DEP0007077DA - Stahlschalungsgerät für Decken - Google Patents

Stahlschalungsgerät für Decken

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DEP0007077DA
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Germany
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tubes
ceilings
steel
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ceilings according
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English (en)
Inventor
Wilhelm Gladbeck Mastiaux (Westf.)
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Description

Willielm H a s t i s ν. χ , Bahnhofstraße 1c;% B a e m & i.üläenbg.
Stahlsclialungsgerat für Decken.
Sur Herstellung von i-'-essiv- und Ho b1s t θind e eken verwendet ru&n bisher fest ausschließlich Deci'.-<Brüstungen b»?;. JJchalunusgeri'cte, die in: v:ei.:ontlic?aen aus &uf Kanthölzern -toi leeten Schalbrettern und runden Iiolspf Osten bestehen. Di·.Dei t/oSX1 en die «ch&.lbretter cowie die Auflage- und iitütshölser der '/erf/endungssteil» 5e.n ir.Sxue-Ien ents^n^erzuger-chnicten u.;id η:.el" dei-i Zurichten und eleu Aufbau durch .:...*i:^ol ; Driht arH lL&ile be-- £st igt.
Bsi der:' beträchtlichen Verschnitt und dar solir be^renstsn ü'iüderver'-'enab&rkeit dor Holzschelun^en ist diese JJin g c"a31 un££»iethode en-jesichts res; sur üeit herrlicher den. uro voraussichtlich noch Iange Seit erhaltenden groBen Monzels an Br.uholz in den meisten !•ändern nur r.och sehr beschränkt tawerdber. i-'Ian hst daher neben den sogenannter schul vor: Efreien oder schal un^e sparenden Decten-Kerstellvn·_>meMioden focb.cz.· Sch&lunecgerüste bug Etablteilen vorgeschlagens die sich jedoch -vegen verschiedener iiän^el, insbesondere v.e:-.on ihrer Kcrapliciertheit an·] sehr begrenzten verv-endbarkeit nicht 'in £,rö8er&"i 'Jmf.?i;f;e durchsetsen konnten.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine neue Stahl-Schelung für Dechen s durch die öle Kschteile der bekannten 7orrichtungen dieser Art beseitigt si-r-.d. Die neue Decken-StaMschal ung besteht erf ir dungs ^onki ~ ■■ us Gittertr?5 cern /a it pus si eh- bzw.
ve rl η rife rbareni Stshlrohr-Ckergurt, auf denen rechteckige otshlblecht..' f ein ruhen, sovrie £·ν·ε 1* n-ssver st el Ibarer.' Btshl-I1Ohrst-Jtzen5 au? denen die -Cindcri de?. Träger Mittels waagerechter (•«Uerzapfen ο„Ofl0 «selagert sinh Ifas s ο gebildete Gerüst ■JVU?;'! durch •.Vyagerschte streben und •ic1···gs treben versteift, dis' svjiac'ien df? η benachbarten btützon angeordnet sind,
Dieoe DecVeri-BtabloChr^ur-g br:i r.gt gegenüber den äs barmten f Glgevkk· Vorteile :
1. ) her Auf- urk: Abbau des Schal iingsger^tes kaaui durch angelernte Hilfssrbeiter erfc1 gen, da eile einzelteile abhängig voneinander konstruiert und damit Ftfhler ii;i Gerüstbau, ousgescblosc.en sind.
2. ) De:;.· erforderliche Aufwand an Arbeitszeit für die AnfStellung nnd den Abbau des Gerätes liegt weit unter dsm Arbeitszeiteufv/and χϋτ Üchallängen, die durch Zuschneiden und ^anpassen von Brettern v.nd Hölzern von Fall zu Fall hergerichtet Vierden süsser.
3·) Die Scha I roi» stn fein lasten sich von oben Ioee einlegen unO liefen ohne Befestigungsmittel infolge der besonderen Ober".mrt-· bzw. As nda:. ■■Kblldung vollkommen sichere -Sie "'erden beim Ausschalen ebenfalls d .■rch die eigenartige Obergurt- und Taf el ro η df oi-jii automatisch von der Decke abgezogen <:nd kennen dabei euch nicht r.r.-r•^nterfa."! Ien (groüe Unfallsicberheit). Durch eingepreßte schr'dge, n: ch oben liegende Bicken, wird für die Bevehrung der Dechen die vorgeschriebene Sie t cnüb er deckung ohne die allgemein üblichen besonderen mittel/und Nebenarbeiten garantiert, >-iuer zur lTafel na ch unten gepreßte üieken dienen als Putcilehran und geben den Elechtafeln gleichseitig mit den. Disgonalsicken, euch ohne diese, die erforderliche Bi e gun g εstei figkeit.
4* ) Durch die aussiehbaren Ki-Hgarme bzw. Cberbrückungströger kann die Scdaltmgsf 1"che in der einen und durch die Paßfelder in Oer anderen Richtung beliebigen RatiTnma?·en angepaßt werden. Die L^ngsversLellbarheit der Rohrstützen gestattet die -Einstellung r-eder vor kord? en den Hohenlsge der Schalung.
5«) Durch die' Lagerbolaen - Verbindung arischen Iheager-
ende und Stützenkopf und KugelgelenkfuB ist immer sen~
trischer St^tsendruck gewährleistet» Unebenheiten des
Untergnmdes spielen keine Eolles
6.) Die beiden Icreuz1^ei se angeordneten Steckbolsenpasre für die Verbindung der lose Ideinander schiebbaren Stutzenrohre verbürgen euch in ganz ausgezogenem Zustande ohne Verwendung "von Schrauben oder ICleiainverschlüssen eine
Imieksicbere Verbindung.
7=) Wandkonsolen aur Unterstütsung eier Cberbrückungsträger
gestatten die Ausnutzung tragender käu de zur Aufnalime
der Einsehalungslasten«
8») Alle Verbindungen des Gerätes bestehen aus Stecfcbolzen-Klinken, welche durch Drehung um 9o° selbstsperrend wirken» Sonstige Verbindungenittel- unö werkzeuge sind nicht erforderlich.
9.) Sämtliche Mstuneeteile sind handlich, leicht und Iaderaumsp&rend zu transportieren und können·ohne Inanspruchnahme von Hebewerkzeugen oder Eilfsgeräten durch zwei
Personen auf- und abgebaut werden.
Io3) Das Eigengewicht pro Flächeneinheit &es Schalimgsgeratea liegt unter dem Eigengev/icht einer gleichwertigen Holzeinschslung.
