DEP0016285DA - Gaskocher, betrieben mit unter Druck gesetztem flüssigen Brennstoff - Google Patents

Gaskocher, betrieben mit unter Druck gesetztem flüssigen Brennstoff

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DEP0016285DA
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Germany
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liquid fuel
pressurized liquid
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Gustav, Barthel, Dresden
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Pirn» Gusta? Barthel,, Bresdea-A, 21« # Bär east einer Strasse 23-25 Mit unter Brack gesetste« flüssigem Brennstoff betriebener üaskooher.'
Abgesehen von den Kochern, die mit Petroleum, Benzin o.&gl* betrieben werden und bei aanea der Brenner zentral aber eiern Flüssig·» keitsbehälter angeordnet ist, sind auch solche. · Kocher bekannt geworden, bei denen der seitlich vom Pliiasi^keitsb ehält er ang2ordnete Brenner durch eine nahe des Behälterbodens abzweigende ]?lÜ8sigkeite~ leitung rait dein Behälter verbunden ist. Diese Ausführung hat de» Vorteil, dess fü:r das Aufeetzen der Eoehgeechirre ein baulich selbs Gestell verwendet v^irä, sodsss man, ohne dea^lochtopf
. Gestell abnehmen zu nSicsen, den Kocher selbst entferne» kann.
Eine bekennte /:usfiüirun& dieser Kochergettuae ist &&£ der Zeichnung in Abb. 1 in Ansicht mit teilweise!! senkrechten Querschnitt dargestellt.
Γ;3Γ FlüEsigLcitsbüh&lter a ruht mit den Msseh b auf ■-"er Unterlege, z.B. fer rI'it:chflache und ißt durch die gekröpfte Leitung e mit dem Brenner ά verbunden, fön aer AnlieiascLale e aus v;ird in bekcimter ricise die Vergasung ^ies flü-ßeigen Brennstoffes eince'ei'oet vjuc" beim Det.riebe c-slit nicht nur der Brenner heias, senders auch zu® mindestes der senkrechte Strang f dea? Plüssigkeitsisuleitua£, deasen unteres Ende als dritter Sttttzfuss g dient. Mittels der mit dem Behälter a verbundenen Eendluftpuiqpe h wird die in dem Behälter befindliche Erennstoff-Plüösieikeit unter Pressdruck gesetzt und damit *γτ-, TTo-ri.aser su^effthrt. In Cjx. ^u-^nblicke, tjo der Pressdruck durch
Öffnung eier Entltiftungssehraube aufgehoben sirö, sinkt öle SO^ in der Brennstoffleitung, die im In.-.sr en des BehSl·-:. ers durch eine ßttitse i gehalten werden mass, höchstens bis su dem äureii eine strichpunktierte Linie angedeuteten Biveau in der PlUcsiglceitszuleitung eb und bleibt dabei in dem Leitungsstrang f noch in beträchtlicher Höhe stehen» Dieser ^eitungsstrang £eht aber bo heiss, dass no et eine betrilcttliehe Veröanpfung ties Brennstoffes und dauit eine nutslose Vergeudung stattfindet^ abgesehen davon^ dass die verdampften B:"en-.istOi'fi,Gile nicht uelir -verbrannt werden und dement sprechend schädliche Gase in den Baum sc:iicken,; \m der Kocher aufgestellt ist. 35a es gerade ein Vorzug dieser Kocher istr dort ¥e:wendung zu finden, wo eia köiiereT Brenner unvervtendbar ist, hm» wo es darauf ankomtjdie Sooiigsrs oh irre ia handlicher Höhe aufzustellen, komat eine vieseatliciie Höhererle^ung 5ss Brenners nicht im Frage, sodass der erwähnte Übel— stand durch eine solche Höhe^rerlegung nicht behoben werden kann.
Men hat sieh dadurch zu helfen versucht, (lass roan aa geeigneter Stelle in die Leitung ein Absperrventil eingebaut hat, welches dee Enteeichen von Brennetoffgasen verhindert. Ein derartiger Einbau vertauert den Kocher und erschwert die Bedienung»
