DEP0009601DA - Sockel für Zweifaden - Glühlampen - Google Patents
Sockel für Zweifaden - GlühlampenInfo
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Description
"Soekel far %ei£aden~(IltMaimenM»
Elektrische CrlilalaapeB. ait zwei GlülifEdeii sind M.& Sockel solcher I*®p©ii sisd im allgemeinem so
eingerichtet, äaß beim liiisci3r®Eb©a oäer Siasteokea der TiSapi in eint fassimg übliciier Bauart die Tsrtmnieaen Enden
Äer Iheita. G-ll&fäaes mit ©iüem §eg©Bkomtskt der Lampenfassung und w^ilweisa estvader di« beiden freien linden der in dieses
Falle -parallel geschalteten Glühfäden ofer nur einss derssl«- ben ait deaa sweit©s Oegenkontafct äer Fasenng in ferbinäuBg
koBBietn· Zu dieses Zweck ist bei einer bekannten Anordnung eiaes der freien Glünfaäeneadea an ein aa Laapenssokel fsrgesellings
JEental;tfSachen geführt* das feroh ?erärali©as ferschwenken u&bt tfaklappen emtw@ter mit dem Iitt@lkontafct oder
mit äsm Sehraiifegemixcl© ms ialsge gebrmelit werten kann» In eiaer "bssoaderto beka&nten Ausf8iarun@sfonn ist dieser Kontakt
ale flaoiier Hing aus leitenäea Sierksioff mit ¥on ib® kenrorragander Sbntektfehne ensgebildet
und sfäöGiism !!,ttelkostakt und S@wiaäekoaiakt - elektrisöii isoliert tob. beides - am
Sockel asgolsr&slat*
IEe Erfindung "betrifft eiaen solcöen dreipoligen Lampensoekels der aoßer mit einer normsJ.en Itampeafassung ascb
ait eiser gleichfalls dreipoligen Lampenfassung susssmenwirken kann laafi äea weoiiselw&ises Betrieb der beifea GIiIhfaden
gestattet»
Sie Erfindung besteht daris^ öaS übt zusätsliche dritte Kontakt in sinsx "besonderes i-usgestaltimg mit einem
ringförmigen öegosksutakt der Lc&penfassung ζώχ Anlage kommts
welcher &m Mttelkontakt -des Lsmpensoßkels ait Abstand kon-
4*5.Äcr;, W
Blatt * zum Schreiben vom A·'♦-'♦·*·-«"r* an
133.194? „„»Sockel für Zw&if aUn
sentrisoh izmfaßt» Ist die Glühlampe in des Sockel ©ingesetstr so drückt der ßing des Segenkoxitaktes der Fassung
auf ein isoliert gelagertes KontaktfShnehen äes Lampen-BookeXa* das sieb hierbei als <äas freie Snde eines der Grlühfäden
darstellt»
Bei der ¥©rwe&du»g der Glühlampe in einer NoxmaL-fassmig könnt eis, besö&der&s Merkmal der irfinatmg sur Wirkung, öies ist eine Lamelle min elekti*iscfe leitend©! Werkstoff*
die üb die Jtoiis© des Iaampensoekela drehbar gslagsrt ist iind mit d@a Mitte Ikon takt des Sockels in leitender ?er~
binäamg steht« fällt dami der mit seinem frei©a Ind© m lit*· telkontakt liegende ßlükföd©ns weil er s„Be durchbreninte. au
so kana die Lamelle Über das Torerwälinte Kontaktfäbnohon bewegt onä mit iha ia leitende Berührung getaraoht werdea* Dana
ist das S3 Kontakt£tä]hncbe& liegende frei© Bnöe des stweiten Slühfadens ait dem iittelkößtakt rerbusiden imd die Üjsaipe
kgsin ait des zweiten ßlöJafaden wieder in Batrieb genonmen weräea«
IEe Erfindung soll anhsßd ä®r Zeiclmmxg näher erläutert werden* in welcher ein AEsfüfaningsbeispiel mehr
selmm&tisah dargestellt ist* Ss eeigti
» 1 einen laapesBookel mit der JEContaktanordnimg gemäß der
Brfindtmg teilweise in Schnitt,
9 2 eine als Hilf ©kontakt wirkende Laaelle mit ihrer Lagerung im Schmitt»
» 3 eine JBraufsieht eof de» lampeaaockel gemäß Abb. I9
br 4 ©inen Schnitt dtxrch ein© eriiadungegemfid
Las}p©aiassung mit mißhorigm Socsfc©! in
und
eine perspektitisohe» gescimitten© Ansicht 3er besonderen Merkmale der Srfin&wig*
Bar Laatpsnsockei a@igt im eineeinen das
