CH292014A - Schachtfeuerung, insbesondere für Dampferzeuger. - Google Patents

Schachtfeuerung, insbesondere für Dampferzeuger.

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CH292014A
CH292014A CH292014DA CH292014A CH 292014 A CH292014 A CH 292014A CH 292014D A CH292014D A CH 292014DA CH 292014 A CH292014 A CH 292014A
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sep
shaft
combustion
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pipes
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La Mont Kessel Herpen Co Kg
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La Mont Kessel Herpen Co Kg
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Description


      Schachtfeuerung,        insbesondere        für    Dampferzeuger.    Die Erfindung hat. eine Schachtfeuerung,  insbesondere für Dampferzeuger, zum Gegen  stand. Der Brennstoff soll dabei in dem obern  Teil eines Sehachtes eingeführt und im  untern Teil unter Zuführung von Luft mehr  oder minder vollkommen verbrannt werden.

         herarti@ge        Schachtfeuerungen    haben den Vor  teil, dass der Brennstoff entsprechend dem       Abbrand    selbsttätig     nachrutscht    und keine  mechanische Förderung erfordert.     Demgegen-          über    steht der Nachteil, dass nicht wie bei  mechanischen Feuerungen eine den Belastun  gen angepasste Schichthöhe des Brennstoffes       (,'('fahren    werden kann. Es ist.     vielmehr    nur       iiiöglicli,    je nach Belastung durch Regelung       (]ei-        Verbrennungsluft    die eigentliche Herd  zone zu vergrössern oder zu verkleinern.

   Hier  bei ist es unvermeidlich, dass in den der       Herdzone    benachbarten Brennstoffschichten       '-,'cliwelL;ase    entstehen oder diese Schicht     Ver-          brennniigsgase    aus der Herdzone wieder zu       Kohlenoxyd    reduziert.

   Die Verbrennung die  ser Gase erforderte bisher verhältnismässig  grosse     Gasverbrennungsräume,    durch die der  unbestreitbare Vorteil der Schachtfeuerung  mehr oder minder wieder in Frage gestellt  wird.     Erfindungsgemäss    wird nun     vorgeschla-          gen,        deni    Brennraum, in dem der völlige       Aasbrand    der Gase erfolgt, einen     Mischraum     vorzuschalten,

   in welchem die vom     Brenn-          seliaeht    kommenden verbrannten und     unver-          brannten    Gase unter Zusatz von Zweitluft  miteinander vermischt werden und in dem    auch schon eine Verbrennung der Gase er  folgt. Es wird hierdurch     verhindert,    dass ver  brannte und     unverbrannte    Gase sowie die       Verbrennungslift    nicht genügend vermischt  werden und im     Gasverbrennungsratun    infolge       Strähnenbildung    nur mit langer Brennzeit  hinreichend wirtschaftlich verbrannt werden.

    Die in der Mischkammer bewirkte Durch  mischung der an der Verbrennung beteiligten  Gase ermöglicht eine verhältnismässig hohe       Brennraumbelastung,    da die Gase mit kurzer  Flamme ausbrennen. Besondere Vorteile nach  dem Erfindungsvorschlag ergeben sich für       Kleinstdampferzeuger,        wie    sie in Strassenfahr  zeugen Verwendung finden, bei denen die  Raumverhältnisse einerseits nur kleine     Brenn-          räume    zulassen, während anderseits eine mög  lichst. einfache     Feuerung    verlangt wird, die  keiner besonderen Wartung bedarf.

   Durch  die Verbrennungsgase aus der Herdzone  sowie durch die dadurch eingeleitete Ver  brennung selbst entstehen in der Mischkam  mer unvermeidlich sehr hohe Temperaturen,  und es ist vorteilhaft, die Kammerwände  durch     Verdampfungsrohre    zu     kühlen.    Die  Trennung der Mischkammer von -der     Brenn-          zone    des Schachtes erfolgt vorteilhaft durch  ein Gitter, das aus     Verdampfiulgsrohren    mit       aufgesetzten    und schräggestellten Rippen be  steht, um das Eindringen von     Brennstoffstük-          ken    in die Mischkammer zu verhindern.

