DEP0010251DA - Siebscheibenfilter - Google Patents

Siebscheibenfilter

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Publication number
DEP0010251DA
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
filter
filter according
housing
anchor bolt
cover
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Ludwigsburg Beck
Friedrich Stuttgart-Bad Cannstatt Iller
Hermann Stuttgart Schiele
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mann and Hummel GmbH
Original Assignee
Filterwerk Mann and Hummel GmbH
Publication date

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Description

PAT E N TATJ VV A LT
Dipl.-Ι-ιο·
STUTTQAPJ-N, Konigstr. 14
Anmelder:
Filterwerk Mann & Hummel G.m.b.H.
P at exit aitanmel dung A. 2218+
Siebsoheibenfilter
Die Ufindung besieht sich auf ein Siebschtibenfilterl bei dem die Slebfl&che aus einer Vielzahl von Siebeleraenten zusammengesetzt ist, von denen jedes einzelne die Gestalt eines niederen Dopp elkege!stumpfes hat. Dieee elemente sind auf einem gemeinsamen Träger zu einer Synle aufgereiht und β ο dicht gegeneinander gepresst, dass die su filternde Flüssigkeit nur durch die Fiebflbohen, nicht aber swischen den Stoeeflaehen der Siebelemente hi&durchetrömen kann,
Bie Neuerung zeichnet dich gegenüber bekannten Siebfiltern dieser Axt durch einen besonders einfachen Aufbau aus, der ohne preisgäbe ihrer Torteile wesentlich herabgesetzte Herstellungskosten und eine beträchtliche Gewichtsersparnis ermöglicht, erreicht wird dies im weeentHohen dadurch, dass die Siebsoheibenelemente auf einem gelochten Bohr als Stütskörper aufgereiht und gwlBohen den beiden flanschartig aufgebördelten Bnden des Rohres eingespannt sind, wobei zweckmässig zwischen, den beiderseitigen Sndelementen und dem zügehörigen Rohrflansch je eine auf dem Rohr geführte ebenfalls mit einem Flansch veriehene ndscheibe eingelegt ist.
Zweckmässig ist an jedem Jnde des wirksamen Filterfcörpefrs eine Absohlußsheibe vorgesehen, die mit ihrem Aussenxand sowohl dem Flansch des zweckni ssig durch einfaches Rollen aus gelochtem Blech hergestellten itohres als auch den Flansch der ^ndscheibe dicht umgreift Uiid mit ihr ο ca Itmenr and auf einem mittlerer? pührungs- und Sefestitun^skörper (Jtiyift) ebenfalls dicht anfeitzt um die Abdioh-
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tang der Zulaufseit© des Filtergehsuses gegen den Ablauf-
kanal f Ur die gereinigte PlEueigkeit zu bewirken.
Torteilhaft verwendet man zur Befestigung der Siebalemente einen die Mittelachse der lementens&ule bildenden Ankerbolzen, der einerseits as Boden des Filtexgeheuees durch einen hohlen Auslassnippel befestigt irt und anderseits am G-efcuueedecltel angreift, inde.^ er z.B. das BefestigungBglied für den mit einer ^inloohbefestigung versehenen Gtehäueedeckel trögt» Die durch den zentralen Ankerbolzen ermöglichte ßtraffe Iringsverspannung des Filtergehäuses gestattet ee, das Piltergehauee aus eine© verhältnismässig dünnen ft ahlblech anzufer t-igeß, so dass es in einfacher tfeifcc dürch Ziehen hergestellt werden kann, ein geringes Gewicht hat und ge ^en tßsse oder Schlage wesentlich uneiiipflndlicher ist als ein dimnwaridiges Gussgehäuse.
Die Neuerung ist in der Zeichnung in einer beiepielsweisen Ausf'ihrungsforoi dargestelit, . s zeigen
Fig, 1 ein vollst ndiges filter in einem achsialen Längsschnitt,
