DEP0009258DA - Kombinierte Brennstaub-Rostfeuerung für Strahlungsdampferzeuger - Google Patents
Kombinierte Brennstaub-Rostfeuerung für StrahlungsdampferzeugerInfo
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Description
Bie Erfiadtmg betrifft eins kombinierte Brennstaub-
für Strahlungsäampferseuger großer Leistung» Es ist bekannt j den Wanderrost unter der st&ubgefeuerften
Brennkammer als Schißckenauatraßvorrichtung su benutsen« Hierbei ist jedoch der Rost durch die Wärmeeinstrahlung gefährdet» deas
am einlaufenöe ist der Rost noch nicht mit Schlacke bedeckt.
Es ist auch bekannt, eines staubgefeuerten Dampf-ersstager mit einen Wanderrost su versehens der a© bemessen ist, daß er Teillast
itfit bestem Yirkungs^*ad fäbrt» Hierbei ist es notwendig, -den Feuerraum über dea Rost su TerengeH;, -damit er nicht suviel Wärme
abstrahlt.
Im Gegensats au diesen forseklägea besteht die £rfindaagsaiafgabe dat-iii^ für einen Strahlnpgskessel groier Leistimgj der mit
Breanstaub befeuert wird, den %%nd.esT0st so ausstfoilöeo.s daß er die anfallsnde Schlacke abrübrt and bei© Anheizen ©der bei
last» bei am1 die StaubflaüBie nicht sehr sicher brennt, als fenenmg dient,
Biese Aufjg^be erfordert ©ine weitgeheade Eegelbarfceit des Wanderrostes, denn er maß einerseits die Fähigkeit haBen.
mit ¥0ll©r Eostleisteag die Brennkammer aBsnwänaes, andererseits ils Kegelbetrieb gedämpft mitzulaufen, entsprechend aer Schlackenabfuhr»
bei Teillast elfte lange flamme zu eräugen als Zündflamme die i#tauBflaiäSie j©docli nicht durch Falschluft su
T©rdaruag@a körnen m&r dtircli einen 'sSauterrost erfüllt werdenv dar alt weltgetead regelbarer Vorschubgeschwindigkeit und in
Zonen rsgelbarer X»uftaufuhr ausgestattet ist» der entsprechende Vorrichtungen sor Brennstoffsaifuiar bssitst und dessen austragende
gegen Falsehlufteictritt abgeschlossen 1st.
Ein -solcher Hoat mxiB bei Teilbetrieb der Staubfeuerung
etwa aas Sehsfacfee der ScfclaekeomeKge abiilhrea» die er selbst erzeugen «ürdes weisn er sit voller Leistung tos 1,5 X3.ll·kcal/a^ h
arbeiten iiürtie· Trot ad®® isiB üaa noch BrennsfeoiT sugefüfcrt we«iest
der ilm bei Sislaaf bedeclcta Er Mird9 da er unter einem Trichter stehtg as Sande mehr Asche füiiren als In eier Mitte, %ioranf b®%
der Brsmistoffauf^be Rücksicht genQffia@n werden suS» Er sbS andererseits bteiia Ijaf euem aiit normaler Schich^stärke wad I*eistms.g;
gef uhren woräes© Diese Forderungen feSnisan fercii eisaii Wanderrost* erfüllt werden j dsr mit all <ten Eiari chttangen für normales
betrieb ¥erselaea 1st, J©d©ch sit wsitgslsoaöss Eegelbe
Di® Äbstralilusg cisioa solchen ßostes ar* die ist sefer groi« Än£le!r®rseits genü£t die Verkleidung eier
winde mit Sülilroiireri nicht, uai die ψοη der StaubiTlassas erseiagten
tmter den Scfalackea-BrweictoÄgspantet aban'kühlen. Es νάτά
g#Bit£ der Erfindung die ^anökSililtmg der Breimlcasffiier nicht sotJSit susgedeiasstg als em s5gliefc, wSres dagegen am oberen Ende
dar Breanksisaer Strafclaagskühlf ISchea ia der Brsimksisaer in lot« rechtes Eb©aen ai3ge©rdo©t* Hierdiarch ^«lrci srrsiclitg ύα& die
