DEP0006112DA - Medizinisches Bestrahlungsgerät, insbesondere für kombinierte Bestrahlung mit Ultraviolett und Infrarot - Google Patents
Medizinisches Bestrahlungsgerät, insbesondere für kombinierte Bestrahlung mit Ultraviolett und InfrarotInfo
- Publication number
- DEP0006112DA DEP0006112DA DEP0006112DA DE P0006112D A DEP0006112D A DE P0006112DA DE P0006112D A DEP0006112D A DE P0006112DA
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- irradiation device
- medical irradiation
- block
- medical
- reflector
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Description
Die Erfindung betrifft ein medizinisches Gerät für kombinierte Ultraviolett- und Infrarotstrahlenbehandlung. Die Vorteile einer solchen kombinierten Behandlung, die auch den natürlichen Verhältnissen der Sonnenbestrahlung nahekommt, hat sich immer mehr herausgestellt. Die zusätzliche Wärmestrahlung bzw. Infrarotstrahlung bewirkt nicht allein subjektiv ein besonders von empfindlichen Patienten und Kindern geschätztes angenehmes Gefühl auf der unbedeckten zu bestrahlenden Haut, sondern sie beugt auch etwaigen Erkältungen, wie sie gerade bei Kranken und Empfindlichen besonders leicht auftreten, vor. Hierzu besteht bei den überwiegend in der kälteren Jahreszeit und dann meist in nur für bekleideten Aufenthalt beheizten Räumen vorgenommenen Bestrahlungen stets Anlass. Darüber hinaus verhindert die gleichzeitig applizierte Wärmestrahlung, die sonst leicht eintretenden Kontraktion der Hautgefäße (Gänsehaut), die ganz allgemein für jede Art von Strahlenwirkung ungünstig ist. Im Gegenteil, die Haut wird unter dem Einfluss der gleichzeitig auffallenden Wärmestrahlung gut durchblutet, und reaktionsbereit gemacht.
Bei vorliegender Erfindung wird als Ultraviolettstrahler eine Quecksilberdampflampe, insbesondere eine Quarzlampe, verwendet und als Quelle zur Wärmestrahlung und Infrarotstrahlung ein hoch erhitzter Glühkörper, der in einen evakuierten Glaskolben, zweckmässigerweise aus Rotfilterglas, eingeschlossen ist. Übliche Wärmestrahler in der Art bekannter Heizsonnen, d.h. also an Luft auf etwa 700-900° erhitzte Drähte senden zwar Wärmestrahlung aus, jedoch nur in geringem Umfang die in den Körper tief eindringende kurzwellige Infrarotstrahlung des Bereiches von 700-1100 m(My). Während die gewöhnliche Wärmestrahlung schon in den obersten Schichten der Haut absorbiert wird, dringt diese von einem hocherhitzten Glühstrahler emittierte Rot- und Infrarotstrahlung tief ein und vermag unmittelbar im Körpergewebe ihre Wirkungen hervorzubringen.
Es ist an sich schon bekannt, daß eine Quecksilberlichtbogenlampe mit einer in einen Glaskolben eingeschlossenen hocherhitzten Glühwendel kombiniert wird. Es ergaben sich jedoch hierbei nur verhältnismäßig sperrige und unpraktische Geräte, bei denen ausserdem die Strahlung nicht genügend gleichmäßig gemischt war. Die Unterbringung einer Quarzlampe und einer naturgemäß verhältnismäßig großen Glühlampe im selben Reflektor ergab bisher unhandliche und unsymmetrische Anordnungen.
Wollte man beide Strahler, wie für eine gute Sammel- und Wurfwirkung des Reflektors notwendig, aneinander sehr benachbart anordnen, so absorbierte der großflächige Kolben der Glühlampe sehr viel Ultraviolettstrahlung. Man ging schließlich dazu über, Quarzlampe und Glühwendel in einem gemeinsamen, jedoch für ultraviolette Strahlung durchlässigen und selbst nicht absorbierenden Kolben unterzubringen. Diese Anordnung hat den Nachteil, daß der Glaskolben nicht nur durch die Glühwendel, sondern auch durch die in ihm angeordnete Quarzlampe thermisch belastet ist, verhältnismäßig groß sein muß und, da aus einem Spezialglas angefertigt, in der Herstellung teuer zu stehen kommt.