Pig. 2 in der rechten HJslfte eine Draufsicht auf das Filter und in der linken Hälfte einen waagerechten Querschnitt,
Pig, 3 einen Aohsialechnitt durch eines der in ?ig. 1 nur sinnbildlich dargestellten Fiebelementes in grösserem Masstab.
Das Filtergehi.use besteht aus einem Piltertopf 1, der aus stahlblech ersteht und als einfacher Ziehteil mit angebördeltem Uichtuni 1 srand 2 hergestellt ist. In den Boden des I1Opfes 1 sind ein cinlassnippel 3, ein Auslassnippel 4 und ein ^ntleerungsnippel 5 flüssigkeitedicht eingelötet. Zum Befestigen des Filtergehäuses dient ein mit .-chraubenlöchern 6 versehener, an der fand des TopfeÄ 1 an geschweißt er "t*'g ?, Der Φορί wird duroh einen Deoltel 8 verschlossen, der *.n seinem [«and mit einer Ringsiofce 9 zur Aufnahme eines Dichtungsringes 10 versehen ist. In der Mitte des Deckels ist eine Oeffnung 11 vorgesehen, durch welche der »ylindrische Sohaft 12 einer Sefestigungsmutter 13 hindurchge-
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steckt let, die mittelf θineB Sprengringee 14 unverlierbar an dem Deckel "befestigt ist. Zwischen dem Kopf der Mutter und dem Deckel iit eine Dichtungsscheibe I5 angeordnet $ mit - in?r durchgehenden Längsbohrung 16 versehene Arsla^snippol 4 int oberhalb seines Lbtkragens 1? mit einem Hohlschaft 18 versehen, in dem eine oder mehrere Querbohruttgen 19 fur des durchtreten der gefilterten Flüssigkeit vor gesehen sind. Auf den Schaftteil 18 des Auslas snippels 4 ist der Hals 2o-einr Abschluescheibo 21 abdichtend aufgeschoben, in deren Boxdelrand 22 das untere nöe des EXagens 23 der unteren radscheibe 24 einer eus einzelnen SiebiScheiben'-elementen gebildeten iiiebelementensMule 23 zusammen mit dem unteren Ende eines siebartig gelochten tützzylinders 26 eingebördelt ist. Das obere linde des ρ tüt ζ zylinder» 26 ist zusammen mit dem. Kragen der oberen Kndscheibe 29 der Flemsntenauulo 2£ pa. den Hand einer oberen Absohluoscheibe 30 eingebördelt. Ps bilden also die beiden Abschlüsseneiben 21,30, die beiden mdscheiben 24 , 29, der Stütszylinder 26 und die '"iebelementensüule 25 einen in sich geschlossenen Binbauteil· Zur Befestigung dieses .iinbauteiles in dem Filtertopf 1 dient ein Ankerbolzen 31» dessen unteres mit Gewinde versehenes nde 32 mit dem rChaft 18 des vuplaufnippols 4 verschraubt ist. Uin oben an dem Bolzen 3I angeordneter Bund 33 dient als Auflage für den Innenrand der oberen ndscheibe 3r, welche durch eine auf daß obere, ebenfalls mit Gewinde versehene Ende 34 aufgeschraubte Mutter 35 dichtend gegen den Bund 33 angepresst wird, benfall ε auf das obere Gewindeende 34 des Ankerbolzens 3I aufgeschraubt ist die Haltemutter 13 des Gehäusedeokels 8. Der Ankerbolzen 31 bewirkt also gleichzeitig die Halterung der Giebelemente 25 im Filtertopf, die Befestigung des Gehäusedeckels 8, er verhindert durch seinen Bund 33 ein zu festes Zusamjjenspanneh der
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Pilterelemente in der i äng^richtung der Filtersfeule 25 und ermöglicht zugleich ein kräftiges Verspannen dee Filtergehäuses in der Aohsialrichtune, 'welchee dadurch trotz der HerEtellung aus? dünnem Blech befähigt wird, einem erheblichen inneren Ueberdrück ßtanzubxlten. Die in Fig. 1 der Uebereichtslichkeit wegen nur sinnbildlich angedeuteten S3iebelein?nte 25 haben gerne as? !