DEP0004441DA - Handharmonika - Google Patents
HandharmonikaInfo
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- DEP0004441DA DEP0004441DA DEP0004441DA DE P0004441D A DEP0004441D A DE P0004441DA DE P0004441D A DEP0004441D A DE P0004441DA
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Description
' ""m
Stoenhorststr. 20 - Beke OoMtaefc
Bind &m*&it$ mit Klaviertasten auf ®$r Diskantseite und Knopftasten auf der Saßseite mtsgestettete Zieh- bzio. HanoharmaniXas behannt. Me Hanähamontha wurden dabei einerseits mter Zuhilfenahme eines etnseitig angeordneten Riemens so über der Schulter 08tmgm, daß nur ate ma* Bedienung dm* Diskanttastatur erforderliche Bma der apielenden Person Entlastung mfvftr imd chend frei bewegt werden kanntet andererseits oermöge eines auf der Baßseite mrhandenen Wrzeren AbstQtzrtemena neben der Bedienung am* Knopf tastatur durch die Finger der linken Hand gleichzeitig auch am Auseinanderziehen und Zusammendrücken am MlQm durch die linke BuM ermöglicht werden mußte* Me linke Bind wurde hierbei ni&M ram Überlastet, mis sieh durch vorzeitige Ermüdung der musizierenden Person bemerkbar machte, sondern die Bewegungsfreiheit der Finger außerdem stm* gehemt.
Diese Mängel zu beseitigen, ist Zweck der Erfinamg, und
es mr& dim dadurch erreicht* daß die HanäharmonUa mit
Armtützen versehen wird, die am Ausetnanderztehen und
Zusammendrücken dm Balges durch den unteren TeU der ö&er*
arme ermöglichen.
Mb beigefügte Zeichnung läßt am mp&mtmtd air
beispß. erkennen, Bs zeigen:
Abb, 2 Hm Mundharmonika oon mmm gesehen,
Abb, 2 dieselbe Im Querschnitt,
5 äis Anwämng u$r Armstützen m derselben una 4 ein besonderes Ausführungsbetspiel der fmtatut
in Seltenansicht um größerem Maßstabe,
M am* Bmafmrmmtnet α sind ü%@ Armstützen f angeordnet, dt& mseofmäßig ffepQlatert etnä* M &m§ um Balg in um*
Mitte te&lmämt Mmm b Ut ein fragrimm q befmttgU Außm*um ist ein NacXenrtemn 4 mrgm&fmn, am* in Verbindung mt einer $φίβη* ® am fragm am* Handharmonika in
Die Armstützen sind zweckmässtg an der Hintemoand der beiderseitigen Tastaturen verstell- und feststellbar angeordnet und bestehen beispw9 aus mit Führungsschlttzen
versehenen Leisten, an deren Enden sich Hing- pder sprtngrtngartig ausgebildete Formstücke befinden, wobei die
Leisten im Bereiche ihrer Führungsschlitze jm mit Flügelmutterfäsgestattete/ächraubbolzen längs verschiebbar sind.
Die Verstellbarkeit der Armstützen ist erforderlich, um dieselben der jeweiligen Armlänge der das Instrument spielenden Person (also beispw, bei Jugendlichen mit kürzeren,
bei Erwachsenen mit längeren Armen) anpassen zu können.
Als Trag-' **». Auf stützmittel für die Diskant~ und Baßsettenteile der Handharmonika gelangt^ vorteilhaft/
eine U-Schiene e zur Verwendung, die nach oben off en liegend am rückwärtigen Schenkel des Rahmens b, undjzwar unterhalb
desselben, befestigt ist und in welcher diesSulunt- und Baßseitenteile tragendeytfollen g laufen.
Durch die auf solche Weise, unter Beachtung einer gleich, massigen Eigengewichtsvertetlung, zu tragende Handhamonika
erfährt nicht nur die rechte Hand der spielenden Person weitgehendste Entlastung, sondern es wird jetzt auch die
linke Hand in gleich guter Weise entlastet, die Handhamonika lässt sich infolgedessen nunmehr auch auf der Baßseite ohne
weiteres mit Klaviertasten versehen.