11.)Das neue HcbaIuingsgeret igt freistehend unci läßt sich ohne weiteres fkr -alle Dechensjsteiie verwenden. Itich ,schräge Deckenflachen, Treppenleufef Hsssivdachef. u.dgl. können ohne Mehraufwand an Aibeitsseit eingeschalt werden.
12.) Der zeitsparende /wf- und Abbau des Gerätes,_sowie die
Sigraing für alle Deckensysteae waagerechter und schräger Flächen wirken sich günstig auf die allgemeinen Bauzeiten aus.
In den Zeichnungen ist die Erfindung an einem ·&υ8führungs~ beispiel veranschaulicht.
Hs zeigen»
Fig. 1 einen parallel zu den Gitterträgern verlaufenden senkrechten Scluaitt durch, ein fertig aufgebautes Schalungsgerät,
Fige 2 einen quer zu den Gitterträgern verlaufenden senkrechten Schnitt durch das Schalungsgerät nach Fig0 T9
Fig. 3 einen Schnitt durch die Trägerobergurte und die dereuf lagernden Schalimgstafeln nach der linie A-B {Eig 1) in .größerem Maßstab„
Fig. J' .einen Schnitt wie bei Fig,. 3? jedoch, mit einer anderen Lösung des Obergurtquerschni ttes- und rechtwinkeligen Plattenrändern.
i?ig. 4 einen Sclmitt durch die Trägerobergurte mit Kragarm bsw» Idoerbruefcungstrager und Steckbolsenverbindung nach der Linie G ~ D (Fig. 1),
Fig6 4* einen Schnitt vi±& bei fig. <V? jedoch mit·einer anderen Lösung gemäß Eig. Jt
Fig. 5 einen Schnitt durch die irägerobergurte mit den. Lagergelenkbolzen nach der Linie I-F (Fig. -1),
I1Ig8 5! einen Schnitt wie bei Fig, 5, jedoch mit einer anderen Lösung geniäß Fig. 3*
Fig0 6 einen Schnitt durch die Exaganag La®. Überbrückungstrager mit aufgeschobener Stegkappe für die darauf lagernden Schalungstafeln -nach der Linie f| - H (Fig i) ,
Fig» 6* einen Schnitt, me bei Figo 6, jedoch mit einer anderen Lösung geTaäß Fig» 3'
Fige 7 die Seitenansicht eines Lr:"gerendes mit Kragarm Lsw9 liberbrii ckungsträger,
Fig. 7' zwei Ansichten des Inschlusses der Schrägstrebe an den Untergurt des SittertrSgers.
i'igo 0 die Lsg'c-T ..■r.1'zn 'Ir" geT-mlcs nvS '"-en iiftnfokopf« tin. .ocl·-j.it Jir--Cv. Ocxr L^xix J - Z. (Li"« 9) Xj'iO Oer StO tsoraxO ira LcOxxixt s
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Li;.. 10, xi.u-rx '•■X-X;-χ χ Cxxxlt ?·. :·χ'. OIrj v.-xr.-.t .•■"'Ibpr·:· ο xr.i '■ cntc 1-Etrebx χ·.·ο;ι Oxr L jr. if Y - ·.; (fix. 13),
Lixtl IL e-L,-.- Ixxx-fd1 ext r f 'L..·; -.rex-et .L1 ltrr? Oxrixrxbxistrobx rx.- el· Li .Ix5
Liie Oo eixx Lr; xfEirtt ••■L I Lr Lt -L- —x... >is
LO;·,, 21 ei:.. .. -c1 xii r xu: cO •LLr •-•.L-Xi χ ,χ. r "xO ■ir: Oc;.x>xi'X.-x Li;x. .r ;0L'X :"'t.'.- ·.·.:■' Ldl;.::. •X l" "' ■"- - X ;.;rc :xl tXr X to rx cL .'Xrr IixxL: 0, « Γ (. i-x Xibi
Fig* 22 einen Schnitt durch die Schalungstafel mit einfacher Blechplatte nach 6er Idnie X-Y (Pig. 2o)5
-ig. 23 einen schnitt durch als Schal xaustafeln mit doppelten Blechplatte nach her Liiaie I-II (Jhig0 2o),
^Ig0 24 eine lufeicht auf den Wandstreifen5
i'igä 25 einen Scnnitt · durch ö.en handstreifen, auch eier LiMe III - IV Chig11 24)
Fig. 26 einen Schnitt wie hei Fig. 3 f s jedoch mit umgekehrten Eondprofilen der £ cha Liinget äf ein,
Pig. 2? einen Lcihnltt wie bei Σ ig, 3 ' mit · einer anderen Louuny-
des dbergurtq,uersehnittes ohne .^ufIagei^iiJcel. Kach der •Effindnng besteht dee neue Schalungsgerät im weaentl? eben aus den rechteckigen Stahlbleeb--Sciialuniistafeln 1, den aussiebbaren. Gitterträgern 2, den-längsuerstellbaren Hohrstutaen 3- - 4, auf denen die •Saden der JbrSger 2 oder der überbrückung?;-trügen 7 gelagert sind und' die Wandkonsolen ~j, welche zur Übertragung Ier Lasten ans den hlaerbrüchungsträgern 7 nuf tragende Wände benutzt werden.
Zur Irzielung der erforderlichen Versteifung.und BtandsInherheit des Gerätes dienen waagerecht und scbrägverlaufende Bohrstreben Ssq5Io und 11, welche die benachbarten Bohrstützen 3 unter sich bzw. uilt den -auf ■■ ihnen 'ruhenden IrSgern 2 zu feststehenden •Hahroen verbinden.
Die Länge- der !rager 2 wird so Derne ssen, daß man bei der. Binscbalüng λ?·on. wohnraumdeckeir normaler Größe mit einer fräger-Iange· unter Verwendung der Kragarme & allein' bzw.. in Verbindung mit den'I^erbaKiclomgBtrageTn 7 auskörnst, während beim Linschalen. größerer Deckenflachen zwei oder mehrere Trägerrahmen aneinandergereiht werden» Der Abstand .zwischen den parallel zueinander angeordneten fIragerii 2 wird bedingt durch die Länge der rechteckigen Scbalungstafeln i.
