DEP0009601DA - Sockel für Zweifaden - Glühlampen - Google Patents

Sockel für Zweifaden - Glühlampen

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DEP0009601DA
DEP0009601DA DEP0009601DA DE P0009601D A DEP0009601D A DE P0009601DA DE P0009601D A DEP0009601D A DE P0009601DA
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DE
Germany
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contact
base
light bulbs
filament light
ait
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Expired
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English (en)
Inventor
Erich Hofmann
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Description

"Soekel far %ei£aden~(IltMaimenM»
Elektrische CrlilalaapeB. ait zwei GlülifEdeii sind M.& Sockel solcher I*®p©ii sisd im allgemeinem so eingerichtet, äaß beim liiisci3r®Eb©a oäer Siasteokea der TiSapi in eint fassimg übliciier Bauart die Tsrtmnieaen Enden Äer Iheita. G-ll&fäaes mit ©iüem §eg©Bkomtskt der Lampenfassung und w^ilweisa estvader di« beiden freien linden der in dieses Falle -parallel geschalteten Glühfäden ofer nur einss derssl«- ben ait deaa sweit©s Oegenkontafct äer Fasenng in ferbinäuBg koBBietn· Zu dieses Zweck ist bei einer bekannten Anordnung eiaes der freien Glünfaäeneadea an ein aa Laapenssokel fsrgesellings JEental;tfSachen geführt* das feroh ?erärali©as ferschwenken u&bt tfaklappen emtw@ter mit dem Iitt@lkontafct oder mit äsm Sehraiifegemixcl© ms ialsge gebrmelit werten kann» In eiaer "bssoaderto beka&nten Ausf8iarun@sfonn ist dieser Kontakt ale flaoiier Hing aus leitenäea Sierksioff mit ¥on ib® kenrorragander Sbntektfehne ensgebildet und sfäöGiism !!,ttelkostakt und S@wiaäekoaiakt - elektrisöii isoliert tob. beides - am Sockel asgolsr&slat*
IEe Erfindung "betrifft eiaen solcöen dreipoligen Lampensoekels der aoßer mit einer normsJ.en Itampeafassung ascb ait eiser gleichfalls dreipoligen Lampenfassung susssmenwirken kann laafi äea weoiiselw&ises Betrieb der beifea GIiIhfaden gestattet»
Sie Erfindung besteht daris^ öaS übt zusätsliche dritte Kontakt in sinsx "besonderes i-usgestaltimg mit einem ringförmigen öegosksutakt der Lc&penfassung ζώχ Anlage kommts welcher &m Mttelkontakt -des Lsmpensoßkels ait Abstand kon-
4*5.Äcr;, W
Blatt * zum Schreiben vom A·'♦-'♦·*·-«"r* an
133.194? „„»Sockel für Zw&if aUn
sentrisoh izmfaßt» Ist die Glühlampe in des Sockel ©ingesetstr so drückt der ßing des Segenkoxitaktes der Fassung auf ein isoliert gelagertes KontaktfShnehen äes Lampen-BookeXa* das sieb hierbei als <äas freie Snde eines der Grlühfäden darstellt»
Bei der ¥©rwe&du»g der Glühlampe in einer NoxmaL-fassmig könnt eis, besö&der&s Merkmal der irfinatmg sur Wirkung, öies ist eine Lamelle min elekti*iscfe leitend©! Werkstoff* die üb die Jtoiis© des Iaampensoekela drehbar gslagsrt ist iind mit d@a Mitte Ikon takt des Sockels in leitender ?er~ binäamg steht« fällt dami der mit seinem frei©a Ind© m lit*· telkontakt liegende ßlükföd©ns weil er s„Be durchbreninte. au so kana die Lamelle Über das Torerwälinte Kontaktfäbnohon bewegt onä mit iha ia leitende Berührung getaraoht werdea* Dana ist das S3 Kontakt£tä]hncbe& liegende frei© Bnöe des stweiten Slühfadens ait dem iittelkößtakt rerbusiden imd die Üjsaipe kgsin ait des zweiten ßlöJafaden wieder in Batrieb genonmen weräea«
IEe Erfindung soll anhsßd ä®r Zeiclmmxg näher erläutert werden* in welcher ein AEsfüfaningsbeispiel mehr selmm&tisah dargestellt ist* Ss eeigti
» 1 einen laapesBookel mit der JEContaktanordnimg gemäß der Brfindtmg teilweise in Schnitt,
