DEP0016990DA - Zahlstreifenapparat für das Zifferrechner - Google Patents

Zahlstreifenapparat für das Zifferrechner

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DEP0016990DA
DEP0016990DA DEP0016990DA DE P0016990D A DEP0016990D A DE P0016990DA DE P0016990D A DEP0016990D A DE P0016990DA
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English (en)
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Friedrich Stotzheim Ramm (Kr. Euskirchen)
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Kalnehmen j$9il<»4j) auf eier "Mittelstuf* der. Vplksaehule ·(Grundschule), Wej-^rMyi yermj5 ».e%a^l^^ der Apparat alle SyffiSR VW»,?.' * 5 ftf. 9. ■ . ■Äit""'d«o St^lenwerf <i^r Ziffern in deriwira un» uittero&ren Bilder» an einer, realen,v/lrkltchen Mehrheit von Bikgeia. und fördert bo ^eBeatlioh Ahe VeretgndniE' des Selyiersysteiss* ,^ Ee-,i3hen^©ri,%'' gehört #u der %^?^'(^^.^·^!^^^^^?.^^^^8^^/ί
schauvmggmlttel. die ] . _ .....
Tiohen Veranecfeaw-UiigsrjJitteln( a*B,StriOhe,Punkte uew») die höpiuste Entwlel&ungsßt&fe .aufweisen. und die he»te Anschauung VermittqtlJi iPer Apparat let «wo ,fotoifoty Jtttfc ,&jU ^flMMtfr .JE ^ftft■ **e*i«*ti die Jjwh ·*■ fiihrnn^der V*r^ei^uli«Ä!^ leijm pdoöh vöü ©iöjiel^e» Schtp.«*» mit ^!«ioi^isiiiig^r AnBieht .dur'öh-die übrigen .vorgeaamneii werden» "Sin weiterer wlshl&ger Jurjjkt netten einer «roß©» Hamserspai iJiie ist die 7-iafe^c^ii -in-yder Handhabung* Gee^eltimg «ad Ke»s1^lira$*$Qdureh, mich" iQWmjtä'm$%-ij$k. e&n alednger Kerstellmgefretfc ©r&aWn' w^?d#,* " Bi® ciienmgt^dik stellt, an ein |juw«s Veranechaulie^u^gasilttel
ttel tm® sowohl'der 2eM>il$u&g' fttiräenv
.. al© auöh all©- 'B©#fe^»©pörai5ieÄö» fcl^r veranschaulichen* b)Es. muß die ZeM &%p Mnheit und. ViWliwit äeutlieh dare-telten* ■. o')'i>ie '«iiUk#3jci»n. ÄieW^i»**« ratieaen genügend groß sein, mm auch auf' de» hintere ten $ljä.i£en der Klaese ohne Anstrengung deutlich geae ; hi©m^8&:: W^^f 4'r '" " '" " '
d) Die ISrper massen auch von linder»- IeicUt zu handhaben seinineiaent-. XlsjfcL muß eine leichte Sprlegiuig möglich sein,
e) Ble einzelnen 'Iftjrpeg1 mitesen- beatiglioh- dar Gestalt gleichartigtdabel ■" · aiser •!eieh;*; unie^iif&fcidb&ie «etiu
f) £e muß: möglich ©βίη,ηαχ das Aateehauungsmittel vor 'Augen zu-führen, '.' da*.«fttap- 4·» i»f?^w^ f*$L eartporder iie-h
,g)3)ie Aaf gab® rn^f,,"dia^nö^als© i&ucsb n*eh ne^n~fier' ¥^φ^Βο^^-'^^''ψ- ration j ■ ■su "©rliöiais^Äwii^ifist*-'''
■e;i^t#n ^ IetfctiMSe^ An «->
GTmMm^m^W^^m^'^^^®^' aufgeführten Punlcten beEnglish der-Ifn» £aenheit,&öbrauoh#ilhi.gitöi*t,der J1Srderimg des Verständnisses £*d*2eh- »tersys tesi, der unmittelbaren*realen Vereae^haulichung aller. Zahlen vcn.l * 3 199 und vöar ellesi der Veransch&uliohung und Einführung des Zifförrsehnen« durch tate&ohliche ,wirfcllohß. Vomahjiie der ©insel« »en Reohen©pe^t&p»#n ^».,tea. arandreohaunga&rten* · . . .-.,ν··--...
