DEP0011766DA - Zum Anbau an ein Einsteckschloß bestimmtes Zylinderschloß - Google Patents

Zum Anbau an ein Einsteckschloß bestimmtes Zylinderschloß

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DEP0011766DA
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DE
Germany
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cylinder lock
cylinder
jacket
lock according
stop
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Werner Dr.-Ing. Banck
Karl Dipl.-Ing. Hägele
Original Assignee
Banck, Werner, Dr.-Ing., Stuttgart
Publication date

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Description

Ing,-'Werner Baucis: B%s t. ~ Untertür idhe im i. 19a
S zur /Patent. ' rr-u "f ,
Anmeldung
Stgt«-UntertürSheim
27. Soot« 1948-Blatt .
PCJfIWWi
inaerscrij.0
Die»JSpriniäartg betrifft ein■ zum ß&bßii ,ah-,:©iTi;-;EtösteckscaioBs ■bestirMstöB:ZytliideitscltlOBs ·. alt ^Möäestens: -elneni Seil■3.^ei-&zyliäiae;r «'■·■ äer: :aaä:;S£iüüe:Ssliöe£. ^«©i/ie /rZulialtungen-: entiiiO.t^^eine:1 SciiÜsss- ν
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Dr· Ing* Werner Banck Stg t. -*Unt€rtür Kheim ßroßg-loclmersti»* 19a
Anlage $ zur Patent-
Stgt*-Üntertür3dieiBi 27« Sept« 1948 Blatt 2
Fig» 9 zeigt in gleieher Darstellungsart wie Pig, 8 die abzieh bare Kappe und die darin einzubauenden Schalen}
Ε&^ΙΟ, eine Schnittzeichnung nach P-F in Fig» 1 und 9 und
lässt insbesondere die Ausbildung der Rasteneinriehtung
erkennen«
Von üem in eine Tür T eingelassenen JÜnsteefcschlose sind in Pig« 1 die das Schlüsselloch uagebenden Parteien der beiden Schlossplatten P im Schnitt dargestellt* Baren die entsprechend aufgeweiteten, gleichachsig zueinander liegenden Schlüssellöcher in des Platten P Ist- ein Zylinderschloss Mnduröhgestec&t xmä ämrmt im TSinsteckeehloss durch Anschläge fixiert, dass die Schliessnas« a swiccheti den Schlossplatten P liegt«
Das Zylinderschloss selbst besteht aus folgenden Haupt-teilens
Erstens dem mit Hilfe eines nicht dargestellten Schlüssels drehbaren ffeh,Heg$zylinder Z^ der acht Zuhaltungssehieber b enthält und die Schliessnase trägt;;
Zweitens einem aus zwei gleichen Blechschalen M]_ und M2
amaengesbXztan.,, JGhrtmgffm&Tste,!, für den Zylinder 9
Drittens einem aus 3Tirei s^m'ietrischen Blech-schalen H^ und H2 sowie einer Sndteppe O^ zusammengesetzten festen Anßchlagbund und
Viertens aus eineia abnehmbaren A^schljagbytpä» der zusammengesetzt ist aus einer Endkappe O^ und zwei darin eingesetztes Blechschalen Ko und H4 · In den Hohlj@.u:^n? die sieh In ler Söd&appe swi sehen O2 xoaä den Blechschaleu ergeben, ist eine Rasteneinrich-tang eingebaut ( s« Pig* IO )»