Zwt Cberbrucbung größerer Abweichungen in den Baumflächen "werden die Gitterträger 2 in mehreren Standardlängen ausgeführt. Ibenso erhalten die oberen Bohre 3 der Stützen bei Baumhohen, welche über das normale GescboBmaS von lohnungen usw. hinausgehen, größere Standardlängen,
Bine genaue Anpassung an jede beliebige -Baumf lache, ist' dadurch ermöglichtj daß die Obergurte der.Gitterträger 2 durch ausziehbare Kragarme 6 bzw. UDerbrückungsträger 7 verlängerbar sied und die rechteckigen Schalimgstafela 1 in verschiedenen Breiten hergestellt und ferner so ausgebildet werden, daß sie wahlweise längs und quer zwischen den Prägern 2 verlegt werden können. Ira einzelnen sind.die Gerüstteile wie folgt ausgebildet %
Die aus Stahlblech; bestehenden rechteckigen Schalimgstafeln 1 (Fig. "ο bis 2J) sind erfinduiigsgemäß durch, besondere Randprofile ,j Kiindwulste, Abkantimgen oder dgl«, 12 bsw. 1p versteift-, deren äuBere Stege.nach innen bzw, nach außen, geneigt Sind9 wodurch die äußeren Stegflachen 3 er Baudprofile 12· mit der Plattenoberfläche einen -stumpfen -Winkel» die der Randprofile 1J dagegen einen spitzen Winkel bilden. Je zwei gegenüberliegende Randstege derselben Platte liegen parallel zueinander. Die Sehalungstafeln 1 werden' so in Reihen -verlegt, daß ie'ein nach innen geneigter Steg 12 und ein nach außen geneigter Steg 13 aneinai-oerliegen, wie es in Fig, : 1 und 27) veranschaulicht ist.
In die obere Blechplatte 16 der Schalungstafeln 1 CFigl, 2os 21/ und 2J) werden diagonal 'verlaufende-Bicken 19 nach oben eingepreßt s welche die höhe der jeweils vorgeschriebenen .Batomibex·-- deckung für die Bewehrung 2o von Massivdecken erhalten.. Bierdurch wird die richtige Betenüberdeekung ohne die sonst üblichen Eilfmittel und Bebenarbeiten garantiert. AuSer den Diagonalsicken 19 erhält die obere Blechplatte -16 noch nach unten gepreßte Bicken 21, welche parallel .sur Plattenbreite laufen und deren Tiefe der normalen Stärke dee Beckenunterputzes entsprich^» Die dadurch an der Unterseite der Maseivdecken entstehenden. Betonrxppeii dienen als Lehren für den ünterputz.
In die untere Bleehylktte 17 der Doppeltafel (Fig. 2o,21 und 23) werden nur die Putasicken 22 eingepreßt.
Die Bicken-19$21 und 22 haben neben den oben beschriebenen Aufgaben noch den Zrecks di*. Blechp^atten zu verstärken.
Bei der Doppeltafel (Big. Bo521 und 23) können Ober- und Unterseite beliebig vertauscht werden, so daS diese. Safeln die forteile der Biagonelsicken 19 besitzen und mit der Blechplatte
neck oben verlegt auch für dohlkörperdecken verwendet werden können.
Die einfache i'afel Clig. 22) besitzt nur nie Blechplatte 18 mit den Sicken 22 und kann sowohl für Massivdecken als auch Hohlkörperdecke!! benutzt werde»» he sitzt aber- nicht die Vorteile eier Diagonalsicken 19»
Die eingepreßten Tnnlcte 2J zeilen beiß iUtssehalen, welcher Seite der Sehulxingstafeln die Träger 2 zuerst abgesenkt werden HUSHeni
Btatt der as^symmetrisehen Esndausbildnng der Schalungstafeln können in Verbindnng mit dem Eentenprofil auch rechtwinkelige Tafelrahmen gemäß Fig. 3' ,4',5' und 6E verwendet Werdene
Zum AbschluB der schneien Deckenstreifen zwischen den Kopf-Wänden und den parallel dazu verlaufenden Handträgern 2 dienen die randstreifen Is (Fig0 2, 24 und 25). Sie werden In verschiedenen Längen hergestellt, wodurch sie den verschiedenen Raummaßen angepaßt uerden können» Ihr Querschnitt hat die Iorm eines Eomboides, dessen &tege die gleichen Keimungen, haben Hie die Obergurtrohre 14. Sie schieben sich somit einerseits genau wie die Schalungstafein 1 unter den ScbrIgsteg der Obergurtrohre 14 und können somit nicht herunterfallen (Unfallsicherheit), andererseits wird beiiu. Absenken des ersten ■'Wandträgers 2 eine Verklebung an der «and verhindert»
Die eifindungsnäßig aus Speziairohren 14 bestehenden Obergurte der Gitterträger 2 besitzen ia oberen'Seil einen trapezförmigen symmetrischen querschnitt, deren Seitenflächen dieselbe Keigung haben sie die Stege der Platten-Eandprofile 12» Zur Auflagerung der Schalungstafel 1 herden beiderseits der Obergurte Sinkeleisen 15 angesch?;ei3t „ Die Poragebung der Träger-Ober gurte 14 in Verbindung 3 it den hcmdprof ilen 12. aiaehen ein Aufkippen einzelner iTafeln beil? Betreten oder Befahren der Schalung unmöglich, bewirken andererseits bein Absenken des Gerätes zwangsläufig ein Abziehen der · Schslmg von/der Decke, ebne-dassSchalungstafeln herunterfalle η kennen (rJnfallsicherheit).
Statt der vorstehend beschriebenen Spezialrohre 14 können auch andere Hoiilprofile .wie beispielsweise rechteckige Iastenprofile 14' gemäß Fig. 3' ,4' xmü 5' fHr die Obergurte der Träger 2 verwendet werden. Die Ränder der Schalungstafeln 1 können dann einfach rechtwinkelig.ausgebildet und auf die Oberfläche der Kastenprofile 14* aufgelegt werden , Zur Sicherung gegen Herunterfallen, der Tafeln 1 werden dann einfache Winkeleisen 14'* mit dem Flansch nach oben auf die Kastenprofile 145 aufge schweißt. Die rechteckigen rafelränder schieben sich einseitig unter den Flansch dieser Winkeleisen5 wodurch beim Ausschalen ebenfalls die Schalungstafein von der Decke zwangsläufig abgezogen werden«,
An den Auslegern β und 7> 'bzw» 6' und 71 sind in regelmäßigen kleineren Abstanden Markierungen angebracht, an welchen die Ausladung der Kragarme 6 und Überbrückungsträger 7 unmittelbar auf einen Zentiraeter/Genauigkeit abgelesen werden kann.
Wie bereits ermähnt, sind die Trägerobergurte 14 durch aussiehbare Kragarme S bzw. ^erbriickungstrager 7 (Fig. 1) -verlängerbar.. Diese Ausleger 6,7 bestehen aus ßpezialrohren (fig. 4,5 und 6) mit der'' S 5Orm. der Srägerobergurte 14. Die Abmessungen der' Ausleger Bind 'etwas kleiner, damit sie mit. 'genügend' Spielraim in die Obergurtprofile eingeführt werden können. Auf die Ausleger werden Stegkappen 24 '(Fig8 1,6 und 7) zur. Auf lagerung der Schalungsta-•feln 1 an den Stellen.-aufgeschoben., an'' welchen. 2 Eahaienecken der Sehalungstafeln 1 -zusammenstößen.