tin' t^le'ia?eifyna!a^e^^ entepreeheaft der Brflndung erfüllt- alle xif'^efW^tmi'mm.nWmlß® dagegen in Vallem ^.jaße,wie ©ine lSnaere
Praxie. dftjnit bereit« unter Beweie gestellt hat und di© nachfolgenden Brläaterungen &lar und d^u^lich ©r&enheh Ιξΐβββη,* ,
Von ;den AbMldungen aeigt Ü5uh©hiir 'und BehElttsr dafür* M
den Apparat als· Reehentaiel ohne ein BinacslfeId für .Einer .'(Akl£.,t t )
streifen, ^s^2jb ein· Zehnerbiindel von der Seite geschefn, ^«4& ei!n
IiUJKlerterfeld in net # Cr* mit eingezeichneten Hundertern (Ii)i ffif »4b ein MuaderfcerfcUndel von der Seite gesehen* %f,5a ein OJausenderfoid in nat«Qr« mit einem eingezeichneten Mausender\Ψ)' «'$ift«5b einen Tausen-* der von unten gesehen, SkiL· ^in Siffernbiatt In na t»Sr. »fiy«? a einen offenen*gefächerten SubeMrkastsn von oben geselien ,JBjfr»?b denselben Behälter mit nach vorne geklappten Deckel in der Vorderansicht*
Bio Rechentafel ($$'#!) besteht aus weigern Pappetoff von 5 ram Dicke und iat auf der Ettokeeite auf einem leiohten Holzrahmen befestigt •Bie Tafel hat eine Länge von 94 cm »ein.© Breite von 85 cm und ist durch 5 em breite,schwärze Striche,in waagerechter und senk-* rechter Sichtung verlaufend,in 7*6*42 weiße Felder von 12 cm ♦ 12 om Größe eingeteilt* 'dadurch wird -jedem Stellenwert der Ziffern der gleichgroße Eaum zugesproohen.Per linke Rand (6cm breit)u«der untere Rand (9,5 ca. breit) bleiben frei ,Unterhalb der waagerechten Striche Bind von rechte nach Xluke durchgehende Hagelleiaten von 3 cm Breite und 0,5 cm Dicke* in der .Farbe den weisen Feldern und schwär mn ,senkrechten Strichen angepa£t»*auf der Vorderseite der Tafel befestigt,um eine leichte' Handhabung der Zahlstreifen' u.Zifforr-nblütter zu gewfcUirleisten^in besonderes Merjgnal sind die auf diesen ft&gelleieten innerhalb der weißen Felder angebrachten Ilägel zui„ Siwh&tigen .der Zahlatreifen ,Ziffernblätter und Eecanungeeeichen (: - usv/»)? und zwar für die Kiner-», 55ehner-u*Hunderterfelder je 9 läffel.ftir alle Übrigen nur 1 iiageJÖUO)ie. E*»Z~u»iMPeldi;r h,i,k, ζ,y»s,Μ,If»O,v/eisen für die Division notwendigerweise nur 1 Hagel auf) »Purch die Anordnung von nur Q !fädeln in den E-,Z~u.H~1?eldern wird in jedem ff all ergwunff;en*dnächstens nur $ ZohlBtretfen-Mn» heiten zur Verwendung in jedem dieser Felder kommen könnender Abstand der 9 n&gel voneinander-die <!?ä£o3, von 15 mm Länge sind IOmm sichtbar*-beträgt je 13 am,und der erste und der letate Iagel sind rechte und links je 8 mm von den schwarzen Grenzstrichen entfernt, so das die hängenden 8 mm breiten "Kiner-,Zehner-u,Hunderter-Zahlstreifen( Bündel) nach innen 5 mm und nach der grenze hin 4 am Spiel*, raum zur Erleichterung der ,Zählbarkeit haben»Bie Sinzelnägol für die anderen feldern haben von den rechts-af linksseitigen Feldgrenzen einen Abstand von 6 cm,genau wie der Mittelnagel der obigen 9 i&gel.Bel einer Länge von 30mm sind die Binzelnilgel 25mm sichtbar, Siimtliche Rggel haben unmerkliche,glatte Hopf ©,um eine reibungßloee Bedieniins der Streifen u»Blätter beim Auf~u»Abhängen au gewährleisten und Iisbsn 20 mm Abstand von den oberen Feldgrnaen*
