DEP0010966DA - Als Sitz- und Liegemöbel dienendes Verwandlungsmöbel - Google Patents
Als Sitz- und Liegemöbel dienendes VerwandlungsmöbelInfo
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Description
Patenianwalt . ..,..,,
Dr. Reinhold Schmidt BU 4*91
Oppenau i. Bd.
Ottersberg 457
" Ing »Albert Hanamann, Frankfurt/M., Ba" eke rweg 4
T β r w a η d 1 u η gsm Ö b e 1_.
Gegenstand der Erfindung Ist ein Verwandlungsmöbel, das je nach
Bedarf als Sitzmöbel (Stuhl, Sessel oder -in doppelter Breite-Sofa)
oder als Liegemöbel (liegestuhl, Einzel- oder Doppelbett)
dienen kann. Die jeweilige Gebrauchsform wird dabei durch Sperren
gesichert, durch die eine unerwünschte lösung der oei der Verwandlung
bewegten Teile verhindert wird. 2iel der Erfindung ist
es9 einoderartiges Möbel zu sohaffen, das sich bekannten Konstruktionen
gegenüber durch besonders leichte Bedienbarkeit bei der Umwandlung, durch erhöhte Sicherheit gegen ungewollte Verstellung
auch bei stärkerer Belastung und sonstigen Beanspruchung durch Vereinfachung^der bauweise und daduroh grffseere Billigkeit
und gleichzeitig grösaere Bequemlichkeit im Gebrauch msaeiolinet.
2u άχ-βsem Zweck wird bei einem Möbel der eingangs genannten Art
die Umwandlung in die eine oder die andere Gebrauohsform, sowie
die Verriegelung öer Töile in dieser durch einmalige Betätigung
eines Griffes herbeigeführt. Dabei werden zweckmässig die Sicherungsorgane
durch die beim Umwandlungsvorgang erfolgenden BeIativbewegungen
der Gestell- oder Rahrnenteile selbst zueinander
gesteuert, so dass jede ffehlbedienung ausgeschlossen wird. Handelt
es sich um ain Verwandlungsmöbel, bei dem die betr. Rahmenteile
durch Bin- und Ausklappen von einer Gebrauclisstellung in υ ie andere
Clb-erftthrt werden, so werden die dabei auftretenden starken
Hebelwirkungen for das UeberfCÜiren der Sicherungen in ihre
Sperrstellung und xür ihr !festhalten in dieser ausgenutzt.
Eine besonders einfache und wirksame- Ausftthrungsforth der Erfindung
ergibt sich, bei' einem Verwandlungsmöbel mit elastischem
oder elastisch gelagerteisn Trageeinsatz^ äer gleichseitig als
Unterlage für ein Polstar, is&sx. eine Matratze ο .dgl. dienen kann,
dadurch, dass dieser Einsatz öuroh seine elastische Spannung
selbst zur Sicherung der Verstellteile aes Möbels benutzt wird«
Beim Umwandlungsvorgang wird ir dabei aweckmässig durch eine entspannte
Mittelstellung hinöuroh in flie neue Sparualage überfahrt,
in öer er einerseits äurch die lletaelwirkung äer Elappteile selbst
festgehalten wird und andererseits diese Teile genen Zurtickklappen
gesperrt hält. Die dabei auftretenden starken jreder- und ,Hebelwirkungen
(Zipphebelwirkung) gewährleisten hohe Sicherheit far
das vollständige Erreichen der neuen ISndlage der Teile und für
ihr festnalten in dieser Lage. tiVlrd öie Eriinüung, wie im Ausiüurungsoeispiel,
auf ein Verwandlungsmöbel angewendet, dessen dreiteiliger Rahmen aus einem Sockel und zwei als Sessellehne
heranklappbaren Gestellteilen besteht, so wird die Spannung des Einsatzes im Sesselsustand durch eine Querstange gehalten»
62-
die am Kopfende 0er Lehne zu liegen kommt» Damit diese Stange
im heruntergeklappten Bettzustand nicht -die SurchfaderungsmSglichkeit
des Einsatzes beeinträchtigt, ist" eine Führungseinrichtung
vorgesehen, um die betre Querverbindung in eine öen
Einsatz nicht mehr "behindernde Tie fliege 'zu bringen.Su diesem
Sweck kann die Querverbindung oder Lehnen-Spannstange· in Schienen
gleitend oder rollend gelagert sein» äuroh die sie bei Herstellung
des Bettzustandes dann von Hand oder 'selbsttätig in die Tieflage gef&hrt wird,. Sur nahrung und gleichseitigen selbsttätigen
Verschwenkung eier Spujins tinge in die iieflage kann auch,
wie beim Ausführungsbeispiel, ein Hebelgestänge dienen, dessen Bewegung von der Bewegung öer Klappteile abgeleitet sein kann.
