DE949185C - Leistungstransformator, Spannungswandler oder Prueftransformator fuer hohe und hoechste Spannungen - Google Patents

Leistungstransformator, Spannungswandler oder Prueftransformator fuer hohe und hoechste Spannungen

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DE949185C
DE949185C DEK4639D DEK0004639D DE949185C DE 949185 C DE949185 C DE 949185C DE K4639 D DEK4639 D DE K4639D DE K0004639 D DEK0004639 D DE K0004639D DE 949185 C DE949185 C DE 949185C
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Friedrich Raupach
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Koch and Sterzel AG
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Description

  • Leistungstransformator, Spannungswandler oder Prüftransformator für hohe und höchste Spannungen Für die Messung hoher und höchster Wechselspannungen werden meist Kaskadentransformatoren benutzt. Diese Transformatoren, die bei entsprechender Bemessung auch als Leistungstransformatoren verwendbar sind,, haben aber einen verhältni.smäßig großen Raumbedarf und sind ziemlich kostspielig in ihrer Herstellung. Für Hochspannungsprüfzwecke und auch zur Messung hoher Wechselspannungen sind auch Transformatoren bekannt, bei denen zwecks leichterer Beherrschung der Hochspannung auf einen eiisenge!schlossenen Magnetkreis verzichtet worden ist. Der Nachteil dieser Transformatoren besteht darin, daß sie wegen der auftretenden großen Streufelder nur in sehr beschränktem Umfange, in vielen Fällen gar nicht, verwendbar sind. Bei einem anderen bekannten Hochspannungstransformator hat man den stabfärmig ausgebildeten Eisenkern in mehrere voneinander isolierte Teile zerlegt und die Hochspannungswicklung in voneinander isolierte Scheibenspulen unterteilt, welche die einzelnen Kernteile potentialsteuern. Zur Verringerung der Streufelder hat man an den Enden des Stabkernes Polschuhe angeordnet. Auch dieser Trans.forma: tor leidet an dem Fehlen des Eisenrückschlusses. Schließlich ist noch ein Spannungswandler mit in axialer Richtung zwischen den Spannungspolen abgestufter Lagenwicklung bekannt, bei dem das Isolationsproblem durch Unterteilung sowohl des von der Wicklung umschlossenen Eisenkernschenkels als auch des Rückschlußjoches gelöst ist. Die hierdurch bedingte besondere Art der Wicklungsgestaltung (pa.rallelogrammförmiger Rotationskörper) benötigt aber viel Raum im Kernfenster.
  • Die Erfindung betrifft einen Leistungstransfo,rmator, Spannungswandler oder Prüftransformator für hohe und höchste Spannungen mit einer lagenweise auf mehrere konzentrisch angeordnete Isolierzylinder verteilten Hochspanungswicklung und einem stabförmig ausgebildeten. Eisenkern innerhalb des innersten Isolierzylinders. Die geschilderten Schwierigkeiten und Nachteile werden erfindungsgemäß dadurch vermieden, da,ß der auf dem Anfangspotential der innersten Lage der Hochspannungswicklung befindliche Stabkern an seinen beiden Enden. mit aus mehreren gegeneinander isolierten Teilen bestehenden Polschuhen versehen ist, die durch ein oder mehrere auf dem Erdpotential der äußersten Lage der Hochspanungswicklung befindliche Rückschlußjoche miteinander verbunden sind. Das Kernfenster ist hier mit aktiver Wicklung voll ausgenutzt. Der Raumbedarf eines Transformators gemäß der Erfindung ist denkbar gering, bemerkenswerte Streufelder treten nicht auf.
