DEP0009245DA - - Google Patents
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Description
öberhausen RhId., den Beschreibung
zur Patentanmeldung,
betreffend
betreffend
"Strahlungsdampferzeuger".
Die Erfindung betrifft einen Strahlungsdampferzeuger mit im aufsteigenden Zuge beheizter Brennkammer, im absteigenden Zuge
angeordneten Nachheizflächen und einem Überhitzer im waagerechten Verbindungszug. Bei dieser Bauform ist es üblich, zwischen Brennkammer
und absteigendem Zuge ein Bedienungsgang freizulassen^
Dadurch entsteht ein waagerechter Verbindungszug, der mit einem
ASbhentrichter versehen wird, über dem der Überhitzer sich befindet.
Diese Anordnung hat den Nachteil, daß in den Gasumlenkstellen verhältnismäßig große Räume unbenutzt sind, während der dem überhitzer
zugedachte Raum zu knapp ist. Es ist deshalb schon versucht worden, den waagerechten Zug zu verlängern, indem von der Brennkammer-Rückwand
eine schräge Zuglenkwand vorspringt. Andererseits wurde der überhitzer z.T. noch über dem absteigenden Zug angeordnet.
Als letztes Mittel, das räumlich die beste Lösung ergibt, die Baukosten jedoch stark erhöht, wurde die Verbreiterung des Zwischenganges
vorgenommen.
Gemäß der Erfindung soll dieser Zwischengang überhaupt vermieden werden, indem die Kühlrohre zugleich die Trennwand
gegen den absteigenden Zug bildet« Die Ausbildung einer Kühlrohrwand
als Zuglenkwand wird hierbei als bekannt vorausgesetzt.
Durch diese Lesung wird jedoch die Unterbringung des Überhitzers beträchtlich erschwert, da ein waagerechter Verbindungszug nicht
mehr Vorhanden ist. Er wird daher gemäß der Erfindung η©τι geschaffen
indem im oberen Teil die Rohrwand sich in zwei Wände teilt, welche etwa unter 45° gegen die Waagerechte auseinanderstreben und
einen Trichter bilden, der etwa halb in die Brennkammer und halb in den absteigen Zug eingreift, über diesen Iriehter wird der
Überhitzer angeordnet. Die scharfe Gasumlenkung kann dazu ausgenutzt
werden, am Übergang zum absteigenden Zug einen Flugaschenabscheider
anzuordnen, der auch außerhalb des Kesselblockes liegen kann, wodurch der waagerechte Gaszug verlängert wird.
In den Abb.l und 2 ist ein gemäß der Erfindung ausgebildeter
Strahlungsdampferzeuger im Längs- und Querschnitt dargestellt*
Die Brennkammer 1 wird von den vier Kühlrohrwänden 2,3,4,5 gebildet, deren ^ohre von den Verteilern 6,7,0,9 ausgehen und in
die Kesseltrommel 10 münden. Die Rohre sind in bekannter Weise mit Stiften versehen und mit einer feuerfesten Masse verschmiert,
sodaß dichte Wände entstehen, welche nach außen nur einer verhältnismäßig dünnen Wärmeschutzschicht bedürfen. Die für die Schließung
des Wasserkreislaufes erforderlichen Fallrohre sind zur Vereinfachung
der Zeichnung nicht dargestellt.
Die Rohrwand 4 ist in ihrem oberen Teil in zwei Rohrgruppen 11,12 auseinandergezogen, welche ebenfalls dichte Wände
bilden etwa bis zu dem Knick, von dem aus die Rohre wieder lotrecht hochsteigen als beheizte Berührungsrohrbündel 13,14, zwischen
denen die Feuergase hindurchströmen. Einzelne Rohre 15 sind ohne Abbiegung lotrecht hochgeführt und dienen als Tragrohre für die
Wand 4 und den von den Rohren 11,12 gebildeten Trichter.
In den Raum zwischen den Rohren 13 und 14 ist der Überhitzer 16 eingebaut. Er kann aus hängenden Rohrschlangen bestehen,
wie dargestellt, oder aus waagerechten, welche in bekannter Weise auf den Rohren 14,15 abgestützt sind. Die Rohrwand 11 hat in
ihrem anderen T?il einige Durchbrüche, durch welche die Flugasche
aus dem Trichter in die Brennkammer 1 abfließen kann.
Im absteigenden Zug 17 sind die Speisewasser-Vorwärmer 10,19 untergebracht. Die Vorderwand dieses Zuges wird von den
Rohren 4 gebildet, und an ihr sind in bekannter Weise die Rohr-
schlangen 10,19 aufgelagert. Weitere Wärmeaustauscher 20 sind
ebenfalls in dem absteigenden Zug angeordnet.
In die Zugumlenkung hinter den Rohren 14 ist ein Flugaschenabscheider
21 eingebaut, der einen besonderen ^"lugaschentrichter
22 besitzt, von dem aus die Asche durch ein mit Pendelklappe 23 versehenes Rohr 24 in den Fuchs abfließt.
Der dampferzeuger wird mit Brennstaub befeuert mittels
Brennern 26, welche in bekannter Weise ausgebildet und in den abgestumpften Kanten der Brennkammer^befindlichen Brenner zugänglich
sind, ist der absteigende Zug 17, wie Abb.2 erkennen läßt, an dieser Stelle schmäler gehalten als die Brennkammer,,
Claims (5)
- - I+ Patentansprüche:) Strahlungsdampferzeuger mit im aufsteigenden Zuge beheizter Brennkammer, im absteigenden Zuge angeordneten Nachheizflächen und einem Überhitzer im waagerechten Verbindungszug, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlrohr-Rückwand der Brennkammer zugleich die Trennwand gegen den absteigenden Zug bildet und daß diese Rohrwand sich oben in zwei etwa unter 45° gegen die Waagerechte geneigte Wände u*ber die Brennkammer und über den absteigenden Zug übergreift und daß über diesem Trichter der überhitzer angeordnet ist.
- 2.) Strahlungsdampferzeuger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß am unteren finde der über der Brennkammer liegenden Schrägwand Abflußöffnungen für die anfallende Flugasche vorhanden sind.
- 3.) St-rahlungsdampf erzeuger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß über dem absteigenden Zug oder außerhalb des Kesseiblockes ein Flugaschenabscheider angeordnet ist, wobei die rückwärtige Trichterwand bis zu dem Flugaschenabscheider durchgeführt ist.
- 4.) Strahlungsdampferzeuger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß von der Kühlrohr-Trennwand Rohre lotrecht weitergeführt sind als Tragrohre-
- 5.) Strahlungsdampferzeuger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nachheizflächen in an sich bekannter Weise auf der Kühlrohr-Trennwand aufgelagert sind.Für 9ÖJT80HE BABCOCK i WILCOX 0AMPFKE88EL - WER« AKT(EN-6ESELL80HAFTlaut Generalvollmacht Nr.939/49
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