DEP0009258DA - Kombinierte Brennstaub-Rostfeuerung für Strahlungsdampferzeuger - Google Patents

Kombinierte Brennstaub-Rostfeuerung für Strahlungsdampferzeuger

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DEP0009258DA
DEP0009258DA DEP0009258DA DE P0009258D A DEP0009258D A DE P0009258DA DE P0009258D A DEP0009258D A DE P0009258DA
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DE
Germany
Prior art keywords
combustion chamber
fuel
pulverized fuel
pulverized
firing
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Otto Lotz
Alfred Pallmann
Georg Redottee
Herbert Dipl.-Ing. Seidl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deutsche Babcock and Wilcox Dampfkesselwerke AG
Original Assignee
Deutsche Babcock and Wilcox Dampfkesselwerke AG
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Description

Bie Erfiadtmg betrifft eins kombinierte Brennstaub-
für Strahlungsäampferseuger großer Leistung» Es ist bekannt j den Wanderrost unter der st&ubgefeuerften Brennkammer als Schißckenauatraßvorrichtung su benutsen« Hierbei ist jedoch der Rost durch die Wärmeeinstrahlung gefährdet» deas am einlaufenöe ist der Rost noch nicht mit Schlacke bedeckt.
Es ist auch bekannt, eines staubgefeuerten Dampf-ersstager mit einen Wanderrost su versehens der a© bemessen ist, daß er Teillast itfit bestem Yirkungs^*ad fäbrt» Hierbei ist es notwendig, -den Feuerraum über dea Rost su TerengeH;, -damit er nicht suviel Wärme abstrahlt.
Im Gegensats au diesen forseklägea besteht die £rfindaagsaiafgabe dat-iii^ für einen Strahlnpgskessel groier Leistimgj der mit Breanstaub befeuert wird, den %%nd.esT0st so ausstfoilöeo.s daß er die anfallsnde Schlacke abrübrt and bei© Anheizen ©der bei last» bei am1 die StaubflaüBie nicht sehr sicher brennt, als fenenmg dient,
Biese Aufjg^be erfordert ©ine weitgeheade Eegelbarfceit des Wanderrostes, denn er maß einerseits die Fähigkeit haBen. mit ¥0ll©r Eostleisteag die Brennkammer aBsnwänaes, andererseits ils Kegelbetrieb gedämpft mitzulaufen, entsprechend aer Schlackenabfuhr» bei Teillast elfte lange flamme zu eräugen als Zündflamme die i#tauBflaiäSie j©docli nicht durch Falschluft su
T©rdaruag@a körnen m&r dtircli einen 'sSauterrost erfüllt werdenv dar alt weltgetead regelbarer Vorschubgeschwindigkeit und in Zonen rsgelbarer X»uftaufuhr ausgestattet ist» der entsprechende Vorrichtungen sor Brennstoffsaifuiar bssitst und dessen austragende gegen Falsehlufteictritt abgeschlossen 1st.
Ein -solcher Hoat mxiB bei Teilbetrieb der Staubfeuerung
etwa aas Sehsfacfee der ScfclaekeomeKge abiilhrea» die er selbst erzeugen «ürdes weisn er sit voller Leistung tos 1,5 X3.ll·kcal/a^ h arbeiten iiürtie· Trot ad®® isiB üaa noch BrennsfeoiT sugefüfcrt we«iest der ilm bei Sislaaf bedeclcta Er Mird9 da er unter einem Trichter stehtg as Sande mehr Asche füiiren als In eier Mitte, %ioranf b®% der Brsmistoffauf^be Rücksicht genQffia@n werden suS» Er sbS andererseits bteiia Ijaf euem aiit normaler Schich^stärke wad I*eistms.g; gef uhren woräes© Diese Forderungen feSnisan fercii eisaii Wanderrost* erfüllt werden j dsr mit all <ten Eiari chttangen für normales betrieb ¥erselaea 1st, J©d©ch sit wsitgslsoaöss Eegelbe
Di® Äbstralilusg cisioa solchen ßostes ar* die ist sefer groi« Än£le!r®rseits genü£t die Verkleidung eier winde mit Sülilroiireri nicht, uai die ψοη der StaubiTlassas erseiagten
