DEP0012467DA - Verfahren zur Erzielung eines gegen hohe Temperaturen unempfindlichen Oberflächenschutzes auf Werkstücken aus Walzstahl oder Stahlguß. - Google Patents

Verfahren zur Erzielung eines gegen hohe Temperaturen unempfindlichen Oberflächenschutzes auf Werkstücken aus Walzstahl oder Stahlguß.

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DEP0012467DA
DEP0012467DA DEP0012467DA DE P0012467D A DEP0012467D A DE P0012467DA DE P0012467D A DEP0012467D A DE P0012467DA
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DE
Germany
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insensitive
surface protection
ait
der
high temperatures
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English (en)
Inventor
Werner Dr. Unna Herdieckerhoff
Original Assignee
Dr. Werner Herdieckerhoff Glühtopffabrik, Unna
Publication date

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Description

"'erner Herdieokerhoff Glühtopffabrik,
Bane i. -estf«
Verfahren gur*ng dagortog Werkstück aus γ.β1ζΛ&}χ1 oder Stahlguß.
Gegenstand der Lrfinduog ist ein Verfahren sur arhühung der Zanäerbeständigkeit slitierter «erkstücke aus "alastaül oder St«!ilgiisse Ss ist dabei unwesentlich, ob das merkstiick sprits-s piilTsr- oder plattieralitiert ist.
Die Zunderbfistiiodigkeitsgrenae liegt je nach der Art üer AIitieraag swischen 7#4· 900° CB Par eine Keiho wichtigster Anwen£ango£,ebidte liegt iiese Zuadorbestäaäigiioitsgremte su niedrige Bas -gilt insbesondere fur GefUsse, in denen das Glühgut normal geglüht oder im Dinsats gehärtet nserdeo soll«, In beiden Fällen ist je nach dem "Snae^sfällo von der Aussenwand ä&s Geflsses Ms zum Innern des Glüh- b^ü. fiSlrtegutes eine Aussentsßipsrat^r ¥on 950 - 1050° C notwendig. Die dünne iilitierschicht aaf aalegiertem Sisea and rtahlguß wird bei diesen Temperaturen überaus schnell durch Zunäerang abgebaut.
In der deutschen Patentschrift ^^3@5 ist ώϊωθ An^triciuaatse beschrieben i?öra©nt die als Hbuptbest&ndteile »L.fcserglas üöc3 Kangfcnoxyd enthält» Streicht iasa üüü die Editierten Teils iait diese^ An, trichmasse ES9 so brennt sie iß Tsmperaturgebiet um 850° C En eioe'r fest "haftenden Laiaille auf· Diese imaille ist biö^HOO0 C eunderb^stftihli^ \md iaac _t das .er^stück außerdem auch gegen ciieaisciie ^.agriffe^ etwa durda Kohle, schwefligsaure Gase usw* korrosionafest·
Die Masse selbst wird schon seit Jaireü mit bestes erfolg als susützlicher Oberflächenschutz für sit IV£ MIe tall en lenierte

Claims (1)

  1. rerasßd&t· Ifaiaontliclx' 1st @e gelangen, dsoit
    Sartskiatsm saä S-lüintupf e aus Ghreia-f ic*;©!* 1 tu I aa lieh gegen öle lims&ndermig tob Sohle aod Sehffefel sa
    Bisher «rar tie aber nicht abglich, dieeelbe li&s&e a« Π.>ιββ3.Ββη oSsr Itslusös^ Ru?subrenneaf weil 3i sei es ©it Tülslisntg stl es g&beist« üqt eiseö Haftgriiaä fir die £o»ille a%iBt„ la iea d@a Ferro-^ltaalsiaiivrblaittQ^ua der Öberflldö alitlerter §@rlte clagegeo ict tor ils lnstriohsass® eiß HaftgroBd gefüQiea ip'oriieae PiIr Übliche iE gea reicht *>uoh ö£« Stoßfoetigssft äer ^
    lea aa dem Verfahren i&t alee dia Üosbinstios öer ^litidruag ait d$& Sekutsanstriefe der ,aa sieh aoeb Hasse nseh ttifffe» J70.6, fi
    -haahea» liosäts- und Sitri&rli^rtogefilt-se sowi© alle aode TQU tfa&nalach houh be^Euipruohtefit '.erkstito^ äuj >it>en i gestellt weräeßg wolör feisli^r ait IL-Kofellea aeiur sinter hoch legierte 'erkstoff© T^rwaodet ssrordoa
    gegen lioks auf
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    DipL-!ng. W. Meissner OipLHng. H. Tiscber

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