DEP0012095DA - Befestigung von Widerstandswendeln, insbesondere in Rahmenwiderständen elektrischer Fahrzeuge - Google Patents

Befestigung von Widerstandswendeln, insbesondere in Rahmenwiderständen elektrischer Fahrzeuge

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DEP0012095DA
DEP0012095DA DEP0012095DA DE P0012095D A DEP0012095D A DE P0012095DA DE P0012095D A DEP0012095D A DE P0012095DA
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DE
Germany
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dee
daee
eloh
fastening
electric vehicles
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Ernst Dipl.-Ing. München Dozler
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Die Anfabr- und Breoew id erstände e lektrieoher Sleiohstroa-tfahr8euge, z.B. von Btraeeanb ah j>-$rieb**agen# Ober» Ieitungsomnibussen us». bestehen häufig aus einer grossen Anxahl von f «adeln aus W Ide rs t and edr aht · Dies« W Id erstand αϊ! end ein »erden gruppen» β iße in Bahmen aueamm angefasst and »eietens auf den Fahraougdaoh ale «©genannt« Hahaen- oder Daoh-W Iderstande angeordnet. Die «weofcffläseige JSef est igung der »ahlreiohen Wideretandewendeln an den tragenden teilen bildet die wichtigste and »ugleioh «schwierigste konstruktive Aufgabe« In neuerer Beit hat eich die JBaufora alt QuerJochea durchgeeetat, die ihrerseits von Isolatoren gehalten werden und an «flohen die * iderstandeeendela mittels Schrauben befestigt -sind« Kieee TragJoohe stellen gleichzeitig die elektrische Verbindung a«isehen den f iderat and &n end ein her.
Die Befesti gunge β te 11 en der * idarstandswendein an den SragJochen süssen hohen Anforderungen genügen, Sie «Uesen Btechanisch und elektrisch sehr sicher sein, weil von ihnen die Betriebssicherheit des gansen Fahrzeugeβ abhängt« inebesondere wenn das Pabraeug auch elektrisch gebrenst «ird. Die Anfahr- und Bremswiderstände eines ne tu: e it Hohen ewei-Botorigen Strae seilbahn« ag ene mit 2 χ 75 JW-Stundenleiatung seiner Motoren enthalten a.B. nicht w eniger als rund 250 Wendeln, deren 500 Enden zuverlässig befestigt «erden attiöaen und BöglicherweIse ebeu&oviele Fehlerquellen bilden künnsn. Dieser unscheinbaren Aufgabe der Befestigung der Wendeln koset also hineiohtlloh ihres Binflusees auf die
ISISf DOZLER BtpIom * lageaiear
SotbucAeaetr· 48
26.Sept.48
Pat ent ansaeldung
Aaiag© 1
Betrlebaeioherheit dee Fahrzeuges Infolge der gros Ben £ahl ihrer Wiederholungen eine oft untersohätäite Dudeutung au·
Da ferner damit au rechnen ist, dass durch Überlastungen der Widerstände zufolge betrieblicher Unregelmäeslgkeiten eins eine W id e rs t and em end ein gelegentlich üb*irhit£t und ausgeglüht werden, aodans ihre Auewechselung erforderlich wird, mmB ihre Befestigung nicht nur möglichst sicher, sondern ausserdem auoh ao durchgebildet sein, dass eie jederzeit leiciit lösbar und «ledernerstellbar ist.
Ursprünglich wurden m den «tadän der W i d erstand end ein Üb en angezogen und diese mit durchgesteckten Schrauben« Bolaen und -Muttern m Trag-Sohftllen befestigt, die ihrerseits ua Je einen Isolator gelegt waren. Infolge der Brahtßtärke der W ider β tand ew end ein von 3 bis 5 mm und der Steifigkeit dee Werketoffee 1st d©s Anbiegen der Ösen eine groeee Sorgfalt erfordernde, koetepielige Arbeit· Auaser*- dem wird durch die Eu kleinen ErLlmsaungGhalbsieaaer der Werkstoff übermäeeig beanepruoht, bqü&bb die ösen mitunter abbrechen und au eriieten Betrieb estäruugen, s.B. Breusvereagem, führen können.
Aua diesem Grunde werden die « ider et and sw ende In nor noch mit geraden Knden versehen, die durch Schrauben und «Cleens» plättchen auf dew IragJooh fβetgekleiout werden. Da die geraden linden aus konstruktiven Gründen die Verlängerung der W«ndelachBe bilden »usaen, erfordert ihre Herstellung und Auerichtung ebenfalls eine eleaalieh urne t and Hohe .Biege ar be it. Der kurae. Übergang vom aoheialen W endelende
ait bedenklicher üb er dehnung des Werkstoffes. Bie -Befestigung solcher w endwln feit gerade auegeao^enen .fcäxden geschieht auf der wagrechten Obereeite flacher BleohJoche· infolge des beengten fiau«#e mm& der gegenseitige A List and der Weddel» sieialich klein gehalten werden. Ck also ein Durchhängen und eine gegenseitige Berührung der sich unter der JSrwärmung längenden Wendeln au vermeiden, BUeeen
