlos geflochtenes glattes Band 15 von entsprechender Dicke aus den gleichen Materialien wie oben jedoch ohne die beiderseitigen Wulstansätze gelegt ist. An Stelle des Bandes 15 könnten auch mehrere endlose Drahtseile 16 aus nichtrostendem Werkstoff zwischen den Luftschlauch 1 und den Laufmantel 4 nebeneinander vorgesehen sein, wie das in Abb. 4 veranschaulicht ist.
Das Gewicht des neuen Pneumatikrades kann sehr niedrig gehalten werden, da die beiden Pressbleche 2 und 3 entweder aus Leichtmetall oder aus gelochten Stahlblechen hergestellt werden können. Bei letzteren empfiehlt es sich, die äussere Oberfläche der beiden Pressbleche 2 und 3 entweder ganz wie 17 der Abb. 7 oder teilweise wie 18 der Abb. 7 mit aufgekittetem oder aufvulkanisiertem Gummi oder gummiähnlichen Materialien zu überziehen, um einerseits den Luftschlauch 1 vor einer Verletzung an den vielen Bohrungsrändern der Pressbleche 2 und 3 zu schützen und andererseits dem Gummibezug einen besseren Halt zu geben. Schließlich kann der Laufmantel 4 wie bei den heute verwendeten Laufmanteldecken mit rohrförmigem Querschnitt ausgebildet werden, siehe Abb. 8 und den in seinem Innern liegenden Luftschlauch 1 entweder ganz, siehe "m(sub)1" der Abb. 8 oder teilweise umschließen, siehe "m" der Abb. 8, während von außen die beiden Pressbleche 2 und 3 für die Pneumatik den nötigen Schutz bieten. Um den Luftschlauch 1 auch bei dieser Konstruktion vollständig metallisch zu ummanteln kann zwischen dem Luftschlauch 1 und dem Laufmantel 4 ein Drahtgeflechtband wie bereits beschrieben gelegt werden.
Eine andere Konstruktion des neuen Pneumatikrades zeigt Abb. 9 bei welcher der Laufmantel 4 in einen starren Metallring 12 mit U-förmigem Querschnitt eingebettet ist, der zwischen den parallelen Flächen der beiden Pressbleche 2 und 3 mit etwas seitlichem Spiel angeordnet ist und zum Schutze des darunterliegenden Luftschlauches 1 mit entsprechenden Mitnehmern versehen sein muß.
In Abb. 10 wird die Verwendung des neuen Pneumatikrades für Motor- und Fahrräder gezeigt. Die Pressbleche 2 und 3 sind hier nicht mit der Radnabe verschraubt, sondern sind zu einem Stück zusammengeschweißt, um mit einem möglichst geringen Gewicht auszukommen. Die auf diese Weise entstandene einteilige Felge aus Stahl oder Leichtmetall, deren äussere Oberfläche auch mit Gummi oder gummiähnlichen Materialien überzogen werden kann, ist am größten Durchmesser offen oder umgebogen, um den Laufmantel 4 der z.B. wie in Ausführung "D" der Abb. 1 ausgebildet ist, aufzunehmen. 12 ist das bereits beschriebene Metallband. Der Luftschlauch 1 ist vollständig metallisch ummantelt und gegen jede Verletzung geschützt. Durch ein nach außen geführtes Ventil 10 wie in Abb. 1 wird der Luftschlauch 1 aufgepumpt.
Selbstverständlich kann bei Motor- und Fahrrädern nicht nur die Ausführung "D" der Abb. 1 allein sondern alle vorerwähnten Konstruktionen Anwendung finden, wie auch die einteilige Felge für Kraftfahrzeuge besonders geeignet ist.
Zum Schluß sei noch erwähnt, daß der massive Laufmantel 4 eine noch zusätzliche Federung ermöglicht, wenn dieser wie in Abb. 3 gleichmäßig verteilte, zylindrische oder kegelförmige, radiale Bohrungen erhält, die von der Lauffläche sowohl wie von den seitlichen Flächen des Laufmantels 4 entsprechend abstehen, wobei gleichzeitig der Aufwand von teuerem Laufmantelmaterial wesentlich herabgesetzt wird.
