DEP0011083DA - Möbelstück zum Aufbewahren einer Schreibmaschine und zum Gebrauch als Schreibmaschinentisch - Google Patents
Möbelstück zum Aufbewahren einer Schreibmaschine und zum Gebrauch als SchreibmaschinentischInfo
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Description
e Erfindung "betrifft; ein zum sicheren Aufbewahren einer Schreibmaschine eingerichtetes truhenförmiges Möbelstücks
welches in geschlossenem und unbenutztem Zustand durch seine äußere Gestaltung sich in eine Wohnraumeinrichtuag nässend
eiafügt, und in geöffnetem Zustand alle Einrichtungen darbietet die für die kaufmännischen Arbeiten eines kleinen Unternehmens
oder dergl. benötigt werden.
Die Einrichtung ist vorgesehen für Personen, welche Büroarbeiten in ihren Wohnungen erledigen müssen, und die für diese Arbeiten
erforderlichen Hilfsmittel, wie Schreibfläche, Schreibmaschine, Briefbogen, Kohlepapier, Umschläge, Ablegemappe, Karteikarten,
Schreibutensilien usw. meist von verschiedenen Stellen holen und nach Beendigung der Arbeit wieder forträumen
müssen.
Das nachfolgend beschriebene Möbelstück nimmt alle Vorräte von Schreibutensilien in Verwahrung und bietet in geöffnetem Zustand
desselben ein komplett eingerichtetes Kleinbüro stets benutzungsbereit an. Durch wenige Handgriffe kann dasselbe in
Arbeitsbereitschaft gebracht und wieder verschlossen werden. Es stellt in geschlossenem Zustand ein wenig Raum beanspruchendes,
formschönes Möbel dar.
In der Zeichnung stellt Fig. 1 den Gegenstand der Erfindung in geschlossenem Zustand dar. Die Fig. 2 zeigt; eine Vorderansicht
mit durchschnittenem Gehäuse und Fuß und mit versenkter Schreibmaschine.
In Fig. 3 ist in einer Seitenansicht mit durchschnittenem Gehäuse, nach vorn geschobenem Deckel und geöffenter Tür, die
Einrichtung als Schreibtisch dargestellt.
Die Fig. 4- ist eine Ansicht von vorn in geöffnetem Zustand und hochgestelltem Schreibmaschinentisch.
hochgestelltem Schreibmaschinentisch. > *
Fig. 5 zeigt; die Einrichtung -es**- hocügestelltetf Schreibmäscnxnl fvon der Seite im Schnitt.&pJ<<i of£<
In B1Ig. 6 und 7 ist die Verriegelung des ■ Schreibmaschinentisches im Schnitt dargestellt,
Um die Einrichtung als Schreibtisch zu benutzen, wird der Deckel 1 soweit nach vorn gezogen, daß der Benutzer, ohne mit
dem Enri^Sn'ZiistoJien., auf dem Deckel schreiben kann. Die Schreib fläche liegt in diesem Falle der Benutzung in Normalhöhe eines
Schreibtisches. Der Deckel 1 ist an der erhöhten Rückwand 2 des Möbels drehbar mit 2 Scharnieren befestigt, welche so ausgebildet
sind, daß sich am Deckel 1 befestigte Schieber 3 auf den langen Scharnierbändern 4- verschieben lassen. Dies läßt
sowohl ein Verschieben als auch ein Hochklappen des Deckels zu. Beim Verschieben des Deckels 1 nach vorn wird ein die entstände
ne Öffnung abdeckendes Gefach 5 freigelegt, welches in entsprechend eingeteilten Untergefachen verschiedene Schreibutensilien
und dergl., wie -Bleistifte, Gummi, Klammern, Kassenbuch, Scheckhefte usviT, griffbereit enthält, und von dem geschlossenen
Deckel so abgedeckt wird, daß bei hochgeklapptem Deckel diese Gegenstände nicht herausfallen können.
