DEP0012736DA - Dachkonstruktion für sattelförmige Dächer - Google Patents
Dachkonstruktion für sattelförmige DächerInfo
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Description
Stahlunlon-Jngenleuriaaa . . 22.Sep1ieaber 19.4a
J a sr IpSm
'Hägenerstr*
'Hägenerstr*
'Dachkonstruktion für sattelförmige Däcßer.
Bei der. Ausbildung tob. Dachkonstrufctionan, SQi ss
aar Wiederinstandsetzung serstörtar Häuser, sei es aur üirrlcii- *tung neuer Gsbäuds, muß dam empfindlichen-Mangel an. EoIa und
Stahl weitgehend Rechnung getragen werden^ ohne daß dabei .die Vorzüge ■,■ die die bisherigen "Bauweisen hinsichtlich Wirtschaft-
-liohkeit und-Schnelligkeit der Errichtung.auszeichneten, verloren gehen·' Die Erfüllung dieser Forderungen ist bsi, dem
nachstehenden Vorschlag einer Dachkonstruktion aus'fertigtetonte ilen für Satteldächer in überraschender Weise gelungen, da
dattel überhaupt keine Holsteile sur Verwendung koinmen una das St-ahlgewicht auf einari Bruchteil (weniger "als ein Viertel)
des "bei dar sogenannten .!»eichtkonstruktion öraielten Geviichtes herabgemindert werden könnta * Dabei !cömnen die' Stückgswichte .'
dar einseinen Teile so gering g'ehalten. werten, daß für al®- Hontage'keinerlei besondere Hebevorrichtungen erf order li'öh sind.»
Die Erfindung geht aus ^on einer Stahlbeton-Dach-' konstruktion mit geteilten Sparren und einer Kehlbalkendach-*
Bei dieser bekannten Konstruktion liegt, die Kehlbalkendecke unterhalb der Stoßstellen zwischen Ober- und.Untersparren*.
33 ie Kehlbalkens, al a Zugbalken<9 sind an ihren und en mit· üblichen
Mitteln an den Untersparrsn befasstigts, ζ .B»iaittels verbolatar Laschen* Dia Kehlbalkendeoka wird durch Sinlagen fertiger
bö?,rehrter Betijnplatten gebildet. Biese bekannt© Sonstruktion hat sich in der Praxis nicht durchsetzen können ,da 8ie -versoMedane
'Mängel aufweist*
Aufgabe der Erfindung ist nun eine Weiterbildung dieser bekannten flachkonstruktion,insbesondere mit d em 'Ziele', eins
einwandfrei® Steifigkeit fies Daches su erreichen 'ubMbt Herabmi nde rung der Abmessungen der Bauteils au.deren leichterer Handhabung»
. ,
ö wird .
ö wird .
Dies/erfindungsgei&HÜ dadurch erreicht ,daß die "Konstruktion aus einer Kombination aInes KeMbalkendachbiaders mit
einer als steife Scheibe ausgebildeten. Kahlbalkendeoke bestallt,. Dabei, ist die. Ke hl balks nde eke awischen'den Kehlbalken schubfawt
eingebunden' und an den Aussonaeiten mit Äandbalken versahen,die ebenso wie die__ Kehlbalkendeoke aber die 'ganze-Länge
des Gebäudes durchlauf.en und ^besondere bei nachgiebigem Baugrund laden Giebeln tresankert sind. Dl© Kelrlballcenaecke ist '
in den Giebeln und etwaigen Querwänden horizontal aufgeIagort.Dia Sparren werden nicht in einer Länge von der Traufe
Ms iäuai first durohgafiilirt»sendsrn in Höhe dar EIslllbalken-U-QGkQ gestosssn· Eia unteren Sparrantaile' setaan sich sia
Traufpunkt auf den Fußboden des Dachgeschosses-auf»der nur gering® 'Zugkraftβ aufzunehmen hat»Sie Verbindung zwischen ■
FuBt)Oden und .Sparren 'kann entweder durcla ein einfaches ' Gelenk/ oder in einer Auflagefläche, die ungefähr senkrecht
sum Sparren steht ,erf olgeii#a"benso erf-.'lgt a-uch ß±s förbia» dung der Sparren am First durch ©in· Selenkjdagegan'dienen .
dria Gelenkkonstralttionen in Höhe der Kahlbalks.ndeeke nur f@rainfaoh.ung der Montage» Da hier in einem Punkt die imtersa
anti oberen Sparrea,sowie die Kehlbalken und die Randbalken ausanaaeastossen und die Randbalkea auf die' ganse Länge des
G-abäudes d-urehgef ührt werden·-soll en 9 wird dieser Paukt nsen dar Montage ausbetoniert und dazait eine besonders große
Stffifigkait dar Gesamtkonstruktion eraielt. Da 'bei geringen Binderentfemungen dia Eandbalken nur sehr kurar© Längen er- ■
ha It en j wird an dem System nicht a geändert,vfenn die 'Handbalksn .zugleich ait. dem Schliessen der Haiptknotönpunkte auf der.
