DEP0013145DA - Waschmaschine - Google Patents

Waschmaschine

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DEP0013145DA
DEP0013145DA DEP0013145DA DE P0013145D A DEP0013145D A DE P0013145DA DE P0013145D A DEP0013145D A DE P0013145DA
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DE
Germany
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attached
tub
drive shaft
tamper
laundry
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Inventor
Friedrich Frevert
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Description

Friedrich 1 τ e ν 3 r t, L e m g ο i.Lippe,
Waschmaschine.
Die unter der Bezeichnung lfWäscjiestaiapferri bekannten IlanJ.-wasch&pparate -zeichnen, sich gegenüber anderen Hsnd«ssehgeräten und auch gegenüber den bekannten Reiberwaschmaschinen .'urch sehr gute Waschwirkung aus und hauen daher eine grosse Verbreitung gefunden, jedoch stellt das Stampfen für die Hausfrau eine verhi.itnisiuu.ssig anstrengende und unangenehme Arbeit dar, zumal sie normalerv:eise in einem offenen, beheizten V/aschkessel- auageflihrt 7;ird und daher die Hausfrau bei dieser irbeit- ständig den aus dem Kessel emporsteigenden Wasserdampf en. ausgesetzt ist.
Die Yorliegende ^fiadimg bringt auf diesem Gebiet einen erheblichen technischen Fortsoinritt und besteht im wesentlichen dariHj die an sich bekanrttea. Wäsche stampfer als Seinigungsorgane in Waschmaschinen zu verwenden. Zu diesem Z^eck werden die Schäfte der■Wäschestampfer auf- und abbewegbar in. οζώ» auf dem Deckel der Waschmaschine gelagert und mit einem Getriebe gekuppelt, das die gleichzeitige Betätigung aller Stampfer von einer Stelle aus ermöglicht s wobei der Antrieb sowohl von Hand als auch mechanisch erfolgen kann. .Dureh die Erfindung sind die Yorteiie der 7/äschestampfer iL.it denen der F/aschmaschinen vereinigt und somit V/aschmaschinea
gesofcsffen, die sioh gegenüber i,lleu lislier bekannten durcli siEe besonders cute Iasclirirkuns bei grijsster 5o Ifösche auszeichnete Sie Herstellungskosten der neuen ,,' sind vej&ältniaBässig gering, so dass ihre .ina chaff im:;
kreiseß möglich ist,
der Zeichnung ist die irfinduiig an zwei lem isrEBscheulidits & seigea;
ei» SsiteaaEsicht bzie einen Teilschnitt des lrfin staadesf eingerichtet für EaM- oder fassermotorantrieb, die insfUfarungsfom nach Fig.l im eenlarechten Schnitt, einen sen^eÄten Schnitt durch eine Waschmaschine für Slektroiäotor- ©der Handantriebs
gA eine Seitenansicht der Maschine
Bei aex' inBfUhnuqgefozm nach Fig«l und 2 sind uater dem Deckel 1 des nioht dargestillten Wasohmasohinenbottichs vier Wäschestaipfer 2 an sieh bekannter Bauart in gleichem Abstancj^oiieinander auf- tmd aabewegbsr anreordnetj und zwar sind die die Stampfer 2 tragenden Bohrschäfte 3 in auf dem Deckel 1 befestigten Buchsen 4 gelagert» la den oben offenen lohrsehäften 3 sind Stangen 5 Iän£E-verßtellbar angeordnetf die unter Zwischenschaltung von Augeniüschen 6 sa dis &.den zweier auf dar «aagerechten Welle 7 befestigter zweiarmiger Hebel δ angelenkt sind. Die Lager 9 der Ti eile 7 sind auf löekeii 10 aEgeordaets die auf des Deekel 1 uefettirt sind.
felle 7 ist bsi der Ausf?±rungsforia neeh Pig.l und 2 unt^rteil^ auf den einander zugekehrten IMden sind Ungisirider II oef^ tiLt, oit einem drittem legelrsd oder litzel 12 in Eingriff sWn^-L1 das auf einer'senkrechten felle 13 sitzt. Diese welle 13 tr-i.it susse dem ein Zahnrad 14, das rrit dor Zahnstange l.r· des auf dem Decke 1 I
.befestigten Wassermotors Ιό in liügrlff staut, 30 d-s.- >l±~- .^iL > 13 durch des "Jasseraotor Io hin und her oew^gt '«ir-J. )I ?se >.■.-:·.·.iru wird-durch die Kegelräder 12 und II auf die ,"'silent.nie 7 ^nd J.1·.=· auf dieser befestigten Hebel G üb-irtr^ea, üo dass eich dl·.? ·.·.. di--i Hebel· 8 angelenkten Stampfer 2 abwechselnd «uf und a .- ü»werea. j-jl siel die Wsilaateile 7 stets gegenläufig drehen^ bewegen sich die -diagonal gegealberliegeadea Stampfer 2 stets gleichzeitig auf und ab, üe aebeäftiauider eagsordiffltea Stampfer aithiü stets in entgegeageeetafer M.A%^%® Infolge dieser JLoordaung und Bewegung der Stampfer "met '.die - im ifaeehiaseMBsaböttieli befiadliohe Wäsche gut und gleich-