Abb. 11, 12, und 13 zeigen, dass bei Zusammenfassung von Luftschlauch 1 und Laufmantel 4 ein eigener Luftschlauch entbehrt werden kann.

Claims (21)

1.) Pneumatikrad für Kraftfahrzeuge und sonstige schnelle Fahrzeuge, sowie für Fahrräder dadurch gekennzeichnet, dass zwei Blechscheiben (2 und 3) aus Stahl oder Leichtmetall mit zentrisch runden Ausschnitten so gepresst werden, dass beim Verschrauben der selben an ihrem inneren Durchmesser mit einem Zwischenring (5) oder unmittelbar mit der Radnabe (8) ein ringförmiger Hohlraum mit rundem, ovalem oder sonst einem geeigneten Querschnitt gebildet wird, während Pressbleche (2 und 3) am äusseren Durchmesser offen oder so umgebogen sind, dass zwei parallele Flächen mit entsprechendem Abstand von einander entstehen, zwischen denen ein ringförmiger geschlossener Laufmantel (4) von beliebigem Querschnitt aus Gummi oder gummiähnlichem Material mit seitlichem Spiel zu liegen kommt, wobei die auf die beiden Pressbleche (2 und 3) wirkenden Seitenkräfte durch gleichmässig verteilte Schrauben (6) aufgenommen werden, die durch den Luftschlauch (1) hindurchgeführt sind und die beiden Pressbleche (2 und 3) distanziert durch Büchsen (7) fest verbinden.
2.) Pneumatikrad nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass der Laufmantel (4) auf beiden Seiten am inneren Durchmesser ringförmige Ansätze besitzt, die gegen die beliebig umgebogenen Ränder der beiden Pressbleche (2 und 3) durch den aufgepumpten Luftschlauch (1) gepresst werden.
3.) Pneumatikrad nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass der Laufmantel (4) auf beiden Seiten an seinem inneren Durchmesser ringförmige Wulste besitzt, die durch den aufgepumpten Luftschlauch (1) in die hakenförmig umgebogenen Ränder der beiden Pressbleche (2 und 3) hineingepresst werden.
4.) Pneumatikrad nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass unter dem glatten Laufmantel (4) auf seiner ganzen Breite ein überlapptes oder endlos geflochtenes loses Band aus nichtrostendem Werkstoff oder Metallfolien von entsprechender Dicke und beiderseitigem wulstartigen Ansätzen gelegt ist, deren Wulste mit oder ohne Drahtseileinlagen (19 bei Abb. 11) durch den aufgepumpten Luftschlauch (1) in die hakenförmig umgebogenen unteren Ränder der Pressbleche (2) und (3) gepresst werden.
5.) Pneumatikrad nach Anspruch 1 und 4 dadurch gekennzeichnet, dass das zwischen Luftschlauch (1) und Laufmantel (4) gelegte Band (13) mit dem Laufmantel (4) aus einem Stück hergestellt ist.
6.) Pneumatikrad nach Anspruch 1 und 4 dadurch gekennzeichnet, dass das unter dem Laufmantel (4) auf seiner ganzen Breite gelegte lose Band (13) aus Leder, Leinengeflecht, Gummi oder sonst einem gummiähnlichen Material mit Draht- oder Leineneinlagen mit beiderseits wulstartigen Ansätzen hergestellt ist, die durch den aufgepumpten Luftschlauch (1) in die äusseren umgebogenen Ränder der Pressbleche (2 und 3) gepresst werden.
7.) Pneumatikrad nach Anspruch 1, 4 und 6 dadurch gekennzeichnet, dass das zwischen Laufmantel (4) und Luftschlauch (1) gelegte Band (13) mit mehreren am Umfang gleichmässig verteilten Zapfen (14) oder aber mit Querwulsten versehen ist, die in entsprechende Vertiefungen im Laufmantel (4) eindringen.