winde 1, des Sitte !kontakt 2# das Kontaktf ähneben 3 des dritten Kontaktes und di© Lame11© 4 als Hilfskontaktf welche
aa eiiiea leitendaa Körper 5 drehbar gelagert ist. Bass gewinde 1 stellt m. gleicher Zeit dem äußeren Eoatakt für
2Um schreiben vom 13*5.194? an *SoekeX für
Blatt ** zum Schreiben vom * *·*" ■e·*-·'™ · an
die miteisga&er ferbtindenen eisen In&en ¥©i<iter Glühfäden tar* nährend Tön den dsm no eh freien Snden der Glühfäden
te eine mit dem littelkontakt 2 uad das andere mit dem Εση-taktfähnchen
5 leitend Terbtin&en ist* Die Hilfskontakt*La&eXl 4 ruht drehbar in einer tiefen Hi&girat des Körpers 5* der
dem Uli ttftlkon takt 2 umgibt und mit ihm leitend ?ei%tincten ist* während die Unterseita dieses Körpers in der laoliermasse
reht· Burch Breliea der Laaielle 4 tas ?si© über das KontMct-* fähztchen 5 bewegt uad dadurch mit diesem in leitende Berö!hrtmg
gehraöht werden» Jedööh mnB die lamelle 4 während der ferweniung der iffiape in ©in©r dreipoligen Fassuag (AbI)* 4)
die aus ibts* 1 ersicshtiicht Stelliaag eiDneton« Brennt hei ferweadoiig d@r lampe in einer Horaelfassung dar ait dea MiV
tellcontakt 2 Tsrta&en© ölükfadea durelis so dreht aas die 4 soirait lieruS/bis sie mit äem FÜsiölien 3 Sxmtalrt
kem d©r in dieses fall ale S©s©r?e dienende
der ja m KoütaktfShnch©n 5 endet (ibb, 15, wirksam werasu«
Die inoretaiüg der fegeiikontakt^ in der dreipoligen isspesfassuag ist aus l.¥be 4 ersioiitlieiu Diese aiad in
ringförmigen Körper β sus Isolierstoff befestigt-» dor eiaer söraalen Seferaubfasstmg für das Schraubgewinde 1 des
Soetels irorgeselieii ist· Der Oegsokoatakt für das Sehraabge* finde 1 besteht dgaan in einer Ko&t&ktfeiler 7 m dar Hemme
für die Leitung 9* während der Mittelfeonialct 2 mit einem federnden Kosts&t 10 aa der Kieme 11 für die Leitung 12 busamiaeawirfcte
D@r ßegenjfcontakt für das Koütaktfälmehen 5 ist als starrer, den oberen ffeil des Lampensockele mit instand
koiigisBtrisofa. nsgeheader Ring 13 ausgebildetΫ dsr änrch eise
¥ö3. ifa& mach mifwlrts ragende Leiste 14 mit der KLemae 15 für di© Leltimg 16 Tertai&fin ist*
Beiffi lissetisen. der Glühlampe in die Fassung werden dann folgesäe Kontakte geschlossen* Der Kontakt 7 berührt das
Schraubgewinde 1, &i© Feder 10 trifft auf den Bittelkontakt 2 und der iUmtaktring 13 berührt das Pähnslien 3f so d
dieser Kontakt geschlossen ilrcL Sind dann nach des litt
Blatt
zum Schreiben vom
X3.5.1947
«Soekel für
der Lampe eile Kontakte geschlossen? so mittels einer vom Schalter bewirktes Seriensch<ung, der die
drei I>eit"öag©n 9» 12 im& 16 unterworfen sind, wahlweise der tine oder dar aadesr© Gfluhäraht oder#wi© olme solche Serienschaltung»
teiäe gleicliseitig zum Aufglühen gebracht series. Hierbei ist es mdglitäi, swei ^lühfÜd^B verschiedener lisistuag
zti Y@rweffil§xi* also T©rsc!ii©de?i starke liditwirkungen zu «raeugon* Bremt aber einer dar (rltihfädeii duröh? so ^©stellt der
forteilt di© Isaap© ßit dea Terblsibeadön Faden anä öntsprselienöier Stellung der lamelle 4 immer nöoh in einer Honaalfasstmg
weiterbaautseii mx könnet* *
Claims (1)
- ciaast«ks fr4i#issA4. i) lt».u>nvui:t«J*ai»tjii.ii (5)ch ait(2) cup- inxjic?:&oclt§I ict *i.ortÄrif άαΛ wie: iixr t?£zwc ^sit 4t»a , J ii'jlkoöta&t sirltla\; or takt ?i\t>»vlitcrlch1(4) ütirsl;mtch *jaa;u'üri lf*1» uea* ί'ιΙϊ' ^ ΐ» ^ 1S*1" 1 f ftf" 1^ "f· Ί Κ1»*« Λ f4 *4 γ' "Τ*!"1'"! Λ *ϊ y _,·'■· ir'™1!· i""t" / *f J^
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