Bei Yerwendunfj anderer- Hohlprofile sind die Ausleger 6 bzw.· 7 sowie die Stegkappen 24 den Hohlprofilen .entsprechend auszubilden. -i?är das Kastenprofil Beispiel werden das Aüslegerprofil 6f bzw.-7' und die Stegkappen 24' gemäß Fig3 4S 1 5' und. 6 ? ' ausgeführt. Die Stegkappen erhalten dann noch die Winkeleisen 24".
Zur Verhinderung unerwünscht ei' Längs- und Vertikal verschiebungen der Ausleger 6 bzv.v 7 sind diese und die Enden der Träger-Obergurte 14 - 15 mit einer Reihe Löcher 25 bsvv. 26 zum Durchführen von Bteckbolaen 27 versehen, Lrfindungsgeaäß werden die 'Lochabstände X in den Auslegern 6 bzw. 7 kleiner-oder größer gewählt als die Lochabstände y in den Enden der Obergurte 14-15- Beträgt beispielsweise der Lochabstand χ 5o mm, der Lochabstand- y dagegen nur 4o Tarns so deckt sich ^edes vierte Loch 25 des Auslegers Ergänzung dieses Absatzes auf Seite 15
mit jedem fünfter Loch 26 des Cbersurtes 14-15% Durch die sich deckenden Locher 25 und 26 wird dann Oe-ieLls ein Belsen 2? gesteckt. Diese Anordnung der Löcher 25 und 26 ermöglicht es, den Ausleger in Abständen von Io zu Io sin. feet Mt, iJem Obergurt 14 au verbinden» cid sich bei einer Längste"·*εehieb«ng vor Io im jeweils die beiden nrcchsten Ldcber decken.
Der StecKbolzen 27 (Fig. 4) wird bei waagerechter Lage des Handgriffs eingesteckt. Durch Drehung: u:m 9o° n&ch unter greift dor obere Teil der Sperrscbeibe 28 hinter die- Sperrleiste' 29» welche unter den Pbergurtwiα bei 15 angeschweißt ist und .verhindert so ein Herausfallen .des Bolsenss, Die Linfiihrung des Steckbolsens bann von beiden Seiten erfolgen.
Zuia 'Zwecke, der Lagerung- auf ' den. Itohrstützen 3 sind die Srägerobergurte 14 an ihren Enden mit seitlichen, waagerechten Lagerzapfen (Pig, 5,8 und. 9 Kwelche in die Obergurtrohre 14 bzw. in die an diesen befestigten. Winkeleiseii 15 eingeschweißt sind»
Die Stütsenköpfe (Fig. S una 9) werden aus einem U-förmig gebogenen FlachBtahl 31 gebildet» Sie besitzen zur Auflagerung der Zapfen Jo en jeder Seite eine Ausnehmung 52, welche unten halbkreisförmig ausgebildet und oben schräg erweitert 1st. Die Sichsrung ge£en Abheben der Obergurte 14 von den Stiltsenkopfen erfolgt. durch den btigelfö riaig en, Sperrhaken 33, welcher durch die-Belsen 34 gelenkartig an.die·Stütsenkopfschale 31 angeschlossen ist. Durch Andrücken an das Stütsenrobr 3 legen sich die "beiden Sperrhaken des Bügels 33' "ber die Lagerzapfen Jo. Durch Anheben- des Bügels bis sum 'Ontergurtrohr des Trägers 2 geben die Sperrhaken 33 die LagerEapfen 3ο frei, während, ein selbsttätiges öffnen der Sperrhaken 35 durch Aufwartsbewegung der Lagerzapfen .Jo unmöglich ist.
Die Ausbildung eier Zapfenlagerung in Verbindung lait'der Lor;a der StützenkopfSchale ermöglicht eine stark geneigte Lage der fräger 2, wie sie bei Bin schalungen .von Dächern, und Treppenläufer, erforderlich ist, Auch gewährleistet sie immer eine aentrissene Belastung' der Stütze.
Um die Tr^ger-Hohrsthtzen auch als Betstützen verwenden au können, erhalten sie für diesen Zweck lose aufnetzbare Kopfplatten. (Fig3 11 und 12) . Diese bestehen erfindungsgeffiäS aus rechteckigen Stablplatten 35, an deren Oherflhche sich ein oder mehrere pyrainiden- oder kegelförmige Bochenerhohungen 56 .befinden. Diese Höchen pressen sich in hie tinte rf Iac he der fertigen Betondecke ein. und· verhindern ein. unbeabsichtigtes wegrutschen her htütze (Unfallsicherbeit). Die Platte 35 «3rd gestütat durch die Tragstege 37, durch welche ein Lagerbolsen 36 gesteckt ist* Dieser lagert wie die Zapfen der Trägerobe='jrurfee (Fig;= 8 unci 9) gelenkartig in. den .Ausnehmungen 32 des Sthtzenkopiess podurch auch die Kopfpletten für geneigte hecken verwendet - v/erden können. Die sichere Yerbindung erfolgt ■Kiie heim Träger durch den Sperrhaken 33, wie dort näher gemäß Fig.: 8'una 9 erläutert ist.
Zur überbrückung wa normalen. Rauinhohen - Unterschieden sind die Rohrstutzen langsverstellbar- ausgebildet. Die grobe Einstellung ¥»ird dadurch ersielt, daS.die oberen Rohre ■ 3 iffl unteren Teil und die in die Rohre 3 einschiebbaren unteren Rohre 4 auf ihrer ganzen Länge in gewissen gleichmäßigen Abständen, mit Löchern 39 bzw. 4o versehen sind:, durch die Steckbolsen in der aus Fig0 1,2,1o und Ioi ersichtlichen Weise zweimal kreuzweise hindurchgesteckt werden!. Durch diese Anordnung wird trotz des großen,Spielraumes zwischen «Sern oberen Hohr 3 und dem eingeschobenen Rohr 4 eine vollkommen knicksichere Verbindung der beiden Eohrteile 3 und 4 erreichte Der große Spielraum zwischen den'.Rohren wurde, gewählt, damit geringe Verbeulungen der Bohre das Ineinanderschieben nicht behindern können. Der Steckholζen 41 ist genau so ausgebildet wie der Steckbolzen 27 (Fig, 4). Die Sperrscheibe 42 .greift hinter ein Sperrblech "42f 5 welches suf die Stütsenrohre 3 aufgeschweißt wird.