Die ISlnerstrefrfen (%*2) ,IOCtam 1,8 mm b u»Q,5 mm diek,sind doppelseitig 'in rotem, baw#griinem Farbton gehalten und .weisen am oberen EndejtIO mm vom oberen Rande entfernt,ein© 5 arm große Loohung im Durchmesser sue Binhängen auf*Anordnung von rechts n&ch links j 3 grüne,3 rote,3 grüne Streifen zur Erleichtermig d«Zählb&rkeit«
pie 2ehnerstreifen(liB>ii,la u,b)heben dieselbe Größe,Form und Lochuhg wie die ls«*streif en,sind zu je 10 Stück aufeinandergelegt, am oberen Ende m. 1 Sinheit gebündelt unfi von roter u,blauer Farbe, Anordnung der Zehnerbündel■von rechne nach linksi 3 blaue, 3 rote, 3 blaue Bündel*
Pte Hunderterstrei%n(ffiä«4a u#b),rot und gelb, sind von derseffen (y'röJäe und'Fem.wie die Einer-cder Zehneretreifen; zu je 10 Stück aufeinanderliegend erscheinen sie zunächst auch als Kehnerbiindel •Biese gelb-roten Sehnerbündel liegen auch wieder zu je 10 Stück aufeinander und. sind zu einer neuen Mnheit.dea dem Hunderterbündel,vereinigt, Entspreciiende Ansichten lassen 10 Zehner,bzw. 100 Biner deutlich erkennen»Anjor^naag, der Hunderterbiindel von rechts nach linkes3 gelbe,3 rote, 3 gelbe Bündel.
Die pausender (£fir„5 a u»b),lö0mm l»lG,8mm«80mm b,10*5mme50mm dick, zeigen im oberen Binftel der Länge von rechts nach links eine durchlaufende,nicht durchbrochene Fläche»Sie sind wie die Biner
von roter und grüner Farbe und aus IO Hundvrter-Einheiten gebildet ,die nebeneinander liegend duroh sin Kreuabsxid m einer Eausendfvr-Einheit vereinigt sind.Bei entsprechenden Ansichten sind 10 Ε,ΙΟΟ Z oder 1 000 35 klcytfr und deutlich ssu erkennen.Anordnung? .Boa? e©genannte Kagelverltingerer wird, 'durch den Loohkanal' 'des' "wündels geführt und auf den Bagel gesteckt , die ge'ina Farbe in Yoröerimsl cht♦
Die Teiwendunfi; von Sahletreifeai in der oben beschriebenen Art für die BtZiE .und T'siha"ftir die Erfinduns das einsigax'tige,wesentliche Hauptmerfemalf
Bie aiffernblätter (/?»,6)tmd noch dazugehörige Reehnungoeeichen stellen ein 'weiteres' ''wichtiges Mertoal der Brfindusig dar \ sie sind von weißer Grundfarbe mit echwar&em Aufdruck ,-die Siffena in ν7 oisi Grröße-,und bilden in der Urform ein Quadrat von 10 cm Saiten« länge,das oben rechte und linlce einge winke It ist ,wie die Zeichnung angibt * Lochung wie., bei den Siahlstreifen und A&ordnung t Die Ziffernblatter,baw,Beohn nngsaeionon. werden im Bedarfefalle in den entsprechenden Feldern an den EinseInagel,bzw JSittelaagel gehangt, Kin Bedarfsfall liegt bei allen Operationen in den vier Grundrechnungsarten νοτ,ύηά zwar bevor -ein feld mit SSahlstreifan beschickt wirO, Sie hängen, also unter den Zahlstrcifen,-teilweise oder gana von dieafcfi verdeckt»^ und verbleiben an ihreia Plats auch noch nach vollaogener Eechenoperation mit den Sahistreifen,so daß nach Beendigung der Lösung die Aufgabe ale solche noch abzulesen ist,Auch könneiibei der AdditionfSubtraktion. und multiplikation dio Ziffernblätter in den Antworten als Deckblätter benutat v.srd :n.
