DEP0005258DA - - Google Patents
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Description
Vorliegende Erfindung eine Schärf«= und ibzieheinrieh«
tung für Basierklingen, bestehend aus einem Rasierklingenhalter,
der, ohne die Benutzung eines Streichriemens bekannter Prt aus«
zuschließen, in Verbindung mit einer Abzieheinrichtung- benutzt werden soll, welche sieh den Klingenschneiden seitlich anpasse»
und diese angreifen. Das Wesentliche der Erfin»
dung besteht u.a. darin, daß:
1.) J)QT Klingenhalter die Basierklingen durch besondere .Ausbildung
gegen Bruch schützt, stets den gleichen Schliffwinkel sichert,
und daß das Abziehern der Klingen in der Längsrichtung der Klingen«
2.) Die Schärf* und #bziehflachen bogen» oder b&llenförmig ausgebil
det sind, oder diese Formen beim Abziehen der Klingen annehmen, und sich der Art und Torrn der Klingenschneiden anschmiegen können
und das Bestreben haben, die Klingenschneiden anzugreifen.
Bie Erfindung ist in den .Abb. 1-10 dargestellt und zwar zeigen:
£bb. 1-3 den zum Abziehen der Basierklingen erforderlichen
Hingenhal t er.
Abb. 4-10 einige Ausführungsbeispiele des dazu gehörigen /bzieh*
gerätes.
^Enteren/
in bekannter Weise durch alnrSclSnkel 4 angeordnete loeken . - *, ^ 3,rWeTehe in entsprechende Aussparungen 5 des oberen Schenkels 4 eingreifen, sodaß die Klinge 2 gegen seitliehe Verschiebungen gesichert ist, mit eig-enener federkraft fest. Das üefi'nen der
in bekannter Weise durch alnrSclSnkel 4 angeordnete loeken . - *, ^ 3,rWeTehe in entsprechende Aussparungen 5 des oberen Schenkels 4 eingreifen, sodaß die Klinge 2 gegen seitliehe Verschiebungen gesichert ist, mit eig-enener federkraft fest. Das üefi'nen der
Schenkel 4 und 4* des Balters 1 zum Einlegen und Herausnehmen der Klinge Z kann ebenfalls in der bekennten Weise erfolgen.
In d£eyem Ausführungebeispiele erfolgt das Auseinanderspreizen
der Schenkel 4 und 4f des !alters 1 durch Zusammendrücken der
Druckknöpfe 6 und β*. Am Halter 1 sind eri'indungsgemäß besondere
Führungsrippen oder Führungsbahnen 7 und 7* angeordnet, die wechselseitig in der Längsrichtung des Halters 1 leicht abwei«=
chen, wie die Abb. 3 zeigt. Diese Führungsrippen 7 und 7', die
aufgelegt, oder deren Form - durch andere Ausbildung erreicht werden kann, übernehmen beim Abziehen der in den Halter
1 eingelegten Klinge Z auf den -Abziehflächen in der Längsrichtung·
die Führung. Hierdurch macht die Klingenschneide <
■■ ε ο daß die /bziehflächen bei ungeschickter
Haltung des Klingenhalters nicht beschädigt, und auch die Klingen»= schneide selbst, nicht in nachteiliger Weise durch die Abzieh=
flächen angegriffen werden. Gleichzeitig sichern die FUhrungs*
rippen 7 und 7' stets den gleichen Schliffwinkel· Diese Führungsrippen 7 und 7* können auch durch schrägliegende Hill en ersetzt
werden^, ehea» Die Pfeile in Abb. Z geben
die Strichführung beim Abziehen der KLinge an. die Klingen beim Abziehen gegen Bruch zu schützen, ist der
Teil der Schenkel 4 und 4* des !alters I9 welcher die Klingen
2 umfaßt, bogenförmig ausgebildet, wie die /bb. X zeigt. Diese
eigenartige Ausbildung hat dem Torteil, daß ein Bruch bei Benut=
zung Ton dünnen spröden Klingen in gerader Sichtung nicht ein«:
treten kann, sondern bogenförmig rerlaufen muß. Hierdurch ist
aber ein erheblich größerer Kraftaufwand erforderlich, um die
Hinge zum Bruche zu bringen.
