DEP0012607DA - Leuchte für Feuchtraum-Kabelanschluß mit Anschlußraum. - Google Patents

Leuchte für Feuchtraum-Kabelanschluß mit Anschlußraum.

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DEP0012607DA
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DE
Germany
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lamp
socket
light according
sealing washer
connection
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Wilhelm Hoppmann
Philipp Molter
Hermann Mulsow
Original Assignee
Hoppmann &. Mulsow, Hamburg
Publication date

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Description

Patentanwalt
Fried.-Kar! L-üchaU
Homburg 1, Bollindamm 26
t, t p. 126o?
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Leuchte SSäse Feuciitriuiii-ivU>el -.nschl
S&· SsifiaÄmg beatebt; ©io& «af eine I^iicHt® für
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la Sunetltän^BeeetKK&r ®i»g@&@tt©t; sind« lot die
dvivoh dl· Soiilela?iietaß leicht seretdrt
Ferner ist es begannt bei Leuchten mit FeuchtraumKabelanschlttS vlt AnscMttSra-aia, den Anschlußrauv sowohl gegenüber der Einführungsstelle für das Kabel als auch. gegenüber dem dl© fassung für dl© elesfer· Lampe aufnehmenden Raum luft- und feuchtigkeitsdicht abzuschließen·
Von den bekannten Leuchten unterscheidet sich, die Erfindung in technisch fortschrittlicher Welse dadurch, daß der Ansehlußraum gegen ¥/ärmeübertragung von dem durch die Schutzhaube für die elektr· Lampe gebildeten Raum durch Wärmeisolierenden Stoff getrennt ist. Dieser Stoff Jcann aus einer Isolierscheibe, beispielsweise einer Asbesto.dgl. Scheibe bestehen, die zwischen der Lampenfassung und dem Anschlußraua angeordnet wird·
Ih dem MschluBraum sind bei einer Leuchte nach der Erfindung nur die empfindliche Abmanteluagsstelle des Feuchtraum^StromzuführungsKabels und gegebenenfalls eine Anschlußklemme für die Srdleitung angeordnet. Die Erdleitung Kann selbstverständlich auch an eine andere geeignete Stelle angeschlossen werden·
Der Ifollkommene Abschluß des Anschlußraumes gegen die Außenluft und gegen den Eintritt von/durch die el&tctrlsche Lampe abgestrahlten Wärme wird in vorzugsweiser Ausführung dadurch erreicht» daß der Ajischlußraum an seinem oifenen Sode eine Dichtungsfläche zur Aufnahme einer Dichtungsscheibe gegen üjqtcl Durchtritt von. Feuchtlg&eit und einer Isolierscheibe gegen Wärmeübertragung aufweist» Die Dicht«ngs~
scheibe und die Isolierscheibe werden durch eine Platte der Lampenfassung in ihrer Gebrauchslage gehalten, die durch im !lampengehäuse angeordnete Schrauben fest gegen die Dichtungsscheibe und die Isolierscheibe gepreßt wird.
Die zur Lampenfassung führenden Leitungsadern durchdringen die Dichtungsscheibe, die Wärmeisolierscheibe und die W&todi&G der Lampenfassung« Dies hat aber keinen Binfluß auf den dichten Abschluß des Änschlußraumes» da die Dichtungsscheibe aus elastischem Werkstoff, beispielsweise Gummi o.dgl, besteht, und die Bohrungen zum Durchführen der Leitung;sadern erflndungsgemäß um ein Geringes kleiner sind als der Durchmesser der Leituagsadern, so daß die Gummi scheibe durch Bigenelastiaität und durch die Elastizität der· Qummiumhüilung der Leitungsadern einen vollkommen dichten Abschluß an der Durchführungssteile schafft·