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Für e große kaumhöhen (Geschäftshäuser, Industriebauten usw.) werden die Oberteile 3 der Stütze in größeren ßtandardlängen hergestellt.
Zur "une Ein stelI- der richtigen Raumhohen sind ■JUMgF an den unteren Hoiiren 4- Maricienmgen angehrecht, sus welchen die genaue Höhe von Oherlcente der Schalung (Deckenunterkante) his aur Uhterkante der Eohre 4, ersehen werden kenn»
Die feine linstellung der Stützenlänge auf die genauen jeweiligen 'Raumhöhen erfolgt durch die Spindeln 45'(Fig. 1,2 und 8), Vielehe in die im unteren Ende der Rohre 4 befestigten Gewindehuchsen 44 eingeschraubt sind und mit einem kugelförmigen Zapfen 45 in einer haIbkugelförmig ausgenommenen Fußplatte 46 ruhen. .Der Zapfen 45 wird durch Backen, welche an der Fußplatte 46 angeschraubt werden und drmig über die Zapfen greifen, mit der Fußplatte verbunden» Oberhalb des Zapfens 45 sind die Spindeln 43, durch einen Btaid· 48 verstärkt und mit Löchern 49 sum Einstecken eines Drehwerkaeugesi wofür der Steckbolzen 41 benutzt werden ,kann, versehen. Der Bund 48 erhält in"Verbindung mit'dem Hals des Zapfens 45 eine halbkreisförmige Bindrehung 5o, in. welche der ebenfalls halbkreisförmige Rend der Backen 47 bei Gelenlibewegungen des Fußes 46 eingreifen kann.
Durch Absenken des Rohres 4 axt der Spindel 4J wird auch der Ausschalungsvorgang des Gerätes eingeleitet.
Ura die Enden der überbrückungsträger 7 auf vorhandene tragende Viände abstützen au'·können, werden Wandkonsolen 5 (I'i[;;° 15*^4-» 15 und 15f) in die, Mauerfugen/ eingesetzt.'· Srf inäungsgemäß; .-besteht die Konsole aus der Tragplatte 51 > 'welche in, eine ^auerwerksfuge eingeschoben wird. Die 'tragplatte i§t an dem einen Ende des äußeren Rohres 52 angeschweißt.,Damit die.Tragplatte 51 in irgendeine öer oberen ??andfugen eingebracht werden kann, ist das äußere Rohr 52 durch das innere Rohr 55 verl-Ingerbar8 Die Überbrückung der verschiedenen Höhenlagen der Fugen wird irn Groben dadurch erreicht, daß das' Irmenrohr 53 auf einem Teil seiner Länge mit mehreren Löchern 54 in gleichmäßigem Abstand und das Süßere Rohr 52 mit mehreren Löchern 55 in einem Abstand versehen wird$ der ein Mehrfaches des Abstandes der Löcher 54 betragen kann. Durch die jeweils-übereinander liegenden Löcher 54 und 55 wird der Steckbolaen 56 gesteckte Dieser erhält wie der Bolzen 41' bei der Einderstütse 3-4 aur Sicherung gegen Herausfallen die
die Sperrscbeibe 57s welche sich hinter, das SperrMech 58 legt= Das Bohr' $2 harm mit d,ev Tragplatte sowohl nach .unten CS1Ig. 13) als Bxteh nach oben (Fig0 15) über das Eohr 53 geschoben werden, wodurch der doppelte Höhenunterschied überbrückt ViercJen kann.
Die Feinenstellung wird mit Hilfe der Spindel 59 bewirkt« welche in die im oberen Bnde des Rohres 53 befestigte Gewindebuchse 6o eingeschraubt wird. Die Spindel 59 leitet ebenfalls durch Herabschrauben den Ausschalungsvorgang ein. Im oberen gewindefreien Teil der Spindel sind Löcher 61 gebohrt, in welche der- Hinkenholzen 56 als Drehwerkzeug eingesteckt v/erden kann.« Die Spindel 59 endet oben in einen Dorn 62» welcher in. das· Loch 65 am Inde des bberbräckiÄnnsträgers 7, eingeführt wird« Mit,der unter den UDerDrockungstrager 7 geschweißten teiMugelfdrsuig ausgedrehten Lagerschale 64 ruht der Ausleger 7 auf dem teilkugelförm'ig abgedrehten Spindelkopf. Diese Auf lagerausbildung gestattet eine «geneigte Lage des Auslegers bei gleichbleibender zentrischer Belastung der Konsole.
Zum Befestigen, der Eohrstreben 9 und 11 an dsn Strüt senr ohr en 3 wird, an diesen oben, unmittelbar unterhalb des ßtüt ζenlcopfes sowie ate unteren Snde je zwei Doppellaschen 65 angeschweißt (lig. 1,2, 8',9»16,17 1^nd 19)· Durch die:Löcher 66 dieser Laschen und-der Streben 9 bzw. 11 werden klinkenbolzen 67 gesteckt, welche mit Hilfe der Sperrscheiben 68 Isinter den aus den Blechen 65 ausgepreßten Sperrbl echen. 69 durch 9o° ~ Drehung nach unten gegen Herausfallen gesichert werden.
Für die Streben 8 erhalten die Stiitaenrohre 3 am unteren ,Ende nach den. Innenseiten je eine Doppellasche 7o (Hg. -1,2 und 1o) , 'i-el che 'sinngemäß wie die Lasche 65 ausgebildet ist, Jedoch beiderseits die Sperrbleche ?1 "besitzen, damit die Steckbolsen von beiden Seiten einref'hart werden können«, Lit ihren oberen. Enden werden die dtreben 8 mittels eingeschweißter Zapfen 72, durch die ein Sperrdorn 73 gesteckt ist an den Laschen 74 der Gitterträger angeschlossen C^ig» 79)« ^ia Laschen 74 besitzen Löcher, 75 mit seitlichen iiUsnehumngen5 durch welche der Zapfen 72 mit dem. Dorn 73 gedeckt werden kann. Die Sperrung gegen Herausfallen erfolgt mittels des Dernes 73 durch Einschwenken der Strebe S in die endgültige Strebenlage,
Zur HoriEQntslverbiridung der Stützen 3 in den variablen PaBfelderQ werden verstellbare Horiaoritalstreben 1o (Fig. .2, 16,18 und 19) an den oberen Laschen 65 durch Steckbolzen 67 befestigt. Die Horizontalstreben 1o bestehen ef indungsgeicaß aus zwei ineinander schiebbaren Bohren 76 und 77? welche auf ihrer ganzen Länge mit Löchern 78 bzw* 79 sum Durchstecken der Klinkenbolζen So versehen sied. Die Abstände der Löcher 78 und 79 richten sich nach den Breitendifferenaen der Schalungstafsln-1, welche quer in die Paßfelder eingelegt werden» Die Sperrscheiben 81 der JIlinkenbolzen 8o legen sich hinter die auf das Bohr 77 geschweißte. Sperrleiste 82. Für den Anschluß an: die Laschen. 65 erhalten die Rohre 76 und 77 an ihren Enden gelochte Laschen 83.