Der den Balg af unterbrechende Rahmen b soll mit einer auswechselbaren Zwischenwand bf ausgestattet sein, welch letztere den Luftraum der Harmonika unter teilend,mit entsprechenden Durch!0chungen b" versehen,/leine Veränderung der
Lautstärke der Diskant" oder Baßseite ermöglicht. Die Zwischenwand muss dabei luftdicht eingesetzt bzw, eingeschoben werden können, weshalb die zur Aufnahme der Zwischenwand in dem Innenrahmen vorhandene^ Führungsnut mit einer
entsprechenden Einlage aus abdichtmdem Material (beispw. Gummi) auszustatten ist· f
i&rjür die Zwischenwand im Malmen vorgesehene EinfuhrschlitzTmrch eine Verschlußleiste o.dgl. luftdicht
verschltessbar zu machen. Die Zwischenwand kann von unten oder oben, aber auch seitlich,herausziehbar sein. Im ersteren
Falle ist jedoch erforderlich, dieselbe am Herausfallen, betspw. durch seitlich einsteckbare Stifte btrf, zu sichern.
Um die Zwischenwand aus dem Rahmen bequem heraus? iehen zu können, soll dieselbe eine Gretfletste bf//f, Rille o.dgl.,
besitzen, oder der sich am Rahmen befindliche Einführschlitz für die Zwischenwand ist leicht versenkt, damit ein Herausragen und damit eine Behinderung durch dieselbe verhindert wird.
Um ferner zu vermeiden, ä*m, wie dies beim Greifen von
Patentanwalt Ernst Haigis, Bielefeld, Herforder Str. 10
Als Trag- &&& Auf stützmittel für die Diskant- und Baßseitenteile der HandhamoniJta gelangt^ wrteilhaftß&m4^ eine
JJ-Schiene e zur Verwendung, die "nach oben offen liegend am rückwärtigen Schenkel des Rahmens S5 vnd(izwar unterhalb
desselben, befestigt ist^und in welcher diT^skant- und Baßseitenteile tragende/Rollen g laufen,,
Durch die mxf solche Weise, unter Beachtung einer gleich, massigen EtgengewichtsOerteilung, zu tragende Mundharmonika
erfährt nicht nur die rechte Hand der spielenden Person weitgehendste Entlastung, sondern es wird jetzt auch die
linke Hand in gleich guter Weise entlastet* Die Handharmonika lässt sich infolgedessen nunmehr auch auf der Baßseite ohne
weiteres mit Klaviertasten versehen»
Der den Balg a' unterbrechende Rahmen b soll mit einer auswechselbaren Zwischenwand bf ausgestattet sein, welch letztere den Luftraum der Harmonika unterteilend ,mit entsprechenden Durchlo chung en bf/ versehen ,/leine Veränderung der
Lautstärke der Diskant- oder Baßsette ermöglicht« Die Zwischenwand muss dabei luftdicht eingesetzt bzw» eingeschoben werden können, weshalb die zur Aufnahme der Zwischenwand in dem Innenrahmen vorhandene^ Führungsnut mit einer
entsprechenden Einlage aus abdichtendem Material (beispw* Gummi) auszustatten ist«
[Anstelle MUMagunm einer durchloohten Zwischenwand ist es natürlich ohne weiteres möglich* solche gänzlich fortzulassengwöoei dann
allerdings der Einführ sohl ttz der Zwischenwand luftdicht abzw* sohl teßen ist* ^dj^ ,,
Durah Einsetzen einer nicht durMöqherten^iM^eschloss Wand lassen sieh dagegen die Tön^fe auf uer Biskant oder Jafi
seite verstärkt oder abgeschwächtt je naoJt musikalischer Notwendig
kett herOorhringen.was in Klanglicher Beztehung mn größter Bedeutung ist*·*
besitzen, oder der sich am Böhmen befindliche Einführschlitz für die Zwischenwand ist leicht versenkt, damit ein Herausragen 6βΦ-4&&Ηΐ8β&$ und damit eine Behinderung durch dieselbe verhindert wird.