Abstratilimg dos Eostes land d©o Staabflassenkeraes aiciit zu groß %drd· Di© Folgs ist sicii©re ^üadiiiig der Staübflaß^s auch bei
kleinen TsiXlssteu*
Bs ist auch sSglieiig den Eost in swei Rostlätafe sn nf ifelch© durch einen Sattel getrennt sind* ßaom kasia in
Bitte der Bremikaiamer eia Pfeiler ¥oa rundet oder eckigem, t aus iiChlrohren hocfceeiUhrt ^eraeaf der einerseits
die sehr hohe temperatur in der SraXlflasee feerabdriiefet seits gestattet, an dieser sel»er sugäisglieteüi Stell©
Bei ¥erreueniag von !^braunkohle» die in des MUhlen im Mahltroekaungsverfahren verarbeitst wls*ds stellt für dis
feoeruag nur die !©^braunkohle sur Verfügung, die la allgemeinen star ^erfeueruxig auf Wanderrosfcea nicht ^©ei^töt Ist, Ba ©s sich
ta Segelbetriefe nicht im die l&rsieliiag v©n EostXeistungen iasadßlt sondern nur ti® das AbdeckeB d©s Eostes am ^Ialauf? kanu er mit
Ealibsaunkolsle beseiiiekt werden« Sie wird infolge der Siastrablung aus der Br©Bnkaraia©r getrocknet und brennt silt dess EostTorsöfeife ab
ig&an entspreehenäe I«tft «iiareli d«a löst geleitet wird, Setst die Staubfeuerung atm Irg^Meiaes Gnmde au&f so genügt dt® in ά®τ
Brennkammer ¥erbieib@zide Wtnae a^eb E0eba den atts Äesi Eosttrichte
Brennstoff auf zubereiten· Bei längerem Betriefe wflrdis das Feuer erlöschen« E© ist slater aotieeßdigg für dieses
Fall ei»®» besseren Brettastöff »iKufilhrisa? der in u&r irereaeltem der Braankoble als. Brikett su Verfügung steht« Es könnte
aueii eile in den Brikettfabriken erzeugte Troök€aafeol»le benutst tsrerdeöroime öaS si® brikettiert wiru% v&m ibr© Selbstestsündllcnkeit
gering ist· Dieser Tereöelts BremiswOff wird In Bunker aufbewahrt» aus dest ©r a^f dem Rost gebracht wird·
Rost ist in bekannter t.'eis® alt awei absperrbaren Trichtern
s fön dene» der ein® liobbrauaakohXe,, d«1 &nä©r© Brikett
enthält und dar«;!! Fallrohre von &en entsprechenden 3nakera wird· Setst di^ Stavbflaeoe längere Zeit mw, so ¥ird d®r
asi Rofekoiileatrichter geschlossen und der am BrikiÄt g@©rfnefe9 und der Host kann mit Brikettfeuerong weitergefahren
werden» Mach Wiedereinsetsen des Regelbetriebes wird wieder auf Hohkohle abgestellt o £im Anf<3narn wird Brikett be&utst* Äfcalich
ist der forgang bei tterfeuerußg ^os ainderwei-tlee-r Steiakohle, wie Scialafflffi land dengle Äs Stelle lies Brataakohlenbriketts tritt
Ein Host kamt besonders unter dieses wechselndes Betriebs-Verhältnissen
hohe Lufttemperaturen nicht vertragen. Sr räxd daher am bestes mit Kaltluft betrieben» Bi© Staubfeuerung clagegen kanu
stellt nur hob® I«ftt«Bperat-tar«n verarbeiten* si© bsnStigfc si® so^&r unbedingt, wenn feuchte Brennstoffe im i>iahltroekiiungs-
¥©r£aiires aufbereitet werde»* Ba e^ ©ar nicht ciöglieii ist» aus den Äbjgasea so hohe X&fttemperatur'en zu erzeugen, wird
geus die Luft ic einem isit Abdampf beheizten li vorauwSriaen, bevor sie in die raueJigasbefeeisteü Lafterhit-ser eintritt* Es ist uBjäMteli üine f emperattsrs^nae Ton etwa SO ©C au
geidnnen; aiiÄertieffi kesimen die Schwierigkeiten in Fortfall, welche iafolge T&upunktuuterscbreitung der Eauchgase soast beim abgae-Luftsrhitser
aiiftreten fcdanes.
Auf der 2eicliBim§' sind drei Ausfüfaruiigs-faeispiele des Srriag®aStandes gsseigfc.