   Letz  tere kann unten einen Rost aufweisen, auf       welchem    von den Gasen mitgerissene Brenn-           stoffteilchen    sieh absetzen und ausbrennen  können.  



  In der Zeichnung sind Ausführungsbei  spiele des     Erfindungsgegenstandes        dargestellt.          Fig.    1     zeigt    einen Dampferzeuger mit       Schachtfeuerung.    Der Brennstoff rutscht  aus dem Vorratsbehälter 1 selbsttätig in den       Breimschaeht        ?,    der unten     dureli    einen aus       Verdampfungsrohren    gebildeten Rost 3 abge  schlossen ist.

   Die Verbrennungsluft bzw. ein  Teil derselben strömt aus dem Raum 4 waag  recht durch     den        Brennschacht        ?.    Im     obern     Teil des Schachtes     wird    der Brennstoff     vor-          wiegend        getrocknet,        vorgewärmt    und     entgast.     Eine     Zuführung    von Luft ist in diesem Teil  je nach Art des Brennstoffes im allgemeinen  nicht nötig. Im folgenden Teil des Schachtes  setzt allmähliche, ständig fortschreitende Ver  brennung ein.

   Die     Verbrennungsgase    und die       Schwelgase    treten aus dem Brennschacht in  eine parallel dazu liegende     Mischkammer    5  über. Die     Mischkammer    5 ist     begrenzt    durch  die     Verdampfungsrohre    6 und 7 und wird  nach unten durch einen     Ausbrennrost    8 ab  geschlossen. In dieser Kammer 5 werden die  Gase untereinander und mit Zweitluft     inniu     gemischt. und teilweise verbrannt.

   Die Zweit  luft wird durch den     Ausbrennrost,    auf dem  sieh     mitgerissene    Brennstoffteilchen absetzen,       zugeführt.    Unter Umständen ist es vorteil  haft, noch eine weitere     Luftzuführung    vor  zusehen, wie durch Luftrohr 9     angedeutet.    Die  Verbrennung setzt sich bis in den     Nachv        er-          brennungsraum    10 fort. Dieser     Raum    10 ist  ebenfalls durch     Verdampfungsrohre    7 und 11  gekühlt, wobei die Rohre 7     gleichzeitig    die  Trennwand zwischen Mischkammer 5 \ und  Raum 10 bilden.

   Die Rohre 7 sind im     obern     Teil     auseinandergezogen,    die     Rohre    11 im  untern Teil für den Durchtritt der Rauchgase.  In dem letzten, aufwärtsgerichteten Zug sind  weitere     IIeizfläelien    13 und 13 angeordnet, die  aus     Lberhitzer    und     Speisewasservorwäriner     bestehen mögen.

   Wie die Abbildung erkennen  lässt, ist die Trennwand zwischen dem Brenn  schacht     \?    und der Mischkammer 5     durch    die  Verdampf     ungsrolire    7     gebildet,    die mit schräg-  
EMI0002.0051     
  
    gestellten <SEP> Rippen <SEP> :.'0 <SEP> versehen <SEP> sind, <SEP> um <SEP> den
<tb>  Durchfall <SEP> von <SEP> Brennstoff <SEP> in <SEP> die <SEP> Miselikammer
<tb>  zu <SEP> verhindern. <SEP> In <SEP> gleicher <SEP> Weise <SEP> kann <SEP> auch
<tb>  die <SEP> Lufteintrittsseite <SEP> ausgebildet <SEP> sein. <SEP> Durch
<tb>  die <SEP> Külil%cirlzui:#e;