Zur Ausbildung der.•Schalungstsfeln 1 '-wird noch Iiachgetrageni daß die Tafelränder 12,12'- und 13 auf die Stärke der normalen Holzschalung Ehgestimmt sind, so daß' es möglich ist,- beispielsweise bei•Eohrdurchfuhrungen9 Kamin- oder'Pfeilervorlagen, Wandnischen schrägen Wanden-us?.', die Schalungstafein an diesen Stellen soweit erforderlich,durch Holzbretter zu.ersetzen und alle vorkommenden unregeImailigen Aussparungen einzuschalen»
Der Auf- und Abbau des neuen Schalungsgerätes ist sehr einfach und kann ohne weiteres von angelernten Arbeitskräften, vorgenommen werden» Zunächst werden-die Deckenträger 2 auf ge einem auf dem Boden liegenden, oder. an die/ Haumwand anlehnenden .Stützenpaar befestigt und durch Sifibau der Streben 8 Tersteiftc Die dadurch gebildeten,Querrahsten werden, darm aufgestellt, und in die richtige Lage gebracht s ./so" daß die Verbindung der Querrahmen, unter sich 'durchAnbringen der Längsrahmenverstrebungen 9?1o und 11 möglich ist« Hiernach werden die Kragarme 6 bzw. überbrückungsträger 7 entsprechend den BauiraeaBen ausgesogen und mit den Klinkenbolzen 27 gesichert, nachdem, am-.Ende der Ausleger 6 bzw. 7 sowie für jeden auf ihnen vorgesehenen Schalungsplatten - Längsstoß die entsprechende- Stücksahl ßtegkappen aufgeschoben wurden, ^uia. SchluS erfolgt dann, das lose Einlegen der Schalungstafeln 1 von oben her.. Der Abbau erfolgt sinngemäß in umgekehrter Reihenfolge. Zuerst werden die Diagonalstreben 11 des Längsrahmens ausgebaut=
Mit Hilfe der FuSspir·dein 4J werden darm alle Stützen etwa zwei Ge-WiBdegangef sodann die QuerraJruen an der mit den Mar-Itierungspuiikten 2 J unter den Schalungstafeln 1 versehenen Seite 'beginnend nacheinander mind. 5 cm abgesenkt, wobei die Schslungstafeln 1 durch die Profilierung der Tafelränder 12· bzw. 125 und der Obergurte 14 bzw. 14' selbsttätig von der Decke gelöst werden. Hierauf,sind die Schalungstafeln 1 von Hand herauszunehmen. Hachdem auch die Horizontalstreben 9 und Io-abgenommen sind, können die Querrahmen, umgelegt und auseinander-genommn -werden,
Naturgemäß sind die Ausführungsrooglichkeiten der Erfindung durch das dargestellte Beispiel nicht erschöpft? viel©ehr ist es möglich j die einseinen KonstruktionseleEiente des neuen Schalungsgerätes' den jeweiligen gebietsmäßig verschiedenen YerMltnissen anzupassen«. So sind auch'Umstellungen-auf. andere Baustoffe, beispielsweise auf Leichtmetallkohstriiktionen ohne weiteres du rchf ülirb a r „
Ergänzung τα Seite 9* 4. Absatas
Jn Figur 26 und in Figur 27 sind weitere Möglichkeiten von Obergurt - und Schalungstafelausbildungen dargestellt»
Jn Figur 26 liegen die Stege der ε-förmigen Schalungstafelrahmeη 12a nach innen und werden durch den Sperrwinkel 14a in ihrer richtigen Lage gehalten und beim Ausschalen von der Deckeab gezogen. Jn diesem Fall liegt der Sparrwinkel 14a innerhalb der Rahmenprofile 12a.
Bei der Figur 27 entspricht der Übergurt 14b in der Ausbildung dem übergurt 14, jedoch unter Fortfall der VJinkeleisen 15 und mit dem Schrägsteg 14c .

Claims (1)

  1. Ρ* a t e η t a η s ρ r ϋ c h e
    1.) <-itrl r cht linrsrerd b fvr ^c1 en, ^td'o r^oichr.et durch 1"d sve'cdl'i/rc -bcbrstnti-;en (J>,4) ut " CrirtertrtYer (2), bein -JtzIil·- ;,7Λ', vcrl"n_ r-htvc Srt Irohr-eberrjurte Oib " 3. „ ld') Iiiij,tols realer, echt er •-LierrrpCin (jo) in der i-üpibn (Jl) der bcda^etützer (j54) ^olenbcrtig, £:ela-' ort υ: ·" ζντ -iJiiJmItceri Τ,Γ der rechteckigen ötaiilbl echi'-cl-1(-. ■.■Cfelii (1) ~\.£ ihrer ^nnzer, Kr·;--0 beiderseits .'it ^ hrb-leLs'-n (15) versch :r GirY.
    2„) ut: '■Isc1ItiLn ererbt i'h~ Lec en nach, χ-η Spruch. 1 dadurch. sei pri'.wir'.,!-.-1 b, de 3 hr\ rstdhteen IJszj) uud die GittertrY-'er (2) untereinender durch lüaperov' te ueod schräge et; · re rre^'r-n OcSsQ und Ii) -υ mverechieblicheu <ueru'id -1 ι CT'·''Iη verbunden und rlieöe in ihrer' Y'rtikalbe\e,j].j e > .^it ui"bi bf dirYext sind.
    ~ •.'Msc'..·!. " r£« v"t f'v h-rc u Oh -j„^prucb 1, dadurch
    u ::,· L'.·/ " t5 <_ 7 Mc Cl· ■rrrurtc (H) tee bre;;er (2) .uc ~r: Λ.χ>. lr-chrr..- biiüt'jh^n, ddt.- Yi en IYil fIach-
    ovriidüi-.j.,,h ι Ivice de il trcut siei" it profiliert und οoen abgeflacht sind.