Bei dem medizinischen Bestrahlungsgerät nach der Erfindung dient als Ultraviolettstrahler eine Quecksilberdampflampe, als Quelle für (tiefeindringende) Rot- sowie Infrarotstrahlung ein hocherhitzter in einem Vakuumkolben eingeschlossener Glühkörper, ferner sind Ultraviolettstrahler und Infrarotstrahler in Form gerader Röhren ausgebildet und nebeneinander und einander parallel innerhalb eines gemeinsamen Reflektors angeordnet. Weiterhin wird die Quelle für die Infrarotstrahlung zweckmässigerweise in zwei getrennte Strahler unterteilt und die röhrenförmige Quarzlampe zwischen und parallel zu den zwei ebenfalls röhrenförmig ausgebildeten Glühstrahlern angeordnet. Man erhält so eine symmetrische Anordnung, der eine gute und gleichmässige Strahlenmischung und Ausleuchtung der bestrahlten Fläche ergibt. Die gestreckten und röhrenförmigen Strahler lassen sich nahe beieinander anbringen, ohne sich in ihrer Ausstrahlung zu sehr durch Absorption zu stören. Sie lassen sich ferner als eine Einheit bei guter Strahlenwurfgüte gut innerhalb eines nicht zu grossen gemeinsamen Reflektors unterbringen.
In weiterer Ausbildung sind die Strahler auf einer gemeinsamen Basis angeordnet und vorzugsweise einseitig gesockelt.
Die Erfindung sei an Hand begleitender Abbildungen, die jedoch lediglich Ausführungsbeispiele darstellen, weiter erläutert. In der Abbildung 1 ist 1 die gerade und röhrenförmige Quarzlampe, während 2 und 3 die in Angleichung daran ebenfalls röhrenförmig und gerade ausgebildeten Infrarotstrahler darstellen. Sie sind zweckmässigerweise auf einem gemeinsamen Block 4, der Fassungen, Kontakte, Zuführungen und vorzugsweise einen (angedeuteten) Schalter 5 enthält, montiert. Mittels eines um den Block 4 herumgreifenden starken Bandes 6 oder mittels in ihn eingelassener oder an
ihm befestigter Zwischenstücke ist der Block auf der Säule 7 über eine Gelenk 8 einstellbar befestigt. Die beiden Enden 9 und 10 des Bandes 6 bzw. besondere Zwischenstücke werden hierbei mittels einer Stellschraube 11 gegen das abgeflachte obere Ende 12 der Säule gedrückt. Letztere ist in der aus einer mit Beton 13 gefüllten Blechdose 14 bestehenden Fußplatte eingelassen und mittels Verbreiterung des unteren Endes oder mittels eines oder mehrerer Stifte 15 sicher darin verankert.
Bei der hier gezeigten Ausführungsform sind sämtliche Strahler einseitig gesockelt und auch entsprechend einseitig in den gemeinsamen Halteblock 4 eingelassen. Es wird so eine besonders gute Unterbringung im gemeinsamen Reflektor 16 und eine praktisch vollkommen freie Abstrahlung ohne Behinderung durch Haltebügel, beiderseitige Zuführungen etc. für die drei Strahler erreicht. Der Innenraum des Reflektors wird praktisch nur von den Strahlern eingenommen. Der Reflektor ist hierbei in einfachster Weise mittels eines etwa ausgezogenen bzw. gedrückten Randteiles 17 oder mittels besonderer Laschen am Block 4 befestigt. Selbstverständlich kann auch umgekehrt der Halteblock 4 auf der Innenfläche des Reflektors befestigt bzw. in dessen Wand eingelassen sein und der Reflektor dann seinerseits mittels einer ihn einfassenden Gabel oder mittels eines Bügels auf der Säule 7 schwenkbar angeordnet sein.
