DEP0012672DA - Maschinelle Einrichtung zum Wahlweisen Prüfen, Schneiden und Läppen von Gewinden. - Google Patents
Maschinelle Einrichtung zum Wahlweisen Prüfen, Schneiden und Läppen von Gewinden.Info
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Description
PAl βί 803
Λ-
βυ® «ablwelae Prüf«»» Sofaneldea
«ad Ü&ppes» voa
Tto wSkreod der fabrication «ine Prttfung der geechaittenan wiad© 4m des "erfcftttekeii vor«üneto«a# pflegt« υ·» bldH«r di·
GewlMelöbrea < Lehr dorne, lebrri^e) ait der Sand «ι die su prüfenden Serfcittiok ein- bau« «ufeueeli»ubeo tmd äaim el>Bu-*
Bin eoXcfce· Bin^ und Aüwwlirew^en voa Sand Set fSsr
dl· 2Sezsg9z^sttfeog nloht mor eehr e«it3rauh«aa, eondem anoh *ehr snetreng«od uaA ftL&ri; cn ErrfiduagwecSeiaaagtBo Man hat
daher varenoht, bei dar öewlndepittfune Hiifealttal an vatitajifa ΐ)βΐ αβηβα dia D*«fcung dar QawizwSelaiiraa ducroh HandletirbeXD odar
Vorrlchtiwg«» vorgenomaifla wird»
Blojealgea ÜÄ8chlnfta> dl« in der Tafcrikatlon düa Schneid«» od«r
Läppea der QawinAö ansfttturea, slsid bleh» ao «lugeriohtat eea, dft8 »la entweder 11127 da» Otvitideectmeldao oder daa
läppea ijewerketemipeÄ· Aaoh al&d aie oloht geeignet/ ein Oawladapriif«a aurchftnurea su laaaea·
Dia KrXindgng betrifft eine wafloMmrUa 5iari«htung, deren erfinierlaolide Kenaieelolien darin beatabt, das ale Ja nach lab*
mm ?röfenf Sehjieldam «der 23$pe« van öewmden eeelgnet lato Die aaacftiaalle Einrlchttcoö hat erfindtmesseaää «toe
torlaob fiber ein PiaachaJ iget riebe aQgetrlebeoe» axial »oblebbare Arbeitteplaidel,, die aor AufnaJane von
»sw» GewiadesctoQtd·» oder Mppwer&aeugea eingerichtet isto
schalter ffieehanlsca bewirkt ο Durch die jaasckineXle
gemäß der JSrflndtmg wird das öewin&eprttfen wesentlich erleichtert«
«aeli die körperliche Anstrengung feel der Mengenprüfung außer«*
or&entlion vermindert f so daß das Arbeiten mit der maschinellen
maschinell® Einrichtung keacm «vm Gewindeschneiden vm&
läpp««! Genutet werden, was eine groSe Ausautsiüig der
in der Fabrikation bedeutet» Weitere vorteilhafte der manchlneXXea Slnricbtung gesäS der
•iafi %ei der Erlä-aterung des Ausfübrungsl?ei spiels
Xa der Zeiohmmg ist eis Ansfa^raagsteisplöl dargestellt« Di© Figur 1 zeigt eine Seitenansicht und die Flgnr 2 ©ine Aufsieht
mit aufgeechnltteaera 0etrie1»eg@Museo
Die mascfcinelle ßinxicbtuDg geaäS der Brfladung ist &■&£ einen
Arfeeitetlsoli aufsets^ar« Sie hat ein geschlossenes Öetrle1>egetaäuee 1» dessen Sockel 2 »um Aufsetzen auf den Arbeitstisch
dient ο An der einen Stirnseite des Qetriebegebätiaos sitet ein elettrieoher Anbaumotor 5» Auf der anderen Stirnseite tritt rna*
dem Getriefeegebäuee eine Arbeitsspindel 4 hervor ν Biese AxTael-Saspindel· wird von dem Elektromotor über ein ^schaltgetriebe? das
sieb in dea $etrie%ege&&uae befindet„ in entgegengesetzten Z^renrichtungen angetrieben»
Der innere Aufbau des Qetrie^egeoäuses 1st folgenders Bis Welle dee Elektromotor« 5 treibt über das Zehnräderpasr 6„7 eine Vorgelegewölle β en» die swel weitere Zatmräder 9»XO trSgto Bie
geXegenr«XX· 8 wirkt ait einer maaclialtbaren Bueaiaeaeno Diese Kegelrelirungeinipplung bat swei Segelräder XX9Xa
iron denen Jedes Bit SiXfe iron Kugellagern 13 auf den ortsfesten 14915 gelagert ist» Die beiden ortsfesten Lager-
büchsen 14ρ15 lasern sugleiofe die Arbeltβspindel 4 und gestatten eine axiale Verachiebfcarkelt dieser SpindeXo Bas eine Salmrad $