^r geh liesszylinder Z ist aufgebaut aus zwei y
Profilstiicken c und d9 die Aussparungen zur Mifnahme der haitungsschleber b und der Schliessnase enthalten und durch auf gebördelte Sndriuge e zusaamengehalten werden· IiIe Teilfuge dar beiden Halbzy linder stücke verläuft längs durch das Sehlüssel-Iooh f* Die Zuhaltnngsschieber b? Bowle die Sijhliessnase a liegen in dan .Iu er schlitz en der Hai bzy lander stÄicke» Die für die Aufnahme der Zuiialtiingsschieber bestirnten Querschlitze enthalten in ihren S^and 3 eins rippenartig« Brhöhung g (Fig. 5), Diese Hippen dienen als Begrenzung^anschlag für die Bewegung der Zuhaltung«- schieber und verhindern das Herausfallen tier Schieber aus dem Zylinder. Die Halbzy linder stocks c und ά ües Zylinders bestehen aus Spritzguss*
D©r Sctilüssel für den Zylinder und die Zuhaltungen sind so aufeinander abgestimmt, -dass diese in eine Stellung gel mg@n% in der iceine von ihnen aus dem Zylinder umfang hervorragt .sol aid und solange der Sehlüs&el von dem einen oder anderen .Zylinderend© her ganz in das Schlüsselloch f hineingöstecfet ist» Bi #£es^s Fall lässt sich dsr Zylinder1 mit Hilfe des Schlüssels^»um seine Achse drehen, wobei dann die Sehliessaase a entsprechend niitgewird«
Dr* Ing· Ternär Banck Stgt»-Unter tür Ich eis Großglo ckner str „ 13a
Anlage 3 &ur Pateyrt-
G<
Anaeldung
Stgt.-Untertürkheis 27*
Blatt
Die beiden den FpfarniTicrsffiantsl für dan Zylinder Z bildenden Stücks Ki und 152 si^d £_eich; eie \verd;n ;ius Blech ausgestanzt und in ihre Schalenform gepresst* Der den Zyli.nd.er Z -umfassende Teil der Sch&len hat in der Latte einen uorchgahenäen Querschlitz i9 in dem sich die Sehlies3ni-.se bewegen kann, Ausserdem hat er Durchbrüche h , in die die Zuhaltungen beim .Abziehen des Schlüssels hineinstechen können, sods-ss dadöEch der Zylinder 2;egen Verdrehen und Verschieben verriegelt ist. Der übrige Teil der Schalen Γιχ und 1% bildet einen sehlüseelbartarti^en^ durchgehenden Langesteg. Die Trermfuge mischen den beiden Hantelh^lften verläuft in der Symmetrieebene des IJantelgehause-Querschnitts» In einer an den Zy linö erfahrungsteil ansahliessenden sehmclen Zone K berühren sich die Stege der beiden Kante 1ηέΟ.ίΐβηβ In dieser Zone greifen Mittel an, durch welche die beiden luantelhalften fest miteinander verUinäen werden, e*B* durch SehweiBS-punktee Die darin anscliliessende Zons ru das S£hla&selbartartigen Steges ist zwecks Versteifung TOhrartig ausgebuchtet*
