DEP0008695DA - Sauerstoffatemschutzgerät mit lungengesteuerter Sauerstoffzufuhr - Google Patents
Sauerstoffatemschutzgerät mit lungengesteuerter SauerstoffzufuhrInfo
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Description
29.7.50
Bra ,^eryerk- a<4m> * Berna. aräflpr
■L· ü b e 0 k ι %ialinfltr Allee g?
uau»ratoff^t«ffleohut8^rat ajt ^unflenfieatenerter Steaaratoffguftthrt
Is ist ^etomtt Saueratof fftteaiachutageräla mit Jwreielaui der Ate»«»
Iaft «4t einer gleichbleibenden daueretoffguf uhr auasurüaten* Jtobei liegt die gleichbleibende Sauerstoffzufuhr, die etwa 1,5 * 1,6
min beträgt» mehr oder minder über dem t&taäohiiohen Verbraaohf
β. B. bei a&aaiger arbeit oder bei Meli«« iaei geringem Saueratoffbedarf des Gerätträger» füllt sich denn der Ateeibeutel überiaäealg an·
Ii» ^ell der äerätluft etröot duroh ein eelbettätigea oder von Hand m bedienende« Überdruckventil ab. *4it der abgeblaeenen huftoenge
werden aua de α ^temkreIelenf auch die nicht ateabaren ^reasdgeee ent-
fernt, öle mit to« IsIaeelaeBefeaeikBteiff der ia allgemeinen, bi»
eu 2 $ tfreradgaee^ Stickstoff and Argonj enthält, im Aas Öerät gelangen, üei diesen Geräten wird eine »«fltaäuag des Strät*
trägere durch AareieMyaag von tfremdgasen, ine be sondere stickstoff, verhindert.
Ua den eusataliehen Bedarf dee öer&tträgers en Sauerstoff bei besonder« eohwerer Arbeit ata decken» let vor ge sohl &^ gen «orden,
die Saueratoifatemsohatagerate alt eine si «ue&talichen ^ iung«a~ gesteuerten Sauer stoff auf ührungsventll «m versehen» iteiefct die
gleichbleibende is&aerstoffssufahr, s, J3# bei hoher Arbeitelei·» a tang, zur 2©©lö»g dee Sauerstoffbedarfes nicht aus, dann Öffnet
sich das lungeng« β teuer te featil und läset Sauerstoff susätslieh in den ά testen!® IaiaJ1 «t^aexu
tefe.ein ©Ätblieher Seil des glnXehateelg aufliessenden öeuerstoffes, insbesondere bei Arbeitspaueen oder bei lelöhter Arbeit, unausgenutst »bgebl»»Ä wird, da die gleichbleibende
Saasretoffsttfohr naturgeatss gröee genug sei» muss» um eomfal 'bei ffltteeigey als auch bei eohwerer Arbeit eine mmteim^wag .
der unatembaren %®# is Atemkreiclauf mit Sicherheit jbu vermeiden*
ftm Sauerstoff su sparen, ist vorgeschlagen worden, diesen in Abhängigkeit vom Luftumsatis in da« «erat einzuführen, ©ie Sauer-•toffatemeehutsgeräte
müssen dabei derart ausgebildet sein, das« die daueretoffaufuhr den Höchstbedarf der üauerstoffentnahme
berUc&eiahtlst, die eich nach der constitution der das Gerät beatmenden Gereon und nach deren ^rbeiteleistung richtet und
ei oh zwischen 5 und 7 ?* bewegt, Ss wird deshalb eine daueretoffaufuhr von 7#5 * dee •Uiftumsatjsee Vorgeeehen· Uiees Sauerstoffatemschutzgeräte
arbeiten demzufolge unter umstanden mit einem hohen Saueretof fverlust, der bei grossem lOftumsats, wie bei
schwerer Arbeit, den Sauer»toffverluet der Geräte alt gleichbleibender öaueratoffsufuhr nooh übersteigt. Bei lelohter Arbeit oa& bei aubt 1st bei 41©β«α Geräten der %tMr©t»£fv*j?lswt
geringer ale bei Geräten, die eilt gleichbleibender öauerstoffsiufuhr ausgerastet sind.
i>ie Erfindung betrifft ein Sauerstoffatemschutzgerät mit Iungengeeteuerter
sauerstoffzufuhr und.hat eich die Aufgabe gestellt, die SauerstoffVerschwendung der beIsannten Geräts dieeer
Art sa vermeiden, dabei aber auch anitreseeits der &efeh? einer sohiidliohen ijareleheraag von fyesjadgaeeii is Ateajcreielauf am&-
tfemäas der Erfindung wird dies dadurch erreicht, de.ee das Iungengesteuerte iSaaereteffaufStem^sveatil Atraart eingestellt
let, taue es bereits mmä einer g#a*iag«Ä i*uftentnahoe mu« dem vollen Atembeutel geöffnet wird, Jtfel dem ö aue rs toff atemschutzgerät nach der Erfindung let Infolgedeeeen der Atembeutel stet*
voll bsw* nahesu voll aufgefüllt. &a wird weiterhin erreicht, dass dem »erst schon bei Entnahme von nur wenig i»uft Sauerstoff
ssuströmt. Jäei -übergang von flaohex asu tieferer Atmung springt das υberdruokentlüftungsventll mit Sicherheit an. Bei Jedea
Ateiaeug wird Infolgedessen eine kleine ^enge Atemluft - ee han-
delt eieii dabei am mmXg% com - HbgtbX«««!.
