DEP0016563DA - Schmuckwaren - Google Patents

Schmuckwaren

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Publication number
DEP0016563DA
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
silver
content
individually
alloy
fact
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Dr. Steinheim/M. Fröhlich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Evonik Operations GmbH
Original Assignee
Deutsche Gold und Silber Scheideanstalt
Publication date

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Description

AkteaselcIieB ρ 16 565 VIa/4o b 1 Jteatsoiie Sold- *n& SiIber-Seheldeanetalt vonsals Boeealer
?raaidPttrtAaia» VelSafreusaetr · 9
Ss ist bekannt, Solumaketiloke «üd dergleichen Oegenatfind· ans weniger wertvollen Hetallea oder ßetallegierungea, s.B, Sileer trad 3ilberlegierungen hersuatellan »1 das ftnutOMtsll Ι»ώ #41«» Ketalle, TQTmgBWBim ©old oder Soldlegieruagen» auf «alwaiaÄee oder sonstigem feg© Ä Elerdureh ta» aaa Mlllge S^^»%#g«m»tteie vx*»
zeugen, die in Auaaehanf Farbe, Oberflgahenelgensehsften, Korrosionsbeständigkeit usw. Melae tallgegeaetändea, s.B* gold, weitgehend eatsprechen. Srfindungsgeffiass werden für derartige gegenstände Gruadmetalle verwendet, die eeban Silber Eisen oder Iiekalt gegebenaafalla •»bb Kobalt, «t»«Xa ©tor em »te«sea enthalten. IieM all* ftflbey* legierungen sind für die in Bade stehenden Zvaaka geeignet« So sind s.B. handelsübliche SilbarHEttpfer-IiegierttBgeB wenig geeignet, wall der zur Härtung dee Grundjüetalla erforderliche Kupfs rsusats, tele das Schrifttum bekannt Ist9 gerade in seinen Iegiemngea alt Sllbar besondere laicht oxydiert und das gebildete Xupfaroxydol Ib Sllbar «tat toi» fcmeaxme** mi affaslöÄ^e-βAmtaiigtoit besltst. Bringt ram auf derartiges (Irandnetall einen Eberzug tob Bdelnetally s.B, öold, mt eXf£>ntte«t «sa einen Tall des überzüge daran WIusebehaatlung ein, so kännen leicht Fehlatellan i» dar durch Diffusioa ansaugten Öoldrinde entatahan. Pia Verwendung der beanspruch ten Silbarliee»«r SllBaz^lefeelt SiHte^-liÄel-liBeÄ-lÄgl«««®» ».dgl. als Sroiitoetalle S ttar He Herstellung T<m SeösnekgQgens-feiaasn «al dergl* war schon deshalb nicht Bahallegendf weil sie bei Behalten von aehr ala etwa o,S# Msen oder Hiakel nicht auf dent üblichen Schmelswege herstellbar sind. Diese Schwierigkeit 1st erflnduagsgemäss daduroh überwunden worden, dass die Silberlegierungen in Form von SlnterkSrpera sw AttBWiflüBs; icosBum» tie auf üblieliem palwsettaaimf^iaÄea Weg« hir-
gestellt werden können.
Di· #rfiadmgageiÄsa ale $rontotaXl» sa verwendenden Silberlegierungei köaaea Mben den Eauptauaätaea, wie Eieen» Kiakel» STohalt, noah untergeordnete Siengen Toa anderen Met allen enthalten» Ale solche I^a äi# OttaaelMtalI· Chrom, Wolfram, Koly bdäa, frost**» $te& oder » Ätea»a, is Satcmaat· IJareli derartig« Zuefitsse ta» in al* Bigeneohaftear inabeaoadere die aaahaaieehaft Xlgenaoheftea, der Onmdaetalle verbeaMxn oder in gewßneehte« Sliae beeinflueaen. te behalt der legierungen an derartigen XueaaaMtallen aoll ia ellgemeinen Alwt mehr ale «Um dee Gehaltes an Elaenf Siafcel, Kobalt (•l&MUt oder m mehrere») Betragen,
Is hat eich gezeigt, dass die beanspruchten Slnterlegieraagen gaas Torsögliahe Eigenachaftea für die Hera teilung von Sahanofcwaren and dergl. heaitxea. Die nachfolgende Sahlentafel veranaehaulieat einige Sigeneehaften von Leglerangea der Deanepruohten Art im Tergleleh mit handelaübli ohen 8o7- Silber and 2©$ tapfer enthaltenden Legierungen
Ae-Sl 80/20 Ag-Fe So/20 , Ag-Ca 80/20 ι
, Sinter-Leg, . Siater-Leg» 5 Sahaela-Leg. j
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BriMllaÄrte 57 - 60 s 15 - 7o j etaa €5 j
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In AusSbung der Erfindaag wird b.B« derart verfahren, das® aaa die gewfineohten $egenetände» «*B. Fingerringe, aaa punalerungefaalgen »#B. iiindeatena S056 Silber enthaltenden Silberlegierungen auf dea Sinterwege hergestellt, den Segenataad aladaan alt ein«» Sdelaetall-Hbersagv wxsagsweiee Öoldübereug, s.S. «a£ galf«al*sh®m Weg® ▼·*» sieht and ihn aledaaa einer ^änaebehandlong bei höheren Teaperatnren unter Bedingungen unterwirft, bei denen eine Tellaenge des aufge-
»rächten SdeliMtalle la das fcrimdtaetall eiuMf fundiert. Hierästreh kwts ma Sotauufcataafea u.dgl. «*©«tg®ia* deren S6*ls»t«&lw itolaoMM besonders feet «it dem Srandjsetall TerTaunden 1st« Xaeli einer A»0ffihm4SffifOfm der Erfindung mÄsa al® $Yw*tis«rta3JL» Silberlegierungen Terwendet9. die weniger als 8ojt Silber und entsprechend höhere Sehalte en Msen* Kielcel o.dgl. aufweisen, deren Sllberge-Jwlt aber im allge&elnen slÄt weiüg« sie «ti» S®^ !»tafelet »22. Bei Rwendung derartiger Legierungen eapflehlt ee aiÄ» auf den sracf dem Sinterweg hergestellten Oegenetand eine Sllberauflage In aoloher Stärke aufaubriagen» tesa der GeeaataiIbergehalt de« fertigen Sehsamkatueks mlndeetens etwa 6©?5 beträgt* Eierdureh keim mm Tortelle «Mti Teraehiedenea Mehtungen erslelen. Sin» ü#gien»g Hit 7o# Silber hat a*B# eine bedeutend höhere Feetlgkeit als eine aolÄ« «dt Silier* Xus tonne «las imirA AmwaAaaf einer s.B« 7o£ Silber enthaltenden Legierung OegenstBnde τοη höherer Festigkeit herstellen nad durah ivfferliigva einer Sllfeerwftog« den ββ~ sjartvllteisahalt «a£ 8α£ «»A IiSsitr bringen mis® j»o»i*»«4gs£ghig» Gegenstände erslelen, wobei «oofc der Torteil eralelt wird, dass die $egenstände infolge des aufgebrachten Silberubersuge eine %##@*r* ÜbttglSebs beeitsen, mmMlt »tot mi «im® sÄla«r# Veiesfarbe «eigen als s.B« eine 8o£ige Silberlegierung· Aueh hierbei kam sau die aufgebrachte Silbersohicht durch Bindlffundieren fest «it 4er Imterlag* itatto^* Ä#s» ATOfahra^sf«» der Irfiateig eignet eich he sonders für die Herstellung billiger Silberwaren wm grosser festigkeit* Selb βtrerständlloh kann sau in gegebenen Fallen aueh auf derartige Gegenstände ftooh ein anderes Bdeleetall9 s,B* Sold, tafbriJigea und teilweise «ImÜffnailerea*
Die zar Srsielung einer euerelohenden Diffusion notwendige Warxeebehandlung kann an sich in einen beliebigen Ofen und in beliebiger Atmosphäre» s*B* luft* w*««*»»» wwxdwn« B»soiii«y® vojetellbaft 1st es» die Srhitsiung der au diffundierenden Gegenstände in einem SalsschBtelsbad Torisunehsient da hierbei eine Oxydation der UnadelzsstallEUsStse durch eindiffundierenden Sauerstoff unaoglieh 1st. Al® Salsseiiiislabad kasjta jedes wLaht osydleraikde Salsgeotisah TerwiBi' werden, das bei beginnender Botglut flüssig ist. Besonders vorteilhaft verwandet ssan Oraaidhaltige SBlsaoh&elsbäder, da diese bei den mar Mffusion benötigten Sempera türen sehr dünnflüssig sind und in keiner Inlet auf Silber angreifend oder aohSdigend wirken.