In vorzugav;eiser Ausführung kann der Durchtritt ton Wärme aus dem Leanpengehäuse in den Anschlußraum dadurch vermieden werden, daß auf die Befestiguiisspl^tte der Fassung für die elektrische Lampe eine f/ärmeisolierende Schicht aufgetragen ist. Erhöht kann die Abstrahlung der Wärme von dem Anschlußraum noch dadurch werden, daß die nach der elektrischen Lampe zu gerichtete Oberfläche des Flansches der Lampenfassung in einem hellen Farbton gehalten ist'«
In der Zeichnung ist die Erfindung an einem Ausführungs— beispiel dargestellt.
Abb,A ist ein Längsschnitt durch die Leuchte nach Linie A-A der Abb. B.
Abb.B ist ein© ünteransicht gegen di© Scheibe der Lampenfassung, die jta. der rechten Hälfte der Darstellung forgelassen ist,
Abb.C zeigt den i&nführurigsstutzen für das Feuchträum&abel in laicht.
Bie Leuchte besteht aus dem Leuchtengehäuse 1 mit Anschlußraura 7 und Sinfüürungsstutisen 19 bzw. Blindstutzen 19a für ein Feuchtraum&abel 4-· In den unteren Teil des Leuchtengehäuses 1 ist eine Schutzhaube 2 für die eleJctrische Lampe sehraubbar eingesetzt. Me Schutzhaube ist durch einen Dichtungsring 25 gegen das Leuchtengehäuse 1 abgedichtet, Bas Feuchtraum&abel 4 ist innerhalb des Stutzens 19 bzw· 19a durch eine Stopfbuchse 6 luft- und feuchtigkeitsdicht gegen den AnschluBraum 7 abgedichtet. A.n seinem offenen Shde weist der AnschluiJraum 7 einen ringsumlaufenden Dichtungsr-ind 33 auf, der zur Aufnahme einer Dichtungsscheibe 10 gegen den Eintritt von Luft und FeuchtigKeit in den Aufnahmeraum 7 dient, öer dichtungsscheibe 10 ist eine den Wärmedurchtritt von der elektrischen Lampe in der Schutzhaube 2 abgestrahlten Wärme verhindernde Isolierscheibe 11 vorgelagert. i>ie Dichtungsscheibe 10 besteht aus elastischem wer&stoff, beispielsweise Gummi o.dgl, und wird mit der Isolierscheibe 11 gemeinsam durch eine Druckplatte 12 des !»ampenf&ssungsteils Jl der Lampenfassung 31, 3la vermittels Schrauben 13 fest gegen den Diehtungsraad 33 gepresst. In dem AnschluBraum 7 ist die Abmantelungssteile 8 des Feuchtraum&abels 4- angeordnet, so daß von
hier aus die zu den iDLeimschrauben 22 führenden Leiturgsadern 5 freigelegt sind. Bio Leitungsadem 5 durchdriogea die Dichtungspiatte 10, die Isolierplatte 11 und die Druckplatte 12 des Lampenfassungsteils Jl, Damit *ber trotz-· dem ein luft- und f eucfcfcig&eitsäiciiter Abschluß des An« Schlußraumes 7 gewahrt "bleibt, werden di© Durchmesser der Löcner 9 in der Dichtungsscheibe 10, die von den Leitungsadern 5 durchdrangen werden, um ein Geringes kleiner gehalten als der Ihirehiaesser der Leitungsadern 5t so daß infolge der Elastizität der Dichtungsscheibe und der Elastizität der Umhüllung der Leitungsadern ein durchaus dichter AbscüluJB gewährleistet 1st, Die Sicherheit des Abschlußes an den Durchdringuagsfcfcllin €L©r Leitungsadern ^ana dadurch noch