Um ferner zu vermeiden, u&m, wie dtes beim Greifen von
Patentanwalt Ernst Haigis, Bielefeld, Herforder Str. 10
Baßtönen bisher der Fall ist} ein oder mehrere Oktaven überspringen zu müssen, lässt sich jetzt auch auf der Baßseite
eine zweite Tastatur anbringen, die bei entsprechender Verbreiterung des Griffbrettes durch stufenförmige Anordnung
der Tasten, ähnlich wie dies aus AbI)9 4 der Zeichnung^ in welcher vier Tasten übereinanderliegend hervorgeht, erreicht
werden kann»
Die besondere Ausbildung der Hundharmonika lässt jetzt much eine beiderseitige Anbringung der Ab Stellregister, also
sowohl auf der Diskant- als auch Baßseite zu*
Eine in Sinme der Erfindung ausgebildete Eandhar%onika gewährleistet nicht nur eine bequeme, zwanglose und übersichtliche Handhabung der Tastaturen, sondern sie ennögLicht vor
allem erstmalig, mxch eine bedeutendere Erweiterung der Klangfülle hm· des Tonumfangs9 bM^^gnge&€QM
Der Musiker kann jetzt im Gegensatz zu früher, wo er an die
Dur-, Moll- und Septima-Akkorde gebunden war$ alle Töne
spielen»
Ebenso lassen sich nunmehr auch alle für Piano geschriebene
Noten verwenden, während bekanntlich bisher die Baßnoten
speziell für Handharmonika geschrieben werden mussten»
Handharmonikas gemäss der Erfindung genügen ollen Anforderungen von Orchßßtß/rn aller Art9 da praktisch eben sämtliehe Akkorde ßmmwmi sind? die nach einer für das Orchester geschriebenen Partitur vorhanden sein müssen.
Äusserdem sind Hanüharrtionikas nach der Erfindung einfach und billig in der Herstellung.
Claims (5)
- Patentanwalt Ernst HaigisPostjchedc-KonlOi Amt Hannover Nr. 68928 Bank-Konto: Commerz- und Privat-Bank, BielefeldBielefeld, den 12+Lfd. Aki..575?/4$. Stapenöorstetr. 20 - IeIe GoWta»PuttntQneprUehe:L·) Bandhamonika, g&kmwmiefimt durch Armstützen, ate am Auseinand&rziehen und ZusamenarücKen ms Balges durch den unteren T§U $&r Oberarme ermöglichen*
- 2.) BandharmonlKa nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Tragriemen, der an einem am Balg in am* Mitte t&t*- !enden Rahmen Mfmtigt ist·
- 3·} Han&iarmontlta nach Anspruch Jt oder 2* gekennzeichnet durch Klaviertasten mtf der Baßselte*
- 4b) BmaharmnXna nach Anspruch 2 ~ 3, dadurch geHennzetcfinet, daß die Artnstützen ff) an am* Mnterwand der beiderseitigen Tmtmtwm mrsteli*» wtä fmt®t$Z2bmr mgemtämt stm*
- 5.) IktndharmnVia nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß au Armstutzen mm Leisten mit Führungssehlttxen bmt@hm9 m ®&rm mam #<öä ring- οώβτ spttneringwrttg ausgebildete, W0ft@t3.tmft mtt Innenpolsterung versehene, Formstücke befinden, und daß Me Leisten durch Schratöbolxen mt Flügelmuttern zm Festklemmen der Leisten geführt werden.S.) Handharmontka nach AmprwM I ~ 5* dadurch gekennzeichnet, mi in am Rahmen 0) eine Zülscherwand^mit Löchern oder ohne W(Mv einschiebbar ist.%) mndharmontka nach Anspruch 1 · 6,dadurch gekennzeichnet, äaß mm Abstützen, sowohl des MsHmU als auch Saßteils aim der Seitenteile, ein Nackenriemen (d) eine Schiene (0) ode dergl. ixtrhanden ist·S.) HanOharmonika nach Anspruch I ~ % dadurch gekennzeichnet, daß eis Tragschiene eine nach oben offen liegende U-schiene dient, die m rBetegärtigm Schenkel am mhmensund mm* unterhall· desselben hofmtigt ist, und Pt mlcH&r die ate Diskant- und Baßaettenteile trogmtäe MXIm (g) fmu%) Bandhamoniha nach Anspruch 1 bis 8, geX#nn&etufowt§ darch eine Tastatur mit (fret und mßhrTastmreihm*
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