DE567964C - Atmungsgeraet mit einem in die Sauerstoffzufuehrungsleitung zu einer Strahlpumpe eingeschalteten, lungenselbsttaetig gesteuerten Ventil - Google Patents
Atmungsgeraet mit einem in die Sauerstoffzufuehrungsleitung zu einer Strahlpumpe eingeschalteten, lungenselbsttaetig gesteuerten VentilInfo
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Description
- Atmungsgerät mit einem in die Sauerstoffzuführungsleitung zu einer Strahlpumpe eingeschalteten, lungenselbsttätig gesteuerten Ventil Die Erfindung betrifft ein Atmungsgerät mit einem in die Sauerstoffzuführungsleitung zu einer Strahlpumpe eingeschalteten Ventil, das lungenselbsttätig gesteuert wird. Bei derartigen Geräten kann es vorkommen, daß die lungenselbsttätig gesteuerte Sauerstoffzuführung nicht in Tätigkeit tritt und das Gerät zeitweilig als reines Lungenkraftgerät arbeitet. Bei geringer Atmungstätigkeit des Trägers @\-ird nämlich der Widerstand im Gerät so gering, daß je nach der Anordnung der lungenselbsttätigen Steuerung im Aüsatmungs-oder im Einatmungssack die aus- bzw. ein-,-u- tinete Luft einfach durch den Steueratmungssack hindurchströmt, ohne daß dieser aufgebläht wird bzw. zusammenfällt. Es stellt sich dann im Ausatmungssack kein Überdruck bzw. im Einatmungssack kein Unterdruck ein, so daß die lungenselbsttätige Steuerung und damit die Strahlpumpe nicht in Tätigkeit treten. Erst bei stärkerer Atnnungstätigkeit steigt der Widerstand im Get-:it, der Ausatninngssack bläht sich bzw. der Einatmungssack fällt zusammen, und dem Träger des Gerätes wird die erforderliche Sauerstoffmenge zugeführt. Dieser Nachteil kann sich sowohl bei Höhenfahrtgeräten, bei denen die Strahlpumpe Außenluft in regelbarer Menge ansaugt, als auch bei den verschiedenen Atmungsgeräten mit Kreislauf der Atinnngsluft und Kohlensäureabsorptionspatrone bemerkbar machen. Gemäß der Erfindung sollen die erwähnten Nachteile dadurch beseitigt werden, daß dem Ansaugraum der Strahlpumpe ein sich nach dieser hin öffnendes Rückschlagventil vorgeschaltet ist, dessen Schließdruck so gewählt ist, daß es sich erst unter der Saugwirkung der Strahlpumpe; nicht aber schon unter der normalen Wirkung der Lunge öffnet.
- Bei einem Atmungsgerät für Höhenfahrten, bei dem die Strahlpumpe Außenluft in regelbarer Menge ansaugt, wird das Rückschlagv entil zwischen dem Ansaugraum der Strahlpumpe und der in ihrer Weite regelbaren Eintrittsöffnung für die Außenluft angeordnet.
- Bei einem Kreislaufatmungsgerät, bei dem das in die Sauerstoffzuführungsleitung zur Strahlpumpe eingeschaltete, lungenselbsttätig gesteuerte Ventil durch einen bei der Ausatmung erzeugten Überdruck betätigt wird, liegt das Rückschlagventil zweckmäßig >wischen dem das Sauerstoffzuführungsventil steuernden Ausatmungssack und der Mischdüse für die Strahlpumpe.
- Bei der Anwendung der Erfindung auf ein Kreislaufatmungsgerät, bei dem das lungenselbsttätig gesteuerte Sauerstoffzuführungsventil durch einen bei der Einatmung erzeugten Unterdruck betätigt wird, ist es vorteilhaft, das Rückschlagventil zwischen dem Ansaugraum der Strahlpumpe und der Kälipatrone anzuordnen. In der Zeichnung sind drei Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt.
- Abb. i stellt ein Höhenfahrtgerät- im Schnitt dar.
- Abb. 2 zeigt ein Atmungsgerät mit Kreislauf der Atmungsluft, teilweise in der Ansicht, teilweise im Schnitt.
- Abb. 3 ist eine Darstellung eines Teiles der Abb. 2 in größerem Maßstab.
- Abb. 4 zeigt ein anderes Kreislaufatmungsgerät teilweise im Schnitt und teilweise in der Ansicht.