tmter den Scfalackea-BrweictoÄgspantet aban'kühlen. Es νάτά g#Bit£ der Erfindung die ^anökSililtmg der Breimlcasffiier nicht sotJSit susgedeiasstg als em s5gliefc, wSres dagegen am oberen Ende dar Breanksisaer Strafclaagskühlf ISchea ia der Brsimksisaer in lot« rechtes Eb©aen ai3ge©rdo©t* Hierdiarch ^«lrci srrsiclitg ύα& die Abstratilimg dos Eostes land d©o Staabflassenkeraes aiciit zu groß %drd· Di© Folgs ist sicii©re ^üadiiiig der Staübflaß^s auch bei kleinen TsiXlssteu*
Bs ist auch sSglieiig den Eost in swei Rostlätafe sn nf ifelch© durch einen Sattel getrennt sind* ßaom kasia in Bitte der Bremikaiamer eia Pfeiler ¥oa rundet oder eckigem, t aus iiChlrohren hocfceeiUhrt ^eraeaf der einerseits
die sehr hohe temperatur in der SraXlflasee feerabdriiefet seits gestattet, an dieser sel»er sugäisglieteüi Stell©
Bei ¥erreueniag von !^braunkohle» die in des MUhlen im Mahltroekaungsverfahren verarbeitst wls*ds stellt für dis feoeruag nur die !©^braunkohle sur Verfügung, die la allgemeinen star ^erfeueruxig auf Wanderrosfcea nicht ^©ei^töt Ist, Ba ©s sich ta Segelbetriefe nicht im die l&rsieliiag v©n EostXeistungen iasadßlt sondern nur ti® das AbdeckeB d©s Eostes am ^Ialauf? kanu er mit Ealibsaunkolsle beseiiiekt werden« Sie wird infolge der Siastrablung aus der Br©Bnkaraia©r getrocknet und brennt silt dess EostTorsöfeife ab ig&an entspreehenäe I«tft «iiareli d«a löst geleitet wird, Setst die Staubfeuerung atm Irg^Meiaes Gnmde au&f so genügt dt® in ά®τ Brennkammer ¥erbieib@zide Wtnae a^eb E0eba den atts Äesi Eosttrichte
Brennstoff auf zubereiten· Bei längerem Betriefe wflrdis das Feuer erlöschen« E© ist slater aotieeßdigg für dieses Fall ei»®» besseren Brettastöff »iKufilhrisa? der in u&r irereaeltem der Braankoble als. Brikett su Verfügung steht« Es könnte
aueii eile in den Brikettfabriken erzeugte Troök€aafeol»le benutst tsrerdeöroime öaS si® brikettiert wiru% v&m ibr© Selbstestsündllcnkeit gering ist· Dieser Tereöelts BremiswOff wird In Bunker aufbewahrt» aus dest ©r a^f dem Rost gebracht wird· Rost ist in bekannter t.'eis® alt awei absperrbaren Trichtern
s fön dene» der ein® liobbrauaakohXe,, d«1 &nä©r© Brikett enthält und dar«;!! Fallrohre von &en entsprechenden 3nakera wird· Setst di^ Stavbflaeoe längere Zeit mw, so ¥ird d®r asi Rofekoiileatrichter geschlossen und der am BrikiÄt g@©rfnefe9 und der Host kann mit Brikettfeuerong weitergefahren werden» Mach Wiedereinsetsen des Regelbetriebes wird wieder auf Hohkohle abgestellt o £im Anf<3narn wird Brikett be&utst* Äfcalich ist der forgang bei tterfeuerußg ^os ainderwei-tlee-r Steiakohle, wie Scialafflffi land dengle Äs Stelle lies Brataakohlenbriketts tritt
Ein Host kamt besonders unter dieses wechselndes Betriebs-Verhältnissen hohe Lufttemperaturen nicht vertragen. Sr räxd daher am bestes mit Kaltluft betrieben» Bi© Staubfeuerung clagegen kanu stellt nur hob® I«ftt«Bperat-tar«n verarbeiten* si© bsnStigfc si® so^&r unbedingt, wenn feuchte Brennstoffe im i>iahltroekiiungs- ¥©r£aiires aufbereitet werde»* Ba e^ ©ar nicht ciöglieii ist» aus den Äbjgasea so hohe X&fttemperatur'en zu erzeugen, wird geus die Luft ic einem isit Abdampf beheizten li vorauwSriaen, bevor sie in die raueJigasbefeeisteü Lafterhit-ser eintritt* Es ist uBjäMteli üine f emperattsrs^nae Ton etwa SO ©C au geidnnen; aiiÄertieffi kesimen die Schwierigkeiten in Fortfall, welche iafolge T&upunktuuterscbreitung der Eauchgase soast beim abgae-Luftsrhitser aiiftreten fcdanes.
Auf der 2eicliBim§' sind drei Ausfüfaruiigs-faeispiele des Srriag®aStandes gsseigfc.