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1* SohBaclnraren «ad eonetige ^uweliererzengni see» he stehend a«» eine» §vositertolX» *mf da« eis. Iielaetallilhersag «3%©fe»eht iat, dadureh gekennzeichnet, fass der Grundmetalliörper ms einer auf des Sinterweg hergeetellten Legierung ans 5 hie 2©^ Siaent Siolcelf Kohalt einzeln oder au mehreren» Beet Silher hesteht»
    2* OegenetSnoe nach Anspruch 1, dadureh gekennzeichnet, daea daa Srundmetall noch Chrom, Wolfram, Molyhdän, Thorium, einzeln oder au aehreren in einer Gesaatiaenge Me au 1j£ enthält» mit der Xaeagabe9 dass der {Jehalt an derartigen Zusatzaetallen nicht »ehr als etwa 5£ des Gehalts an Eisen, Hiekel, Kohalt, einzeln odtir zu mehreren beträgt.
    3. Verfahren zur Herstellung von Schmuckstücken nach den Ansprache 1 und 2, dadureh gekenneelchnet, dass auf den Grundaetallkörper Überzüge aus Edelmetallen, z.B. Gold, aufgebracht und duroh lärmehehaBÄuag s» Ieil in das SnmdmstsXl ©liidifföniieyt werden*
    4· Terfahren zur Reratellung von Sohnracketueken und dergleichen nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet* dass ale Qrund »stall eine Silberlegierung mit eine» Gehalt von weniger al» B<& Silber verwendet wird und auf den aua derartigen legierung* hergeatellten GrandJeBrper ein Silberüberzug von solcher Stärke aufgebracht wird, sodass der gesamte Silbergehalt dee fertigen Gegenatandea etwa Soji oder mehr beträgt.
    5. Verfahren nach Anspruoh 3, dadurch gekennzeichnet, daaa die Wärmebehandlung ia Salzschmelzbad vorgenommen wird.
    6. Verfahren naeh Ansprüchen 3 nnd 4, gekennzeichnet, duroh
    Anwendung eine© sygsiidhmltigem Salz achmelzbade a ·

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