DEP0015106DA - Mehrteiliges metallisches Fernsprechgehäuse - Google Patents

Mehrteiliges metallisches Fernsprechgehäuse

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Publication number
DEP0015106DA
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DE
Germany
Prior art keywords
cap
telephone housing
base
outer part
tabs
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Emil Berlin Faller
Original Assignee
C. Lorenz AG, Stuttgart
Publication date

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Description

Die bisher bekannt gewordenen Fernsprechgehäuse sind einerseits aus Metall ausgeführt und andererseits aus Presstoff. Die Fernsprechgehäuse, die aus einem Presstoff oder Guss hergestellt sind, bestehen, bedingt durch den Werkstoff und die damit verbundene Herstellungstechnik, aus einem Teil, was den Vorteil einer gewissen Formschönheit gegenüber den bisher bekannt gewordenen metallischen Gehäusen hat. Da es aus herstellungstechnischen Gründen nicht möglich ist, Fernsprechgehäuse aus Metallblech in einem Stück herzustellen, man aber doch den Vorteil der Formschönheit der aus Guss oder Presstoff hergestellten Fernsprechgehäuse erhalten möchte, schlägt die Erfindung ein mehrteiliges, metallisches Fernsprechgehäuse vor, das aus einem aus Blech gezogenen und gedrückten Sockel, einer aus Blecht gezogenen und gedrückten Kappe und einem aus Blech gezogenen und gedrückten, zur Aufnahme der Nummernscheibe dienenden Aussenteil besteht, wobei einerseits Sockel und Kappe und andererseits Kappe und Aussenteil miteinander mechanisch fest verbunden sind.
Der aus Blech gezogene und gedrückte Sockel wird zweckmässigerweise hierbei mit einer Sicke versehen, in die der entsprechend ausgebildete Rand der Kappe eingreifen kann, während am Sockel ausserdem Laschen vorgesehen sind, die derart angeordnet sind, dass sie beim Aufsetzen der Kappe unter den Rand derselben greifen: Diese Laschen dienen dazu, um Sockel und Kappe miteinander mechanisch fest zu verbinden. Der zur
Aufnahme der Nummernscheibe dienende Aussenteil kann ebenfalls mit entsprechend ausgebildeten Laschen versehen werden, die, nachdem der Aussenteil von innen durch die Öffnung der Kappe hindurchgeschoben worden ist, unter den Kappenrand greifen. Diese Laschen dienen gleichfalls zur festen mechanischen Verbindung zwischen Kappe und Aussenteil. Die mechanische Verbindung zwischen Sockel und Kappe einerseits und Aussenteil und Kappe andererseits kann zweckentsprechend entweder durch Verschweissung, Verlötung, Verschraubung oder eine ähnlich mechanische feste Verbindung erfolgen. Der Vorteil des erfindungsgemässen Fernsprechgehäuses liegt darin, dass dasselbe in seiner Form genau so ansprechend ist wie die einteilig hergestellten Fernsprechgehäuse aus Presstoff oder Guss.
In den beiliegenden Abbildungen ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgedankens dargestellt. Die Abb. 1 zeigt das erfindungsgemässe Fernsprechgehäuse in seiner Ansicht, während die Abb. 2 eine Draufsicht darstellt und die Abb. 3 eine Seitenansicht. Aus den Abb. 1 und 2 ist zu erkennen, wie die Laschen 1 des die Nummernscheibe aufnehmenden Aussenteils 2 unter die Kappe 3 untergreifen. In den Abb. 2 und 3 ist zu erkennen, wie beispielsweise die Laschen 1 angeordnet werden können. Aus der Abb. 3 ist zu erkennen, wie die Laschen 4, die am Sockel 5 angeordnet sind, im inneren Rand der Kappe 3 anliegen. Die Anordnung der Laschen des Sockels 5 ist gleichfalls aus der Abb. 2 zu erkennen. Die Sicke 6 des Sockels 5 ist aus den Abb. 1 und 3 zu erkennen. Sie dient dazu, um einen entsprechend ausgebildeten Rand der Kappe 3 aufzunehmen. Die mechanisch feste Verbindung zwischen dem Sockel 5 und der Kappe 3 einerseits und zwischen Kappe 3 und dem die Nummernscheibe aufnehmenden Aussenteil 2 kann durch Verschweissung, Verlötung, Verschraubung o.dgl. erfolgen.
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Claims (5)

1. Mehrteiliges, metallisches Fernsprechgehäuse, gekennzeichnet durch einen aus Blech gezogenen und gedrückten Sockel, eine aus Blech gezogene und gedrückte Kappe und ein aus Blech gezogenes und gedrücktes, zur Aufnahme der Nummernscheibe dienende Außenteil, die miteinander mechanisch fest verbunden sind.
2. Fernsprechgehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sockel mit einer Sicke versehen ist, in die ein entsprechend ausgebildeter Rand der Kappe eingreift.
3. Fernsprechgehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sockel mit Laschen versehen ist, die zur mechanischen Verbindung zwischen Kappe und Sockel unter die Kappe greifen.
4. Fernsprechgehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur mechanischen Verbindung der Kappe und des die Nummernscheibe aufnehmenden Außenteils am Außenteil Laschen derart angeordnet sind, daß sie innen unter die Kappe greifen.
5. Fernsprechgehäuse nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß die mechanische Verbindung durch Verschweißung und/oder Verschraubung und/oder Verlötung erfolgt.

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