   <SEP> der <SEP> Verbrennungsluft <SEP> kann
<tb>  ,-her <SEP> hier <SEP> auch <SEP> auf <SEP> eine <SEP> besondere <SEP> Kühlung
<tb>  verzichtet <SEP> werden. <SEP> Oberhalb <SEP> der <SEP> Luftkammer
<tb>  4- <SEP> befindet <SEP> sieh <SEP> eine <SEP> weitere <SEP> Kammer <SEP> 1-l, <SEP> die
<tb>  durch <SEP> eine <SEP> vc:rschliel.'@liare <SEP> iiffiiung <SEP> 1:

  , <SEP> mit <SEP> der
<tb>  Luftkammer <SEP> -1 <SEP> in <SEP> Verl)indung- <SEP> stellt. <SEP> hier  durch <SEP> ist <SEP> es <SEP> niög-Iieli, <SEP> aueli <SEP> durch <SEP> den <SEP> obern
<tb>  Teil <SEP> des <SEP> Breillisehaehtes <SEP> Luft <SEP> zu <SEP> leiten, <SEP> wenn
<tb>  es <SEP> die <SEP> Art <SEP> des <SEP> Breinistoffus <SEP> erfordert. <SEP> Des
<tb>  weiteren <SEP> steht <SEP> der <SEP> Raum <SEP> <B>1-t</B> <SEP> über <SEP> eine <SEP> ver  sehliessbare <SEP> Leitung <SEP> 16 <SEP> mit <SEP> einer <SEP> Szmgdüse
<tb>  17 <SEP> in <SEP> der <SEP> Luftzufülirungsleitung <SEP> 1.8 <SEP> in <SEP> Ver  bindung. <SEP> Diese <SEP> Einrichtung <SEP> @-@estattct <SEP> es <SEP> z.

   <SEP> B.,
<tb>  bei <SEP> Koks <SEP> oder <SEP> andern <SEP> seliger <SEP> zündbaren <SEP> und
<tb>  gasarmen <SEP> Breunstoften <SEP>  < ins <SEP> der <SEP> Miselikammer
<tb>  5 <SEP> heisse <SEP> Gase <SEP> durch <SEP> den <SEP> Brennstoff <SEP> zu <SEP> saugen
<tb>  und <SEP> mit <SEP> der <SEP> V <SEP> erbreiniungsl.uft <SEP> wieder <SEP> in <SEP> den
<tb>  untern <SEP> Teil <SEP> des <SEP> Sehachtes <SEP> einzublasen.
<tb>  



  In <SEP> dem. <SEP> Attstühruns@sbeishiel <SEP> nach <SEP> Fig. <SEP> 2
<tb>  tritt <SEP> die <SEP> V <SEP> erbrennun-sluft <SEP> von <SEP> unten <SEP> durch
<tb>  den <SEP> Rost <SEP> 3 <SEP> in. <SEP> den <SEP> Brennscliaeht <SEP> '3 <SEP> ein. <SEP> Die
<tb>  Trennwand <SEP> zwischen <SEP> Bremiseliaeht <SEP> \3 <SEP> und
<tb>  Mischraum <SEP> :5 <SEP> ist. <SEP> wieder <SEP> dureli <SEP> Verdauipfungs  rohre <SEP> 6 <SEP> gebildet. <SEP> Diese <SEP> Rohre <SEP> sind <SEP> mit <SEP> ;

  e,-en  seitigem <SEP> Abstand <SEP> verlegt. <SEP> Um <SEP> eine <SEP> geselilos  sene\Wand <SEP> zu <SEP> erhalten, <SEP> sind <SEP> diese <SEP> Rohre <SEP>   wie <SEP> im <SEP> übrigen <SEP> auch <SEP> die <SEP> andern <SEP> Kühlrohre <SEP>   mit <SEP> Längsrippen <SEP> 19 <SEP> versehen. <SEP> An <SEP> der <SEP> Durch  trittsstelle <SEP> für <SEP> die <SEP> Raueligase <SEP> imeli <SEP> dem <SEP> -Misch  raum <SEP> 5 <SEP> sind <SEP> die <SEP> Längsrippen <SEP> 19 <SEP> unterbrochen
<tb>  und <SEP> zur <SEP> Verhinderung <SEP> von <SEP> Brennstoffdurch  fall <SEP> aus <SEP> dem <SEP> Brennsehaclit <SEP> \? <SEP> in <SEP> den <SEP> -Misch  raum <SEP> an <SEP> dieser <SEP> Stelle <SEP> durch <SEP> sehrä <SEP> -gestellte
<tb>  Rippen <SEP> 20 <SEP> ersetzt.