erhöht werden» da£ der Dichtungsscheibe 10 eine stain·© Platte 34, die in der Zeichnung mit gestrichelten Linien angedeutet ist, vorgelagert wird und die Löcher 9 der Dichtungsscheibe 10 mit warzenförmigen Ansätzen 37 umgeben sin4· Durch diese Maßnahme wird "*uf der ganzen Oberfläche der Dichtungsscheibe 10 ein Preiidruck erzeugt, durch d©n die warzenx'örmigen msätze 37 zusammengepreBt werden, so daß die Löcher 9 in dar Dichtungsscheibe 10 mit ihren Wandungen zusätzlich gegen den äußeren Umfang der Leitungsadern.i? gepreßt werden. In dom Fassungsteil 31 der Lampenfassung 31, 31a ist ein fassuiigseinsatastein 24 angeordnet, der beispielsweise aus keramischem Werfestoff best ;hen Kann und zur Aufnahme der .Jtemmen 22 für die Leituogsadern 5 dient. Die Druckplatte 12, die gleichzeitig zum Befestigen der Lampenfassung 31, 31a dient, besitzt schlitzartige Durchbrechungen 18, die radial verlaufen und von dem Schaft der Schrauben
durchdrungen werden und an ihrem einen Ende bei 35 so erweitert sind, daß die Platte 12 üDer die" Köpfe der nur lose eingeschraubten Anpreßschrauben 13 gestecirb werden kann, worauf die Platte 12 soweit gedreht wird, daß die Schrauben köpfe über die Schlitz© 18 au liegen kommen, worauf durch Anziehen der Schrauben 15 die Platte 12 fest gegen den Dichtungsrand 33 gepresst wird·
Der Einsatzειein 24 der Fassung 31»31^ ist mit trichterförmigen Bohrungen 28 versehen, die ein leichtes Einführen der Adern 5 ia &b Klemmen 22 gestatten*.
Wie aus der Abb. B ersichtlich ist, sind die Muttergewinde 14 bzw· 14 a für die ünpreBschrauben 13 in den Auslaufenden 15 der Stutzen 19 bzw. 19 a angeordnet· Damit auch die Anpreßplatte 12 an dieser Stelle ein gutes V'iderlager findet, ist der Stutzenausiauf 15 an dieser Stelle mit einer Fläche 1? versehen, die mit dem Dichtungsrand 33 in gleicher Ebene liegt.
Sofern a.B. bei Durchgangsie acht en mit zwei in einer Richtung liegenden Stutzen der Erdungs-, Hullungs- oder Schutzleiter durch die Leuchte hindurchgeführt werden soll, kann eine Klemmschraube 36 oder eine Klemme am Boden des A&schluJ3r&um-· gehäuses 26 angeordnet werden. Der Stutzen 19 a» der anhand der Zeichnung als Blindstutzen wirict, kommt d^nn in Fortfall und an seine Stelle tritt eine Schraubbuchse mit Dichtung, Die Klemaischraube 36 oder eine andere Klemme kßim. auch an dem keramischen Stein 24 der Fassung angeordnet werden.
Das Auswechseln de» Fassungssteines 24 kann ohne Lösen
β π β
oder Lockern der AnpreBsehrauben 13 und damit ohne Abnehmen der Druckplatte 12 in einfacher Weise dadurch erfolgen, das nach Abnehmen der Schutzhaube 2 und des Lampenfassungsteils 31 a vermittels eines Wer&zeugös, beispielsweise eines Scliraubenzieiiers 32 die Heinschrauben 22 gelöst werden, vorauf der Facsungsstein 24 entnonimen \ind etwa unbrauchbar gewordene Kontaicte ausgewecnselt -;/erd©n Äönnen· Dies ist dadurch möglich» daß die Hemscforauben 22 für die Leitungskadern tiefer angeordnet sind als die Unter&ante des Laaapenfassungsteils 31 und die Untericante des Leuchtengehäuses 1.