der Vorselesewelle β wirkt unsalttelbas· auf ein an dea Kegelrad IX sitsendes Zahnrad 16 und das andere Zahnrad XO der VorgeiegeweXXe
filier ein Zwisoliensalmrad auf ein Zahnrad 16 des anderen %eXrades
12 aino Aiii dies® WGiBo erhaltsn die beiden Kegelräder durch die Vergelegewelle entgegengeeetstsB Drehsinn* Zwischen beiden
Kegelräder» befindet sieb ein Htnaiune&Qrper 19» der teat auf der Arbeitsspindel 4 sitst» Der ttitaahEiektSrper wirkt Je nach seiner
&83e en einer seiner Kegelfliehen mit den Segelflächen des «inen «der anderen Segelrades susaaisieno Die Arbeitaspindel kaum durch
oder £ug bsi ihres aus &ea Getriebegehäuse 1 herauersgenden azial vsrsofcobea «erden» wodurch der MitaahmekBrper Bit dem
oder anderen Kegelrad susaameswirkto Auf dieae teiee erhält die Arbeitsspindel verschiedene Drehrichtungeno Die
verschiedenen Brehriehtungeit der Arbeitsspindel können auch durch einen Haadume ehalt er 20 eingestellt werden« Dieser Sand«
us&efealter 1st en der Xiingeaeite dea Qetrlehegeoäuae· 1 an$e~ bracht und wirJct filter eine Kurbel 21 mit dea Kitnahmektjrper 19
Ser Arbeitsspindel 4 sueaaisesi» Sie Xurbel greift in eine um» lauf ende StAt ds»e EütnalusefelSrpere«, Befindet sich der Hmndumseh<er
in der Stelltang lt so (SrÜcJct er den Kitnahaekörper gegen das eine Sagelradj, befindet er sich dagegen in der Stellung
XI9 so dr&e&t er den Bltnah&e&urper gogan das andere Xegelrado
Z?;scbaäßlg iet der Bandxosechalter eo ausgebildet, daß er in seiner Mittelstellung ZIX avireh besonderes Einrücken in eine
Sicherheit est ellung in dieser Hittelstellung feat gehalt en wirdo Auf diese Weiss iet die Sicherheit gegeben, daß der Hitnahaie~
Wrpmr QdLt fee Ines· d«t beiden, Kegelräder in Berührung gelangt 9
so daß dl® Irbtitsspindel
der Stirnseite des @@trlfbeg@hg&i$es I9 an der die Arbeite«
4 hervor tritt 8 ist ein ¥orrichtungstisoli 22 angeordnet ο dieee® Vorrichtungstisch kennen lilfsverrlchtungen befestigt
12m das Arbeiten an der einrichtung geicaäö der Erfindung zn erl®luht@mo Ber Vorrtchtv^Qtlaoh iat sweckmäölg in Aobe~
rlGhtr^Ag der Arbeitsspindel 4 verschiebbar angeordnet und zu diesen Zweüi: auf swei Säulen 25 des Getriebegehäueee gelagert«
Das horanstret®z>.ö.8 Ende der ürb@itsspindel ist swecttaaßlg alt ein@m Innen«» %m& Außei^s^ßl ^orseheno Xn dem Innen&egel 24 kunnen
QewladeAome ©ä©r W©ri:se«g@p auf dem AuienkegeX 25 Spannfutter bswo Ä\afiaateea für lebrrlage befestigt werden* An der l*tngsseit#
des 0@trieb@g®Mti3e8r @n der aleb. der Han&imsoh<er 20 befindet^ ist noch ein elsktrlecher Schalter 25 angeordnet» Dieser Schalter
dient nicht mo? &im Sin·» und Aossebalten^ sondern hat auch »wei EiasclJeltsteHungea» Bei dess Sehalten von der einen in die
andere Slnscnaltstellitag visa der Blektrosotor poluag«schaltet? β« deS die Einrichtung gemäS der Birfindtittg mit swei
aen DreheftlUen laufen
Ds an der aaeobinellen Sinriohtung geaäß der Srfladung das wtadeprttiea veraranehaen, «erden an der ens dee Getriebegehäuse
beraiieragendea Arbeitsspindel die Gewindelehren befestigt» 8as Verfcstfiok wird von Bind oder unter Auflage «of dem Vorrlantung*<*
tlech an die Gewindelehre bera&* und fortgeftthrtp Bei de» Seran« itOxren wird ein Druck avf die Arbeitsspindel aue^e&bt« eo daS
•1· eich axial veyeelxlebt «Bd von de» Kegelrad sLtge&eomea wirdp
