DEP0017193DA - Eierbecher. - Google Patents
Eierbecher.Info
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- halves
- hinge
- egg
- egg cup
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Description
liarbeeher
Di© feuerung betrifft ©inen Eierbecher in Form Pyraaideasttiiapfe» die mit ihren (Jrundflächen aufeinander
gesetzt sind« -and von denen der obere flacher, der untere spitzer ausgebildet 1st, Der Eierbecher ist außerdem llagsgeteilt,
und seine "beiden Hälften useehließen die Öffnung für das Iis das eingesetzt wird, indem die beiden HtIIftea,
4i© dmreh ©la ftelenkblech beweglich angeordnet sind, aaaeiaander geklappt werden* Mit dem. Geleiikfeleeh (Scharnier) ist
eine feder verbunden $ die die beiden. Hälften des Eierbaehers nach ginsetzen des Slss wieder ausasmendrüekt» Der Eierbecher
hat den. ^^orteilj such für Körperbehinderte (Einhäader), Sinder usw. verwendbar zu sein* weil nach-'; dem Einsetzen
de® lies in den Becher« wenn die beiden Hälften durch Federdruck wieder zusammengebracht sind, durch die Ausbildung
des Oberteils als flacher Segelstumpf ein Xester Sitz des Sies gewährleistet wird*
Die beigefügte Zeichnung gibt eine AusfUhrungsforia des Eierbechers wiedarj -und swar veranschaulicht
Abb* 1 den neuen Sierbeeher geschlossen mit einem Ei, Abb* 2 den Bierbecher zvtm linsetgen eines lies geöffnet
Der aus dem einen, umgekehrt stehenden Pyramindenstuapi 1*2 \md dem aaderen, ebenso ausgebildeten Pyramiden3tuapf
3*4* deren Grundflächen aufeinander gesetzt siBds bestehende Eierbecher hat eine Längsteiluag, die ihn in die beiden
Hälften 1*3 und 2,4 teilt. Di© beiden Hilf tan sind durch G-oienlcbasid (Seharnier) S verbunden, das in einem Halter 7
oder Lager sitzt mad mit einer Drahtfeder bekannter Art sehen ists die die'beiden Hälften des Eierbechers zur Aufnahme <ä@e Eies susaiasendrüekt» Sine andere Ausgestaltung besteht
darin* die Hälften 1,3 und 294 mit je einer oder mehreren Sehramben- oder Wendelfedera 8*9 sm versehen, dl© in
die önterplatt© oder den FuS 14 eingesetzt sind tind beim Auseinanderdrücken der beiden Beeilerhälften ausamiaeag©-
driiekt werden^ b©iia Loslassen dagegen di© beides Hälften Jü ihre ursprliagliehe Iiage zurückführen* Di© Federn 8 und 9
sitzen vorteilhaft in einer Hülse, die in eine Bohrung bzw. 11 des FuSes 14 ausweichen kann. Der plattenförmig©
!5IiS 14 hat seinsrsaita Fiißchen 12 8 die aus eine® elastischen 8toffes wie Gummis bestehen kßna@as um ein Schrammen
und G-leitett auf der unterlage (Tischplatte) zu verhüten*
In dem gezeiohneten Äusführungslieispiele ist als Merkstoff für den Eierbecher HoIs gewählt, doch sind aueh
Kunstharz j Kunsthora u.dgl. verweadfear» Kwwtatöffe haben dea Vorteil der billigen Herstellungs weil bekanntlich
ihre ^orisgsHmng in der Preßform ein Hacharbäkeiten Überflüssig aiecht. Ebenso kann der n&ne Eierbecher auch aus
Leichtmetall hergestellt werden. Fur dsa Unterteil oder Fuß 14 eiapfiehlt sich dann ein schweres Metall als Werkstoff,
um die Standfestigkeit des Eierbechers au arho"hens doch sind auch hierfür die erwähnten r/erkstoffe anwendbar.
Claims (1)
1. Sierbeöher in Form sweier ait den G-rundf lachen auf dir. slider gestell ten Pyramidenstüapfe mit einer Längsteiltiiig in
sswei Hälften (I5 3% 2,4)t die durch Federwirkung zusammeagahaitea
werden.
2„ Eierbecher nach Anspruch I9 dadurch gekennzeichnet* daß die beiden? die Höhlung (5) für die Aufnahme des Sits
enthaltenden Hälften (1?3? 2,4) mittels eines Gelenkbandes (Scharniers} (β) verbunden sind.
3» Bi@rbeeh.er nach den Ansprüchen 1 und 2S eis durch g@- kenaaeiehnetf daß sum Schließen der beiden Beeherhalftea.
(193? 2,4) das Gelenkband (6) mit einer Drahtfeder bekannte Art versehen und/oder Schrauben- ofler Wende!federn (Q9B)
vorgesehen eind, die in Bohrungen. (1O9Il) &es Fußes (14) ausweichen können.
4« Eierbecher nach den Anspruch©** 1 bis 3$ dadurch gekennzeichnet, äaß die "beiden Beeherhälften (1*3$ 2S4) aus HoIa5
Leichto©tall, Kunstharz, Kuastlaora o.(JgIe9 der FuS (14) aus schwere© Metall» Marmor ο .dgl«, besteht und ataf seiaar Inters@it@
mit QuiBaiifaSehen (12) versehen ist*
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