- Bei der Ausführungsform nach Abb. i wird der aus der Treibdüse i und den beiden Mischdüsen 2 und 3 bestehenden Strahlpumpe aus einer nicht dargestellten, mit dem Kanal 4 in Verbindung stehenden Sauerstoffflasche durch eine lungenselbsttätige Steuervorrichtung Sauerstoff zugeführt. Diese besteht in bekannter Weise aus dem Atmungssack 5, dem Steuerhebel 6, der das Widerlager bildenden Platte 7, der Feder 8, der Ventilspindel j und dem Ventilverschlußkörper io. Wenn die Strahlpumpe in Tätigkeit ist, so saugt sie Außenluft durch den Stutzen i i an, dem die Luft durch eine Bogenschlitzöffnung 12 mit verstellbarem Schieber 13 in regelbarer und an der Skala 14 ablesbarer Menge zugeführt wird. Die Mischdüse 3 der Strahlpumpe ragt in eine Kammer 15 hinein, die durch ein Einatmungsventil 16 mit dem Atinungsschlauch i7 in Verbindung steht.
- Gemäß der Erfindung ist nun zwischen dem Ansaugraum der Strahlpumpe und dem Eintrittsstutzen i i für die Außenluft ein sich nach der Saugseite,der Strahlpumpe hin öffnendes Rückschlagventil i8 eingeschaltet. Wäre dieses Ventil nicht vorhanden, so könnte schon bei der normalen Tätigkeit der Lunge Außenluft aus -dem Einlaßstutzen i i durch den zwischen den Mischdüsen 2 und 3 befindlichen Ringspalt icg und den Atmungsschlauch 17 angesaugt werden, ohne daß die lungenselbsttätige Steuerung in Tätigkeit tritt. Die Folge wäre also, daß dem Gerätträger kein Sauerstoff zugeführt wird. Der Schließdruck des Rückschlagventils 18 wird nun so gewählt, z. B. durch entsprechende Einstellung seiner Federbelastung, daß er erst überwunden wird, sobald die Saugwirkung der Strahlpumpe eintritt. Das Ventil öffnet .ich also erst, wenn beispielsweise durch die Strahlpumpe ein Unterdruck von 5 bis 6 cm Wassersäule erzeugt ist. Zum Zusammensaugen des Atmungssackes 5 genügt dagegen schon ein Unterdruck von beispielsweise 2 cm Wassersäule. Es ist demnach eine Sicherheit dafür gegeben, daß jeweils zunächst der Atmungssack 5 entleert und die Strahlpumpe mit Sauerstoff gespeist wird, bevor Außen-Luft in wesentlichen Mengen angesaugt werden kann. Diese Mengen sind daher zuverlässig regelbar.
- Die Ausführungsform nach Abb. -2 und 3 ist ein Gerät mit Kreislauf der Atmungsluft. Von dem Atmungsmundstück3o führt derAtmungsschlauch 31 nach einem Ausatmungssack 32, in dem der Hebel 33 einer lungenselbsttätigen Steuerung angeordnet -ist. Dieser Hebel 33 steuert den Verschlußkörper 34 eines Ventils, durch das der Sauerstoff aus der Vorratsflasche 35 über ein Druckminderventil 36 und eine Kammer 37 der Treibdüse 38 einer Strahlpumpe zugeführt wird. Die Mischdüse 39 dieser Strahlpumpe ist durch eine Leitung 4o mit der Kohlensäureabsorptionspatrone4i verbunden, welche ihrerseits wieder durch eine Leitung 42 mit dem ein Spülventil 43 aufweisenden Einatmungssack 44 in Verbindung steht. Von der Leitung 42 führt der Einatmungsschlauch 45 zum Mundstück 30 zurück. Im Ausatmungswege liegt das Ausatmungsventil 46 und im Einatmungswege das Einatmungsventil47.
- Auch bei einem derartigen Gerät, bei dem die lungenselbsttätig wirkende Steuerung 33 nur durch einen bei der Ausatmung des Gerätträgers im Ausatmungssack 32 erzeugten Überdruck in Tätigkeit gesetzt wird, kann der Fall eintreten, daß durch die Tätigkeit der Lunge Luft aus dem Ausatmungssack 32 durch den zwischen der Treibdüse 38 und der Mischdüse 39 der Strahlpumpe befindlichen Ringspalt 48 hindurch in den Einatmungssack 44 hineingesaugt wird, ohne daß die lungenselbsttätige Steuerung in Tätigkeit tritt. Um dies zu verhindern, ist in den Weg zwischen Ausatmungssack 32 und Ringspalt 48 wiederum ein Rückschlagventil49 eingeschaltet, dessen Schließdruck so gewählt ist, daß es sich erst dann öffnet, wenn die Strahlpumpe auch wirklich arbeitet, also dem Gerät Sauerstoff zugeführt wird.