Die Infrarotstrahler bestehen zweckmässigerweise aus je nach der Gesamtleistung des Gerätes etwa 0,05 - 0,1 mm dicken gewendelten Wolframdrähten für Strombelastungen von etwa 1,5 bis 4 Ampère. Die Unterteilung in zwei getrennte Strahler bringen den Vorteil mit sich, daß man jede dieser Wendel 18, 18 ohne Zuhilfenahme von Glasstäben lediglich mittels je dreier Haltedrähte 19, 20 und 21 verlässlich haltern kann, so daß sie die Wand der verhältnismässig engen nur ungefähr 2-4 cm starken Röhre (je nach Wattbelastung) nicht berühren oder ihr ungleichmässig zu nahe kommen. Alle drei Haltedrähte entspringen demselben Quetschfuß 22, wobei der isoliert eingesteckte Halter 20 mittels Öse 23 lediglich die Zentrierung der Wendel in ihrer Mitte übernimmt. Es enthält daher die teure und umständliche Verwendung von Glasträgern, die in einer solch engen Röhren andernfalls aus Hartglas bestehen und mittels Übergangsgläser mit dem Fuß verbunden sein müssen. Um auch den Kolben aus gewöhnlichem Glühlampenglas herzustellen, empfiehlt es sich, die Länge jedes der Strahlerkolben
auf 10-12 cm für Gesamtwattaufnahmen von etwa 150-300 Watt und auf 12-15 cm für Gesamtwattaufnahmen von 350-500 Watt zu normieren. Die Wendeln werden hierzu über einen Dorn von unter 0,2 - 0,3 mm gewickelt oder die Windungen werden mit Zwischenraum gewickelt bzw. gespannt. Selbst bei diesen grossen Belastungen braucht der Durchmesser nicht mehr als 3-3 1/2 cm zu betragen. Wie so ersichtlich wird, ermöglicht die Aufteilung in zwei Glühstrahler, abgesehen von den Vorteilen symmetrischer Anordnung und guter Strahlenmischung eine erhebliche Verkleinerung jedes einzelnen Kolbens und eine praktische und wenig sperrige Anordnungsweise aller drei Strahler. Bei Verwendung von Hartgläsern lassen sich die Abmessungen noch weiter reduzieren.
Als Ultraviolettstrahler dient nach Erfindung vorzugsweise eine Überdruckquecksilberdampflampe des Druckbereiches von 5-10 Atmosphären. Zweckmäßigerweise ist auch sie einseitig bei 24 gesockelt. Die Zuführung 25 zu der sockelfernen Elektrode liegt innerhalb eines Glasgewebeschlauches der Röhre fest an und mündet in die obere isolierende Kappe 26 ein. Sie kann durch eine die Lampe umgreifende Schelle oder ein Band 27, letzteres aus Fiberglasgewebe, noch zusätzlich gehaltert sein. Die Quarzlampe ist eingeschlossen in eine ebenfalls gestreckte zylindrische Hülle 28 aus Drahtnetz, die mittels eines den unteren Rand bildenden Blechkragens 29 auf einen entsprechenden Vorsprung 30 des Halteblockes aufgesetzt ist. (Schraubengewinde oder Bajonettfassung o.dgl.)
Abbildung 2 zeigt eine Ausgestaltung dergestalt, daß die Hülle nach dem Reflektorinneren zu aus Vollblech 31, in Ausstrahlungsrichtung aus Drahtnetz 32 besteht. In der Ausgestaltung von Abbildung 3 weist der aus Vollblech bestehende Teil parabolischen Querschnitt auf. Die Quarzlampe ist so zwischen den Glühröhren angeordnet oder es greift der Vollblechteil zweckmässigerweise so weit um die Quarzlampe herum, daß die U.V.-Strahlung an den Glühröhren vorbei nach vorne und schräg seitwärts geworden wird.
Abbildung 4 zeigt im Seitenschnitt, wie der Halteblock durch eine rückwärtige oder seitliche Öffnung in das Innere des Reflektors hereintritt.
