DEP0008698DA - - Google Patents
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Description
Stichworti «umkleidete Rutsche"
Dr.-Ing, Leo Diibiel DberhauÄö», den 20. Juli 194£
Wilmsetr. 43
Vt/Br
603
603
. XH.
Schüttelrutsche mit Schiitaverkleidung.
Die $rfinclung bezieht si ei* auf ein bewegtes
Fördermittel, insbesondere auf eine Schüttelrutsche, aß w-elßher Äanielblech« angeordnet sijod,
um ein Ansä^en äer Stütamltt?!.* i»sbeöoaa©re der
ßrubenstempel» za vermeiden·
Es wird im Bergbau d«s öfteren beobachtet,
daß Schüttelrutsciiea, die iinbeä bei chtigt er »reise
an einem Stempel zum Aalie^«n kommen, durcii i-iire
fortdauerjiäe Hia- und Herbewe^^^S ^eß Stempel
an3ägezu Dies bringt eiaerselts- den Ausbau in
Gefahr, sum anderen macht #s -den Stempel unbrauchbar
oder zu. jpindest reparaturbedürftig. Mich für
die Rutsche selbst ergibt eich -ein auBerordent-Xich
hoher Verschleiß, der Separatoren an der Rutsche notwendig macht.
Dl« Erfindung hat sieb nun die Aufgabe gestellt,
Qlieees Ansägen der Stempel zu verhindern.
Za diesem Zweck wird erfißdaagsgemäS seitlich an
der Huts ehe eine ?erfcleidung oder Tersehaltang vorgesehen.
Siese Verschalung macht die Belegungen
der nutsche nicht mit, ihre Befestigung erfolgt an den Eutschenstlihleh* Sie bildet eine ein- oder
zweiseitige Verkleidung 4er Hutsehe und reicht
in der Höhe vorzugsweise bis über den oberen Rand des Rutschentrogea derart, daS zwischen dem oberen
Trogrand und der Ratschenverkleidung kein Fördergut hindurchfallen kann. Die Befestigung der
Verschalung am Rutschenstuhl· kann praktisch derart erfolgen, daß am Kutschenstuhl eine Konsole befestigt
wird, an welcher Verschaluijgsabschnitte,
die etwa Rutschenstuhllänge entsprechen^ angebracht werden. Dies kann durch Anschweißen oder auch in
leicht auswechselbarer Form geschehen. Um eine horizontale Versteifung zu ermöglichen, werden
(M " /M vorzugsweise Aussteifungsbleche an der Konsole
vorgesehen. Die Verschalung an den Rutschenstlihlen
wird z.E. Schlitze aufweisen, in welche hakenartige Teile der Konsole eingreifen. Die Verschalung ist
also vorteilhafterweise abnehmbar angeordnet. Zwischen
diese Verschalungsabschnitte an den Rutachenstühlen werden dann weitere Verschalungen eingehängt
bzw. eingeschoben je nach der Art der Verbindung dieser einaelnen Abschnitte. Die Verbindung
kann auch so gewählt sein, daß die Verschalung im unteren leil eingeschoben und i.m oberen
Teil eingehängt wird. Durch die Verschalung entsteht auf der oder den Jeiten der Rutschen eine
vollständig geschlossene Pläche, die ohne Bewegung ist. Legt sich die Kutsche an einerr, otecipel
an, so verhindert die Versen alang eine Berührung des bewegten Rutscnentroges mit decs Stempel, so
daß ein Durchsägen nicht mehr erfolgen kann.
Anstatt die Verschalungsbleche an den fiatschenstühlen
zu befestigen, können auch von de* Rutsche unabhängige Haltekonstruktionen, a*.B.
aus Profileisen oder dergiöichen „geschaffen werden,
an denen dann die Verschalungen abnehmbar befestigt werden. Dabei besteht dann auch, noch
die Möglichkeit, die Lage dieser Halte- oder Rahmenkonstruktion zu der Rutsche durch Veroindung
von Kutschenstuhl und Rahmen gegeneinander festzulegen. Sie Verschalung ganz allgemein läßt sich
außerdem noch vorteilhaft benutzen, uffi Aufsatziht^*.
ehe anzubringen, um so die in der Zeiteinheit geförderte
Konlemnenge zu erhohen.