Bei der Veranschaulichung und BinftJhrung der Bahlen in den Sahlenraum von 1-1 000,bzw*3 199 mit dem Ziel des objektiven Zghlenbegriffe und der Forderung des Verständnisses für den Stellenwert der 2iffern in der Pesitionseohxeibweise v/erden die Ziffemblätter nur in den nächsten !feldern unter den Sahlstreifen entsprechend verwendet; Sabletreif en und Ziffernblätter sind aber gesondert unter einander Su sehen, - . '
Jm allgemeinen ist &u den bisherigen Erläuterungen der iirn,l-6 noch folgendes au sageniUas Iiaterisl 3er Sahlstreifen,Ziffemblätter und Rechnungszeichen besteht aus steifem ,haltbarem Kartonpapier. Dtreifen und Druckblätter haben durch Anordnung der Aufhängevorriöh* tung von den oberen und unteren- Feldgrenzen einen Spielrauia von 1 cm.Alle Binheiten der Zahlkörper «eigen auf einer Seite die rote :-'arbe ,wodurch. die Oleichartigkeit in der Eiriheit und Vielheit der Zahlobjekte betont wird,Bie IEafel selbst kann, an einer festen Kordel mi Kartenständern usw# auf gehängt werden.Für den Gebrauch dee Hechenapparates kommen folgende Hindest-StiiokSKl·l'cn in Frage; , 50 Binerstreif011,40 Zehner'bönäe 1,21 KundertertI Mausender,Je" 12 iiiffemblätter für die Ziffern von 0-9,4 Flue ^iclian, 4 Minuesolohen, 2 HalseichenfS Divisionszeichen, 2 G-leichheitsseichen, 12 Verwandlung©zeichen, und 3 ITagelyerlUngere?.*♦
Der Subehgrkasten ($Jg(#7 a u,b)dient sur Aufnahme des beweglichen Zubehörs-iW^eTzanXetreifeniZiffernblUt-tey usw#. und ist,wie aus der Abbildung ersichtlich,bsiragl,dey Urößenverhältnisse und Einteilung so eingerichtet,daß eine gute,übersichtliche Ordnang und laichte Iiandhabung des Subehöre gewährleistet ist*Die Buchstaben u.ZiffernE,Z ,Η,Φ-,Κβ,$*0,1-5 auf dem heruntergeklappten Deckel weisen auf die Fächer fitr 'Siner,,-kühner,Hunderter',Tausender,Reclm ■ngesjeichen und Siffernblätter Mn«
Die bisher aufgeführten 3. bes&nderen Merkmale der Erfindung,
fen als AnschauuagsmaterialfZahlobjekte$3,gleichzeitige Verwendung £er Sifferablätter mitRiesen}' - ,und dacu noch weitere wesentliche Merlwale werden in den nachfolgenden belupielhaften Ausfiihrungea klar Wleuchtet und eindeutig hervorgehaben?