   <SEP> Der <SEP> 3Iisehraum <SEP> 5 <SEP> ist <SEP> ausser
<tb>  durch <SEP> die <SEP> Verdampfungsrohre <SEP> 6 <SEP> nach <SEP> dem
<tb>  Ausbrennrauni <SEP> 10 <SEP> hin <SEP> dureli <SEP> die <SEP> Verdamp  fungsrohre <SEP> 7 <SEP> begrenzt. <SEP> und <SEP> nach <SEP> unten <SEP> durch
<tb>  den <SEP> Ausbrennrost <SEP> S <SEP> abgeschlossen, <SEP> durch <SEP> den
<tb>  Zweitluft <SEP> in <SEP> den <SEP> Mischraum <SEP> 5 <SEP> eintritt.

   <SEP> Das
<tb>  noch <SEP> grosse <SEP> 1Ien@,en <SEP> unverbrannter <SEP> Gase <SEP> ent  haltende <SEP> Gas-eniiscli <SEP> brennt <SEP> dann <SEP> teils <SEP> schon
<tb>  in <SEP> der <SEP> Misehkainmer, <SEP> teils <SEP> in) <SEP> Raum <SEP> 10 <SEP> finit <SEP> ver  hältnismässig <SEP> kurzer <SEP> Flamme <SEP> aus, <SEP> worauf <SEP> die
<tb>  Verbrenniui\)'soase <SEP> die <SEP> eigentliche <SEP> Berührungs-              Heizfläche        durchströmen    und oben aus dem       1-leizfläclienzug    ins Freie austreten.  



  Ein weiteres Ausführungsbeispiel zeigt die       Fir.    3. Die Verbrennungsluft tritt in diesem  Falle aus dem Luftkasten 4 durch Schlitze 21  in den Brennschacht. 2. Die     Verdanipfungs-          rohre    6 sind mit     waagrechten    Rippen 20 be  setzt und bilden einen     wassergekühlten    Rost,       durch    den hindurch die Verbrennungsgase     ili     den Mischraum 5 und von dort zwischen den  V     erdampfungsrohren    7 hindurch in den     Nach-          @:        e@r@rennun        ,rsraum    3.0 eintreten.

   Der Misch  raum 5 ist\ nach unten wieder durch einen       :lusbrennrost    8 begrenzt, durch den Zweit  luft in den Mischraum strömt. Ausserdem ist  in der     (xabelstelle,    an der die Rohre 6 von den  Bohren 7 abzweigen, ein weiterer Luftkasten       '_'\?    angeordnet,     aus    dein von oben Zweitluft       eüit.ritt.    In der Mischkammer 5 wird durch       das    Einströmen von Oasen aus verschiedenen       Riehtun-en    starke Wirbelbildung eintreten,  die jede     Strähnenbildung    ausschliesst.

       Da-          clureb    wird die Brennzeit erheblich     verkürzt,          und    der verhältnismässig kleine Raum 10 ge  nügt für den     Ausbrand    der Gase, bevor sie in  die     Berührtuisheizfläche    eintreten, die     aus          einem    Bündel     Verdampfungsrohre    und     nach-          gesehaltetem        Überhitzer    12 und     Vorwärmer    13  besteht.