Abb»lj2,3 ist ein gesäB der Erfipäwag ausgebildeter
ger in drei Schnitten dargestellt, der mit für Brennstaub und mit eisern is der Sjsaetri^ebeae üejpendes Wanderrost Terseiiea ist» In libfe»4sSi& ei» solcher mit Stmtsbfeiisnrag an der StimtÄnd und einem auerügsgeadeB Wanderrost} in Äbb.7»Sf9 die AasfSliriasg sit »ie! parallelen Wanderrosten and ©ineia liililpfeiler in ö©r Mitte 4sr BremkaaBEer.
Ib d@r Barste llung nach lbb.1,2,3 geht die Brennkasaffiar 1 vom rechteckig©®, Qmersehaitt unten in eisen Trichter 2 üb®r9 dw durch einem imtr©rg@bsiites liaaderrost 3 abgeschlossen ist. Die Seit®swän<i# der Eresnfearaaer ist slad mit Kühlrohre» versehen, welc&e aa itiren durch ferfc^iler und Saamler zus&ssmei&gesehLBSsea siad, die durch nielifcbehei^te E:ücklanfrotire miteinander
Die itthlroliritasd der Breniikas^er-Vorderwaziid besteht aus f erteiler 4» den Kühlre&ren 5 tsad dem Saimler 6, der dsreti Eücklsiifrolire 7 wieder mit, dem Yerteiler 4
ist* Ton dem Sammler 6 wird das Basspf-Vr&ssergeniisdb dwcli $t "welche weiterhin längs der Brennkaiamerwand
. 5
9 geleitet* Aus ihr strosit das !fässer chsrcfe die Verbindangsrahre 10 und dar Daaipf durch die ¥erbinäaxigs rohre 11 sur Eesssltrcssaael 12« Aus ihr vird der SattÄaspf durch !olire 13 sm Überhitzer 14 geleitet, wihread das Wasser durcfa Fallrohre 15 z\m Verteiler 4 zurückfließt· In Üblicher "-'eise slad die Kühlrohre IS der Brensakaramer-Hückvssnd mit Verteiler 17 ler Xo5, EüefclauCrofcren 19 und Steigrohren 20 ia dea ^&ssar eingesehlassen, ebenso ^"Xe die Verteiler 21^22 silt Küblrofcren S392l Sa^iler 25»26t Eüeklaafrohrea 27#2^ und Steigrohren 29*30·
¥öü cl©r EafciaischtjngströßBBel 99 welcl*© et"wa über der I«*itte der Brennkaismer 1 h§n&t, gshen in lotreeiitea Ebenen dl« tafels 31*32 auss deren Lohre vor dem Gasaustritt 33 der kaisaer zunächst lotrecht nach imten ¥erlaufea uad dann wsiss nach ψονη νηύ hinten angeboren werden und in lotrechtes HertsilorK, 34f35 enden8 welch© durch sicfct dar^sstcllte Fsllrohr© sit der Kesselxroassel 12 ¥erl)madeü siad^
Dieser Dampf©rseuger wird tr.it Breans&atib befeuert 9 der in ecu Mühlen ic: Kaiiltrocimtingsvörfuhren anfberiitet tdLrdu Der EoIs^ brsaistoxf vlrd aus des; Bmifeer 36 dnrcfe Schurren 37 ti abscheider 3Ö sugoführt laasi von Förtiorbljidern 39 ■we oaer uaradttelbar don IlSi.Iuii 40&4Xj>42s43 sr.£teleitets solche en des laBteü der Brennfcaaiser anfgssu&Xlt. sind und di© Brauner 445li5g46?47 beliefera«·
Γ ie Brenaer sind so sngreordnot, daß iiire Achsen leicht nach unten geneigt sind und eisten iLreisEvllnder taagiair^i, der mit d®r BrenjskaBüaer gleichachsig; ist und des-seia Dnrcbisesser nur ein Bruchteil der SreimkaiamarKeite ist· Sie iivm&ildung und Arbeitsweise der als sogenannte l*Mlhl&Td'&v,erung arbeitende iui'Dfereitung %d.rd als bekannt irorausgesetEt· Ben rSiLlen. fclrd JleiÄluft sugeführt, saugen sie Fsuergase aus der BrennkasEaer aa·
Öer V&aderröst 3 ist mit Einbaut, en ¥srseiieiif »eiche 4ös49s5Og51 bildes§ denen die ferbreiinusgsluft ¥oa dem GeblSse 52 durch Sana! 53 sugoführt wird· In die Suleltusgen .zu den einzelnes Kaausern sind Regelklappea eingebaut 8 Vielehe unabhängig ¥on einend er verstellt w&rdon kdniien« Der Eost ist mt% Doppeltricbtcr 54S55 wrsehea und alt eines luftahschlußkaste© S0%?ie as Eosteiid® s&t ei&sr LuftabschluSvorricbtung 57* Sie aisist dargestellte Antariebsvorrichtuag gestattet ess das Iiostbaad mit selirersn stark verschieden®a lorschafegesehiiiiadigkeite» @o bewegea Mit Hilf© dos einstellbaren Wehres 5Ö wird cü© Schlchtstlrke de© Srenastoffes auf den Rost geregelt»