Besonders zweekmässig ist es dabei, einen Teil des Hebelgestanges
zu Hilfsfüssen auszubilden, die die Rahmenklappteile im
Bettzustand auf der freien Länge absttitzen.
Die vorstehend gsschilderten, sowie weitere Erfindungsmerkmale
ergeben sich aus del? folgenden Beschreibung eines Ausftthrungsbeispieles,
das in den Figuren dargestellt istjund zwar zeigen
fig.l die rechte Seite des Gestells oder Rahmen eines Verwandlungsmöbels
nach der Erfindung von innen gesehen unter lortlassung gewisser, die Uebersichtlichkeit beeinträchtigender
Teile in schematiseher Darstellung im Sesselsustand,
I1Xg0S die Trageeinsatzteile mit der daraafliegenden dreiteiligen
Polsterung una den zur Spannung dienenden Organgen in der
Sesselstellung herausgezeichnet,
ii'ig.g eine der i'ig.l entsprechende Seitenansicht im ausgeklapptaii
Bettzustand mit herausga zeichnet er Pols berauf lage,
ü'ig.4 eine schaubildliche Teilansicht der rächten Sookelwand mit
einigen an ihr gelagerten Teilen herausgezeichnet;,
Sine- schaubildliohe Teilansicht einer mit der Sockelwand
ve-rbundenen Deckplatte herausgezeichnet, und
fig» 6 schaubilaliohe Einzeldarstellungen der Klapp- und Spannteile
der rechten Rahmenseite und der mit ihnen zusammenwirkenden
Organe, unter Andeutung ihrer gegenseitigen Lage in der Sesselstellung herausgezeichnet«
Das Verwandlungsmöbel besteht aus einem dreiteiligen Gestell oder Rahmen mit einem Sockelteil 1,1*, ^inej^ schwenkbaren Mittelteil
S,2' und einem herausklappbareirsS&teil Se Die auf der
Zeichnung dargastallten Teile der rechten Rahmenwand finden ihr
Gegenstack auf der Linken Seite des Möbels» Dazwischen liegen
Verbindungs- und Versteifungsstücken der federnde
10, auf dem d"j e mit Füllstoff, z.B« Seegrass, gefällte
Matratze 13 aufliegt» TJm ein Verrats ehe n^u^verjiinclern, ist eie
durch Bänder oder auf andere f/eise an aer^rfy^ge 9 befestigt,
die fast in den beiden Seitenwand en des Socizels gelagert ist und
den Rahmen versteift, km anderen föjde^er Matratze sorgen
Gummizuge, die an der am Ende desTiteils 'S gelagerten Versteifuiigsatange
7 befestigt sind, für guten Sitz des Matratzenhiutarteils
im Sesselzustand«
iiie mit einer Ausnehmung verseb.ens Sookelwand 1 ist mit einer
Deckplatte 1?, die die Ausnehmung nach innen abschliesst, zu
einem Ganzen verschraubt, verleimt oder in anderer Weise verbunden.
-S-
In άβη so gebildeten Hohlraum fügt sicn aer ebenfalls aus zwei
miteinander verbunäeneii !attend und 3' "bestehende Schwenkteil.