    4.) oteblr c'vliv.e veil"-'; f'hr becb-n ntc ti .lue. π ei 1, dadurch ;cher Iiaeicl met, d. Ά Civ übergärte (H') der Vröger (2) r ue rc chtec''i_ -vr IIa ,ξ ί >..υ r>roi"i Ien be s'.c- hen „
    5=) fit-; hl r cd .el οι· ? . er"t f"'u- beeren i.cch i-rsrrueh 1 und 45 dt durch .^e'-'ernze; ebnet, d.. 3 euf den LVbrcr-Cl· ei gurten (Ht) r 'f l"n-i -&.urt:n T"n;;e .'inbtle'ocn (H'') .it ihr et1 \/:ter,erechten ithrb en bei ntch eben in?, ebr:-cht sind or d <l dlesf del en .el "bor dir- ινΓ ebner .belie der Träger-Oerri.ite lie;''erden IleLtenrinder (12') greifen.
    6.) Stalilschalungsgerät für Decken nach Anspruch 1, dadurch gekeanzeichnet, daß die rechteckigen Schalungstafeln (l) an den Hjind era church Profileisens Abkantungen, Raodwulste ο.dgl. (12,12s und 13) versteift sind.
    7») Stahlschal imgsgerät für Decken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalungstafelränder (12 und 13 bzw. 12'') auf die normale Stärke der Holzschalung abgestimmt sind.
    8.) Stahlschalungsgerät für Decken nach Anspruch 1,6 und 7» dadurch gekennzeichnet, da<5 die Randprofile (12 und 15) geneigte Iianten haben und daß die äußeren Kanten zweier benachbarter Randprofile (12) mit der Plattenoberfläche einen stumpfen Winkel bilden«, während die beiden anderen Randprofile (Ip) -spitzwinkelig zur PlattenoberfIr,che verlaufen=
    9») Stahlücholicigsgerät für Dsc^n nach Anspruch 1, dadurch ; alemseicknot, öcB die Sch: lungstaf ein (1) ein che res Pieck (16) un.i ein untt.ieB Blech (17) beeitzen.
    1o„) St^ al sch-1 .Z1 _.,·,gerät f"r Doc1 en ncch Aneprueh Is dr.durcl ^oke r.nzei ehret, CdB die El £ cliplatt?n (16,17 und 1?) p?3allel zu Cea Py.ndfr-rn (12 und 13) Sicheu (21 und 2^) besitzen.
    11.) ^ta^.ii.cixlurj'sgeriit für Dechen neck Anspruch 1 und Io9 dadurch gekennzeichnet., da3 die Sicken (21 und 22) in be !-..ng .vu.f die zum liinechslan benutzte Eleehplatte nach unter lieber und die Tiefe "er normalen lirfcerputztärke haben.
    12o) btahischflungsgerät für Decken nach Anspruch 1 und Si dedurch gekennzeichnet, daß in den Blechpiatten (16) schrägvsri^i'fende Sieker (19) noch oben eingepreßt sind unc1 ds£ die ze Sicken die Hcdie der für die Iieesivdecken-De-VehrinTg vorgeschriebene Stärke der Betcnüberdeclrung haben.
    1J - ) i-<' el 1 lc' .•=Iu.' sg rit :vr Dsc>ien n...ch ~re:rjch 19 ν viii 9S deätrrch ge'--, r ^eichn ?1 5 dkP, ir ion 1 lcchplavten Clö,17 und 1") ..U'i.lavjj _slUu :te (°3) οir _c--ro:lt sind.
    14.) b'aS 1. c1 ζ r s. l-'^erCjJ für Dec en iv-cl) j-ijsprucb 1, dcdurch .elr^rjr c jic vJ.ir-t „ do β Gic f-'tüt'r- η ; üb je 3v.ei inoira < crcchic*/! arcn Lokren (3 md 4) b Ctekens, eic in gev/iest-r, gleichrH.igeri iLbstiuiden Eiit löchern (39 und 4o) 3um -Sin- £ ah j er. ν r Steckbolses (41) Terseben sind.
    15») <~'t:3:1ρο-·;. lung sger-h't für Decken nc c1"; iinspruch 1 und 14, dadurch :rkrnns3ichnet, da3 je zv>ei Boi^enleeher C59 bzw 4o) de ι Stütz nrohre (? und 4) in ^eriütGü Abs!. end voneinander und rocktrinkelig zueinander angeordnet sind.
    16. ) Stahlcc1-ciungegorät für Decken nach Anspruch . 1, -Jedurcn -Ckerrjseictrieti daß der Hopf 'der Rohrstutzen Cp) eure1! eir:r ü-förrr.ig gebogenen Flachstahl (31) gebildet :.Ly2 •.•n: 'it Ausnehmungen (32) für die 'Lagerzapfen Oe) der Tri.' - (2) Tcrse1Oeii ist rno daß eis Eopfsobale OO r ι1 .-re: c'_--_ c1 tief ist, soda δ auch it) stark geneigter Lage jcr Qvl vr (?) noch Iix-iIiiircrd Spielrcmi syrischen ir ä ge run te rkv ">t- " opt ir-r-erei! Iiarte de 3 Schal erbe den s verbleibt,
    17») SIrtlcc 1-n"rgerät für Dechen n··:Ch Anspruch 1 und 16» dadurch gekennzeichnett ea3 die ir der. Ausnehmungen (32) ruh«: -'·βΐ· 4&gersapfen (Jo) durch den sn der Stütaenkopfschale (Jl) r c1 cn kort ig befestigter Sperrbiigel (33) gesichert sind.
    18») Stahlsck^lenaSgex 1Mt für Decrer räch Anspruch 1,16 und 17s cbdurch gekennr.e lehne t, daß der Sperrbrgel (33) sich nur durch Drshur-g tun den Beizen (?4) öffaor läßt und daß ein selb&tt"i~'> ges öffnen durch Auf ;,ärtsbe\'e^ung des Lager-Ziipfers rieht möglich ist,
    19·) Stahlschalim gsgerät fur Decken r.ach Anspruch 1 und 14, dadurch 'skc rzeichnet, daß in den unteren Stiden der Rohre (.4) Gewindebuchsen (44) zum Mrschrauhen von Spindeln (4j) befestigt sind, die mittels kugelförmigen Zapfens(45) in einer hf Ibkugelförtrig eusgcroismenen Fußplatte (46) ruhen un" durch ar die Fußplatte angeschraubte Backen (47) axt dieser se verbunden sind, dai? eine Kugelgelenk-Belegung möglich ist.