SlA weiterer Vorteil dee neuen Ateasoiiutagerä tee besteht darin» tos® äaaerstöffaaagel nicht eintritt» wem das rät au JegiBa
der Benataong nicht mit Sauerstoff gespült wurde» £in .Sauerstoffmangel tritt selbst dann nicht ein» wenn der üerätträger während
des tiebrauohes de» angelegten Geräte,» dieeea vorübergehend v#a Jvteokre is lauf durch Entfernen des ^undettiokes trennt» x.
um frei sprechen kennen» und dabei die i»unge mit atiaoephariecher J-uft fallt und diese nachher bei erneut angel eg tem Se»
rät in dieses hineinatmet.
tJffl öauerstoffverluste durch eine au reichliche üauerstoffeufuhr des 1 ungengesteuerten Ventil© asu verhindern, kann vor oder
hinter dem lungengesteuerten öaueretoffauf Uhruagsventll eine Dyosseiatlse angeordnet sein» deren ^leferiaenge etwa d«s höohsten
üBimstoflfeedexf #©e vierätträgers entspricht.
In der Belohnung*ist ein Auofuhrangebeispiel dee Sauerstoffatecischutager&tes
naoh der Erfindung dargestellt» und mm zeigen
Abb. 1 die Ansicnt des Adteoischutsge räte β und Abb. t einen Längsschnitt duroh das lungengesteuerte Ye»-
til in grösserem Maßstab.
In dem Sauerstoffatemschutzgerät 1st la oberen Seil die Alkalipatrone 1 und ia unteren üeil die Sauerstoffflasche 2 untergebracht. Zwischen beiden liegt der atembeutel 3. Von der
S&ueretoffflasche 2 führt eine -zeitung 4» an der der druckmesser 5 engeschaltet ist, au de© lungenge steuerten ^ueretoff-
suführungsveatil if d&e alt Αββι vorgeschalteten i>ructeinderer
%MgmwiAm &m9^ ämwtl bildet« Von dsm 'Saae»töffsüf-ührtag** Teatil 6 strömt der Sauerstoff durch cU« i*itung 7 m de α Ventilkasten
St von 4«« ti* tfal tensealäuche 9 und 10 si» »loht gezeichneten idundstüok bzw· eay ä&eke fuhren* Die Atenduft tritt
durch den faltenschlauch 9 über die i0.kalipatrons 1 in den *tsa» beutel 3 ein und wird aus dleeeia durch dae Kohr 11, den Ventilfeae$©fl
S wbA. den ^tssurehlttnoA 10 fsngeeaagt® Dae lungengeeteuerte ä&uere toff aufüiirungeventil 6 let derart
eingestellt» das« es ei oh schon bei einem geringen ^ueammenf allien dee vollgefüllten Ateabeutels 3, bei dee der an der oberen
«and dee Attofeental« 5 IMfeetigt· Steuerhebel 12 MetovgsaogsA wird (yergl. i>.bb. 2)# öffnet, Das Bauers toff auf Uhr ungeventil
ist über die leitung 15 an den i/ruakainderer angeschlossen. Dies« -leitung Sündet In die üanuner i§ 14» die durch die ANiss
15 abgeschlossen ist. Der Ventilteller 16 ateht unter dem Druck der X'eder 17· Pie Bewegung des tfolaena 18 wird über die weabran
19 auf den Viertentbolesn 20 über tragen, der den Ventilteller 16 von seinem Sitz 21 abhebt. *er Sauerstoff strömt nunmehr
mae der ^etortemsr Ubsr die iacltong 22 in die Leittwg 7 ab* Gleichaeitig strömt durch die •Eiiee 15 Hiederdrooltsaueretoff
naoh«
Xias lungengesteuexte Bauerstoff ίδuführungsventil 6 ist derart eIngestellt, 4&©s es bereit© geöffnet wird, w#ö» «ue de» gefüll
ten Attittbeatel 3 eine g#rltig® Jnaftsisnge« beispielsweise 1,5 ^itsrt entnommen wird» Die i>Üss 15 ist m eingestellt»
Claims (1)
- ä&m tine äea höchsten ^sauerstoff bedarf den *eriitträ&ers etwa^aforitaaepriiohe1·) 3emerato£falw«)8C&at&ger8t alt Imgeugesteuert« Sausreteff· aufötef dadurch gei&wms« Iekaetf €»i das 1 unge age β te a«r te öat»i»st©ffsaftöiraiigsvsritil (6) derart siÄgest©X3»t Itttt «ims» ee bereits nmeli einer geringen i*tiftentriahme aus dea vollen Ateateii-Iel (5) e«Öf£n*t wird*2») Sauerstoff atemschutzgerät nach ^vaeprueJa Iv dadurch ge&en&~ sviobaet, das« vor oder hinter den Sitaeretoffmftliiraage· ventil (6) eine ^roeseldliee (15) «lageschaltet ist, deren ii«ferseage etwa dem höchetan ^stterBteffbeäarf de® uerätträgers entspricht*
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