Zur VeraaeoiiaulichUÄg der tynt Sahlreihe von 1-1 OÖO usw.wird s,B* für den Begriff der Sabl 1 als Mahlkörper 1 Kinerstreifen( grün) in das Feld fi&ii den erste« Iiagel von rechts gehängt? darunter er *. scheint dann im Feld w das Ziffernblatt der !»Bei» Voin7ärteechrei~ ten in der Zahlreine.'wird au dem lysine ret reif en der 2.Streif en (grün) an .den nächsten Bagei geM«s*::,Au£ dem 3?elä w tritt dann an die Stelle der Ziffer 1 das Siffern'olatt dor 2. Me Salilreihe wird immer um -eine weitere Einheit fortgesetzt» 5 grüne Hinerstreifen (Zahl?), darunter die Ziffer 5; 4 Binerstreifen für die Sahl* (5 grüne ,1 roter),darunter die "iffer 4; uew,bis cur Sahl 9,die in 'Erscheinung tritt ale J grünw/3 rote, 3 grüne Kineret reif en als Zahlob^ekte - in Feld w hängt die Ziffer '9 als Kahlaeichen «·, Pae Einerfeld ο ist nun vollständig besetöt? mehr als 9 Einlieiten kön~ 'nen öurch die Anordnung der/ 9 lägel nicht verwendet werden* Wird jetzt die Zeiilreihe fort &eee tat ,ale ο 9 S plus 1 E * 10 13, so ist für den 10,Biner kein Slats frei* Xterum·· wird dieser mit den 9 anderen 5, die aus dem Einerfeld ο von den !lägeIn abgenommen werden, zm aramen«- gefaßt und gegen 1 Zehnerbtfoidel eingetauscht» 10 Einer werden in 1 Z verwandelt »Dieser ?> (blaue Seite naeh vom) wird im Seimerfeld η an acÄ recht&n Hagel gehängt, Jia Peld darunter (v) erscheint das ^iffembild der Ij la Feld, daneben (w)muß natürlich die Ziffer 9 durch die differ O erestat werden,weil darüber im Binerfeld ο keine Einer mehr vorhanden sind, Eie ?ahl 10 ist nun Veranschaulicht durch 1 Z/ehnerbündel im Zehnerfeld n;es »elgt die Sahl 10 gleichzeitig als neue Eiiiheit (als Zehner ein Bündel)und auch als Vielheit $ 10 Kinerstreifen im Bündel) »Ble.ser SJehnor gibt von der Sahl 10 ein objektives,unmittelbares Bild an einer realen,wirklichen Mehrheit von gleichartigen Bingen ( Streifen) ,auch als Einheit gesehen,Wel » terhin ist auch der Stellenwert der 'Jlffern 1 ttdadurch klar und eindeutig* Die Zlffer 1 bedeutet in diesem Pail 1 2 # und die Ziffer
0 bedeutet O E »Die Ziffern IufO nebeneinander geben in der Foeiti«* onesohreibweiee 10 den Wert für die Zahl 10 an »Die Fortsetzung der Kalilreihe von 10 an aufwärts biß /beispielsweise zur Zahl 1 OÖO und wieder abwärts bis zur 2ahl 1 ergibt laBäer wieder dasselbe 1 Beim Aufwiirtssohreltea in der Sahlreihe müssen iisi&er 10 niedere Einheiten in eine höhere .Einheit verwandelt werden,-also 10 S in 1 Ζ,ΙΟ Z in
1 11·, 10 H in 1 3?~fund umgekehrt beim Abwartssehreiten 1 höhere Einheit in die nächsten 10 niederen Einheiten »alsp 1 T in 10 Ή, 1 1"'in 10 a, 1 Z in 10 !-,Sämtliche Zahlen erscheinen dabei in uaiaitta^argn.,objektiven Bjldern. Bie Sahl 222 a,B, ist sichtbar äTeTTToäer ZÖBnS'» % T'oder20"·"B' und 2 1 * 2S2 E5 die Ziffer, 2 dreimal nebeneinander sseigt den Stellenwert an, und zwar hat die Zehneralffer 2 den 10-fachen ,Wert der Sinereiffer die HunderJber^ siffer 2 den 10-fachen Wert der Sehneriaiffer 2 und den 100-fachen Wofct dfsr Iiiinerssiffer 2,