  • In den Abh. i und ia ist schematisch ein Ausführungsbeispiel für einen Transformator gemäß der Erfindung in einem Längsschnitt und einem Querschnitt dargestellt. Mit i i ist ein stabförmiger Eisenkern bezeichnet, der von einer Anzahl, z. B. sieben konzentrisch. angeordneten Isolierzylindern 12 bis 18, umgeben ist. Auf den Isolierzylindern 13 bis 17 ist die aus fünf Teilen, bestehende Hochspannungswicklung logenweise aufgewickelt. Auf den Isolierzylinder 18 ist die ebenfalls lagenweise gewickelte: Niederspannungswicklung aufgebracht. Die beiden Wicklungen sind in dem Abb. i und ia der besseren Übersicht wegen nicht eingezeichnet, ihre Schaltung ist aus der Abb. 2 ersichtlich., in der die auf den Isolierzylindern 13 bis 17 befindlichen Hochspa:nnungswicklungsteile mit 19 bis 23 und die auf dem Isolierzylinder i8 aufgewickelte Niederspannungswicklung mit 24 bezeichnet sind. Der Stabkern i i besitzt an seinen beiden Enden Polschuhe, der untere Polschuh besteht aus drei Ringkernen 25, 26 und 27, die zur Vermeidung von Kurzschlußwindungen je einen Schlitz aufweisen und durch die entsprechend nach unten verlängerten Isolierzylindeir 13, 15 und 17 gegenüber dem Stabkern ii bzw. gegeneinander isoliert sind. Der obere Polschuh besteht ebenfalls aus drei geschlitzten Ringkernen 28, 29 und 3o, die gegenüber dem Stabkern ii bzw. gegeneinander durch die nach ob-en verlängerten Isolierzylinder 12, 1,4 und 16 isoliert sind. Wie die Abb. 2 erkennen läßt, sind die eiinzelnen Teile der -beiden Polschuhe mit den: ihnen benachbarten Anfängen bzw. Enden der einzelnen Hoehspannungsw icklungsteile leitend verbunden und auf diese Weise in ihren Potentialen gesteuert. Der Stabkern i i selbst ist mit dem Anfang der innersten Wicklungslage ig leitend verbunden und weist somit das höchste Potential gegenüber Erde auf, wenn man das Ende der äußersten Wicklungslabe 23, wie in Abb. 2 angenommen, an: Erde legt. Die beiden Polschuhe sind durch beispielsweise vier Rückschlußjoche 31 bis 34 miteinander verbunden, die von dem Ende der äußersten Hochspannungswicklungslage 23 aus potentialge@steuert werden, also in Abb. 2 auf Erdpotential liegen. Mit 35 ist das den Transformator enthaltende Gefäl,i bezeichnet, dessen Deckel einen DurchführungsisolatOr 36 trägt, durch den die Zuleitung zum Anfang der innersten Wicklungslage ig geführt ist. Die Isolierzylinder 12, 14 und 16 ragen in den Durchführungsisolator 36 hinein, sind, soweit sie in den Isolator hineinragen, mit leitenden Belägen 37, 38 und 39 versehen, und tragen an ihren Enden Metallringe 4o, 41 und 42, die, wie die Abb. 2 zeigt, über die leitenden Beläge mit den oberen Anfängen bzw. Enden der Hochspannungswicklungsteile verbunden sind. Die Isolierzylinder 12, rd. und 16 ragen entsprechend dem Spannungsanstieg verschieden hoch in den Durchführungsisolator hinein. Die lUetallringe 4.1 und 4.2 sind mit zwei außen auf dem Durchführungsisolator angeordneten Potentialringen 43 und ,44. verbunden. Auf diese Weise ist eine zwangläufige Potentialsteuerung der Durchführung von der Hochspannungswicklung aus geschaffen. Der Durchführungsisolator 36 kann auch aus mehreren aufeinandergesetzten Teilen bestehen; in diesem Falle wird man zweckmäßig die die einzelnen Teile, zusammenhalten.denPreßringe al:sPotentialringe mitbenutzem. Der q.0 ist mit dem metallenen, gegebenenfalls kugelförmig auszubildenden Decke145 verbunden, der als' dient und, wenn das Transformatorgefäß mit einer Isolierflüssigkeit, z. B. Öl, gefüllt wird, gleichzeitig das Ölausdehnungsgefäß bilden kann. Der Stabkern i i und die Ringkerne 25 und 26 des unteren Polschuhes sind gegenüber dem Boden des Transformatorgefäßes 35 durch Isolierplatten oder -schalen q.6 bis 49 isoliert, die zwecks Patentialsteuerung mit leitenden Belägen. 50 bis 52 versehen werden, welche mit den Ringkernen 25 bis 27 leitend verbunden sind.
  • Die Polschuhe können statt aus Ringkernen auch aus entsprechend unterteilten Stegen, welche die einander gegenüberliegenden Rücksch:lußjoche 31 und 33 bzw. 32 und 34. miteinander verbinden, bestehen. Die Verwendung von Ringkernen ist aber vorteilhafter bezüglich der Herabsetzung des Leerlaufstromes, weil durch sie der Querschnitt der Luftspalte innerhalb der Polschuhe besonders groß gemacht werden kann. Da das zum Aufbau der Ringkerne benutzte Transformatoren.blech eine größere magnetische Leitfähigkeit als die Luft in den Luftspalten hat, empfiehlt es sich, im Interesse der Materialersparnis zwischen den. einzelnen aufeinandergeschichtetem Eisenblechringen Ringe aus nicht magnetischem Material; z. B. Isolierringe gleicher Größe, anzuordnen, so daß jeder der in den Abb. i und 2 mit 25 bis 30 bezeichneten Ringkerne teils aus Blechringen, teils Isolierringen besteht.