Bin durch vi-er Bohrungen a, aY, a?t, a't! in'den Platten des
Sockel- "be zw. Schwenkte ils geführter Bolzen 12 gestattet, die gen..
beiden Teile 1 und 'd gegeneinander zu verschwenken, wo"bei der
Brehwinkel äaren. Anschläge nach Toeiden Seiten {begrenzt,ist, u.zw.
sorgt ein hinter der Aussparung liegender Anscnlag 19 M^ Sockel-Ί3&3τ1
!Or die richtige Stellung des Schwenk teils 2, 2' im Stuhloder
Sesselzuetand, währen ein gegenüberliegender Vorderanschlag
30 die Eorizantalstellung im Bettzustand sichert. In d^n Hohlraum
zwischen den su einem G-mzen verbundenen SehwenkteiläÄsöijiaja 3T 3T
fügt oich wiederum der aufklappbare Rahmenteil S,^öerutn einen
durch die Bohrungen "b, b!, btf des Schwenk- bgwjUsfflfreils geführten
Bolzen 11 gedreht werden ka<>ne Der lirehwinkel in Bezug
auf den- Schwenkteil beträgt 180° und isb durch zwei Anschläge begrenzt«
Dia ^renalaga im StoiilzustaaiCi ist xsdgelegt durch die
3οckelanse tragfläche 20, gegen die sich das im Be-ttzustand als
dienende Bude des ILlapp-ueils stutzt, sowie durch die Anschlaglexste
Hl des Sehwenkteils, während die Grendlage im Bettaus band
durch daa aussere Ende der^gen.An/.sohlagleista Sl gegeben ist,
gegen daa sich die Stirnfläche des -tei 1 s an dem dorteigen
Ellbogengelenk stützt. R<ü)m&»v
Der innerhalb des geschilderten Rahtnens liegende .iiinsatzteil
10 besteht im dargestellten Beispiel aus Längssßgen
die entweder aus elastischem Material, wie Gummi, oder lanjen
Sylindariedern hergestellt sind oder, v/ie im vorliegenden iall,
aus unelasüischem biegsamem dtoff, wie Drahtlitze, Heizen oder
würzen, gelenkig mit einander verojndenen Drähten, wouoi daiin an
den Enden jedes Längssuges Irurzs 2ylinderiedern angebracnt Lind.
Die Säiigssüge können untereinander durch QuersSge netzartig verbunden
sein. Im dargestellten Beispiel erfolgt die Aufhängung
des Einsatzes 10 nur an den Längszügen, deren Aufhängepunkte
einerseits an der VerstaLfuuagsstange 9«des Sockelteils und andererseits
an der Yersteifungostange 7 des*35iä|l§4;eils liegen, während
die ütüge dazwischen an dem unteren im Stuhlzustand auftretenden
Eniokpunkt auch noch κοη Sugdrääiten abgefangen wCrrf, die an der
Tersteifungsstange 6 des 4—*et©*-Schwenkte ils befestigt aind.
Der Einsatz steht sowohl im ausgeklappten Bettzustand als auch im eingaklappten Stuhl- oder Sesselzustand unter Vorspannung.
Dabei liegen die Aufhängepunkte 9 und 7 und die Drehpunkte a und
b im Bettzustand derart zueinander, dass furch die Vorspannung des
Einsatzes die drehbaren Hahmenteile S und 3 fest gegen die Anschläge
gepresst werden und somit ein selbsttätiges Sur tickklapp en verhindert
wird. Im Stuhlzustanö hat dar Einsatz zwei Knicksteilen,
ue-zwe einmal da, wo er Über die vogfieil 3 getragenen Süekenlehiienstange
8 läuft* Diese ist zweckmässig drehbar gelagert, um
ein ungehemmtes Abrollen des Einsatzes und damit gleiohmässige
Spannung der vorderen und hinderen Jedem zu gewährleisten,, An der
zweiten, unteren Eiiickstelle wird der Einsatz von Sögen ZZ, die
an der Stange 6 befestigt sind, nach unten bezwe hinten straff gezogen»
Die dort zusatnmenstosäenden drei Drahte oder 2Uge greifen
jeweils an einem Hing 14 an«, Die Lage der Teile 14 und 8 isb so
gewählt, dass der Einsatz im Stuhlzustand ebenfalls unter γοχ-sp
annung s t eh t β
Ba die Stange 8 sich zu dicht unter dem Einsatz befinden wtü?de,
wenn sie sich auch im ße^tzustand in der im Stuhlzustanä. gegebenen
lege gegenaber den Schwenk- bzw« öerp^-teilen'S und L>
halten wctröe,
-4-
so wird sia im Bettzustand in Bodennähe gebracht. Im Ausftthrungsböispiel
erfolgt das selbsttätige? durch ein KlapphobaIgestange 4,5,
dessen beide Teile sen den ein- und aueklappbaren Ranmenieilen 2,3
angelenkt sind« Sie finden dabei auf der Innenseite des^Zteile
in dem Hohlraum wischen den Sohwenkteilplatten 3,2! Platz. Die
Metallplatte4 ist schwenkbar um den angeschweissten durchgehenden
Lagerzapfen 16, der beiderseits in den Bohrungen c und of der
Schwenkteilp'latten gelagert ist. Ein anderer anrder Platte 4 angeschweisster
Lagerzapfen 17 fin der Zeichnung nach hinten herausstehend}
greift in eine Bohrung a des metallischen Lenkers 5* Dieser
enthaltsam anderen Snde eine zweite Bohrung d, in die ein fest
an der^läiSp¥«eilplatte 3 sitzender Lagerzapfen 18 greift» Durch die
geschilderte Gelenkverbindung wird also die Stange 8 beim Aufklappm
des Bettes in Bodennähe gebracht« Die sie tragende Blatte 4 wird dabei gleichzeitig als Eilfsfuss4ausgenutzts der den um Drehpunkt
^a geschwenkten Rahmenteil a,S* um Punkt e, e? unterstatzt.