«'ig, 3 die Gestalt von zwei e, mil den Grundflächen gegeneinander gestellten JCegelßtümpfen. Oie bestehen jeweils aus zwei aussenliegenden, feinmaßchi-gen Piltersieben, von denen jedes auf einem innenliegenden, grobmaschigen, aus starkem Draht gefertigten Htätz sieb 37 aufliegen kann, die durch einen gemeinsamen äusseren Bördelring 38 zusammengehalten werden. Der Innenrand je eines Piltaxsiebes 36 und des zugehörigen Stiitzsiebes 37 werden benfalls durch einen Bördelring 39 zueammengehalten. Um zwischen je zwei Siebelementen 25 einen genügend grotsen Zwischenraum zu schaf fen, der auch bsi der fortschreitenden Ablagerung von Schmutz auf der AU^sfenseite der filtersiebe längere Zeit für den fluss igkeitsdurchgang frei bleibt, ist in die inneren Bördelringe 39 jeweils noch ein Abatandring 40 mit ein&ebördelt, der auf der Ausseneeite der Piltersiebe 3$ aufliegt. Damit die Siebelemente auch bei starkem äusserem Ueberdruck ihre Doppelkegelform beibehalten, ist zwischen die beiden Siebkegel eine Stitzscheibe 41 eingelegt, die. aus einem Blech feeßteht, das so gebogen ist, dass es von jeder Stirnseite aus wie ein flaches Kegelrad aussieht.
Die wirkungsweise des Filters ist die folgende: Die zu reinigende PlUssigkeit (Schmieröl,>flüssiger Kraftstoff, oder dergleichen) tritt durch den EinlasEmippel 3 in das Filtergehäuse 1 und strömt durch die Filtersiebe 36 der riebeleiuente 25 und die Hohlräume der rtutzscheiben 41 zu den Oefinungan des ^tiitz Zylinders 26. Aus dem Inneren dieses Zylindere 26 fliesat die
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Plansigkeit durch die Quertoohruiifeen 19 und durch die Längebohrung 16 des AUßlackippele 4 in gereinigte*« Zustand zur Verwendungsstelle ab.
Bie aus den Ieilen <-6,29,25 und 24 bestehende Baugruppe wird durch einlaches fIsnschartiges Aufbördeln der nden des zweckmlssig aus einem gelochten Bl<*ch, durch einfaches Bollen hergestellten Rohrθε 26 zusammengehalten. Daß gerollte 3lech benötigt an der 8'tovstölle nicht einmal eine chweissnaht oder eine andere Befestigung und kann dort sogar um beispielsweise 1 mm auseinanderklaffen. Die Herstellung kann also ohne Kaohteil denkbar anspruehs-Ioc und billig sein. Terechiedenen Gehäuseltln^en kann die Ein baugruppe 26,29,25,24 durch Aneetaen verschieden langer Abschlussscheiben 30, 21 angepasst werden, wobei sogar die eine -eheibe (30) in der Segel keinen Aenderung^n unterworfen au werden braucht, genügt im allgemeinen, Abschlunscheibon 21 mit verschieden langen Kragen 20 au ve rwenden, ub die Einbaugruppo verschiedenen i/ängen des Gehäuses 1 baw. des Ankertolzene 31 oder des chaftteil^s 18 anzupassen. Auch bsi grösseren j ngenunt er schieden braucht man nur ein entsprechend längeres Blechntüok zu oinem Dtiitzrohr 26 zusammenrollen, bo dass auch hier mit geringen Aenderungen der Iiit ,el filter der verschiedensten Grösse gebaut werden können. Das ist ein weiterer erheblicher Vorteil der neuen Bauart.
Zum Heinigen des filters löst man die ins deckel 8 unverlierbar angeordnete chr&ubonmuttcr I3 urid naöh dem Abnehmen des Deckels die ebenfal s leicht zugängliche Mutter 35. Denn kann man den Filtereinsatz 30,29,25,24,21 loicht herauenehmen. Hierbei ist es besonders vorteilhaft, dass der Kragen 2c der Abschluß: cheib«5 einan grösseren Hurchmesser hat als der Bund 3^ des ^nkt?' bolzens 31, έο dust' dieser bei© HerauuaeJ men und Reinigen des j-'iltereißsatzes seine genaue lege im Gehäuse baibehalten k&nn.