Der Host ist so bemessens daß er rsit seiaeia Trichter und Li2ftab3öhluSkasten s«nd.e Äscltsnfali imieriialb dor Gruadrlß» linien dei1 Brennkaiacaer bleibt uad daher die JSUi
nicht -stört« Im Grubenbetrieb kömsGii li&ifig; grSSers Eiseateile in die li©LleB ifilche die äühlen üsechsniech bescMdigesi köaaea und so su einem LeistuBgsausfall führen, iffelchen der Eost nicht· zu. deckes v®rmi£,a Um dies su verhindern, sind in beksnnter "lieise cbeiaer in üaa 'Weg der Kohle su den Ϊ-Sihlön eingeschaltet· Xn den Abb.4»5»6 isfc9 möglichst unter Beibetjäultiiäng der Besiigssifferng eis Darapferaeuger mit Stirat.aiidfemerang und querliegesden Wanderrost dargestellt9 der zwei Luft-soneii 59g6O iEekr enthalte Die Srennerachsen der Brenner 44§45@46S47 sind all© leicht nach noten uad nacii der i^Lttelebene gerichtet« ¥öü den Eohrwäadea 32 sind einige tiefer heruntergezogen und ψοη des anderes durch die lisaexbesaichmiag 32a und 32b b^s-fe-* ^Ss. mad 35& unterschieden. Diese 4aoröimag mirae £etroffen? "as die b©£ Frostfetiensng leidster nach, oboa schlagenden FlasEneaspitseii früliaeitig durch Strski-a&g abzukühlen, otn& die f lamse äs Ausbrana ssu feiaäeriie
Is Äbbo? s$$9 ist eia Daspferaeuger mit- sw©I paralleles tCanderrostan 3a iisd Jb asbest eilt s welcho durch eia-era. Sattel sind« Aus den YerteiXera 62 steigen in
Kühlrohre 63 lotrecht hoths diircMsrectea den
Satt©! 61 und \yer®inigen sich In einem 2«isebeas3Siiler 64S tos dem ü&er die ganae f^iaerbrelt;© Köfclröhrwinae 31 ausgebea« Ber Sattclgrat ist gegen Uerschlackunff g©schiltst anrcb Verteiler vos denen sinsfeliao Steigrohre ausgeben, wslehc sie}. In aie f-ühlrohrwände einfügen.·
lanerlialb des KühlpfirfLleäfs 1st ein oben geschlossenes Eobr 65 ene:eordfiets d^ iiei&lttft sugefülar-t wird aus d^m Kanal 67® Dies© MeiSli3fft tritt durch Q££nwa.g@n 6$ Is aem Botooaatrel ©y@ uaö strömt durcsfe ent^preclieödö RohrXücfcen in ß.en rotierenöes Flatmsnkern

Claims (1)

  1. öberhausen BhId^8 den 14*Angnet 1950» ifctffl.a ό 925# If 2k 1 B
    Patentansprüche s
    Ie) Iorabini®rfc@ BrennstAiib^Eostfeuerung für Strahlung^·»
    dampfersenfer großer Leistung^ dadurch gekennzeichnetf dafl der Vorschub des mit tfnter%dndson@n~8 ScMehthShenregelangs«' sind hinterem Luft&bschlu&einrichtiuigen versehenen Wariderrostes weitgehend8 und zwar von entsprechend der Äschenabfahr gedimpjpfe •feem forschmb bis zu roller Eostieistung für Jkaixeis» und Schtmehlastfeuerung regelbar ist und die sisr tfergrSBenmg der Köülflache in der Äresrnkaianier aagebrachten Eolsn^ade in Ebenen
    2„) Brennstamb-Rostfeuenuig aach 4nspr«cii 1, dadtirch gekean-
    seieteiets daB ®bbb Herstellea des Bremststibes Hohlen slndg welche nach dem MahltroeknuagsverfsIireH arbeiten und in aianittelbarer Iahe des Dampf©re@iigers angeordnet sind»
    3*) Brenastaub-fEostfeuemsg nach Anspruch 29 dadurch
    seietmets daß die S^siiaetrieebese des ßostes in der ebene des Banipferseugers liegt und die f€ihlen an dessen lanten angeordnet sind und so den Staubluftstroffl nah© den Kanten der
    nach deren Mitte &u in waagerechten oder nach tint©n