Die Füsse 8 sind so an dem Truhenkasten angebracht, daß ihr Querschnitt im Innern liegt und nur soweit in den Kasten hineinragen,
wie es für die Befestigung an demselben erforderlich ist. Diese Füsse 8 sind mi"G Bohrungen versehen zur Aufnahme von
Druckfedern 9? Innerhalb dar Druckfedern 9 sind Rundstäbe 10 im unteren vollen Teil der Füsse 8 befestigt. Auf diesen gleit ei
Führungsbüchsen 11, welche an einer Platte 12 befestigt sind. Auf dieser Platte ist die Schreibmaschine angebracht und kann
mittels der Platte 12 an den Eundstäben gleitend auf und ab bewegt werden. Die Druckfedern gleichen das Gewicht der Schreibmaschine
mit der Platte 12 aus, um die vertikalen Bewegungen ohne besondere Kraftaufwendungen ausführen zu können. An der
Platte 12 sind an jeder Seite Klappen 6 /mittels Scharnieren befestigt. Bei versenkter Maschine stehen diese aufrecht auf der
Platte 12, wobei die Klappen 6 mit Nasen ? unter Knacken-13 greifen, die an den Seitenwänden fest angebracht sind, um die
Platte 12 mit der Schreibmaschine entgegen dem Federdruck nach unten zu halten. Um die Maschine in die Arbeitsstellung zu
bringen, werden die beiden Klappen nach innen geschwenkt bis
die Nasen 7 aus den Knacken heraustreten, worauf die Maschine mittels der Klappen 6 hochgehoben werden kann. In der oberen
Stellung wird die Platte durch zwei Riegel 14 festgestellt. Die Riegel 14 sind in die Platte verschiebbar gelagert. An geeigneter
Stelle sind in den Riegeln Bohrungen angeordnet, um die Führungsstangen 10 bei Vertikalbewegung der Platte 12 durchgleiten
zu lassen. Ist die Platte 12 beim Hochheben über die Führungsstangen 10 gelange, werden die Riegel 14 mittels der
Federn 22 verstellt. Hierbei gelangen die Bohrungen der Riegel neben die Führungsstangen und verhindern damit das Zurüekgleiten
der Platte 12. um die Platte mit der Schreibmaschine wieder zu versenken, werden die Riegel mittels ihrer umgebogenen Enden
bis zum Anschlag zurückgeschoben. Dabei gelangen die Bohrungen der Riegel wieder über die Führungsstangen und geben damit den
Weg der Platte 12 nach unten frei.
Die Verriegelung der Schreibmaschine erfolgt in Normalhöhe eines Sshreibmaschinentisches. Die beiden Klappen 6 werden nach rechts
und links umgelegt und bilden neben der Maschine Tischverbreiterungen. Nach dem Öffnen der Türen 15 kann die Truhe als Schreibmaschinentisch,
benutzt werden, weil der von der versenkten Maschine beanspruchte Raum zum Einstellen der Beine des Benutzers
freigemacht ist.
An den Innenseiten der Türen 15 ist je ein Behälter 16 mit entsprechenden Gefachen angebracht zur stehenden Aufnahme von Briefbogen,
Umschläger?, Formularen und dergleichen. Unter der Platte sind Gefache 17 und 18 angeordnet zur Aufnahme von Kohle- und
dünner Papiere, die für senkrechte Lagerung nicht geeignet sind. Darunter sind Gefache 19 und 20 vorgesehen zur Aufnahme eines
Ordners und eines Karbeikacte^c Zwischen den oberen Teilen der Füsse 8, innerhalb des Truhenkastens, sind kleine Behälter
eingebaut zur Aufnahme von Zubehörteilen für die Schreibmaschine.
Claims (2)
- iobelstück zum Aufbewahren, einer* Schreibmaschine und zum Gebrauch als Sciireibmaschlaentisoii, daduroii ge~ fcennsslchnet;* daß ea in allseitig geschlossenem Zu.-scaad die Fora einer 'iruhe hat uaci in geöffnetem Zustande alle üinrich.Gongens welche zuv ISrlediguagerforderlich, siad,
- 2) MQbelstücfc nach Anepruck 1} dadurch gafeenaaeicfmeti, daß der deckel (1) so hervorgezogen vrsrdea feana, daB er als Schreibtischplatte beautafoar ists and dabei ©in facii (5) ireig0g®bea wirdf in welcriem dl$ fürerforderlichen Utensilien untergebracht werden
Family
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