MSm ί Ü S 1 E K 28. pt.48
Slalom - lagenienr Patentanmeldung
M ü η ο h e„„n g, Inla5® 1 Kotbuchenstr· 48
diese im kalten Zuetand unter einer entsprechend hohen Vorspannung ßteüen, damit Ihre Lage auch nooh la betriebe*» wärmen Zustand (bis zu etwa 350°C) gesichert bleibt» Diese Vorapannung »uee von den Itlerataplättchen durch Reibungeeohluee eioher aufQenotimnn werden. Tritt aue irgendeinem Grunde eine Lockerung ein, so rut echt das unter der Sug-Spafflitmg der Wendel stehende gerade Snde durch. Die •rforderliche Vorepannung bereitet schon beim Einbau der f©adeln eine eueätsliche Schw . erigke it, «eil die Wendel gle icb.ee i~ tig auf die Uinbeulänge gespannt »erden muse, während die X Ie coa. schraube angesogen wIrd. Dae Einbauen der Wendeln iet daher flir einen eins einen Mann schwierig und erfordert bei grösserer Stärke der Wendeln und etiirkerer Vprepannung einen aweiten Mann sur Hilfeleietung»
Alle diese Nachteile werden erfindungsgemäße durch die folgende neuartige Auebildung der %'end el b e f e »tigung (Bild der άei obiiung) vermieden»
Dae Sragjoch besteht nicht wie bisher aus einer wagrechten Blechplatte, sondern aus einem Winkel 1, deseen einer Schenkel senkrecht steht und den tiidcrütandewendein au^ekehrt let. 3ie Wendeln haben forner keine angebogenen 2nden, sondern Bind einfach abgeschnitten und berühren mit ihrer ersten bezw. Ieteten A'indung (WondelBtirne) den eenkrechten »V inkeIschenkel. iJJua Klesiastiick 3 liegt unmittelbar auf ddffl Kndo der eruten beiw. letzten ·'» in.iung auf und wird durch die Schraube 4 an den #Inkel geao^en. Die Bohrung des Ill-mastuckea erhält für diesen iSweck ein Muttergewinde aur Aufnahme des Bolaengowliiies der Schraube 4»
Die erfindunüe^fimäfiee Anordnung unttrechuidet eich also von Um. bielxer bekannten dadurch, daee die Qruokflächen dar Befest igungestelle nicht in Ue.idcllängsriohtung liegen, soihlQXii quer «u rüeser. Während früher die Achee der Bqfest igungsschraube senkrecht aur 8tuulel lengeach ee etand, liegt sie bei der üeuerung parallel au dieeer» Die Wendel wird nicht durch Reibungeeehluee, sondern durch JOreiechluee
m &iä'Ji ΰ O "L· L S B 28, Sept.48
SiplOiB - Ingenieur Patentanmeldung
te P liiIi che n.g Inlage 1 Rotbuchenetr. 48
gehalt en# der auch be 1 loser Schraube bestehen bleibt» Die ΰeudel kann daher schon vor de» FesteIehen der Schraube in das Kloamstaeic eingehängt werden und wird von diesem in der erforderlichen Lage auch nach d» Loslaesen gehalten® Sie Schraube mid das Klemmstück kennen ßod&nn ansohlLeeeend festgesogen «erden. Die Anordnung wirkt also gleichzeitig als wyannvorrioatuug •mm Oborwinden der zugkraft der Handel. Auch last Fülle einer späteren Lockerung der Befea* igungeechraube ist ein Hurohratechen dee ^audelendes infolge der ständigen ItOrffleohlUeeigkeit der Anordnung ausgoeohIossen, denn die Iendel hängt m iü.eujfflsüuck.
JDae Anb ie gen eines besondere geformt en # erholendes erübrigt eich, sodiise infolgedessen die Herstellung der Wendeln wesentlich vereinfacht und verbilligt *ird. Die Wendeln können vom Drahtring vi eg gewiß eermaaaea endIoe gewickelt «erden und brauchen nur nach Länge oder besser n&oh H id erst and few er t abgeschnitten m λ erden. JeijIiche durah scharfe Biegung Uberbemit^ruchte und bruchgefährdete Stell« bleibt vermieden. Die hef est Iguni^aiitt el beschränken sieh auf da* KleiBiuetUckt das gleichseitig als üchraobenmutter dient, die Öohraube und die ÖOiiraub en eiche rung. Bei der bisherigen Ausführung wurde aueeer diesen !eilen noch Je eine «Schraubenmutter benötigt, d.h. also etwa 5UU au eats liehe Schraubenmuttern ju «ViderttandBeatz.
Bei der in üild 1 dargestellten Ausführung dee Srflndungagedankene liegt die .tiefe st igung sanordnung konaentr Ieeh zur Wendel. Dieee Art empfiehlt sich für die bisher allgemein Übliche KinaelbefeBtigung der « endein. Darüoer hiuaut» ermöglicht der i.rf iiidungfc gedenke die gemeinsame ^iefe et igung von gleichseitig üwei A en dein mit einer Kerne lue asten Schraube und einem Ooppe I-Kle «uaa 1 Lick, inie» die hefe et igungeaiittel awiechen a«ei benaohbarten «erdein, die ohnediee elektrisch miteinander bu verb Juid en β inj, angeordnet wird. (Bild 2)· Das De-opel-iCleiaaietuok 3 erfaeet alt eeinen »weiaeitig angeordneten VoreprUngen beide Wendeln 2 gleichseitig an Ihren er et en