Baustelle betoniert worden.Öie Decke- selbst'basteht aus eisenbewehrtea Leichtbetonplatten,die entweder mit den lallbalkeu,
durch eingelegte Msonstübe schubfest yerbunden oder durch die sonst bekannten Mittel au ainer einheitlichen atarreä
Scheibe'.ausgestaltet werden»
4?4ft^er_ Erläuterung das iärfindungsgedankans sei nachstehend an HaM der.schematischen Darstellungen
Abbe 1 '- 4 der grundsätzliche Aufbau einer Ausführungsart ■beschrieben*
Die Abbildungen stellen im einseineη dar? Abb„ 1 eina p^erspek-fcivi'sone In'sioht eines 'Dalles- einer
Dachkonstruktion,'
Abb» 2 den Knotenpunkt9in dem -die'Eehlballten mit den Sparrenenden
und .dem Eandbalken ausamiaentreff ea, Abb« 3 und-4 citierschnitta -durch d.en Sparren bzw.den
balken*
lit I sind dia iKittjren Sparr ent ails beseichnat,- die μ FuS-punlrfc 2 sieh auf einer Aafksatojig 10 des DachfuSbodens Il
aufsetzen und am oberen 3nde 3 ein Kontagegalank 12 ' besitzen Dar ^UeTBChHitt ist gemäfl Abb. ^ angeaäJisrt -trapezförmig
und mit ^i se Ji- bewehrt', 4 sind die oberen Sparrantsila, von denen .jsder mit einem tarieren äontagegalanlE und eia,em -oberes
jj»irst|eMnk versahen Ist« .Die Kehlbalken 5? daran -axer schnitt aus -Abb· 4 ersichtlich ist,biläen "mit den tragf ähigsa Plattem,,
aiae schubföste Verbind uiig» aod aß cii® Deeics δ aina starrs Scheibe bildet." ? sind die EandTbalfeQii» die auf der ganzen
Mage äas -Sebäudθs durchlaufen und in <3qh (riabelviänden 8 k@i ;9'verankert, sind* Mit 12 sind die auf <3.ex* Baustelle vergoss©·?·
neu Gelenkpunkt® in Hölle der Kehllialkendeoke beseiolanet· Die Vorteile dieser Konstruktion liegen darin,daß alle 2βϋθ
geringe ^ueryohnitts- und Mngenabmeaeungen erlialtaa^wodurch sowohl hinsichtlich des Materialaufwandes9des transportes
und der Tarar be irtung" auf,, der'Baus te 11 ο große ärapamissa gagsnüber anderen SonstruJctionen aus Stahlbetonfartigtailen entstehen»
Ausserd^m können die T@il@9ä±m. da sie sämtlich nur ainseitig auf Zug beansprucht werden, in Spannbeton hergestellt
wenden» ferner können mit -denselben Sinhsitsteilen Dachbinder verschiedener st!ltsweit©n hergestellt 'werden,wobei
n\xr dia .Länge das'Eehlbalkens 5" angepaßt werden muß«
'Durch die Anordnung'der Handbalkan and iffrar Yer— aalcerung in den Giebelwänden,sowie durch die-Schließung der
Gelenk© 12 wird ein starker'· Zusammenhang der einzelnen !Peile erreicht,der sieb, in Bergsenkungsgebieten besonders günstig
auswirkt« .Als weiterer Vorauf ..--der Sonatruktion komat noch hinzu.,daß durch die Ausbildung der Kehlbalka.ndecka als starre
Scheibe und ihre hariaontaia Auflagerung in den Giebelwändea oder in etwaigen-dazwischen liegenden Querwänden nur eiaa
ganz' geringe Beweglichkeit dar Konstruktion^ gegen angreifende W'indkräfte möglich ist „dia sich hinsichtlich Dichtigkeit und
Lebensdauer der Konstruktion■günstig auswirkt.
Patentansprüche
Claims (1)
- P at ent ans p ro. eh β.I*) Dachkonstruktion für sattelförmige Dächer ,'bestehend aus in Coer- mid TJn1Mrsparren ^esa.ii^sa äpirr-Ja aus Sterbe taeii^rtij-t .il3iis sou'ie -aus einer awl seilen den IsJaI-ballc3ia liegenden Dec&e, dauureh gekannsüichnet, daS die In dan Giebeln und/oder etwaigen- ö-ebäudeqaerwäadea gag en horisontale Kräfta irerankerta KetLlbaUceadecke als aurciildafande starre öcliai"be aaSoSMldöt sao\"vie la Höhe der StöSe dar QheT- uad linterspürren angeordnet ist? und in diesen, naeli der Üiuntsge su sühliessenden Stößesi, aaaser den Stoßendea der Sparren, die iCelilballcaBenden and von Sparren s\i Sparren reichend© Eandbalksn der Decke susaniaenträffen·2») Daoiikonstruktion nach Anspruch ls dadtircii g,elteim,~ ze \ ahnet.·], ä ά& an αβΏ in den Stößen zusammentreffenden Seile a der Balken noafcngegelenfca vorgesehen sind«5«) Dacokonstrulction nach den Anspn'clion 1 und Z1 dadurch goIronnae.lehnet» daß äi@ Bandtoalken der Decke als von Giöbel Z]X, Giebel, durchiaufantle and in -diesen Balicsn ausgebildet sind»
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