DEP0011118DA - Filmspulenkern mit Filmklemmfeder. - Google Patents

Filmspulenkern mit Filmklemmfeder.

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Publication number
DEP0011118DA
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DE
Germany
Prior art keywords
film
spring
spool core
core
plug
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Hein Dr. Kohlschein
Alfred Winkler
Original Assignee
Kohlschein, Hein, Dr., Aßling, Obb.
Publication date

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Description

PA20971
Dr. Hein Kohlschein, AsBling/ Cbb. ,Hr. 10
Filmspuleiikern mit Filmklemnifeder
Ea ist bekannt, als Sinsteek- bezw. Festklemmsrorrichtung für das Filmende an plio to graphisch en Filmspulsnkernen eine Bogenfeder anzubringen, die den Spulenkern über i80 hinaus umklammert und lediglich durch Aufstecken auf ihn an ihm befestigt ist. Die Fixierung der Feder ajji Spulenkern erfolgt dabei mittels Yorsprüngen (Hasen) des Spulen*- kerna, die in entsprechende Lochungsn der Feder eingreifen und mittels eines am Spulenkern angebrachten. Steges, gegen den 3ich der Fsäerrand abstützt. Sowohl die Hasen, als auch der Sreg ragen über den Spulenkern hervor, dürfen also höchstens so hoch sein, wie die Feder dick ist, wenn sie das Aufwickeln des Filmes nicht stören sollen; bei einer solch geringen Hasen- bzvy. SteghÖhs ist aber die Fixierung nicht unbedingt sicher. Bei den bekannten Federn kommt es vor, da3 sich beim Einstecken des Filmes die Bogenfeder hoanhebt, wodurch sich keine definierte Xage des einzusteckenden Filmendes ergibt und sogar ein Abspringen der Bogenfeder verhältnismäßig· leicirfc erfolgt. Ss sind auch Filaspulenkerne mit einer über 18O° hinaus sieh erstreckenden Bogenklemiafeder bekannt geworden, die mittels einea in radialer Richtung an die Feder angebogenen Lappens in eine entsprechende öffnung des Spulenkernes gesteckt und dadurch an dem Kern befestigt ist. 3s hat sich gezeigt, daß es dabei schwierig bzw. unmöglich ist, das Filmende in jedem. Falle gleich weit uiiter die Feder einzuführen»
Dies ist aber erwünscht, um beim Herausziehen des Filmes immer eine gleich große Kraft aufwenden zu müssen; steckt man näxalich bei der bekannten Feder den Film su weit eins so kann es vorkommen, daß sich das Filmende au stark festklemmt und beim Herausziehen zerreißt·
3ei der erfindungsgemäßen Anordnung, die in den Abbildungen 2 Tais 5 schematised, in vier Ausführungsbeispielen wiedergegeben igt, sind diesa Hachteile vermiedene Wie "bei den bekannten Plliaspulenkernen (Abbildung 1) umklammert die Bogenfeder 1 den Kern 3 über 18O° hinaus und ist durch Stecken an ihm fest zu machen, und zwar ist die sum Einstecken bswo !festklemmen des Filmendes dienende Feder 1 mittels mindestens eines, vorzugsweise in nahezu radialer Sichtung an si© angebogenen und mit ihr ein Stück bildenden, in eine öffnung 2 des Spulenkernes 3 einsteckbaren Teiles, zum Beispiel eines Stiftes, Lappens (oder dergleichen) 4» an dem Spulenkern 3 befestigt. Die öffnung 2 und der in sie einzusteckend© lappen 4 oder dergleichen können radial (auf die Achaa 5 des Spulenkernes 3 su) gerichtet sein« Bei Bogenfedera, die nur einen einsigen Stift oder lappen 4 aufweisen (Abbildung t)f ist es jedoch vorteilhaft, die Stifte (lappen oder dergleichen) 4 und die Öffnung 2 nicht radial, sondern, um eine erMhte Sicherung gegen Heraussteigen des Federlappen® 4 aus ä«r Öffnung 2 (beim Einschieben dea Filmendes) zu erreichen, die lappen (oder dergleichen) unter einem spitzen Winkel an die !feder anzubiegen»
Eine "besonders gute Sicherung ergibt sich in dieser Hichtung, wenn man gemäß der Erfindung mehrere, beispielsweise zwei, Stifte oder lappen 6 und 7 (Abbildung 2) in zwei entsprechende Öffnungen 8 und 9 des Spulenkerns 3 einsteckbar macht; der dem freien Snde 10 der ^öder 1 "benachbarte Stift (ödar dergleichen) 7 bewirkt dann in vorteilhafter Weise nicht nur eine bessere. Sicherung gegen Heraussteigen der Feder t? sondern er kann auch als Begransungsanschlag für das festzuklemmende Filmende dienen.
Man kann auch drei Steckstifte oder dergleichen 11, 12 und 13 {Abbildung 3) anbringen, und awar vorzugsweise derart, daß sie von den mittleren Steekteil 12 aus syauaetriseh nach beiden Seiten liegen, bzw. der Pederbogen 1 sich symmetrisch von 12 aus erstreckt.
Ist die Feder 1 mit nur zwei Stexikteilen 14» 15 {Abbildung 5) ausgestattet, so ist es zweckmäßig, die Steekteile wenigstens ungefähr in gleichen Winkelabständen 16, 17 "?"©n «äen Feäerönden 18, 19 anzuordnen. Auch bei Anbringung aur eiü©s einzigen Steckteiles 20 (Abbildung 4) ist ee vorteilhafts eine
symmetrisdie Anordnung au wählen. Dadurch ist, ebenso wie bei den Äusrühruagsiornien nach »VbMldung 3 und 5, gewährleistet, daß das Filmende gleichartig von zwei Seiten aus gleich weit eingeführt werden kann und -auf 3«der Seite
gleichartig festgeklemmt wird.

Claims (3)

Patentansprüche
1) Filmspulenkem mit mindestens einer, ihn über 18O° hinaus umklammernden, durch Stecken an ihm fest zu machenden Bogenfeder zum Einstecken bzw. Festklemmen des Filmendes, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder mittels mindestens eines, vorzugsweise in nahezu radialer Richtung an sie angebogenen und mit ihr ein Stück bildenden, in eine entsprechende Öffnung des Spulenkerns einsteckbaren !Teils, z.B. eines Stiftes, Lappens oder dergleichen, an damSpulenkern befestigt ist, wobei ein Steckteil auch als Begrenaungsanschlag für das festzuklemmende Filmende dient.
2) Filmspulenkern nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Pederbogen sich Ton dem Steckteil aus, Torzug-sweise symmetrisch, nach beiden Seiten erstreckt«
3) Pilraspul ankern nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder mindestens zwei Steckteile besitzt, die in ungefähr gleichen ',Tinkelabständen von den Federenden angeordnet sind«
München, am 27,JeIIr. 1950.
Ρα/Ε.

Family

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