Claims (1)

  1. MMiBt B O 2 IIB 28,üept.46
    DlpXoa *· Ingenieur Patentanooliung
    pUJXiAJ Mlage 1 Eotbuoiienetr· m
    beew, lotsten Wlndungeendon· BrftuftangegeBftee erhalt dae Elemagtttek ein« 00 lohe Longef dme eich mindest one die en al« te Windung jeder *endel noch an dl® Flanke dee KlenaetUokee anltgea kann« dadurch »erden die .Vendeln In Ihrer Lage parallel bu den i*e f e etigungeeohr auben auster lohtet«
    Dleee Doppelbefeetlgung bringt eine weitere «eeentliche jgrepamle aa Jefeetlgun^aaittein alt eich. ©©Il eloh Ifere üahl auf die Hälfte verringert* Bei dem Wiäeretandeeate einte neuse it liehen ewe laotorlgen btraeeenbahmwa&ens erübrigen eloh (dadurch «tea 250 KleQtnatUoke4 250 ♦^o-rauben und ZjQ Schrauben» sloherungen, also tnegenaet ?§0 ^lnaeltelle. Blngereohnet die 500 bereite ersparten Schraubenauttern ergibt eich durch die Erfindung eine Qeeamterepamlfi von rund 1250 Klelntellen jo Auerüetung.
    1·) liefe et Igung eanordaaag far s' Ii eretaud ew endein. Lnebeeondere In EthernMeretanden elektrischer §uhrmu.£9$ dadurch geke^nee lohnet, daee die «endein ohne angebogen« Oeen oder gerade ^nden mit ihrer fetirneeti® unmittelbar ge^un eine aur ^ündelaohee senkrecht stehende flache gepresst Werdent wobei die mnm der -JefeistA^un^eschraube parallel Bur fV'i/ndel&ohtse liegt und die Druokflache dee Kleankorpere quer ear 4 ^ndelaohee eteht·
    2« ) BefeBtigung von # ideretand a« t>nd ein nach Anepruoh 1t da* durch gekennzeichnet, daee ein fyvm Laam^a KleaaaetUok aei«- sohen steel benachbarten Wendeln angeordnet let und dleee «jleiohaeitig erfasst.
    3·) ÜefeetIgungeanordnung naoh Anspruch 2. ^ükeuiiselohnet durch a ine solche fors^ebuaj?; des KleoastCiekeet dm©κ eich «eni^etene die zweite Windung jdder «Vondtil gegen die bugakehrte Flanke dee Slo»körpere anlegt®

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