  • Um die Austrittsfläche der Kraftlinien aus dem Stabkern i i in die beiden Polschubfe möglichst groß zu machen, kann jedes der beiden Enden des Sta:bkernes, soweit diese von den Polschuhen umgeben sind, aus zwei oder drei Blechpaketen mit je um go° gegeneinander versetzterSchichtrichtung bestehen. In den Abb. i und 2 sind die drei so ausgebildeten Blechpakete an den Enden des Stabkernes mit 53, 54, 55 bzw. 56, 57, 58 bezeichnet. An Stelle der Rückschlußjoche3i bis 34 kann gegie.be-nenfalls auch der Mantel des Transformatorgefäßes 35 als Rückschlußjach dienen.
  • Bei dem in Abb. i und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel ist angenommen, daß der Stabkern i i auf dem Hochspannungspotential liegt und das Transformatorgefäß 35 geerdet ist. Der Transformator kann also entweder auf dem Boden oder versenkt in dein Boden des ihn aufnehmenden Rautnes aufgestellt werden. Im letzterem Falle braucht die Höhe dieses Raumes lediglich entsprechend den Abmessungen der aus dem Boden. emporragenden Durchführung bemessen zu werden. Man kann den-Transformator aber auch umgekehrt aufstellen, so daß die Durchführung auf dem Boden steht und als Stutzer das Transformatorgeifäß mitsamt den aktiven Transformatorteilen trägt. In der Abb. 3 ist schematisch ein Ausführungsbeispiel für diese Aufstellungsart gezeichnet. Es empfiehlt sich in diesem Falle, das Transfoirmatorgefäß 35 kugelförmig auszubilden. Der Stabkern i i hat hier Erdpotential, während sich das Transformatorgefäß 35 auf Hochspannungspotential befindet und gleichzeitig als Hochspannungsanschlußklemme dient. Die Niederspannungswicklung wird hier nicht auf dem äußerste:n Isolierzylinder, sondern auf dem innersten, den Stabkern i i umhüllenden Isolierzylinder i2 angeordnet; ihre Anschlußleitungen werden durch die Durchführung 36 herausgeführt.
  • Die Abb. 4 zeigt einen aus zwei Einzeltransformatoren gemäß der Erfindung zusammengesetzten Kaskadentra.nsformator. Der eine Transformator ist gemäß Abb. i aufgebaut und mit seinem Gefäß 59 im. Boden versenkt aufgestellt. Auf seine Durchführung 6o ist der andere gemäß Abb. 3 ausgebildete Transformator gesetzt, dessen Gefäß mit 61 und dessen Durchführung mit 62 bezeichnet ist. Die Schaltung des Kaskadentransformators ist aus Abb. 5 ersichtlich. Mit 63 ist die Niederspannungswicklung bezeichnet, die auf dem äußersten Isolierzylinder des unteren Transformators sitzt. Die Hochspannungswicklung 64 dieses Transformators ist lagenweise auf fünf Isolierzylinder aufgebracht. Auf dem innersten Isolierzylinder befindet sich eine Wicklung 65, die mit einer entsprechend angeordneton Wicklung 66 auf dem innerstem Isolierzylinder des oberen Transformators zusammengeschaltet ist und die bei Kaskadenschaltungen übliche Kopplungswicklung bildet. Die Hochspannungswicklung 67 des oberen Transformators besteht wieder aus fünf lagen-weise gewickelten Teilen. Die Anfänge der innersten Wicklungslagen der beiden Transformatoren sind miteinander und mit dem mittleren Potentialring 68 verbunden, der an der Stehle sitzt, an welcher sich die beiden Durchführungen 6o und 62 berühren. Bei allen dargestellten Ausführungsbeispielen kann man an den Potentialringen der Durchführung bzw. Durchführungen die etwa benötigten. entsprechenden Zwischenspannungen abgreifen.
  • Bei den dargestellten Ausführungsbeispielen (s. Abb. i und 3) kann man die Schichthöhe der die Polschuhe bildenden einzelnen Ringkerne abstufen, und zwar von innen nach außen abnehmend, wenn die Querschnitte der Luftspalte zwischen den einzelnen Ringkernen bzw. dem innersten Ringkern und dem Stabkern sämtlich gleich groß sein sollen.