Abb»lj2,3 ist ein gesäB der Erfipäwag ausgebildeter
Abb»lj2,3 ist ein gesäB der Erfipäwag ausgebildeter
ger in drei Schnitten dargestellt, der mit für Brennstaub und mit eisern is der Sjsaetri^ebeae
üejpendes Wanderrost Terseiiea ist» In libfe»4sSi& ei» solcher mit Stmtsbfeiisnrag an der StimtÄnd und einem auerügsgeadeB Wanderrost}
in Äbb.7»Sf9 die AasfSliriasg sit »ie! parallelen Wanderrosten and ©ineia liililpfeiler in ö©r Mitte 4sr BremkaaBEer.
Ib d@r Barste llung nach lbb.1,2,3 geht die Brennkasaffiar 1 vom rechteckig©®, Qmersehaitt unten in eisen Trichter 2 üb®r9 dw durch
einem imtr©rg@bsiites liaaderrost 3 abgeschlossen ist. Die Seit®swän<i# der Eresnfearaaer ist slad mit Kühlrohre» versehen, welc&e aa itiren
durch ferfc^iler und Saamler zus&ssmei&gesehLBSsea siad, die durch nielifcbehei^te E:ücklanfrotire miteinander
Die itthlroliritasd der Breniikas^er-Vorderwaziid besteht aus f erteiler 4» den Kühlre&ren 5 tsad dem Saimler 6, der dsreti
Eücklsiifrolire 7 wieder mit, dem Yerteiler 4
ist* Ton dem Sammler 6 wird das Basspf-Vr&ssergeniisdb dwcli $t "welche weiterhin längs der Brennkaiamerwand
. 5
9 geleitet* Aus ihr strosit das !fässer chsrcfe die Verbindangsrahre 10 und dar Daaipf durch die ¥erbinäaxigs
rohre 11 sur Eesssltrcssaael 12« Aus ihr vird der SattÄaspf durch !olire 13 sm Überhitzer 14 geleitet, wihread das Wasser durcfa
Fallrohre 15 z\m Verteiler 4 zurückfließt· In Üblicher "-'eise slad die Kühlrohre IS der Brensakaramer-Hückvssnd mit Verteiler 17
ler Xo5, EüefclauCrofcren 19 und Steigrohren 20 ia dea ^&ssar eingesehlassen, ebenso ^"Xe die Verteiler 21^22 silt Küblrofcren S392l
Sa^iler 25»26t Eüeklaafrohrea 27#2^ und Steigrohren 29*30·
¥öü cl©r EafciaischtjngströßBBel 99 welcl*© et"wa über der I«*itte
der Brennkaismer 1 h§n&t, gshen in lotreeiitea Ebenen dl« tafels 31*32 auss deren Lohre vor dem Gasaustritt 33 der
kaisaer zunächst lotrecht nach imten ¥erlaufea uad dann wsiss nach ψονη νηύ hinten angeboren werden und in lotrechtes
HertsilorK, 34f35 enden8 welch© durch sicfct dar^sstcllte Fsllrohr©
sit der Kesselxroassel 12 ¥erl)madeü siad^
Dieser Dampf©rseuger wird tr.it Breans&atib befeuert 9 der in ecu Mühlen ic: Kaiiltrocimtingsvörfuhren anfberiitet tdLrdu Der EoIs^
brsaistoxf vlrd aus des; Bmifeer 36 dnrcfe Schurren 37 ti abscheider 3Ö sugoführt laasi von Förtiorbljidern 39 ■we
oaer uaradttelbar don IlSi.Iuii 40&4Xj>42s43 sr.£teleitets solche en des
laBteü der Brennfcaaiser anfgssu&Xlt. sind und di© Brauner 445li5g46?47
beliefera«·
Γ ie Brenaer sind so sngreordnot, daß iiire Achsen leicht nach unten geneigt sind und eisten iLreisEvllnder taagiair^i, der mit
d®r BrenjskaBüaer gleichachsig; ist und des-seia Dnrcbisesser nur ein Bruchteil der SreimkaiamarKeite ist· Sie iivm&ildung und Arbeitsweise
der als sogenannte l*Mlhl&Td'&v,erung arbeitende iui'Dfereitung %d.rd als
bekannt irorausgesetEt· Ben rSiLlen. fclrd JleiÄluft sugeführt, saugen sie Fsuergase aus der BrennkasEaer aa·
Öer V&aderröst 3 ist mit Einbaut, en ¥srseiieiif »eiche 4ös49s5Og51 bildes§ denen die ferbreiinusgsluft ¥oa dem
GeblSse 52 durch Sana! 53 sugoführt wird· In die Suleltusgen .zu den einzelnes Kaausern sind Regelklappea eingebaut 8 Vielehe unabhängig ¥on einend er verstellt w&rdon kdniien« Der Eost ist mt%
