DEP0009802DA - Induktionsofen - Google Patents

Induktionsofen

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Publication number
DEP0009802DA
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
induction furnace
furnace according
iron powder
space
imaginary
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Theodor Dipl.-Ing. Dr. Rummel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens and Halske AG
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Publication date

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Description

'/U
iurciengeseixsonar«
Briefansehrift:
München 1 Abt«,: IS-AbtβErlange»
Erfinder: Dr#Rumael/Theodor, tl-Lebor Sr3 'IS/U kosten trägt: M-Abt.Erlangen
Weitere So pi© a aas ,
PA,Berlia / ÖL/PA Erlangen, GL/Pi. Küncilen WWEl Berlia ' ^
W®rkaabtlg,M/Ele^arlsruhe U S 1 2 /" 1 C C
3.4, nr~
GUH-Anmeldung 5
angemeldet
- 1. OKI 1948
■ft'
Die Erfindung bezieht sieh auf elektrische JnSukfcionsöfen* Ea ist bekennt, bei kernlosen Jndulctionsöfen grösaere Joehe ader länge kleinerer Strecken Bündel aus leiaellierten ferrosiagnetisehen Werkstoffen vorzusehen, um den magnetischen Kraftfluss in bestirnten Bohnen zu. semmeln» Insbesondere bei Oefen, die mit hohen Frequenzen arbeiten und grossere Joche besitzen,betragen debei die Magneteisenkosten beträchtliche Summen.'
Die Erfindung betrifft ein® Jnduktionsofenanlege mit einer Einrichtung zur Lenkung des wirköetaen oder Streu-Magnetflusates# bei der die Bünao-i lungseinrichtung und der Magnetkern oder eines von beiden aus TTeieheiSf ~ pulver bestehen, 4a# ia magnetisch und vorzugsnieise elektrisch isolier Hüllkörper eingebettet ist,in Verbindung mit Mitteln zuru Vermeiden d -s Verbaelcens dieses Pulvere» Durch diese Anordnung wird der Preis für art* zu verwendende Magneteisen ausserordentlich gesenkt und gleichzeitig va,. des etwa bei kernlosen Induktionsöfen die uestellverlusts in einfach?? Weise weitgehend verringerte Der Eaumbedarf des Ofens wird kleines?,de es durch die gemäss dervErfiadung erzielte Abschinauag möglich ist,das Gerüst säher an den Ofen hera&surüeken. <
Drei «tosführungsbθispiele der Erfindung sind im folgenden beschrieben > und in der Zeichnung dargestellt,Dabei zeigt Jeweils schematised:
1 eines Längsschnitt durch einen zylindrischen kernlosen Ofen,
Figur 2 sine Draufsicht auf den gleichen Ofen, Figur 3 einen Kesmefen in der D^aufsieht geschnitten.
Eine Wicklung 1 umgibt einen Ofen 2 mit dem zu erhitzenden Jnhalt,einem iiatallbad 3e Drei Keramik-Hchlsäuien 4 mit quadratischem Querschnitt sir Ί im gleichen Abstand vom eigentlichen Ofen so aufgestellt^dass ihre -LcIisen zur Ofenachae parallel verlaufen.SIe siad i& in gleiehen Abstandes von einander gmtppiert, Jhre Hohlräume enthalten lose eingeschüttetes oxydiertes Weicheisenpulver S,das nicht verbacken ist und eueh im Betrie: nieht verbäckt.Durch eine solche Anordnung werden die die Spule Bussen umgabenden Kraftlinien ia feste Bahnen geleit©t»Sas Ofengerüst ist^dsmlt abgeschirmt»Trotzdem das Gerüst nun näher en den Ofen gerüekt sein kann
Zu/Sehu,
27,7*1948
uad daBit die Anlage weniger Platz beaneproeht,werden die ohne nennenswerte» finanziellen Aufwand wesentlich1 verringert,,
Se versteht sichtdese die Erfindung auch In anderer Weise Verwirklicht üein kann. So kann der das eisenpulver enthaltende Hohlkörper die eines konzentrischen Doppelaylinders aufweisen, wobei swischea und Innenzylinder dasEieenpy.lver eingebettet ist.Bei einer enäeren Ausführungsform - einem Kernofen nach Figur 3 -' ist eia hufeisenförmiger Magnetkern 11.aus Weieheisenpulver in einem entsprechend geformten Behälter 12 aus Mauerwerk eingeschlossen« Das Weicheisenpulver ist lose .in diesen Behälter eingeschüttet,der seinerseits von der Wicklung 13 umschlossen ist.Zwisehen den Polen des Hufeisens 1st ein Schmelztiegel 14 für das zu "behandelnde Metall vorgesehen, . -
Das Eiienpulver kenn auch Kunststoff beimengumgen enthalte»tdie ein unmittelbares Verbacken vin Eisenspänen miteinander verhindsraeDie Etilikörper kennen auch ©as Jksbest,Mauerwerk',Zement oder dergleichen bestehen,
Anlagen: il· Patentansprüche
'■ - .-.,3, 'Eä^uren ' : '

Claims (1)

Pa. tent a nsprüehe :
1. Jnduktityasoferjiait einer Einrichtung zur Lenkung des Tvirksemön odor - Streu-Magnetflusses ,dadurch gekennzeichnet,dass diese Bündelunc.oelnrichtung und / oder der L/lagnetkern aus Weicheisenpulver b-steiaen, das in megnetisch und vorzugsweise elektrisch isolierende Hüll;:örpe:. eingebettet ist in Verbindung mit Mitteln zum Vermeiden des Vsrbckkens dieses Pulvers.
induktionsofen nacli atmspruch 1, dadurch gekennaeichnet ,dess der Hüllkörper den Raum mehr oder weniger grosser Teile eines gedachten Martelkerns einschliesst.
3„ induktionsofen nach Anspruch 1,dadurch gekennaeiciin3t,dass der Hüllkörper den Raum mehr oder weniger grosser Teile eines gedachten Top;· kerns eineehliesst.
4«. jaduktionsofen nach einem der inspTüche 1 bis 3,dadurch gekeniizeict.-'netjdass der Hüllkörper aus einem doppeln endigen'Jsoliergef äss besteht,
5e Induktionsofen nach einem der Ansprüche 1 bis 4,dadurch gekennzeioh netjdass als Msgneteisen oxydiertes Eisenpulver verwendet ist.

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