Abb. 4 und 5 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Abzieheinrichtung
Abb. 4 und 5 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Abzieheinrichtung
mit zwei Abziehflächen in Ansicht und Draufsicht. Auf dem Brettchen 10 sind Profilstücke 8 und 8' aus weichem Gummi,
Schwammgummi oder de*gl. angeordnet, über die ein Abziehband
9 gelegt ist. Die form und Nachgiebigkeit dieser Profil stücke 8 und 8' ist derart gehalten, daß die Abziehflächen des Ab«
ziehbandes 9 beim Abziehen der Klingen mittelst des Halters 1
genügend großen Widerstand entgegensetzen, sieh der Form der Seitenflächen der Klingenschneiden anpassen, und diese in=
folge der gebogenen form seitlich und an»
greifen.
In dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 6 und 7 ist in der unteres Hälfte das Abziehband 9 mit dem Profil stück 11 aus Gummi oder
defgl. , fest rerbunden, während in der oberen Half te die für
die Klingenschneide wirksam gebogene Form der Abziehflächen erst beim Abziehen der Klingen durch den Klingenhalter 1 er=
reicht wird, (strichpunktiert) «Attekjfn diesen Ausfülrrungsbei·«
spielen werden die Klingenschneiden seitlich und in nachgiebiger Welse angegriffen. Biese Ausführung=
formen unterstützen den Zweck der Führungsrippen 7 und 71 des
Balters 1 beim Abziehen der Hingen , da in diesen fällen die Führungsrippen 7 und 7* das Bestreben
haben, nach der Mitte der Abzieheinrichtung hin zu wandern.
Abb. 8 und 9 zeigen ein /usführungsb ei spiel, bei dem die
gebogene Form der Abziehflächen ebenfalls beim Abziehen der
Rasierklingen durch den IaIter 1 gebildet wird. Auf dem Brett«
chen 12 sitzen die Gummistücke 13, über die das Abziehband 9 ge=
legt ist. Eingelegte Profilstücke 14 oder öummirollen 15,
deren Abstand durch Bügel 16 annähernd der Basierklingen= breite angepaßt ist, können seitlich Terschoben werden. Beim
Abziehen der Hingen durch den Klingenhalter bildet sich
^m ^Jf ^m
ebenfalls die strichpunktierte Form derjf Abziehflächen, die sich
den Klingenschneiden seitlich anpassen und diese angreifen. Man kann in diesem Ausführungsbeispiel das
obere Abziehband in zwei Abziehflaehen mit verschiedener /n«
griffsschärfe einteilen, und durch Verschieben des Bügels 16
mit den Bellen 15 oder des Profilstuckes 14 jede Stelle des
Abziehbandes benutzen. lan kann auch das Profilstück 14 und
die Bollen 15 herausnehmen, und die Abziehfläche in bekannter Weise benutzen· Dies kann rorteilhaft sein, wenn man stumpfe
keilförmig geschliffene Rasierklingen mit dem Rasierklingen= halter 1 auf angriffsfreudigen Abziehflächen schärfen oder
zur Politur rorbereiten will.
, Abb. lö^ln Terßinfachte/ end ge>ogenen Metallstreifen 17'aas Abziehband 9 fe
^entsprechend ge>ogenen Metallstreifen 17'aas Abziehband 9
-•al· «uf diese leise a oberen Hälfte^-
drei Abziehflächen - die in Terschie= denen Angriffssehfirfen benutzt werden können.
Claims (3)
1.) Schärf- und Abzieheinrichtung für Rasierklingen, dadurch
gekennzeichnet, daB die Rasierklingen durch einen Easier= klingenhalter (1), dessen Schenkel
<4, 4') indem die Klingen t^ännenden $e41fbogenförmig ausgebildet sind, und
wechsel« seitig zur Längsrichtung geneigt angeordnete Führungsrippen
oder bahnen (7, 7') besitzen, über bogen« oder ballen= förmige oder diese Formen beim Abziehen bildende .Abziehflä*
ehen geführt werden.
2.) Einrichtung nach ^nspruck 1 gekennzeichnet, a
'' Sehenkel (4, V) des KLingenhalters
(1) e
3.) Einrichtung nach .Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß unter
halb des ibziehbandes (9) rersehiebbare Profilstücke (14)
oder rerseniebbare Eollen (15)', 'deren Abstand durch Bügel
(16) gesichert ist/«
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