Es koremfc darauf sn, bei Gaskochern der hier in Frage kommenden G-attung den fltlssigen Brennst ftf f bei Aufhebung des Pressdruckes im lliiesigkeitsbehälter schlagartig aus der Zone zu entfernen, wo die ^Leitung εο heies geht, dass eine Hachverdampfung stattfinden kam« Dieses Ziel wird erflÄtungsgeioäsB dadurch erreicht, dass die vom Behälter ausgehende Flüssigkeit«leitung schräg nach oben verlaufend derart ausgeführt ist, dass bei Aufhebung des Pressdruokes der Flüssigkeitsspiegel in der Leitung bis unter die Zone absinkt, die * beim Betrieb des Brenners biß zur· Verdangafungewäraie erhitzt wirdtf
Auf diese Weise wird vermieden, dass Überflussigen?eise ?jertvoller Brennstoff vergeudet wird und in den Baum wo der Koehea?
aufgestexlt ist, Übelriechende und gesundheitsschädliche Gase entweichen,,'. Bei dieser Ausführung entfällt der von der Leitung selbst gebildete dritte Stützfuss, welcher das Kippen des Gerätes ver™. hin^ert, Jndock kann das nunmehr dadurch verhindert werden, dass die Leitung durch, eine entsprechende Öffnung eines das kippen, des Behälters verhindernden seitlichen Tragfussauslad.ers hindurchgeht. ■ ■
In dieser.Ausführung ist der neue Gaskocher beispielsweise in Abb, 2 der Zeichnung im senkrechten L-an^sseuuitt mit teilweieer Jbmicht dargestillt.
36T flüssigkeitsbehälter 10, der mit den beiden fragfüssea 11 ausgerüstet ist, weist die übliche Hpußpumpe 12 und el ie durch Verschraubung gesicherte Sinfüllöffnung 13 auf· Via diesem Behälter zweigt nahe seinem Boden die geradlinig schräg nach oben geführte flüssigkeitsleitung 14 ab, die im Brennerkörper 15 endet, der mit der übliches Anheizschal® 16 ausgerüstet ist* lie leitung geht durch eine entsprechende' öffnung eines seitlichen Ausladers 17 hindurch, dessen entsprechend gestaltetes Ende lS den dritte» 'I'ra^fuss bildet. Der Auslaöer 1? ergibt eine trosse ^uslaaunt; und infolgedessen '.:ine (.rute Abstützung* wobei die bei der alten /jusfülirung im Inneren des Behalten notwendige BtUtze i in Fortfall kommt| welche durch Lötung mit der Behälterwandung verbunden werden musste^ wälirenS diese.leitung einfach durch eine entsprechende Öffnung des Ausladers ohne Lotung hinäurchgeführt ist. Wird nach ¥ erbrauch eines laehr oder weniger trossen Teiles der anfänglich bis au dem aus der 2giehnung ersichtlichem Niveau einge· tragenden flüssigkeit der fressdruck durch öffnung der JS&tlüftune»- eohraube aufgehoben, dann sinkt sciiiagartig der Ilttasigkeitsapiegel zeB. bia in die auf aer Zeichnung durch eine strichpunktierte l*inie angedeutete Höhe ab . Damit wird die Brennstoff-Flüssigkeit duroh» aus aus dem Bereiche der Zone des Brenners bzw^ der Leitung ent-
die beim Betriebe derart erhitzt uird, dass eine üaelaverdaiapfuag der Brsruiötoff-Slussigkeit nicht eintreten kann»1
Wie ersichtlich, wird auf diese Weise der Breiuiar l-einaswags nennenswert höher gelegt, als bisher und es "lira &i@ 3rea238toffauleituag vereinfaoht# oiiae aass dabei al© Stabilität dee loobgerätes leidet. Wenn bei den eingangs erwähnten loGhera der Brennstoff bereits bei AufJaebuag des Preaadruokes ia dem Breniistöff-flüssigkoitsbehälter aolilagartig absiakt, weil ja die ijeitung senkrecht ν erläuft ,· so ?iar etwas derartiges bei Sochera der hieran J^age kooaeiiden Gattung aiolit bekannt, dta Vorzug iiaben, dass der Brenner sioa seitlioli voa dem atoffbehälter befindet uad iafolgedessea die Bedienuag des Behälters nicht verhindert und vor allen Binden bei der Handhabung der Koolagertte, insbeaoadere bei einem etwaigen Überkochen der Bebälter nioht duroh Flüssiskeit verunreinigt wird.

Claims (1)

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    ßipl-/ng. Richard,Jjj®rt§

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