Doppeltricbtcr 54S55 wrsehea und alt eines luftahschlußkaste© S0%?ie as Eosteiid® s&t ei&sr LuftabschluSvorricbtung 57* Sie aisist
dargestellte Antariebsvorrichtuag gestattet ess das Iiostbaad mit selirersn stark verschieden®a lorschafegesehiiiiadigkeite» @o bewegea
Mit Hilf© dos einstellbaren Wehres 5Ö wird cü© Schlchtstlrke de© Srenastoffes auf den Rost geregelt»
Der Host ist so bemessens daß er rsit seiaeia Trichter und Li2ftab3öhluSkasten s«nd.e Äscltsnfali imieriialb dor Gruadrlß»
linien dei1 Brennkaiacaer bleibt uad daher die JSUi
nicht -stört« Im Grubenbetrieb kömsGii li&ifig; grSSers Eiseateile in die li©LleB ifilche die äühlen üsechsniech bescMdigesi köaaea
und so su einem LeistuBgsausfall führen, iffelchen der Eost nicht· zu. deckes v®rmi£,a Um dies su verhindern, sind in beksnnter "lieise
cbeiaer in üaa 'Weg der Kohle su den Ϊ-Sihlön eingeschaltet· Xn den Abb.4»5»6 isfc9 möglichst unter Beibetjäultiiäng der
Besiigssifferng eis Darapferaeuger mit Stirat.aiidfemerang und querliegesden Wanderrost dargestellt9 der zwei Luft-soneii 59g6O
iEekr enthalte Die Srennerachsen der Brenner 44§45@46S47 sind all© leicht nach noten uad nacii der i^Lttelebene gerichtet« ¥öü den
Eohrwäadea 32 sind einige tiefer heruntergezogen und ψοη des
anderes durch die lisaexbesaichmiag 32a und 32b b^s-fe-* ^Ss. mad 35& unterschieden. Diese 4aoröimag mirae £etroffen? "as die b©£ Frostfetiensng
leidster nach, oboa schlagenden FlasEneaspitseii früliaeitig durch Strski-a&g abzukühlen, otn& die f lamse äs Ausbrana ssu feiaäeriie
Is Äbbo? s$$9 ist eia Daspferaeuger mit- sw©I paralleles
tCanderrostan 3a iisd Jb asbest eilt s welcho durch eia-era. Sattel
sind« Aus den YerteiXera 62 steigen in
Kühlrohre 63 lotrecht hoths diircMsrectea den
Satt©! 61 und \yer®inigen sich In einem 2«isebeas3Siiler 64S tos
dem ü&er die ganae f^iaerbrelt;© Köfclröhrwinae 31 ausgebea« Ber Sattclgrat ist gegen Uerschlackunff g©schiltst anrcb Verteiler
vos denen sinsfeliao Steigrohre ausgeben, wslehc sie}. In aie f-ühlrohrwände einfügen.·
lanerlialb des KühlpfirfLleäfs 1st ein oben geschlossenes Eobr 65 ene:eordfiets d^ iiei<tft sugefülar-t wird aus d^m Kanal 67®
Dies© MeiSli3fft tritt durch Q££nwa.g@n 6$ Is aem Botooaatrel ©y@ uaö strömt durcsfe ent^preclieödö RohrXücfcen in ß.en rotierenöes
Flatmsnkern
Claims (1)
- öberhausen BhId^8 den 14*Angnet 1950» ifctffl.a ό 925# If 2k 1 BPatentansprüche sIe) Iorabini®rfc@ BrennstAiib^Eostfeuerung für Strahlung^·»dampfersenfer großer Leistung^ dadurch gekennzeichnetf dafl der Vorschub des mit tfnter%dndson@n~8 ScMehthShenregelangs«' sind hinterem Luft&bschlu&einrichtiuigen versehenen Wariderrostes weitgehend8 und zwar von entsprechend der Äschenabfahr gedimpjpfe •feem forschmb bis zu roller Eostieistung für Jkaixeis» und Schtmehlastfeuerung regelbar ist und die sisr tfergrSBenmg der Köülflache in der Äresrnkaianier aagebrachten Eolsn^ade in Ebenen2„) Brennstamb-Rostfeuenuig aach 4nspr«cii 1, dadtirch gekean-seieteiets daB ®bbb Herstellea des Bremststibes Hohlen slndg welche nach dem MahltroeknuagsverfsIireH arbeiten und in aianittelbarer Iahe des Dampf©re@iigers angeordnet sind»3*) Brenastaub-fEostfeuemsg nach Anspruch 29 dadurchseietmets daß die S^siiaetrieebese des ßostes in der ebene des Banipferseugers liegt und die f€ihlen an dessen lanten angeordnet sind und so den Staubluftstroffl nah© den Kanten