9 2 eine als Hilf ©kontakt wirkende Laaelle mit ihrer Lagerung im Schmitt»
» 3 eine JBraufsieht eof de» lampeaaockel gemäß Abb. I9
br 4 ©inen Schnitt dtxrch ein© eriiadungegemfid
Las}p©aiassung mit mißhorigm Socsfc©! in
und
eine perspektitisohe» gescimitten© Ansicht 3er besonderen Merkmale der Srfin&wig*
Bar Laatpsnsockei a@igt im eineeinen das
winde 1, des Sitte !kontakt 2# das Kontaktf ähneben 3 des dritten Kontaktes und di© Lame11© 4 als Hilfskontaktf welche aa eiiiea leitendaa Körper 5 drehbar gelagert ist. Bass gewinde 1 stellt m. gleicher Zeit dem äußeren Eoatakt für
2Um schreiben vom 13*5.194? an *SoekeX für
Blatt ** zum Schreiben vom * *·*" ■e·*-·'™ · an
die miteisga&er ferbtindenen eisen In&en ¥©i<iter Glühfäden tar* nährend Tön den dsm no eh freien Snden der Glühfäden te eine mit dem littelkontakt 2 uad das andere mit dem Εση-taktfähnchen 5 leitend Terbtin&en ist* Die Hilfskontakt*La&eXl 4 ruht drehbar in einer tiefen Hi&girat des Körpers 5* der dem Uli ttftlkon takt 2 umgibt und mit ihm leitend ?ei%tincten ist* während die Unterseita dieses Körpers in der laoliermasse reht· Burch Breliea der Laaielle 4 tas ?si© über das KontMct-* fähztchen 5 bewegt uad dadurch mit diesem in leitende Berö!hrtmg gehraöht werden» Jedööh mnB die lamelle 4 während der ferweniung der iffiape in ©in©r dreipoligen Fassuag (AbI)* 4) die aus ibts* 1 ersicshtiicht Stelliaag eiDneton« Brennt hei ferweadoiig d@r lampe in einer Horaelfassung dar ait dea MiV tellcontakt 2 Tsrta&en© ölükfadea durelis so dreht aas die 4 soirait lieruS/bis sie mit äem FÜsiölien 3 Sxmtalrt
kem d©r in dieses fall ale S©s©r?e dienende
der ja m KoütaktfShnch©n 5 endet (ibb, 15, wirksam werasu«
Die inoretaiüg der fegeiikontakt^ in der dreipoligen isspesfassuag ist aus l.¥be 4 ersioiitlieiu Diese aiad in ringförmigen Körper β sus Isolierstoff befestigt-» dor eiaer söraalen Seferaubfasstmg für das Schraubgewinde 1 des Soetels irorgeselieii ist· Der Oegsokoatakt für das Sehraabge* finde 1 besteht dgaan in einer Ko&t&ktfeiler 7 m dar Hemme für die Leitung 9* während der Mittelfeonialct 2 mit einem federnden Kosts&t 10 aa der Kieme 11 für die Leitung 12 busamiaeawirfcte D@r ßegenjfcontakt für das Koütaktfälmehen 5 ist als starrer, den oberen ffeil des Lampensockele mit instand koiigisBtrisofa. nsgeheader Ring 13 ausgebildetΫ dsr änrch eise ¥ö3. ifa& mach mifwlrts ragende Leiste 14 mit der KLemae 15 für di© Leltimg 16 Tertai&fin ist*
Beiffi lissetisen. der Glühlampe in die Fassung werden dann folgesäe Kontakte geschlossen* Der Kontakt 7 berührt das Schraubgewinde 1, &i© Feder 10 trifft auf den Bittelkontakt 2 und der iUmtaktring 13 berührt das Pähnslien 3f so d dieser Kontakt geschlossen ilrcL Sind dann nach des litt
Blatt
zum Schreiben vom
X3.5.1947
«Soekel für
der Lampe eile Kontakte geschlossen? so mittels einer vom Schalter bewirktes Seriensch&ltung, der die drei I>eit"öag©n 9» 12 im& 16 unterworfen sind, wahlweise der tine oder dar aadesr© Gfluhäraht oder#wi© olme solche Serienschaltung» teiäe gleicliseitig zum Aufglühen gebracht series. Hierbei ist es mdglitäi, swei ^lühfÜd^B verschiedener lisistuag zti Y@rweffil§xi* also T©rsc!ii©de?i starke liditwirkungen zu «raeugon* Bremt aber einer dar (rltihfädeii duröh? so ^©stellt der forteilt di© Isaap© ßit dea Terblsibeadön Faden anä öntsprselienöier Stellung der lamelle 4 immer nöoh in einer Honaalfasstmg weiterbaautseii mx könnet* *

Claims (1)

  1. ciaast
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    ) l
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