8.) Pneumatikrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Luftschlauch (1) beiderseits wulstartige Ansätze besitzt, die durch das Aufpumpen des Luftschlauches (1) in die äusseren umgebogenen Ränder der beiden Pressbleche (2 und 3) gepresst werden.
9.) Pneumatikrad nach Anspruch 1 und 8 dadurch gekennzeichnet, dass Luftschlauch (1) und Laufmantel (4) zu einem Stück vereinigt sind wobei in die wulstartigen Ansätze je ein endlos geflochtenes Drahtseil (19) in Abb. (11) gelegt ist.
10.) Pneumatikrad nach Anspruch 1 bis 9 dadurch gekennzeichnet, dass die Dicke der beiden gepressten Bleche (2 und 3) entweder gleich stark oder aber entsprechend der Festigkeit ungleich stark ausgeführt sind.
11.) Pneumatikrad nach Anspruch 1 bis 9 dadurch gekennzeichnet, dass auf beiden Seiten des Rades mehrere gleichstarke Pressbleche (2 und 3, 2' und 3', 2'' und 3'') mit abgestuften Durchmessern angeordnet sind.
12.) Pneumatikrad nach Anspruch 1 bis 11 dadurch gekennzeichnet, dass unter dem Laufmantel (4) auf seiner ganzen Breite ein glattes überlapptes oder endlos geflochtenes loses Band (15) aus irgendeinem geeigneten Material von entsprechender Dicke jedoch ohne den beiderseitigen Wulsten gelegt wird.
13.) Pneumatikrad nach Anspruch 1 bis 11 dadurch gekennzeichnet, dass unter dem Laufmantel (4) mehrere dicke endlose Drahtseile (16) aus nichtrostendem Material nebeneinander lose gelegt werden.
14.) Pneumatikrad nach Anspruch 1 bis 13 dadurch gekennzeichnet, dass das zwischen Luftschlauch (1) und Laufmantel (4) gelegte Band (15) oder Drahtseile (16) mit dem Laufmantel (4) zusammen fest verbunden werden.
15.) Pneumatikrad nach Anspruch 1 bis 14 dadurch gekennzeichnet, dass für die Pressbleche (2 und 3) gelochte Bleche verwendet werden, deren Oberfläche ganz oder teilweise mit einer Gummidecke oder einem sonst geeigneten Material überzogen sind.
16.) Pneumatikrad nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass der Laufmantel (4) mit einem rohrförmigen Querschnitt ausgebildet ist und den in seinem Inneren liegenden Luftschlauch (1) entweder ganz oder teilweise umschliesst, während das Ganze in dem von den Pressblechen (2 und 3) gebildeten Hohlraum untergebracht ist und die Lauffläche am grössten Durchmesser der Pressbleche frei lässt.
17.) Pneumatikrad nach Anspruch 16 dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem rohrförmigen Laufmantel (4) und dem Luftschlauch (1) ein geflochtenes glattes Band von einem geeigneten Material gelegt wird.
18.) Pneumatikrad nach Anspruch 16 dadurch gekennzeichnet, dass der rohrförmige Laufmantel (4) und der Luftschlauch (1) aus einem Stück hergestellt ist. (Abb. 13)
19.) Pneumatikrad nach Anspruch 1 bis 18 dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Pressbleche (2) und (3) nicht verschraubt sondern aus einem Stück hergestellt sind.
20.) Pneumatikrad nach Anspruch 1 bis 19 dadurch gekennzeichnet, dass an Stelle der beiden Pressbleche (2 und 3) ähnlich geformte dünnwandiger Stahlguss oder Leichtmetallguss verwendet wird.
21.) Pneumatikrad nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass der Laufmantel (4) in einen starren widerstandsfähigen Metallring mit U-förmigem Querschnitt eingebettet ist, der zwischen den beiden parallelen Flächen der Pressbleche (2 und 3) mit geringem seitlichen Spiel und entsprechenden Mitnehmern zu liegen kommt.

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