Dadurch sind die j genannten besonderen Merkmale der Erfindung« wie die Anordnung^der f %ef ,Art der '^aalatre'ifen .und' gleioligei^i^e Venyendun^ der ZlffernblatterVin ihrer: '^ueej^env/irken klar ■ und ' eindeutig hervorgehoben*
Besondere muß noch festgestellt werden,daß bei keinem der bisher bestehenden E^chenapparate 4-stelllge Zahlen unmittelbar an einer tatsächlichen Kelirheit von Mngen dargestellt wurden,die auch rechnerisch verwertet werden könnten»Bei d,ErfIndung erscheint s,B* die Zahl 1 III tatsächlich eo,nl'iälich als 1 f « 1 000 35,1 Ή «100 Rf 1 Z·« 10 B u«l E Φ 1 III B, Bei anderen Ausführungen treten Zt HtE als Quadratsäulen oder andere Formen in der gleichen Größe wie die Einersäule auf, nur daß alia 4 GrBSen durch verschiedene Farben einander sich unterscheiden,
Has ist ein logischer f id er spruchi denn JteeiJier wird glauben, daß 1 roter Apfel den 1 000-fachen Wert von einem grünen hat, nur vie 11 sr-rot ist und linke neben dem grünen liegt«.
Wenn auoh bei and even Apfarateit s,B»der Zebaer durah die 10-faehe Größe dargestellt wird,könnte das bestenfalls noon gelten,obwohl der größere Zeiiaer genau wie der kleinere Biner Jeder fttr sieh als 1 Stftekt und nicht als 10 Stttek und 1 Stttok oder linaeiten sa erkennett sina» Bei den neeh höheren Sinnelten der Hunderter oder Tausender 1st eine entsprechende Barstellaag'der Sahl 100 oder sogar 1000 SOhleaht' oder gar aiaht aöglich.
. Somit alsaat die Erfindung als 4Merkmal. in Aitspraattfdas' sogar '5* u,4-*teilige Zahlen in unmittelbaren Bildern an realen ,wirkli* Mehrheiten veraneohaulicht werden können«
Alle Kernpunkte, die Mslier ale Herkmale der Erfindung besondere hervorgehoben worden sind« gelten ßatürlioh fttr die fieohenoperationam dor eohriftliehen Addltlon jI Subtraktion, Multiplikation tt#BivA eion iron 1· sie 4-etelligen Zaalen sei der teraneohaulichttag in denselben MsJo· 1
Itt .weiteren Darlegungen ditabesüglioh. ergibt sieh die Heraue- etellun^ von 2' weiteren ienaseioneat und swar "~ " " ™"™π' m,rm fifcfc-öl
Lout nur ein'segensnntee ■Aa
ImieJ^
' Bei der Aafgaoe
Sinerfeldem
den ZehaerfeldOrtt
la den Huaderterw
fera 3 »4,3 auf go**
aus irgendeinen
5 6 8 + 4 2 6 + 5 5 1
(TTTf)
worden sunäofcet in doa die Zlffam 8,6,1; in TfOtI die Zlffeta 6,2,5} feldern U fBfI die Zif * Magtf dasu in den fel
dern A u»B# Je 1 Pluoeeichen und aa oberen Baad der Aatwortfoldor Bf H.S.T ein 10 an breiter SehluSstrioh (Zst»triefe) angeheftet. Bun wird die den Ziffern entopreohende und wertmäßige Aaaahl der Einer-OtreifenfZehner-U 4Hundorterbtladel auf die ZlfferahlBtter gehängt, so dad lotst dieselbe Aufgaos in For» dar ZahlM5:rper au erkennen Iot9Bua erst wird die Operation dos tatsächlichen Ztwaiaaattttittleas dor einzelnen £inheit©n-bei den Einem iamov anfangend-von don Sottttlern alt glelohaeitlgstt Sproonoa ▼orgenonmea^PolgendermaSeai
' " ~* ""alt dsn
, . ._.w ... w. ... _ . . ■ tw^o BifWerdea.