   Die     Verdampfungsrohre    6, 7 und  71 sind wieder mit Längsrippen 19 besetzt,  soweit sie geschlossene Wände bilden. Diese  Massnahme ist. insbesondere bei     Fahrzeugkes-          seln    von Bedeutung, um das Gewicht der       f        leizfläehe    zu verringern. An sich ist es  natürlich auch möglich, dicht, an dicht lie  gende Rohre anzuordnen und diese an den       (lasdurelitrittsstellen    auszubiegen.

   Der Luft  kasten 4 ist. so angeordnet, dass die     Verbren-          3mnusluft        ;leichzeitig    zur Kühlung der     Stirn-          @:-and    des Schachtes     \?-    dient. Unter Umstän  den ist. es zweckmässig, auch die Seitenwände  aus     doppelwandigen    luftgekühlten Blechen       liermistellen,    zumindest im Bereich der Feuer  zOne des Schachtes. Der klareren Darstel  lung wegen sind in den     Fig.    1 bis 3 die Sei  l     enwandkiihlrohre    fortgelassen.

   Ebenso sind       (lie        unbeheizten,    starken Verbindungsrohre  der obern mit den untern     Sammelkästen    nicht    dargestellt. Bei genügender Bemessung dieser  als Fallrohre dienenden Rohre     können    sie  gleichzeitig zur Trennung des erzeugten       Dampfwassergemisehes    dienen, so dass sich ein  besonderer     Abscheidebehälter        erübrigt.    Dies  schliesst. aber nicht aus, noch     einen        besonderen     Speicher     anzuordnen,    der besonders bei Fahr  zeugkesseln mit stark schwankender     Belastung     von Vorteil sein kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schachtfeuerung, insbesondere für Dampf erzeuger, bei der der Brennstoff in dem obern Teil des Schachtes eingeführt und im untern Teil unter Zuführung von Erstluft mehr oder weniger verbrannt wird, dadurch gekennzeich net, dass der Brennschacht (2) mit einer Mischkammer (5) in Verbindung steht, in der die vom Brennschacht kommenden, teils ver brannten,
    teils unverbrannten Verbrennungs gase mit Zweitluft gemischt und die .noch un- v erbrannten Oase teils schon hier sowie an schliessend in einem nachgeschalteten Brenn raum (10) völlig verbrannt werden. UNTERANSPRÜCHE 1. Schachtfeuexumg nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Mischkam mer (5) parallel zu dem senkrechten Brenn- schacht (2) angeordnet ist. 2.
    Schachtfeuerung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Mischkam mer (5) unterhalb des Brennschachtes (2) angeordnet ist. 3. Schachtfeuerung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Mischkam mer (5) von Verdampfungsrohren (6 und 7 ) begrenzt und nach unten durch einen Aus- brennrost (8) abgeschlossen ist. Schachtfeuerung nach Unteranspxnzch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die einen Ver- dampfungsrohre (6) an der Durchtrittsstelle der Rauchgase zwischen Brennschacht (2) -und Mischkammer (5)
    mit den Durchfall von Brennstoff in diese Kammer verhindernden Rippen (20) besetzt sind. 5. Schachtfeuerung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Mischkam- irrer (5) durch aus Gabelung der die Trenn wand zwischen dem Brennsehacht (2) und dem genannten Brennraum (10) bildenden Rohre (7) entstandene Rohre begrenzt wird.
    6. Sehaehtfeuerun- nach L7nteransprueli 5, dadurch gekennzeichnet, dass in der Gabel- stelle der von, den Trenn Wandrohren (7) ab zweigenden Rohre (6) ein Zwciluftkasten (22) angeordnet ist.
CH292014D 1945-03-22 1951-07-10 Schachtfeuerung, insbesondere für Dampferzeuger. CH292014A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE977199C (de) * 1955-04-10 1965-06-10 Heinrich Dr-Ing Vorkauf Schachtfeuerung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE977199C (de) * 1955-04-10 1965-06-10 Heinrich Dr-Ing Vorkauf Schachtfeuerung

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