Eine zusätzliche Sicherung des Stuhlzustandes durch die Vorspannung des Einsatzes lässt sich leicht durch eine kleine Änderung am
Hilfsfuss erreichen, derart;, dass der Drehpunkt ο in Fig.l rechts
Ton der Verbindungslinie 7-8 zu liegen kommt«
Sie Ltange 7 trägt eine schwenkbare Leiste, die beispielsweise
mit einer abgewinkeltgn^M^ffe die Stange umfasst.
ϊ/ie IFig.3 zeigt, ruht diesg- 15 im Bettzustand auf einem
Anschlag BS und dient mit als Matratzenauflaga. Die leiste gibt nabtk
hinten dem Ganzen einen gefälligen Abschluss. Die Hauptaufgabe fällt
ihr jedoch im Stuhlzuetand au; Wie Jig.l zeigt, stützt sie sich
dabei auf die Anschlagfläche S4 (eine ent epr β cuendβ befindet sich
aui der linken Sasselseite ) einer Querleiste 35, die mit einem
Sapfen in entsprechende Bohrungen am juss des Sockels I9.!* eilige setzt
istα Hierdurch wird der Rahmenteil S gegen Herausklappen gesichert,
und üer Sessel erhält einen ausserordentliohen fesben Halt.
An beiden Buden enthalt die Leiste 15 Aussparungen, die als Hund
griffe fuT die Bedienung dienen.
als Werkstoff f EIr das Kniehebelgestänge der -tange
(Sttltzfuss 4 und Lenker 5) zweckmässig lie tall dient, können öle
Rahme nwälide 1,1*, 2;2* und S1 wie im dargestellten lalle, aus Holz
bestehen. Sie können aber auch aus Metall, z.B,Aluminium, hergestellt
warden.» Auch Kunststoffe lassen sich far diesen Sweck verwenden,»
Die Sockeldeckplatte 1* enthält fahruiigsaussparungen 36,27
für die Stangen 6,7, und die Schwenkteil-Deckp latte 31 uhr ung sauesparungen
28,29 für die Stangen 7,8„ Durch diese Ptthrungen wird
eine'gute Ausrichtung aller Teile wahrend des Umklappeiis und im
Gebrauch gewährleistet»
Die Arbeitsweise ergibt sich aus der vor stellenden Beschreibung
von selbst: gum Umbau aus der cStuhl- ind die Bettform und umgekehrt
sind ¥/eder räumlich noch zeitlich menrere G-riffe oder
Arbeitsgänge erforderlich. Mit einer einsigen Bewegung mit Hilfe ddr 6*2CT,eiäe 15 wird vielmehr gleich der gewünschte Endzustand
hergestellt. Im dargestellten bevorzugten iusfKhrungEbeispiel erfolgt
durch das Strecken der Rahment|ile 2,3 beim Ausschwenken auch
das selbsttätige Ausklappen äüß'Tautf 4, umgekehrt bei der
Rdckverwandlung,» Die zwischen den beweglichen Teilen auftretenden
Hebelwirkungen werden vor allem auch zum Spannen des Einsatzes ausgenutzt: da im Bettzustand die Vorspannung dann einsetzt, wenn
■5-
der von den drehbaren Rahtnenteilen 2,2>
gebildete Winkel fast geatreckt ist, so können mit verhäTtnismässig geringer ILraftaafwenäung
grosse VorSpannkräfte ausgeübt werden. Dasselbe wird
beim "ETb er gang ζ um ^t ulil zu st and -erreicht durch den spitzen Jin-
ILqX9 den der^^^^gjeil S und der -lenkier 5 miteinander "bilden,
wodimh. digfitange 8 mit grosser Er aft die vonden Einsatzzfigen
gebildete Schleife streckt. "/Jährend des Aus- und Ein=?