ebenfalls- vom Xagel genonaenund mit· des ersten liner vereinigt ,«7 0« 7 B U·6 F,koswien auoh da3u,»15 !.»iBas eind 5 1 und % Z ( durch Verwandlung!)* Bis 5 B- worden in das Aatwert - Einerfeld T gehängt j dsr Verwandlunge - Zehner keaunt vorläufig la das SovInerfeld η tther den 6 Z .Eine durch einen roten Bogen Besondere könnt Iichgeaßohte ; ^/iffer 1) wird gleichseitig alt dem Terwandlunge -Sehner im feld a OiagshjBgt»:. Bas Addlorott dar Zehner geoohlsht in derselben Weiee wie bei den Einem» Alsot $ Z u#2 Z u,6 Z u#l)Z «14 Z| das sind 4 Z -in das Antwort - Zohaorfeld S !-und noon IH- koawt glelohseltig alt der aouon Torwaadiangssiffer 1) In dao Kunderterfeld a-· 5 I u,4 B u*5 H u.l)H «41 Mf das sind 1 H - la das Baadortor -Aatwortfeld B !- und 1 Ϊ - in das Sausender - Antwortfold ? Im4, Bio
1 145. und die gestellte Ayffahe 1st aaoh erfolgter Boohauag wieder
Iaoh f IanmaSlgen Obungsbeispielen la obiger konkreter Bora wirft
gelöst, also
aber die
Aatwortslffara jeweils
be wie bei der^orfg^^ettkreten Attafuhrun^deT#^eungi bei dieser abstrakten Beohnung die Soagraoa» alt der konkrotott Bona
voll VBn4 fljnwtt ge&ebea*
Die EeoJbettOp^rstioada !»ei &m ; ubtrafertioat>ialtipl±kiitica '-«ad Sifiaiti» erfttlgtta Sa anaXogtar »·!»« wie bei «wr JX beeehri«beaen t&Aitimpmr 4M b»l ümr yivisiea aieiit *a#t«t fet! to !Saara* bz< Att* fiftafctttea BSa&eSt «BMfttagna wird,
Jn allen F»ll©a *©rä<§« die MciKaaoimratietttta ?sa»fecltet aSt äm Zzixll&rpzzn tatoftofa^ltfo vor,
tint' ittSlt "
weriloii duraia öle Solxiilary allein ffüirti» - ■" ,
la die eretsn 4 $®rtealö dor ::xfimi«ig ff Ir die bisher fertlgM m' ffttttttttft ^ochcnttpy3*&te sit ^roelb*» 21 •Ittttttttaas aieM SS
&*&· t£ops»affall#i3. -for üt&mc auaa ®b$m weiteroe <Ua b#M«a Mltttit «ageftSferles ittittMieäaa *cr n-fjuiung fort*
"Bi« Ματάκιας &«r Süsel ia cu^·?·· 7*?b4aifttia£'*lt oan. m& SSffarablEtt^ta £1» «loa a^aw von «■•Ibet tr^ebeaÄtta'ittl * «mm J£Uj» «to m®mtmt%ml® 4#a %mwm \fmj0 oi.rma tttfefet ©4©r fSHt'»4f 4m *a4oM& * SttB »Se Mi
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^^^Smit ait '•U·» ftatehü» laaa» aattti Sa »textil JfaStta« Bleo in iärnimmm oder ßr$£er«ß *αΜκ«» ftt*ti£Mttt«llt werttea.
41» Met«rial itttttt Ieaaa Jeder beliebige f•Tfeafttitf ttl© HolRtIIeIttUf Eimtiitoffe aa4 andere »weokviculich v»jr#ea#ttt wcrö n.