Claims (1)

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    Aiispr Uche
    1. Siebscheibenfiltfr, dessen wirksamer Filterkörper aus einer Vielaahl von auf einem Stützkörper aufgereihten, vorzugsweise doppelkegelförmigen Siebsoheibenelementen besfcent, dadurch gekennzeichnet, dass die Siebscbeibenelemente tuf einem gelochten Hohr als Stiitzkörpar aufgereiht und zwischen den beiden flanschartig auf gebördelten Bnden des Rohres eingespannt sind, wobei zweckmässig zwischen den beiderseitigen Bndelementen und, dem zugehörigen Hohrflansch -3Ine auf dem Rohr geführte eben* falls mit einem Flansch versehene Endscheibe eingelegt ist.
    2. Filter na'ch Anspruch 1, dadurch go kenn-ζ lehnet, dass an jedem Eade des wirksamen Filterkörpers eine Abechlusschelbe vorgesehen ist, die mit ihrem Auseenrand sowohl den Flansch des zweckmässig durch einfaches Hollen aus gelochtem Blech hergestellten Rohres als auch den Flansch der Endscheibe dicht umgreift und mit ihrem lnnenrend auf einem mittleren Flhrungs- und Befestigungskörper (31^18) ebenfalls dicht aufsitzt, um die Abdichtung der Zulauf seit© des Filtergehiiuses (1,3) gegen den Ablaufkanal (19,16} für die gereinigte Flüssigkeit zu bewirken.
    3. Filter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der mittlere Führungsiörper aus einem Ankerbolzen (Jl) und einen zweckmässig im Boden des Filt er gehäuses (1) befestigten hohlen Auelassnippel (4) besteht, wobei die eine Absphlusscheibe (30) auf einem plansch (33) des Ankerbolzens (31) und die andere Abschlusscheibe (21) auf einem entsprechenden Ansatz (18) des Auslassnippels (4) aufliegt.
    4. Filter nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass dea
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    Auslasßnippel (4) eine duiohgehende Längebohrung hat, die das eine vorzugsweise mit Gewinde veishene Bnde (32) des Ankerbolzene (31) aulnii'imt und von der aus zwischen dem Geindeende (32 und dem Ankerbolzen (31) und der Auflageetolle (18) der einen Absqhlusscheibe (gl) mindestens eine seitliche Htichbohrung (19) in daE Innere des Lohres (26) .
    5. Filter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass zur Befestigung des Geheusedeckels (8) eine ihn mittig durchdringende Mutter (13) dient, die auf dem Ankerbolzen verschraubbar ist.
    6. filter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kutter (13) am Gehäusedeckel (8) unverlierbar, vorzugsweise mittele eines Hprengringes (14), festgehalten wird.
    7. Filter nach Anspruch 1 bic, 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Sieb säule (23) einerseits auf de*« mit dem Gehäuse boden verbundenen Befevtigungsglied (4) des Ankerbolzens (31), anderseits auf dem zur Verbindung mit dem aehäusedeokel (8) dienenden Ende (34) des Ankerbolz-ns selbst zentriert ist.
    8. Filter nach Anspruch 1 bis ?, dadurch gekennzeichnet, dass der Ankerbolzen (31) und der Acschlut= snippel (4) Je einen Bund höben, zwischen denen der durch aie Abschlusscheiben (21,30) in Beinor Länge begrenzte filterkörper (30,29,25,24,21) derart eingelegt ist, da*π er durch eine Kefestigurigsmuttor (35) eingespannt, -ber kein übermässiger ttruok in der Ltiigsrichtung auf ihn ausgeübt werden kann.
    9. Filter nach Anspruch 1 bir 8, dadurch gekennzeichnet, dass der
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    zur jetostigung una Zeiitxiaxung der ( iebsäule (25) diendende und diese (25) mifctig durch ^t ζ ende Anfeerloolzen (31) mit Mitteln (13,14) versehen ist, di^ das Filtergehäuse (&) und soinen Deckel (8) in ihrer Ltngsriehtuieg gegeneinander ziehen, so dass der Deckel (8) ohne zusätzliche Spannmittel mittels eines Dichtungsringes (10) dicht auf dem Gehäuse (1) aiii liegt,
    IC. Filter nach antpxuch 1 bif- 9» dadurch gekennzeichnet, das der Gehäusedeokel (8) an seinem einen auf dem Filtergehäuse (1) aufliegenden Stixnende mit einer umlaufenden, den Dichtungsring (10) aufnehmenden Ringsicke (9) vereehen ist.
    11. Filter nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das topfföxmige B'ilt ergeh?, use (1) und dex Deckel (8) aus Ziehblach hergestellt sind.
    12. Filter nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Gewindeteil (J4) des Ankexbolzons (31)* , auf dem die zum Anpressen der Abschluseoheibe (JO) dienende Mutter (35) läuft, gleichzeitig zur Befestigung der Deckelmutter (13) dient.
    13. Filter nach Anspruch 1 bis 12, daduxch gekennzeichnet, d^ss ZUCi leichten Hexausnehrien des Filtereinsatzes (30,29,25,24,21) aus dem Gehäuse (j^i) bei stehen oleibondem Ankerbolzen (31) dessen P.ttn#(3?), auf' den die deckelßteitige Abschlusßcheibe
    (30) dicht auflieft, einen kleineren Durchmesser hat als die Füfcüung (20) der anderen AbAohlusscheibe (21) auf dem Auslassnippel (4).

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