DEP0015687DA - - Google Patents

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DEP0015687DA
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ITit* Haidinger Salm 2517 .A
22 24-,9.
Patent*■ ud4 Qebrauehsmuster-Kllfsanmeluuiig;:
alt förderradantrieb
Lgstförftftagest -alt Vorderradantrieb haben den Torteil, dass öl# Ladeflache «Jurcfe flen Antrieb See Faiirzeusea
behindert wird, so ö&ss die Nutzlast tief gelegt lcann und das Fahrzeug dadurob eine gute Strasseclage ©rü&lt.
ΧΆ& irfiaßw^ t>#SEw#ekt; eine weiter® ?etbesseruag dleaer Strassenlage ä%2>c& eine beeonöere Oet;ioht ε verteilung VOÄ Eigenlest uM ®at«iXaet, ^©äüreh sowohl ein göaett» g«e f®3?fcöi$«ß lies Fe&rzieiigo fe«l L«N©rgewl©fct ub-ö b«l VolliÄtgewieht ^3r2|«^t wird. Sie toe« teilt Im τ? β sent U-ches darin# dass duj^fa «in® ent«; rechende Anoränung von yoröerachB« ünä Hinteraftha© und durch eine entsprechende ©ewitriLH#v*rtSiI1SUSe ^Q* Klge&gewioat und Nutz!Bat bei einem tob der Putsl&st tmbelastetea fahrzeug dl© forderaehse minöestens ztt 2/3 vom Blgengewicht belastet i»t» bei voll aufgeladener Nutzlast dagegen die^ee mit Bezug auf die mittlere Syametrieebene flee Haästandes dem Eigengewicht derart das
ßleje&^wljght hllt» dass ?or4©r- und Hintsraohee durch &W& Oesamtgewicht la wesentlichen gleich viel
bzw. die Hl&teraehse hoch mehr als die Vorderachse belastet
Duroh die Erfladuag wird der Torteil erzielt, dass bei le«rea fahrzeug (jgegebenenfalls nur durch fahrer alt Begleiter, Bfetrl^feabereifufig und Brennstoffvorrat belastet) di# angetriebene» tfarderröder die Hauptbelastiing und damit die für die Leistungsausnutzung des Antrieb«β erfordernohe Bodenhaftung
- 2 *, Palm 2517 /»
#i&alt#et während bei Vollbelastung dee Faiirzeugs durch dt« ihätzleet «Ice zu atarke Belastung der Vorderachse vermieden wird, alle 4 Räder vielaehr ußgefähr gleiehm&esig belastet werden. Das 1st bei Lastkraftwagen mit Büelcffloht a&f dta greises tTstersehied zwischen Leergevl eilt traft Tollast gewicht von besonderer Bedeutung. üle Strassenlage 4es verhältnismässig schwer beladenen FaiLr2©\igs 1st am günstigsten, wena sieh die Gesamtlaet ai^T all« B&<C«r möglichst gleicsiBässig verteilt. Der fa&rej? Jsat ein «riiöHtes Gefühl 4er Sicherheit, Die SohlWii&ergefaiir ist am geringsten, Atieh erhöht sieh der LelRtüngsb^Carf der Antriebsmaschiae nicht im gletei»& Maas© wie der Gfcsielifcsanteil der Mutzlast, so €&SB die relative yermlfiäeruüg äer Yofderreäbelastufig toä «tw« 7^ de» Leergewichts auf 50$ de« Vollastgewichtß den Antriebserforäernlssen entsprieht, Die gegebeü«ÄfiaXl* etwas stlx*ere Belastung d©r EinteraeJtise bei voll aufgeladener Nutzlast kann u.0, Sann von Törtell ttin# wean aoraelerwelee nicht mit voller Nutzlast zu rechnen 1st, sondern diene öee Fahrzeug ame ver&altiiisiaSeslg selten oder aur for kürzere Zeit belastet« Iq diesem Falle icann ee zweckmässig sein, ile gleieimteslge Badbelastuag schon bei einer gewiesen grossereη Teillast vorzusehen»
la der Zeichnung ist die erfiBöaEgsgeaäss vorgesehene <Jewic!it»irertellung as WmM der Abb# 1 und 2 noch etwas näher erläutert·
Dae Le er gedieht QQ dei Fahrzeugs greift im ScJnwerpuakt S0 des leeren Fahrzeug· mit dem Abstand gQ von der mittleren Syaiaetriebebeae m dee Badatandes r an* Sfitspreftiießfl den fiebelaraea aQ und bQ verteilt des 2>ergewiont auf die TTorderachse und Hinter-
en** aohee, %+3» zn AQ · ?0 bzw, B0 « 30^« Soll/nun entepreoüeflä der erfiadungsgemäseen Forderung die bei-Öen Aofeeen s»B» bei voller Bfutzlast gleiohmäS3ig be« lastet werfen, ao auas äae Nutzlastgewicht L dem Leergewicht O0 mit Bezug auf die mittlere Symmetrieebene m
- 5 - mi& ast? A
dee aieioiige^ictrfc fcalte»* 4mm Hebelaioraent L»l also gleich dem Eet>ölmom»nt <ϊο·βο «ein, Soll beispielsweise 3* * CL se Ib, #q. list €1«' Kons tratet iac <Jea Fahrzeugs derart zu ifilklwtt, öess euch ungefähr 1 « gQ wird* Abb. S zeigt z.B« ein solcb.ee yatirzeug. Die Nutzlast L greift hierbei im Sebwettfjaärt S^ der HutzlaBt an, eo daes der OesamtecfeTFea«Funlct B in JIe mittlere Bymmetrieebene a zu liegen kojBBit* "Toriiler- up& Siiiteraoicse nrwr^ea zu A * (A0^Aj) "(Bw(B0^Bg) beS.Ä8t«tf wobei
Den ©rfijaaurtgsg«mäsaen AHfarderungen ectspriciit im zweckmäasiger Weißö ein I"a±irz,eug, a,B. el« Kleir*lastwagea, alt relativ kiKrÄ«» S&östeM, mistik>.&& fisft tarie ytöeacß ^ßgecrdiietatt Antriebsaggregat χ uad neixsm, über oü&r r©i 4®asBlbei} «ugeoi*iijeteiB faijxsraitz j. Si» mög-
ti«fli©S«ßäe La46fiEö&6 ε ist so weit wie stuft-* aaefa vorn gerankt vutä ragt a^r «#alg über
hiiieue. Tor dem Sitz im Fahrorfeaue sicii ein freier russraum quer über did- Breite des
g mit ·%«& weeliselaÄer ^»laetiisg λ» e teil en ♦