«odcoreH ·!· *ioh in der einen DreorlefetUBg bewegt» Beim StcrücfcsleheB dee *?erketücke* entstellt ein Zag auf die Arbeitaapind«!,
Ant die Ar&eiteepUtfel in entgegeogeaeteter Rlohtia^ verschiebte Dadurch wird die Arbelteepladel von de« anderes, Kegelrad
trlebea, eo dad ein emtgegesgeaateter Drehelrm e&tets&t* I1Qr dieeee Arbeiten lot ee waae&tllob» dad die tueechsatbare
tajpplung beeooder· enyTiadUoh ausgebildet, lato Die· ist eaderea durch ^eel^aete Oestaltixag der legelflächea und
VaBi dar an den Xegelfllohen wirkend en Materialien Anf diese Tel»e kann bei saen&enS&er Baüiannng dar
Elariobtxmg !seine Qberbeanaprncfiuczig der Qewindelehrea
tfa mit &9T gleichen maeehlnollen Sinrlolztteig daa Gewlndeaosnelden vorstmehaea, wird an &^t Arbeitsspindel das Oewlndeacimeidwerkzeug befestigt» Das^lsrkstftok wird an daa GewiBdeschneicL-werkueug heran- und weggefBhrto Bei dieser Arbeltewelse wird der
Drsltrlehttngsweeheel bei kleinen Spanleistungen wie beim Oewindeprttfe» durch Druck bswo Zug an der Arbeitsspindel uod bei
grofien Spanleletw^gen avatoih Betätigen des Hanöumecbaltora errelclit Zum OeWiadeselsneiden können vorteilhaft HilteaKSÄDabaan verwendet
werden, die eof des Yftrrlehtungstlacfe anaoordnen
Bei dea Oewindela^pen wird wie bei dsa Gewindeschneiden daa XAppwerfcseag an der Arbeitsspindel befestigte Daa WerketHok wird
wieder an das Mppwerkeeug herangeführt und weggeführt* Is erweist slah als sweoloaiiBlÄi bsi den täppsrbeitea den Brefcrloh»
tuageweoheel aussenlleSlioh durob den BandueecbaltZtebel vor«u«
Claims (1)
- Patentanspruch»ι1· Maaoainelle Einrichtung mm wahlweise P*üfea, SefcMl&en und LSppen von Oewinden mit einer elektroBOtoriech tber ein ^schaltgetriebe (11,12,19) angetriebenen, axial v«raeiile*tare Arbeitsspindel (4), die mir Aufnahm* von Gewindelehre» Ww ο Gewlndeechneid« oder Läppwerkseugen eingerichtet lat, m der Drehrichtting&wechsel der Arbeit»spindel durch Droek i£w# Zug an der Arbeit »spindel oder durch einen Handuaaohalter (20) mechanise!» bewirkt2 o Sinrichtung nach Anspruch X« geJteimae leimet durcjj mm mti einen Arbeitstisch aufoetzbare» Getriebegehäuse (1), da« ae 4er rorderea Stirnseite die Arbeitaepindel (4) hervartrete» Xitt und an der hinteren Stirnseite einen Antriebsmotor (5)3α Einrichtung naoa Anspruch 1 und 2, dadurch daS das ümecuöltgetriebe eine umschaltbare Kegel (11,12*19) enteilt, deren in entgegengesetzten 3renrlollti»6«ti laufende Kegelräder (U912) zwischen eich einen feetArbeitsspindel (4) sit senden SÄitnatasektJrper (19)und. je nach Stellung des fcitnahriekörpers diesen to de* einen oder anderen Xfrearlchtung mitnahmen»Ao Sinrichtung nach Anspruch 1 bis 3» dadurch gekeanselotanet, an der umschaltbar en Regelreibungekupplung (11,12 · 19) der Uli·· nahffefcörper (19) durch Verschieben der Arbeiteepiedel (4) oder dorcia eine Kurbel (21) des Handuma ehalt er» (20) la Üngrift »it dem einen oder anderen legelraä (H912) gelangt οSo flarlc&tiaag nach Anspruch I und 2, dadurch eefcewHMiutuiet, an der vorderen mit der vortretenden Arbeitsepia*·! (4) vereenanesi Stirnseite des Getriebegehäueeo (1) ein Sm Arbeit8spindöl verschiebbarer Vorrlchtungstieoh (22) lato§» Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Bleirtroffiotor (3) polumschaltbar ist und der Polumschalter mit den Ausschalter (26) vereinigt an des Getriebegehäusesitstο
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