    gerichteten Strahlen einblasens vorzugsweise tangierend an einen mit der Brennkammer gleichaehsigen Ereissylinder*
    4a) Brennstamb-Bostfeuerung nach Anspruch 2, dadurch gekeim«·
    zeichnet 8 daß die Mühlen vor der Front der Brennkammer aufgestellt sind tsnd die Brennerachsen parallel buf Hamptsymjaetri@@ttene des Baspferaeugers liegens wahrend die ebene <l©s Bostes senkrecht zu ihr stehte
    5*) lreimsta«b-Rostfeuenaiig nach Anspruch I9 dadurch
    Eeiehnets daS die Bohrwinde (3I9 3£) als geschlossenes Bohrbündel von UBT nahe der Mittelachse der Brennkammer liegenden Sesseltroarael im wesentlichen lotrecht nach unten vor der Gasanstrittsöffnimg der Brennkammer verlaufen 12nd \mter ihr ^möhselweise nach vorn taid hinten abgebogen sind und in lotrechten Yerteilern endigen«
    6e| 3rennstai2b°l©stfeuening nach tesprueh 58 dadtirch gekenn«=
    asichnetg dal einzelne dir Eohrifiände [32b) tiefer henanterges©- gen sind als die anderen«
    7«) Breimstaub-Eostfeuerimg nach Anspruch 5S dadurch gekenn· seleimet» daß die Wandkühlrohre der Brennkammer unterhalb der Rohrwände in Zwisehensamlem end@n8 -welche in bekannter Weis© durch BaeM©ufr©hre mit den Verteilern und durch Steigrohre, welche weiterhin die Wandverkleidimg bilden 9 mit der less©!«· trommel verbunden sind»
    δ.) Brennstaub-Bostfeuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet s daß die Wandkühlrohre der Breraikaaraer auch die %xm lost führenden Triehtersefarägen verkleiden«
    9«) Brennstaub-Hostfeuerung nach Anspruch 1 oder 3? dadurch gekennzeichnet j daß zwei durch einen Sattel getrennte Eostläufe mit Sysmetrieebenen parallel siar S^ametrieebene des Dampfersetigers angeordnet sind und daS mm diesem Sattel ein mit der irennkasKaer gleichachsiges von lühlrohren gebiMetes Prisma odex ein so gebildeter Zylinder aufsteigt* wobei sich die Kühlrohre in einem l^ischensaiBs^er vereinigen^ der durch Steigrohre mit der KesseXtFosimel verbunden ists und daß durch dieses Prisma dem Flasamenkera Luft stageführt T?drde
    e) Brennstatib-Eostfernenmg nach Änspnaeh I8 dadurch gekenn« zeichnet s dafi der Bast rait zwei absperrbaren Trichtern für swei Brennstoffe versehen ist und wahlweise mit demselben Brennstoff beschickt nd,rdt wie di© Mühlen oder mit ein^n aus ihm hergestell ten veredelten Brennstoff»
    11*} Brennstamb^Eostfeiierumg nach Anspruch X9 dadurch gekenn*- seichnetj, daB die Luftleitung für den Eost an die Kaltluftleitung angeschlossen ist, während die Xeiftleitung für die Brenn-
    Staubfeuerung über einen abgasbeheizten Wärmeaustauscher mit elaesi mit ITodarapf beheizten Wämeaiistanseher verbisnden ist« 12») ferfahrea suna Betrieb einer Brennstaiib-Eostfederung nach Anspruch 1O8 dadurch gekennseielmett daß der lost Im Betri® dauernd mit dem Eohbrennstoffs bei abgestauter Staubfeuerung und sum Anfeuern dagegen mit dem veredelten Brennstoff beschiÄt
    Brenastaub-Eostfeuerimg nacfe Jkispnieh I9 dadurch gekenn» daB der gesamte Eost mit Brennstofftrichter und
    Schlackeufall innerhalb des Grundrisses der Brennkammer liegt«
    14a) Brennstaub-^stfeuerung nach Anspruch I8 dadurch gekenn«- dal den Mahlen Eisenabscheider vorgeschaltet sind«
    FQr Deufsdie Babcodt S Wileox-
    Dampfkesse!-Werke Äkiien-Geseüsdiafi
    lau} allg. Volbnachf Nr. 360/1950

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