  • Um den Austritt von Streukraftlinien aus. dem Stabkern. i i gänzlich zu verhindern, kann, man außer den in Abb. i auf den Isolierplatten oder -schalen 47 bis 49 vorgesehenen leitenden Belägen 5o bis 52 noch eine galvanisch hochleitfähige Platte (z. B. aus Kupfer oder Aluminium) innerhalb des Gefäßes 35 an dessen Boden anordnen. Diese Platte kann auch von Arma:turteilen, welche die aktiven Teile des Transformators tragen, z. B. einer auf dem Boden des Transformatorgefäßes 35 aufliegen,-den Aluminiumgrundplatte, gebildet werden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Leistungstransformator, Spannungswandler oder Prüftransformator für hohe und höchste Spannungen mit einer lagenweise auf mehrere konzentrisch angeordnete Isolierzylinder verteilten Hochspannungswicklung und einem stabförmig ausgebildeten Eisenkern innerhalb. des innersten Isolierzylinders, dadurch gekennzeichnet, daß der auf dem Anfangspotential der innersten. Lage der Hochspannungswicklung befindliche Stabkern an seinen beiden Enden mit aus mehreren gegeneinander isolierten Teilen bestehenden Polschuhen versehen ist, die durch ein oder mehrere auf dem Erdpotential der äußersten Lage der Hochspannungswicklung befindliche Rücksch.lußjoche miteinander verbunden sind.
  2. 2. Transformator nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Teile jedes der beiden Polschuhe aus mit einem Schlitz versehenen Ringkernen bestehen.
  3. 3. Transformator nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Teile jedes der beiden Polschuhe durch die entsprechend verlängerten Isolierzylinder voneinander isoliert sind.
  4. 4. Transformator nach Anspruch i, 2 oder 3., dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Teeile jedes der beiden Polschuhe. von den. Enden der ihnen benachbarten Wicklungslagen aus potentialgesteuert werden.
  5. 5. Transformator nach Anspruch i oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Stabkern und der eine der beiden Polschuhe durch Isolierplatten oder -schalen, die zweckmäßig mit potentialgesteuerten Metalleinlagen versehen sind, gegenüber dem Transformatorgefäß isoliert sind.
  6. 6. Transformator nach Anspruch i .oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das Rückschlußjoch von dem Mantel des Transformatorengefäßes selbst gebildet wird.
  7. 7. Transformator nach Anspruch i oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens einzelne der Isolierzylinder in den Innenraum eines zum Herausführen des mit dem. Stabkern leitend verbundenen Hochspannungswicklungsendes aus dem Transformatorgefäß dienenden Durchführungsisolators hineinragen und an ihren Enden von der Wicklung aus potentialgesteuerte Ringe tragen, die mit in gleicher Höhe außen auf dem Durchführungsisolator befindlichen Potentialringen leitend verbunden sind. B. Transformator nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel der Durchführung kugelförmig ausgebildet ist und als Ölausdehnungsgefäß dient. 9. Transformator nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchführungsisolator das Transformatorgefäß trägt. io. Transformator nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Transformatorgefäß kugelförmig ausgebildet ist. i i. Transformator nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel des Durchführungsisolators als Grundplatte ausgebildet und mit Erde verbunden ist, während das Transformatorgefäß sich auf dem Hochspannungspotential befindet. 12. Transformatoranordnung, bestehend aus zwei gemäß Anspruch i ausgebildeten in Kaskade geschalteten Transformatoren, von. denen der eine mit seiner Durchführung auf die Durchführung des anderen aufgesetzt ist, so daß zwischen den beiden Transformatorgefäßen das höchste Potential herrscht. 13. Transformatoranordnung nach Anspruch i2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gefäß des unteren Transformators im Erdboden versenkt untergebracht ist. 1q.. Transformator nach Anspruch i oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verhinderung des Austrittes von Streukraftlinien aus dem Stabkern am Boden des Transformatorgefäßes eine Platte aus galvanisch hochleitfähigem Werkstoff angeordnet ist, die zweckmäßig gleichzeitig als Grundplatte zum Tragen der aktiven Teile des Transformators ausgebildet ist. In Betracht gezogene Druckschriften.: Deutsche Patentschriften Nr. 692:298, 7o6 709, 8986o8.
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE692298C (de) * 1938-02-11 1940-06-17 Koch & Sterzel Akt Ges Hochspannungstransformator, insbesondere Trockenspannungsmesswandler, fuer sehr hoheSpannungen
DE706709C (de) * 1937-10-03 1941-06-03 Koch & Sterzel Akt Ges Hochspannungstransformator, insbesondere Trockenspannungswandler
DE898608C (de) * 1938-04-06 1953-12-03 Aeg Stabkern-Stromwandler

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