    20.) Stahlschalungsgerät für Decken nach Anspruch 1,14 und 19,. dadurch gekennzeichnet, daß der Spinderbund (48) über den Eand der Backen (47) soweit Ubergreifts daß auch bei äußerster Schieflage der Fußplatte' (46) eine am Stützenröhr ablaufende Flüssigkeit nicht in das Kugelgelenk - Laerer eindringen kann»
    24.) Stahlschalungsgerät für Decken nach Anspruch 1, dadurch g e ke nn ζ eichne t, daß die Verlängerung der Irägejv Obergurte (14 bzw 14?) durch in die Obergurtrohre einschiebbare Ausleger (6,7 bzw. 6* ,7') erfolgt., welche die gleiche Form haben wie die Obergurtrohre (14 bzw. 14') und daß auf den Auslegern Profilstücke (24 bzw. 24') aufgeschoben werden, weiche im Falle (24)-T7—förmig ausgebildet sind und im Falle (24*);etwa dem Profil der Trager-Obergurte (14*) entsprechen.
    22. ) Staiilschalungsgerät für Decken nach Anspruch 1 und 21,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Obergurt-Rohre (14 bzw 14s) und die Ausleger (6'und 7 bzw« S1 und 7') mit Lochreihen (26 bzw 25) zum wahlweisen Einführen von Steckbolzen (27) versehen sind, wobei der Lochabstand (x) in den Auslegern (6 und 7 -bzw.- 6' · und. 7') größer oder kleiner gehalten ist als der Lochabsttndv(y) in den Obergurtrohren (14 bzw. 141).
    23. ) Stahlschalungsgerät für Decken nach Anspruch 1 und 21,
    dadurch gekennzeichnet, daß für die Unterstützung der Uberbrückungsträger (7 bzw. 7') Wandkonsolen (5) verwendet "werden.
    24. ; Stahlschalungsgerät für Decken nach Anspruch 1,21 und 23,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Wandkonsolen (5) aus zwei ineinanderschiebbaren Sohren (52 und 53) bestehen, die-in gewissen,, gleichmäßigen Abständen mit Löchern (54) und (55) zum Einführen von Steckbolsen (56) versehen sind und daß an einem Ende der äußeren Rohre (52) eine tragplatte. (51) angebracht ist.
    25. ) Stahlschalungsgerät für- Decken nach Anspruch 1,21$23 und 24,
    dadurch gekennzeichnet, daß in den oberen Inden der Rohre (53) Gewindebuchsen (6o) zum Einschrauben von Spindeln (59) befestigt Sinds welche im oberen gewindefreien. Teil mit Löchern (61) versehen sind, einen teilkugelförmig abgedrehten Kopfrand besitzen und in'einen Dorn (62) endigen, welcher in das Loch (63) an:· Ende des überbrückungsträgers 7 bzw. 7* eingesteckt wird, wobei der ul>erbr',"ckungsträger 7 bzw. 7 mit der teil/Kugelförmig ausgedrehten Lagerschale (64) auf dem abgerundeten Kopf der Spindel (59) ruht.
    26. ) Stalilschalungsgerät für Decken nach Anspruch. 1 und 2,
    dadurch gekennzeichnet,-daß die oberen Stützenrohre (3) am Eopf und im unteren Teil mit gelochten Doppellaschen (65) sum Befestigen der zwischen den benachbarten Stützen angeordneten Streben (951o und 11) versehen·sind.
    27. ) Stahlschalungsgerät für Decken nach Anspruch 1 und 2,
    dadurch gekennzeichnet, daß im unteren'Teil der Stützenrohre (3) gelochte Doppellaschen-. 7o und an den Gitterträgern (2) Laschen (74) mti seitlich erweiterten Lochern (75) zum Befestigen der Schrägstreben (8) vorgesehen sind und daß die Schrägstreben (8) /an ihrem■oberen Ende einen Zap-fen (72) mit dem Querdorn (73) besitzen.
    28. ) Stahlschalungsgerät-für Decken nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Stützenrohre (3) zwischen den variablen Paßfeldern durch verstellbare Horizontalstreben (1o) verbunden und ausgesteift sind.
    29«) Stahlschalungsgerät für Decken*nach Anspruch 1 und 28, dadurch gekennzeichnet, daß, die verstellbaren Horizontalstreben (lo) aus zwei ineinanderschiebbaren Rohren (76 und 77) bestehen, weiche auf ihrer ganzen Länge in bestimmten, gleichmäßigen Abständen mit Löchern (73 und 79) zum.
    Einstecken von. Steckbolsen (Bo) versehen sind und an. ihren äußeren Jnden gelochte Laschen (83) haben.
    3o.) Stahlschalun^scerät für Decken nach Ansprucli 1t2,26 "bis 29, dadurch gekennzeichnet, daß an den Anschlußblechen (65 u. 7o) Sp^rrtlecbe (69) ausgepreßt sind»
    31») Stahlscbslunfsgerät für Becken nach Anspruch 1,14,15» 22523 und 249 dadurch gekennzeichnet, daß an den Rohren (3) der'Stützen, an den WinkeleLsen (15) der Gbergurtrohre (14) bzw. an den Obergurtrohren (14'), an den Bohren (52) der Konsolen, sowie an den Rohren (?7) der verstellbaren Eorisontalstreben (lo) Sperrbleche bsw. Sperrleisten (42',29,29',58 und 82) angebracht sind,
    32.) Stahl rchelmicsgerät für Decken nach Anapruch 1,2,14,15*22, 23,24,26 bis 29, dadurch gekennzeichnet» daß die Bteckbol-2 en (41,27i56,8o und 67) klinkenförmig ausgebildet una mit exzentrischen Sperrscheiben (42,58,57»31 ^nd 68) versehen sine.
    33·) Stahlschalungsgerät für Decken nach Anspruch 1 u.4, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Trägerobergurten (14·) auf ihrer gan-zen Länge Winkeleisen (14a) mit ihrem waagerechten Schenkel nach oben angebracht sind und daß diese Schenkel über die auf einer Seite liegenden unteren Flansche der Plattenrahmen (12a) greifen.
    34.) Stahlschalungsgerät für Decken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Obergurte (14X) der Träger (2) aus Spezialrohren bestehen, die im unteren Teil flachovalförmig, im oberen Teil kastenförmig profiliert sind.
    35») Stahlschalungsgerät für Decken nach Anspruch 1 und 34, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Trägerobergurten (14ib) auf
    ihrer ganzen Länge Schrägstege (14p) angeordnet sind, welche die Neigungen der Schalungstafelränder (12 bzw.13) besitzen.
    36.) Stahlschalungsgerät für Decken nach Anspruch 1,21 u.22, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausleger (6 u.7f bzw.und 7') Längenmarkierungen aufweisen.
    37») Stahlschalungsgerat für Decken nach Anspruch 1, 14 u.15t dadurch gekennzeichnet, daß die Rohre (4) mit Höhenmarkierungen versehen sind.

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