Me d«robMlWflttM^f*tftea If^lleieten k^raum ÄaJüifc l«eef ciaeteok Imsm BSaMllttletoa iaaerhalb all«*? ^i.\^>-r®B«ten felätttt arotttttt «ttfiem#
SbMtttt kmm m Stttllo der ^oeJifcaaUl· IrMaettiae andere j^&iaMtte»» s&e&tttas- ttlaMMttat tta?&tt&* ^
Til· ?Äl&@i?p«r Mlbet ί *.:fZ*r»2#) mmm m &m tmterea oier oberen mMn aa«& at»MMl9ritet «4#r abgcrei^et in tmelmiuum tretaa*©!· Aft · äer Btoielisng kam. irisoa<lt?ie MaeteiMaMtthttae Mia»£i« Hinfloat ttookatltlttii ICttBiitta b#S Be&arf VttrevttMrt wurö-m,
Me- αομμμμιι ÄiarttSa© aaa 41· aoofc f«»t#a4tte ear £csßötea skala 'IstaWd le MMtta&ttr Atunmhl iß Sttbrettttl) gaaMJMa w-ri-a.
*1ä 4B*lt3nM *ttder A»fatoll»mgaBam7ewtl^ti»i^ ftftr Sit Eeej Ml iwaa aatth «sin .ttjMttMMSjwJtte Sntttöll o4er Heiter ia $MW9 eier we gliche-r Auefta»«»® tos- VorttoaAuag feewaea»
Ber' ^utK#iierkttet»a .lErnm in anderer ©der elme ffiol«>r^vtt»ttk Ar '•Sttli sllttSa * ehüitt feet©. Terbladai^j alt ettr Ktteheataf·! - ia,«reet»Sa*.ia£ tr«t#B# .
l?üTO» 4©a OtlMmaeti vca b#eoa€ers t^eirtet©n Sakleb,1ektea maä Slffera» blätter» te» der Eecäieattgparat sueh fttr Stttt teeaasa ^it Brattattttblea WBitör IiiittjgtfMriMt tt#ra<ia#
tera •Ie Aufhfiageverrichtung iet nicht aueg«echleeeea#
Im Bedarfefalle IcSaaea Blendea zmu Abdecken der Zahlen beaatet «ttrdtta*
Eine größere oder kleinere Anssaiil der Pelear kana gegebenenfalle auch verwendet und eine beeondere Markierttag der Feldgreasea du.roh breitere feete oder bewegliche Streifen ia Gebrauch genoaaaen werdea»
Als Schutz gegen Staub usw.kann der Rechenapparat mit öinem Vorhang oder irgendeiner anderen passenden Vorrichtung aus - einem brauchbaren Werkstoff - evt. als Schreibfläche für^dae Tafelrechnen-versehen werden. /T-/ .' s

Claims (3)

  1. «tf«*^an§prüche!
    1·) Zahletreifenapparat für das Ziff errechnen,dadurch gekennzeichnet, daß bsi ihn durch die Anordnung von nur 9 Nägel», für die Befestigung von Zahlkörpern die Verwandlung, der Mnkeiten in die nächste Zehnerpotena erzwungen wird,
  2. 2. ) ZablBtreifeiaapparat nach AMBpruoh 1, dadurch gekennzeichnet,
    da für ihn Zahlstreifer,, al a Zahlkörper zur Verwendung kommen, die in Verbindung mit den Nägeln unmittelbar reele Zahlenb·- griffe 1- biß 4-stelliger Zahlen vermitteln»
  3. 3. ) Zb hlstreifenapparat nsch Anspruch.1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dB ö bei ihm Zifferablätter verwendet werden,die im gleich-EeitigeE Zusammenwirken mit den Zafeilstrsifen und läägeln dea Stellenwert der Ziffern in der Positioneechreibweise veran βchaulichen- und die gestellten Aufgaben der 4 Grundrechnungsertenauch nach vollzogener Rechenoperation mit den Zahletreifert noch erkennen laesen*

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