Die Netzhülle besteht aus verchromtem Draht oder Aluminiumdraht. Überraschenderweise genügt es, wenn sie bei Drahtstärken von 1/10 bis 1/5 mm und Maschenweiten von 1-2 mm nur etwa 20% der Fläche bedeckt, um jede Splitterwirkung auszuschliessen.
Bei dem hohen Reflexionsgrad der genannten Materialien für U.V.-Strahlung lassen sich die durch die Netzhülle verursachten Verluste auf 12-16% herabsetzen, sind also unwesentlich. Auch bei langem Gebrauch bleibt bei Verwendung von Aluminium die Reflexionsfähigkeit für U.V.-Strahlung erhalten. Auch oxidierte oder eloxierte Oberflächen haben trotz ihres matten Aussehens eine praktisch ebensohohe Reflexionsfähigkeit für U.V.-Strahlung bei noch besserer Haltbarkeit als blanke Metallflächen.
Der Halteblock 4 läßt sich nach Art bekannter elektrischer Schalter und Steckdosen etc. aus zwei oder drei Teilen in einfacher Weise zu passenden Bakelit-Formstücken zusammensetzen, so z.B. aus zweien, die in der Zeichenebene der Abbildung 1 aneinandergrenzen.
Durch die mittels der Rotfilterglaskolben erzielten Abfilterung der blauen, grünen und gelben Lichtstrahlung, die sich sonst der starken Lichtstrahlung des Quecksilberlichtbogens überlagern würde, wird eine zu starke Helligkeitsbelastung der zu behandelnden Person vermieden. Die allein im sichtbaren Bereich hindurchgelassene rote Strahlung bewirkt eine physisch wertvolle Milderung und Kompensation der übermässigen Blau-grünen Strahlung der Quecksilberdampflampe, die eine bei vielen Patienten unerwünscht Erregung zur Folge hat. Die Abfilterung trägt erheblich dazu bei, daß die Bestrahlungen besser vertragen werden.
Claims (12)
1.) Medizinisches Bestrahlungsgerät, insbesondere für kombinierte Bestrahlung mit Ultraviolett und Infrarot, dadurch gekennzeichnet, daß als Ultraviolettstrahler eine Quecksilberdampflampe, als Quelle für infrarote Strahlung ein hocherhitzter in ein Vakuumgefäß eingesetzter Glühkörper dient, daß ferner U.V.-Strahler und Infrarotstrahler in Form gerader Röhren ausgebildet und nebeneinander und parallel zueinander innerhalb eines gemeinsamen Reflektors angeordnet sind.
2.) Medizinisches Bestrahlungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die infrarote Strahlungsquelle in zwei getrennte Strahler unterteilt und die gerade und röhrenförmig ausgebildete Quarzlampe zwischen und parallel zu den zwei ebenfalls röhrenförmig ausgebildeten Glühstrahlern angeordnet ist.
3.) Medizinisches Bestrahlungsgerät nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Strahler auf einer gemeinsamen Basis angeordnet sind.
4.) Medizinisches Bestrahlungsgerät nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Strahler auf bzw. an einem einheitlichen und gemeinsamen, Fassungen bzw. Kontakte und Zuführungen, zweckmässigerweise auch Schaltmittel enthaltenden Block montiert sind.
5.) Medizinisches Bestrahlungsgerät nach Anspruch 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Strahler einseitig gesockelt und entsprechend einseitig in dem Block eingeschraubt bzw. eingesteckt sind.
6.) Medizinisches Bestrahlungsgerät nach Anspruch 1 - 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Quarzlampe als Überdrucklampe vorzugsweise des Bereiches von 5-10 Atmosphären ausgebildet ist.
7.) Medizinisches Bestrahlungsgerät nach Anspruch 1 - 6, gekennzeichnet durch eine durchbrochene, netzartige, die Quarzlampe einschließende etwa zylindrische Hülle, die zweckmässigerweise auf einem entsprechend hervorstrebenden Rand oder Wulst des Blockes befestigt ist.
8.) Medizinisches Bestrahlungsgerät nach Anspruch 1 - 7, dadurch gekennzeichnet, daß die zylindrische Hülle nach dem Reflektorinneren zu aus Vollblech, in der Ausstrahlungsrichtung aus Drahtnetz besteht.