Die den festen Anschlafebund bildende» Teile JFi5 K^ und O^ sind ebenfalls aus Blech hergestellte 'Die Schalen F^ und Hg haben üovty wo ihnen Zuhaltungsschlitse h des Hanteis gegenüber *· stehen, gleichartige Schlitze n- sie sind ira übrigen so geformtf dass si-e überall iiöglichst gut an dom von ih&en bedeckten Mantelabschnitt anliegen, mit dem si durch Punictschwaissiing fest v«pbunaen v/erden, Die dann noch auf zubringende Kappe Οχ wird durch Umbvräeln ihres Hsndes ο festgehalten < s>» Wig* I)* Der aus der Kappe Og5, den Schalen IT3 und Uli? Bowle einer Basteneinrijshtung bestehende abnehmbare i^Sschlagbund v/ird. In der Regel auf der Innenseite cer Tür angebrauht« Die Schaleiiteile ΪΤ3 und ΪΤ4 sind in der Kappe Og durch Punkts chreissunoen befestigt* niese Teile stimmen über ein mit den entsprechenden Teilen ΙΓχ, Wg und Ch des festen Anschlaglxmdes. ,Will man. den abnehmbaren An&cJil-agbuad. aufschieben^ so mass· zunächst mit Hilfe eines nicht -dargestellten. Stiftesf der In das !»och ρ der ICappe Og eingefüjart wird, der Biegel q, entgegen der Spannkraft einer Bügslfeder r niedergeiSrüeiüt werden* -Hierauf kanu der Sund auf das freie Snde -das Föhrungsm-ntels aufgezogen weraen9 bis schliesslich -die Hase & des Biegeis einrastet in -ein Loch t im Steg des Kantelteiles* Dorch eine an sieh bekannte Ausbildung der Verriegelung lcann erreicht ?/erden1 dass sich der Riegel zura Abnehmen und tefBteciä©» des JnsehlagbandeÄ nur dann weit genug niederdrücken läset, nachdem zuwr der Schliesszjlinder in eine bestinmte Stelluasg gedreht worden 1st, was t&y? mit "Hilfe des richtigen Schlossschlüssels geschehen kann»
Der Einbau des Zylinderschlosses in daß Siaasfceelcsch-loss Icann nach entsprechender Auöweitwng übt Schlüsö-ellSeher in®den Plat* ten P sowie in dei* Tür T erfolgeß* Das Zylinderschloss wird dann von der Türaussenseit© her <tureh das Einsteckschloss gesteckt und der zuvor abgenommene lose An$<iilagbund bis zum i der Verriegeluag wieder aufgeschoben«,
Sicherung der VerriegelUHgsstellnng der Zohaltangs^chieber empefi«hlt as sich.t €ie Schieber selbst und die Mentelhalften die Bundschal^ar Wi - % bzr, die lappen Οχ» O2 aus m^gi^m Material iierzustellen und diese Teile so zu. njagdass €a# ^jhali^if^eB das Bestreben haben, in der
Br* Ing* Werner Ba&ek Stgt* -Untertürkhei® ßroßglö cJcnerstr«
Anlage 1 zur Patent
Stgt« -Unter tür khe im 27» Sept· 1948 Blatt 4
Verriegelungslage auch bei heftigen Erschütterungen zu Verbleibens bzw. in diese Stellung von selbst zurückzugehen, wenn der durch den Schlüssel auf sie ausgeübte Zwang zum Verlassen dieser Stellung beim Abziehen äes Schlüssels aufhört«
Abweichend von der beschriebenen Au&führuqgsfOrm können einzelne dor durchreg in Massenfertigung einfach herstellbaren Teile auch aus anderen Stoffen «*B» aus SmetharzpreSstofTen hergestellt werden«