dernach deren Mitte &u in waagerechten oder nach tint©ngerichteten Strahlen einblasens vorzugsweise tangierend an einen mit der Brennkammer gleichaehsigen Ereissylinder*4a) Brennstamb-Bostfeuerung nach Anspruch 2, dadurch gekeim«·zeichnet 8 daß die Mühlen vor der Front der Brennkammer aufgestellt sind tsnd die Brennerachsen parallel buf Hamptsymjaetri@@ttene des Baspferaeugers liegens wahrend die ebene <l©s Bostes senkrecht zu ihr stehte5*) lreimsta«b-Rostfeuenaiig nach Anspruch I9 dadurchEeiehnets daS die Bohrwinde (3I9 3£) als geschlossenes Bohrbündel von UBT nahe der Mittelachse der Brennkammer liegenden Sesseltroarael im wesentlichen lotrecht nach unten vor der Gasanstrittsöffnimg der Brennkammer verlaufen 12nd \mter ihr ^möhselweise nach vorn taid hinten abgebogen sind und in lotrechten Yerteilern endigen«6e| 3rennstai2b°l©stfeuening nach tesprueh 58 dadtirch gekenn«=asichnetg dal einzelne dir Eohrifiände [32b) tiefer henanterges©- gen sind als die anderen«7«) Breimstaub-Eostfeuerimg nach Anspruch 5S dadurch gekenn· seleimet» daß die Wandkühlrohre der Brennkammer unterhalb der Rohrwände in Zwisehensamlem end@n8 -welche in bekannter Weis© durch BaeM©ufr©hre mit den Verteilern und durch Steigrohre, welche weiterhin die Wandverkleidimg bilden 9 mit der less©!«· trommel verbunden sind»δ.) Brennstaub-Bostfeuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet s daß die Wandkühlrohre der Breraikaaraer auch die %xm lost führenden Triehtersefarägen verkleiden«9«) Brennstaub-Hostfeuerung nach Anspruch 1 oder 3? dadurch gekennzeichnet j daß zwei durch einen Sattel getrennte Eostläufe mit Sysmetrieebenen parallel siar S^ametrieebene des Dampfersetigers angeordnet sind und daS mm diesem Sattel ein mit der irennkasKaer gleichachsiges von lühlrohren gebiMetes Prisma odex ein so gebildeter Zylinder aufsteigt* wobei sich die Kühlrohre in einem l^ischensaiBs^er vereinigen^ der durch Steigrohre mit der KesseXtFosimel verbunden ists und daß durch dieses Prisma dem Flasamenkera Luft stageführt T?drdelöe) Brennstatib-Eostfernenmg nach Änspnaeh I8 dadurch gekenn« zeichnet s dafi der Bast rait zwei absperrbaren Trichtern für swei Brennstoffe versehen ist und wahlweise mit demselben Brennstoff beschickt nd,rdt wie di© Mühlen oder mit ein^n aus ihm hergestell ten veredelten Brennstoff»11*} Brennstamb^Eostfeiierumg nach Anspruch X9 dadurch gekenn*- seichnetj, daB die Luftleitung für den Eost an die Kaltluftleitung angeschlossen ist, während die Xeiftleitung für die Brenn-Staubfeuerung über einen abgasbeheizten Wärmeaustauscher mit elaesi mit ITodarapf beheizten Wämeaiistanseher verbisnden ist« 12») ferfahrea suna Betrieb einer Brennstaiib-Eostfederung nach Anspruch 1O8 dadurch gekennseielmett daß der lost Im Betri® dauernd mit dem Eohbrennstoffs bei abgestauter Staubfeuerung und sum Anfeuern dagegen mit dem veredelten Brennstoff beschiÄtBrenastaub-Eostfeuerimg nacfe Jkispnieh I9 dadurch gekenn» daB der gesamte Eost mit Brennstofftrichter undSchlackeufall innerhalb des Grundrisses der Brennkammer liegt«14a) Brennstaub-^stfeuerung nach Anspruch I8 dadurch gekenn«- dal den Mahlen Eisenabscheider vorgeschaltet sind«FQr Deufsdie Babcodt S Wileox-Dampfkesse!-Werke Äkiien-Geseüsdiafilau} allg. Volbnachf Nr. 360/1950
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