9.) Medizinisches Bestrahlungsgerät nach Anspruch 1 - 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Block mittels eines ihn umfassenden Bandes oder in bzw. an ihm eingelassener Verbindungsstücke zweckmässigerweise schwenkbar auf einem Träger oder einer Stativsäule befestigt ist, der bzw. die seinerseits etwa in eine Fußplatte eingelassen ist.
10.) Medizinisches Bestrahlungsgerät nach Anspruch 1 - 9, dadurch gekennzeichnet, daß der gemeinsame Reflektor am Block befestigt ist.
11.) Medizinisches Bestrahlungsgerät nach Anspruch 1 - 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Block durch eine seitliche oder rückwärtige Öffnung des Reflektors in dessen inneren Raum hineintritt.
12.) Medizinisches Bestrahlungsgerät nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß in anderer Ausführungsform der Block auf der inneren Wand des Reflektors befestigt und dieser etwa mittels einer Gabel oder eines Bügels mit dem Träger oder der Stativsäule vorzugsweise schwenkbar verbunden ist.
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3428125A1 (de) | Verbesserte gluehlampe | |
| DE1589173B1 (de) | Elektrische gluehlampe | |
| DE2616893A1 (de) | Bestrahlungslampe | |
| DE3428181A1 (de) | Gluehlampe | |
| DEP0006112DA (de) | Medizinisches Bestrahlungsgerät, insbesondere für kombinierte Bestrahlung mit Ultraviolett und Infrarot | |
| DE3438519C2 (de) | UV-Bestrahlungsgerät | |
| DE853319C (de) | Zur Vereinigung mit anderen Strahlquellen geeignete elektrische Entladungsroehre und unter Verwendung dieser Roehre hergestellter Mischstrahler | |
| DE1867484U (de) | Elektrische gluehlampe mit rohrfoermigem gefaess, einem axialen drahtwendel-leuchtkoerper und wenigstens einem drahthalter. | |
| DE830224C (de) | Mischlichtstrahler, insbesondere zur Emission gerichteter, sichtbarer Waerme- und Ultraviolettstrahlung | |
| DE1132240B (de) | Natriumdampfentladungslampe mit lang-gestrecktem U-foermigem Entladungsrohr, das in einem hochevakuierten, aus einem einzigen Wandteil bestehenden Aussenkolben untergebracht ist | |
| DE1953276U (de) | Gluehlampe mit einer halterungsvorrichtung fuer den gluehfaden. | |
| DE303844C (de) | ||
| DE1183596B (de) | Gasgefuellte elektrische Niedervolt-Gluehlampe | |
| EP0446461B1 (de) | Einseitig gequetschte Halogen-Glühlampe | |
| EP0067892A1 (de) | Gerät zur Abgabe von Licht und ähnlicher Strahlung | |
| DE966968C (de) | Medizinisches Geraet fuer kombinierte Ultraviolett- und Infrarotbestrahlung | |
| DE686094C (de) | Elektrische Quecksilberdampfentladungslampe, die eine rotfluoreszierende Rhodaminfarbstoffschicht bestrahlt | |
| DE2448348A1 (de) | Gluehlampe mit hohem wirkungsgrad | |
| DE844944C (de) | Kolbenfoermige Leuchtstofflampe fuer uebliche Fassungen und Netzspannungen sowie Verfahren zu ihrer Herstellung | |
| DE917801C (de) | Elektrische Gasentladungslampe mit eingebauter Gluehfadenlampe | |
| DE729506C (de) | Analysenlampe mit einer ultraviolettdurchlaessigen, sichtbare Strahlen aber weitgehend abschirmenden Huelle | |
| DE2556528A1 (de) | Bestrahlungsgeraet | |
| CH211561A (de) | Pendelleuchte für Quecksilberdampflicht, Mischlicht oder Glühlicht. | |
| DE906246C (de) | Elektrische Lampe, insbesondere fuer ultraviolette Bestrahlungszwecke | |
| DE547378C (de) | Elektrische, zweckmaessig linsenfoermige Waermdose |