Claims (1)

  1. Patentansprüche*
    1» Zum Anbau an ein Einsteckschloss t-estimates Zylinderschloss mit mindestens einem das Schlüsselloch sowie Zuhaltungen enthaltenden und eine Schliessnase tragenden* um seine Achse drehbaren Sehliesszylinder$ den ein Führungsmaniel umgibt^ der Oeffnungen für den Eintritt der Zuhaltungen hat sowie einen tchlüsselbartartigen Längssteg auf1 eist and mit Mittels zum Festhalten des Zylinderschlosses im Einsteckschloss versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Mantel nach der durch den Längssteg verlaufenden Symmetrieebene geteilt ist und die beiden schalenartigsn Mantelhälften? vorzugsweise aus Blech her ausgestanzt j in Form gepresst und mindestens am Steg*, sweckmässig durch Punkts chweissung miteinander verbunden sind*
    2b Zylinderschloss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet!, dass die beiden Mantelhälften einander gleich sind·
    3* Zylinderschloss nach Anspruch 1 oder 2, wobei der Führungsmantel mit Anschlägen versehen istj die das Zylinderschloss gegen Längsverschieben im Einsteckschloss sichern^ dadurch gekennzeichnet? dass der eine Anschlag als fester Bund am Mantel und der andere als feststell-und alnehmbarer Öund uisgsbildet Js t.
    4* Zylinderschloss nach Anspruch 39 dadurch gekennzeichnet^ dass der -feste Anschlag aus zwei symmetrischen Schalen^ vorzugsweise Bieehschalen besteht? die das eine Ende des Pührungs* iaantels umschliessen und mit diesem ZY/eckm^ssig durch Punktschweissung verbunden sind,
    £„ Zylinderschloss nach Anspruch 49 gekennzeichnet durch eine .Kappe-, die sowohl die den Anschlag bildenden Schalen als auch die eine Stirnseite des Schlosses mit Ausnahme der Zylinderstirn abdeckt und die z^eckmässig durch Umbördsln ihres Bandes am Mantel befestigt ist..
    Zylinderschloss nach Anspruch 5S dadurch gekennzeichnet? dass die von der Kappe überdeckten^ den Anschlag bildenden Schalenhälften Zuhaltungsciurchbrüehe habens die sich mit denen decken^ die der von den Schalen verdeckte Mantelteil enthalt·
    7» Zylinderschloss nach Anspruch S9 dadurch gekennzeichnet, dass der abnehmbare Anschlagbund aus einer Xappe besteht f in der sowohl Schalenhälften entsprechend denen nach Anspruch 4 oder 6 fest eingesetzt sinds als auch eine Rasteneinrichtung untergebracht ist* die beim Aufstecken des Anschlagbundes in eine entsprechende Gegenraste im Führungsmantel - zweckmässig in dessen Steg - einschnappte
    Jr.
    Ing, Wernei* Banck Stgt* -VntortZr Oheim
    19a
    Anlage % ζώτ Patent*-
    Stgt* -üntertur J-Jbeia i£7* Sept, 194&- Blatt S
    <T . Zylinderschloss nach Anspruch 4 - I1, dadup-eh ,gekannseicönat , dass die Kappen fia* bei&s. ÄöEClilagbuBde eoeöso gleiche Form. baben 1Wi^ die SclialeniLälften für "beide
    9, Zj linder schloss XTisbeßtmaeTe, n&ah Äaspruch 1, d ιΛ2Γ"·ο1ϊ gekenrj» zeldknetf aase dsr Sc5jli«sss^lliiöar aus JBf Halbstlin Profilstücken sasansneiige^etz-t ist* ζ&'έ/
    10. Zylinderscblöss nach itaspracTi 9 mix füachsa ^
    gekennzeichnet* -dass die Teilfiiire der beiden Hubzylinder tail« stücka längs üoreh das Schlüsselloch lgft
    11. Zjlißdersdiloss tiaeL· Änspru-oh 9 oder 10f dadurch
    dass die y-Albz^linäerstacX^ durch. swaclsiLssig um* i ilt id
    iiach Aaspracli 9 * 11 g
    li guteetasz&icim&t,}. dasß die Hslbs^linder^tileke Q pg zur Aufnäh&e ätr %uhalt-UTig.S8e .ieb^* sowie der Scl1.liesst5.ase
    3. Zyiind ^i*se3alo#s nach i g
    ddss die ^^ihitltuac^B di^rsli eDfts^ecken^de Rip-pen mi einem der Halbzylinder gegen Herausfallen aas dem s^linder gesichert iä
    14.. Zylinderschloss ffigfaeeoncbgra nach. p 1
    syli^der aas nicSVtS^ei^iÄiferbereßfe Stoff1 l>sst&ht? ZuhaltuBgsa vasa ^inA^stens^Teil des MantelgeMiises ms^gneti sierbsr sind? daOureli ^'eiäBimzeichaetj, dass dia ZnheCLixmgmi und oder der sagnetrisierb-ni* Teil de,a Hanttslgiehäuses oiagn@tir si-.rt sind ujsd sw r derart^ dass Äia Zuhaltangsia infolge $mr -lagnetlscTi-sii "^&ftkraft dss Bestreben tafoesx^ bai abgezogöasssi SchLlsf^el is eiser Sndsteilung su verbleibeia te, in diese Stellöng

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