Claims (1)

  1. Palm 251? Λ
    Patente und Schutzansprüche;
    i*| iaetlcraftwagea mit yorderraaaatrieb, geksanzeiebnet
    duroh «la* aolefae Jj&©rdauBg von YorderaefaB« und fiiaterumd «ine sGleske gewichtsverteilung des
    gewichtes \QQ) urd der lutzlaet (L) mit Bezug auf die
    &ass feel «ifieat von der Hutzlast unbelasteten fite Foräeraciise mindestens zju 2/3 vom Sigen-
    belastet ist« bei voll aofgelaflener Mutalast dagegen diese sit Bezug &uf die mittlere Syametrieebea« (m) des Hadetaades dem Si£en§e#ieiit derext das ß-ieiciigewieiit hält, u&m Torder· und HlnteracJbse das SesamtgetslsJat {©} im 1W^SeGtHoIIeS gleiofa viel bew# die Eiiitöi-aciise no oh mehr als die YordereciiBe bsl&atet
    Lastkraitragen naofa Angpruoh 1, dadurch gekermzeiehnet, daes bei einer dem Mgenge'rleiit (Qo) entsprechen dea Nutzlast (L) die ^ewtclitsverteilung derart getrof fen ist, dass sicfc dl# Soäwerpußicte der ligenlast (SQ und der Eutzlaet (S^) gleieia weit voa der mittleren
    (m) äee Rsdstandes befiaäen*
    Lastkffsftwagen necii Aasprueö 1-2, dadureh gekennaeiciiaat, dsss der Aatriebablöck des Faiirzeugs im weeeatllcJieß zwisohen der Vorder&efcse und der Fahrer« Äita jiebefi, über oaer νστ dem Afitriebshlock: angeordnet
    4.) l^etkraftragen aaofe Ajasprueli 1 - 3, dadurch gekeanzelehnet, daes bei kleinem Radstand und tiefliegender l!®d«fläoh6 diese möglichst weit nach vorn geruOJct iet UBd nur srenig über öle ßinteraohse hinausragt*

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