- Die Abb.4 zeigt den Einbau des erfindungsgemäß angeordneten Rückschlagventils in einem Kreislaufatmungsgerät, bei welchem der Einatmungssack das lungenselbsttätige Sauerstoffzuführungsventil steuert: Bei diesem Gerät wird bei der Einatmung der Einatmungssack So leergesaugt, dessen Wandung sich einwärts bewegt und dabei den Steuerhebel 33 des Sauerstoffzuführungsventils 34 mitnimmt. Infolgedessen strömt Sauerstoff aus der Flasche 35 zur Treibdüse 38, wodurch die Strahlpumpe in Tätigkeit gesetzt wird. Zwischen dem Ansaugraum der Strahlpumpe und der Kalipatrone 52 ist das Rückschlagventil 49 angeordnet. Der Schließdruck dieses Ventils ist auch hier wieder so gewählt, daß es sich erst unter der Saugwirkung der Strahlpumpe, nicht aber schon unter der nörmalen M'irkung der Lunge öffnet. Nachdem die Saugwirkung der Strahlpumpe das Ventil 49 geöffnet hat, wird Luft aus dem vollen Ausatmungssack 5 i über die Kohlensäureabsorptionspatrone 52 zum Einatmungs-#ack 5o gesaugt.
Claims (3)
- hATRNTANSPRÜC:il1:: i. Atmungsgerät mit einem in die Sauerstoffzuführungsleitung zu einer Strahlpumpe eingeschalteten, lungenselbsttätig gesteuerten Ventil, dadurch gekennzeichnet, daß dem Ansaugraum der Strahlpumpe ein sich nach dieser hin öffnendes Rückschlagventil vorgeschaltet ist, dessen Schließdruck so gewählt ist, daß es sich erst unter der Saugwirkung der Strahlpumpe, nicht aber schon unter der normalen Wirkung der Lunge öffnet.
- 2. Atmungsgerät nach Anspruch i für Höhenfahrten, bei dem die Strahlpumpe Außenluft in regelbarer -,Menge ansaugt, dadurch gekennzeichnet, daß das Rückschlagventil (i8) zwischen dem Ansaugraum der Strahlpumpe (i, 2, 3) und der in ihrer Weite regelbaren Eintrittsöffnung (i2) für die Außenluft angeordnet ist (Abb. i).
- 3. Kreislaufatmungsgerät nach Anspruch i, bei dem das in die Sauerstoffzuführungsleitung zur Strahlpumpe eingeschaltete Ventil durch einen bei der Ausatmung erzeugten Überdruck betätigt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Rückschlagventil (49) zwischen dem das lungenselbsttätige Sauerstoffzuführungsventil (3q.) steuernden Ausatmungssack (32) und der Mischdüse (39) der Strahlpumpe (38, 39) angeordnet ist (Abb.2 und 3). q.. Kreislaufatmungsgerät nach Anspruch i, bei dem das in die Sauerstoffzuführungsleitung zur Strahlpumpe eingeschaltete Ventil durch einen bei der Einatmung erzeugten Unterdruck betätigt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Rückschlagventil (d.9) zwischen dem Ansaugraum der Strahlpumpe (38, 39) und der Kalipatrone (p) angeordnet ist (Abb. q.).
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
| DED57265D DE567964C (de) | 1928-12-15 | 1928-12-15 | Atmungsgeraet mit einem in die Sauerstoffzufuehrungsleitung zu einer Strahlpumpe eingeschalteten, lungenselbsttaetig gesteuerten Ventil |
| DED76016D DE685581C (de) | 1928-12-15 | 1933-11-27 | Hoehenatemgeraet |
Applications Claiming Priority (1)
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| DED57265D DE567964C (de) | 1928-12-15 | 1928-12-15 | Atmungsgeraet mit einem in die Sauerstoffzufuehrungsleitung zu einer Strahlpumpe eingeschalteten, lungenselbsttaetig gesteuerten Ventil |
Publications (1)
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|---|---|
| DE567964C true DE567964C (de) | 1933-01-12 |
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ID=7057100
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DED57265D Expired DE567964C (de) | 1928-12-15 | 1928-12-15 | Atmungsgeraet mit einem in die Sauerstoffzufuehrungsleitung zu einer Strahlpumpe eingeschalteten, lungenselbsttaetig gesteuerten Ventil |
Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE567964C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE909532C (de) * | 1933-09-08 | 1954-04-22 | Draegerwerk Ag | Hoehenatemgeraet mit lungengesteuerter, Zusatzluft ansaugender Sauerstoffstrahlpumpe |
| DE1139746B (de) * | 1960-03-19 | 1962-11-15 | Firewel Company Inc | Druckgaszufuehrungseinrichtung fuer Hoehenatemgeraete und/oder Druckanzuege |
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1928
- 1928-12-15 DE DED57265D patent/DE567964C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE909532C (de) * | 1933-09-08 | 1954-04-22 | Draegerwerk Ag | Hoehenatemgeraet mit lungengesteuerter, Zusatzluft ansaugender Sauerstoffstrahlpumpe |
| DE1139746B (de) * | 1960-03-19 | 1962-11-15 | Firewel Company Inc | Druckgaszufuehrungseinrichtung fuer Hoehenatemgeraete und/oder Druckanzuege |
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