Claims (1)

  1. • 8 -
    L.5025/49 - P »172
    PATSEJT ANSPRÜCHE.
    1.) Leuchte für teu(^traum~£abela:aschluß mit luft- und feiichtigkeitsdicht abgeschlossenem " dadurch, gekeimzeichnet, daß dor Ans chliißr aura gegen Wärmeübertragung von dem durch die Schutzhaube für die elektrische Lampe gebildeten laaaa durch wärmeisolierenden Stoff getrennt ist,
    2.) Leuchte nach. Anspruch. 1» dadurch, gekennzeichnet, dajß der AnscMußraum an seiner nach der Lampenfassung zu gerichteten öffnung eine Dietitungsfläche zur Aufnahme einer Dichtungsscheibe gegen den Durchtritt von Feuchtigkeit und einer Isolierscheibe gegen V/ärmeübertragung aufweist·
    3.) Leuchte nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungsscheibe und die Isolierscheibe durch eine Platte der Lampenfassung in G-ebiauchsIage gehalten sind.
    A-,) Leuchte nach Anspruch 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtu^sscheibe und die wäraeisolierende Scheibe am offenen Ende des -^nschlußraunes zwischen zwei starren als widerlager dienenden Platten zusan-aaengepreßt sind.
    5.) Leuchte nach Anspruch 1 bis 4» dadurch gekennzeichnet, daB sämtliche aia offenen Snde des «ischlußraunes angeox'dneten Scheiben und Platten von den Leitungsadern des
    Feuchtraum&abels luft* und feuchtigkeitsdicht durchdrungen werden.
    6·) Leuchte nach, Anspruch 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet» daß die zum Durchtritt der Kabeladern dienenden Bohrungen in der Dichtungsscheibe in ihrem Durchmesser um ein Geringes kleiner sind als der Durchmesser der Kabeladern.
    7.) Leuchte nach Anspruch 1 bis -S, dadurch gekennzeichnet, &:iß die zur Aufnahme der Leitun:.';sadern dienenden Löcher nit warzenartigen Jarhdhungeii ;an^eben sind.
    8») Leuchte nach Anspruch 1 bis ?, dadurch gekennzeichnet, &a£ die Platte der LaapenfasSLinij durch im Lampengehäuse angeordnete Schrauben fest gegen die Dichtungsscheibe und gegen die Isolierscheibe gepreßt wird.
    9.) Leuchte nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dajB auf die Befestigrangspiatte der Fassung für die elejrbriscne lampe eine wärmeisolierende Schicht auf ge·· tragen ist.
    lö.) Leuchte nach Anspruch 1 bis 9t dadirech geiä&nnzeichiiat, daJB der von dem Peuehtraumlcabel durchdrungene Anschlußraum aoßerhalb des Leuchtengehäuses anfseordnet ist.
    11.) Leuchte nach Anspruch 1 bis 10, dadurch geKennzeichnöt, daß die öewinde für die AnpreBschrauben der Platte der Lampenfassung in dem Auslauf des Kabeleinführungs* stutsens angeordnet sind.
    12.) Leuchte nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte der Lampenfassung durch Schrauben
    m X® m
    fcaltea vd id» dl« mit tem XS$f«& die von de» ßcisraubenechäften durehdrungeaum 6chlits*e ufrsrgreli en.
    #) Loucbte nach ^spruoh 1 bis 12, dadijrcti
    die r^latt* dir Lam^enfaeeung »e&M verlaufend· Schlitze iuTwelBt, Ate von din
    14.) IxeacJht« η ich. Anspruch 1 Ms 13* d*4uroix gekeamsseichnot, ®&m radikal erlaufende GcMita an seines ei»eil eo ei?woltert i3t, 4Nl dar Kopf dor
    faladurohgeateoiii; werdeja icann. 15.) I<0achte naah Anap^ioh 1 Ms 14, 4Nto?d% daß die Klearns chrauben ^r die LaitvUQSB^erii tiefer gooi^daet sind ale di· Unterjriiite de© di* aruoicplafcte tragenden Paesungsteile und die ünteriEitate de« L«uclitoagehäusee.
    16.) Leuchte nach Anspruch 1 bis 1.5, dadurch gekennzeichnet, daß der Fassungsstein mit seiner Fassung dem Anscnlußraum so vorgelagert ist, daß der Fassungsstein ohne Lösen des die Druckplatte tragenden Fassungsteiis ausgewechselt werden kann.

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