Die fe- Abbildungen zeigen zwei Au*s—
führung«beispiele der Erfindung^ ;
Abo. 1 einen querschnitt einer KugelrutscJa»
mit einseitiger Verschalung geaüß
der Erfindung,
* 2 eine Seitenansicht nach Abb. 1,
" 3 einen Schnitt gemäß der Linie III/III
der Abb. 1,
" 4 einen Querschnitt einer Rollenrutsche
mit beiderseitiger Verschalung gemäß der Erfindung,
" 5 eine Seitenansicht nach Abb. 4,
" 6 einen Schnitt gemäß der Linie VI/YT
in ADb. 4.
In den Abbildungen ist 1 der Eutschentrog
der Kugelrutsche 2, die auf dem Rutschenstuhl 3 verlagert ist. An dem Rutschenstuhl 3 ist die
Konsole 4 befestigt %ad mittels des Aussteifungsbleches 5 verstärkt. An tier Konsole, 4 «ird die
Verschalung 6 mittels Haken 7 auf gesell oben. Die&e
Verschalung 6 träft wiederum Haken 7f und 7' *»
in welche die Verscnaluagsebeoanitte 6' eingehängt
bzw, eingeschoben werdenf
In der zweiten Ausführung sioim bewegt sich
die Rutsche auf Rollen 10, die auf dem Xaufrahisenblech
11 abrollen. An dem Eutsohenstuhl 3 sind
auch hier Konsolen 4* vorgesehen, die z.B. die Rutschenstuhluauaantelung aufnehmen, an welcher
dann mittels geeigneter lösbarer V$rbindungen die
anschließenden Tersehalungsbleche befestigt sind.
Die Erfindung iat nicht auf Schüttelrutschen beschränkt, sondern kann auch an anderen bewegten
Fördermitteln, bei denen die Gefahr des Stempelansägens
besteht, angewendet werden. Heben dem Gehuta bieten die Verschalungen außerdem dem
Bergmann die MögliohJteit, diese Verschalung als
Fußstütze zu benutzen, um so den KohleastoS besser
bearbeiten zu können. Ferner wird eine 4nsamEiluiig
von Fördermitteln unterhalb der Satsche vermieden.
Claims (6)
- Stichwort: "Umkleidete Rutsche*_ 5 —Cberhausen, den 20, Juli 194ΘYt/BrPatentansprüche :1· Bewegtes Fördermittel, insbesondere ochüttelruteche, dadurch gekennzeichnet, daß ein- oder beiderseitig der nutsche Verschalungen vorgesehen sind, so daß das Ansägen von otützmitteln, z.B. Grubenstempeln, verhindert ist.
- 2. Rutsche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschalungen an den Kutschenstühlen oder an eigenen, Haltekonstruktionen befestigt sind.
- 3. Rutsche nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschalungen ab- und/ oder aus einander nehxribar angeordnet sind.
- 4. Rutsche nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschalungen den oberen Hand des Rutschentroges übergreifen.
- 5. Rutsche nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Verschalung Aufsatzbleche fest oder abnehmbar angeordnet sind.
- 6. Rutsche nach deri Ansprüchen 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß an den Rutschenstilhlen kürzere Verschalungsabschnitte angeordnet sind, an denen die längeren Verschalungaabschnitte swiaehen den Rutschenstühlen aufgehängt sind.7· Rutsche nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschalungsabschnitte je swei, et#a a.® oberen und anteren Kaust der Verschalungen angeordnete Haken, Ösen oder Ausaparungen aufweisen, mittels welcher die Verschalungen durch Einhängen oder/und Sin· schieben miteinander verbunden sind.
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