klappens ist der Einsatz dagegen locker, da ar zu Beginn des
Utnbaavorganges zunächst entspannt wird, utu erst gegen Solluss
des Vorganges wiöder in die neue Spannlage zu gelangen«,
Dadurch ist ein besonders leichtes Umbauen gegeben« Andererseits sichert in ausgezogenem Zustand die erreichte starke
Vorspannung des Einsatzes die Teile in ihrer Endlage, da ein selbsttätiges 2urtlcl±lappen infolge der I ed er spannung
unmöglich ist»
Claims (1)
- Dipl.Ing.Arbart Eanamann, jFrankfurt/Main, Bäekerweg 4.Verwandlungsmö'be1.
3? a te nt anspreche .1) Als Sita-baw.liegemöbel dienendes Verwandlungsmöbel," bei dem die jeweilige G-ebrauchsfortn durch Sporen SS&Jlääfe!' ±stf dadurch gekennzeichnet, dass ein und derselbe - ■ (15) der Verwandlung der Gebrauchsform und iiirer Sicherung dient»3) Verwandlungsmöbel mit ein- und ausklappbaren Rahmenteilen nach. Anspruch 1), dad „get», -dass die beim Ein- und Ausklappen auf—tretende He bei wirkung zwischen den Rahmenteilen (lf2tS) äie Sioherungsorgane in ihre jeweilige Sperrstellung rtickt.3} Verwandlungsmöbel mit elastischem oder elastisch, gelagertem, vorzugsweise als Polsteruiiterlage dienendem Trage einsatz nach Anspr.l) und 2), dad.gek*, dass der Einsatz (10) selbst als Sicherungsorgan gegen unbeabsichtigte Rttckverwandlung dient,4) Verwandlungsmöbel nach Anspr.S), dad„geko, dass der Einsatz bei jeder Verwandlung in eine der Gebrauchsformeη durch eine entspannte Mittellage hindurch in eine neue Spannlage überführt wird,, in der er die Rahmem;eile gegen gurttckklappen gesperrt hält»5) Verwaiidlungamö'bel mit dreitailigem Räumen, fler aus Sockel und zwai als Sessel-Rückenlehne dienenden Illappteilen besbeht, nach Anspr.1-4), aad.gek.t^asseJÄ/um Spannen des Einsatzes im Sesselsustand dienendes^irf^^TS) am Kopfende der Lehne beim Ausklappen in die Bebfc'orm in eine Tief lage geführt wird ,-in der fUr den Einsatz ausreichende Durchf ederungsmCJglichkait bei'Belastung gewährleistet ist.6) VerwandlungsmCfbel nach Anspr.S), dad.gek., dass zur nahrung^^ ein Hebelgestange <4,5) dient, das anen ein- und ausklappbaren Rahmeiitt-j-len aiigblenkt ist7) Verv/andlungsmÖbel nach Aiispr, 6), dad.geke, öass die die Querverbindung tragenden Arme (4) als Eilfefasse im Bettsustand dienen*8} (/erwandlungsrnb'bel nach einem oder menreren der />nspr.l-7), geke.iLiseicIinet öurcu eine sum Lin- und Ausklappen öer dcawenkbaren Rahme nt eile dienende ÄÜi ie is te (15), die sich im desselsustand gegen einen festen Anschlag (34) dec Sockels (1) als Sicherung ^egen unseitigeH Herausklappen öer anderen Eahmenteile suübzt,.υ Φ (Ub3 ~j ,Q iiiifJujR
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