Bis dargestellte MmimMg wi iuebildung des Getriebes esv iisÄsÄiae sete eohaall U2id einfach auf Handbetrieb umzusteuern* Ie tliesea fclle nipd auf dea Sbde der felle ? ein Handhebel If aittele eiae* Stiftes 18 Q*e!gL· befestigt3 der zweckmässig hm -
&de eis Psndelgewioht 19 trägt, Durch 3ntferneu des Stiftes wird die feste Kupplung zwischea dea Bitzel 12 um der senkrechtea Weil· 13 gel0st9 so lass sieh dasselbe frei auf der "JeIIe I3 drehen Mm>® Arch Eia- und lerscteeüksri des Handhebels 17 LiIsst sich so dieselbe "Bewegung y.er Stampfer 2 wie beim Antrieb durch den :,7asseraoter 16 erzielen. ' ■
Bie LängSTerstellbarkeit der Stangen 5 in den Rohrschäften 3 ermöglicht esf die Stampfer 2 entsprechend dem je?^eiligem inhalt des lascmaachiaeribottichs^ höher oder tiefer einzustellen, so dass-in jedem Falle ein möglichst günstiger laeeheffekt erzielt wird*
Während die AusfUliriiiigsfora nach Fig.l und 2 für iasseraotor- und Handbetrieb und für einen runden Bottich mit ebenem Boden bestimmt ist, zeigen die Iig*3 und 4 ein® iusfUhrungafora, die sich für einen Antrieb mittels Riemen eignete Hier sin4 in einem muldenförmigen
kJ UC, J. J
Bottich 21 dr-ii Stampfer 3 in einer Reih* nebeneinander ur:.:_eo-di]et. derea Schufte 3 ic auf dem Deckel 1 in Lagern 24 sαLv^ilium· .-. «ordneten Buchsen 4 geführt ierd0ü3 während die in den Gchäf te.i Γ !unverstellbar aiiKeordiiatsn Stangen 5 auf derx Zapf au der _uf d^r -.v;:.-.-■*- reöktsa J&triebswell·* 22 befestigten !iurbelsrme 23 ^nreoruii^ oiud. Bei dieser ixiordnung teT;*£eii sich, die Stampfer 2 im Bottich. 21 mcht geradlinig auf uM eb, sondern beschreiben bei dor Und_ eiii:n.£ der liitriebswelle 22 im Bottich eine Survenbaim, die ete& iie
Ülipse hat» Dieser üurrenbahn ist der Boden des 3otticiis 21 « Ferner ist der jLuläenföriaige Soden des Bottichs 21 ^it
eD, ärhönungen 25 ¥ars©hens wodurch bei "!swegung der Stampfer 3 ein Eeibeff«kt erzielt iirds der den 7iti£chvorgan-._ beschleunigt.
Der latrie'u der so ausgebildetan Waaciaaasciiia"- k-ün auf v-rsekieasfis leise erfolgen. In deiü dargestellten Ausfuhrungsu'uspiel ist auf dem, Ifade der felle 22 fine Keilriemenscheibe 26 für einen. fiektromotor- oder ähnlichen mechanischen Antrieb befestigt. ?s ist aser auch nöglieh9 auf der «Teile 22 aeben der Scheibe 26 bzw. anstell? derselben eine Handkurbel anzubringen, so dass die Lfeschin3 ¥oa fend betätigt werden kann»
ftaturgem&se aind die Ausf'Jhrungsmö^lichkeiten der Srfindun^ dnreh die beiden ^rgestellten Beispiele nicht erschöpft. 3o lassen sich beispielsweise für Wäschereibetriebe grössere Maschinen mit eiosr .grösseren Anzahl ¥on Stampfern 2 herstellen. Bei 7iasser.':iotorantrieben ist es ferner möglich, die einzelnen Schäfte 2 ■mmittelbi. mit den &lben des Waeeermotors zu kuppein. SchiiessiicL soi Loaerktj dass sieh die arfindun^ auah vorteilhaft bei ,/bSG^'-üahinen mit Feuerung verwirklichen lasst.
Zw SrzieluBg ©ines möglichst guten /iascheffektet is: es bei lasehinea »it durch einen ueekel dicht ab eschlossen^in lotticn erforderlich, αβΑ aottieh Frischluft zuzuführen, ohne die die ^tampi'er aickt so iEteasi¥ arbeiten. Bei dem ^usführungsoeispiel nach Fif>3 sliid zu diesem Z»eck am oberen Rande des Bottiche 21 mehrfach gekriimmt© uifteokre 27 befestigt, durch die Frischluft in dea verschlossenen Bottiefc eiaatrömea kana« 3ia Austreten ?oa i^uge wird durch die mehr» faeie &^*Mig der nach oben gericfatetea Rohre verhindert. Maturge-Mat ^^i»n die BAre 27 auch mit Ventilen ©„dgl* ausgestattet sein, dit eia Ams^etem der I*^e lerhiiideni, wie es auch möglich ist, die
is teekel I wonuaehen»

Claims (1)

  1. j? a t β n t ε ü ε ρ r !i o
    1») "$&;eismaschine, dadurch gekennzeichnet, less in eine::: ;:·:> fielen sich bekannte ^.sehsstampfer (2) suf- und ebbe;·.··-.? .r ..i^^i·.;. ^t aild,
    2«) lascimaschine nach Anspruch 1, d&dureh gekennzeichnet, dciss die dis Stampfer (2) tragenden ScMfte (3) in auf dem Deckel Ii) ies Bottichs angeordneten Buchsen (4) gQpzhzt und durch die längs-▼erstellbar mit den Schiften (3) verbundenen Stangen (5) an auf einer waagerechten Antriebswelle (7 bzw»22) befestigteflHebel (B) bzv«3nrbeleraa (23) eingelenkt sind*
    3») laachnasohine nac^&iapnic^I wml 29 dadurch-gekennzeichnet, iass die imtriebsielle (7) unterteilt ist und auf den einander zugekeiirtem laden der mit je einem Doppelhebel (8) zur Anlenkung je »eier Stampfer (2) Ysrsehenen ^ellenteile Kegelräder (11) befestigt sind, die mit eiaea ua eine senkrechte Achse (13) drehbaren lüttzei (12) in Hngriff stehen.
    4«) fasetaasotias ^c^^nsprue^l bis 5S dadurch gekennzeichnet, isss die äas litzel (12) teagende senkrechte Achse (13) mit ein^s fasseimotor (16) gskuraslt ist,
    5«) fesefamaschine amc^Saspruck i hiz 3S dadurch gekennzeichnet, iass auf eiaem fcde der unterteilten Antriebswelle (7) ein I-jindhebel (17) befestigt ist.
    6»} Waschfflaschine oachÄHspruc^l und 28 dedurch gekennzeichnet, iass in dem Bottich (21) mehrere Stampfer (2) in einer Reihe nebeneinander angeordnet siads deren Schafte in auf dem Deckel (1) in
    (24) schwenkbar angeordneten Buchsen (4) geführt werden, S£d die in den Schäften (3) län.-sverstellbar an^ordneten 5tan-
    gea (5) an auf der inagereefaten antriebswelle (22) befestigte Kurbelarm« (23) aagelenkt sind*
    du* k
    7.) fasctoasehine nach/Anspruch^ 1, 2 und O9 dadurch gekennzeichnet s dass der Boden des Wäschebottiehe (21) muldenförmig ausgebildet and mit in der Länger i eh t\img des Bottichs ¥erlarfeaieag »ellejifö:migea i^tetangei ©der Hippen (25) wersehen
    Bo) IaBO^useMns nach lBsprueh I3 dadurch gekennzeichnet, ie·· im Beekel (1) oz«e im oberem Teil dee Wäschebosticks (21) Oeffaii^at Kanäle, Bohrleitragen (27) ©«dgl« zur Zuführung wob friseUrft ¥orges®hea

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