DEP0004327DA - Schreibstift - Google Patents
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Description
SeiirelfeBtlft
BeeeIirellHiagi
Die JBrfiadmag betrifft Drea- oder Sehieeeetifte insbeeoadere Ieohseleohreihetiftet welche mit Miniatur-Drehfulbkrungea für die Minen Tereehen eind.
Miaiatur-Srehführungen ermöglichen die Verwendung dünner Minen« Sie dienen dazu» abgeschriebene bsw* abgebrochene Minen Vorzuechiebenf somit in Schreibetellung su bringen* Deshalb beeltzen die .Minenträger vom eine drehbare, die line
aufnehmende Htilee * In diese greift ein mit Stewinde versehenes Stiagohen ein» weloJu.es mit einer radialen Saset Kerbe oder
dergl, in einem an die Drehhiilee aneohlie essenden Eohr die erforderliche QradfUhrung erfährt. Durch Drehen der Drehhülee
kann die Mine somit mehr oder weniger aus dieser Mise herausgeschoben werden«
Bei bekannten Stiften mit Kiniatux-Drehfünrung let die Dreimtilee in der HantelspItse des Stiftes lose geführt. Es besteht ein gewisses Spiel» das notwendig Istt damit die Drehhülae zum Yorschub der Mine gedreht werden kann« Die Mine 1st
la die DreMiiilse zügig eingelassen, damit sie in der Längsrichtung !«IcJst verschiebbar let* Infolge dieser Ausbildung
let eis etraaaer Sit* der DrekMlee in der Stiftoantelepltss beim Schreiben nicht gegeben* Me Mine kann daher beim Sehreiben
hin-and her»aclceln. Aach besteht die Qmt aar, dass die Mine eicii Srehtt namentlich wenn sie längere Zeit bei» Schreiben
ic gleicher lage gehalten, ©ithin flächig abgeschrieben worden ist and dann beim ^ieceransetzea auf eine Xante su liesen
kossat* Meee läng®! sind'gerade bei. Stiften mit Hinlatiup-BrehffSkrung sehr misslich, denn diese dienen der Siioahelt
ihrer Minen «^ent sum Exseugen feiner Striche. Solche «lad aber nicht einwandfrei herstellbar» wenn Öle Mine wackelt
oder eleu dreht»
Der Vorschlag, die Stiftaiaatelspitse durch Mngsecnlit*· in federnde Backen su unterteilen, welche einen gewissen
Prack auf- die Dreahiilse ausüben, führt nicht zu eine» befriedigenden Ergebnis» Zwar sit st In diesen falle dl« Dreahillse'
In der Iantelspitse fest· Es kann dann aber infolge der-Heat* ttung «wischen Mantelspitsse und BrehhSlse die letetere sum
Vorschub der Mine nicht jaehr gedreht werden, weil die Finger imr das'kurze, vorn aus der Mantelepitse herauswagende Stttck
der dünnen BreMiiilse erfassen können, Hinsu koaat, dass eine Verscbiautzunc öer Pinger •■iurch Mineastaub beim Brehen der
Drehhulse unvermeidlich ist«
Diese Kaciiteile treten in besonderem Macse bei Mehrfar— ben-, also •Vuchselschreibetiften in Erscheinung. Bei diesen
sind die Hiniaturdrehführungen vorn an den Einenträgera angebrae~t« iieee werden, 4© nachdem es sich us einen Drehstift
oder einen Schiebeatift handelt, mittels eines Spindelaeche-
niearns oder eimer Sclilebeeiarlciitttiig in AchBrichtung verschoben.
Zua Farbwechsel wird der Minentrager der bisher benutzten Mine zurückgeholt und dann, der linenträger mit der gewünschten andersfarbigen line so. weit vorgeschoben , dass die Brehhülse der
MiniaturdrefaflIhruag etwas aus der ^tiftaantelspitze herausragt* 2um Einstellen der Minen muss zusätzlich die BrehhEilee betätigt
werden, worn, diese ein Stück weit über die Schreibeteilung hinaus
nach vorn geführt werden muss, ua mit den fingern erfasst werden zu _können» Sie Handhabung rom S echeelsehreibstIf ten 1st
daher etwas usstln&lieh und zeitraubend* Sie entsprechen namentlich nicht dsr neuzeitlichen Forderung, dass füllschreibstift©
.und zwar sowohl Klnfarben- als auch Mehrfaxbenstifte sogen« IiiEjhandstIfte- sein sollen, also Stifte, bei welchen alle zur
Sohreibflhiglseit notwendigen Masanaimen alt einer !land, vornehmlich der schreibenden, ausführbar sind* Bei den bekannten Wechselschreibstiftea kann es sich z«B* ereilen« dass der Schreiber, wenn er eine Hand beispielsweise während eines Ferngespräche e nicht frei hat, beim Abbrechen der Mine nicht »ehr weiterschreiben kann, well er zum Minenvorschub beide Hände benötigt.
Darauf sag es zurückzuführen sein, dass die übliche Schreibtätigkeit mit einem gewöhnlichen Scarelbstift ausgeübt und nur
im Bedarfefalle zum Mehrfarbenstift gegriffen wird.
•*uch das ^iiableien macht bei den bekannten Stiften Schwierigkeiten» Weil die Minen straca in der Drehhüise sitzen süssen
und diese in der Ctiftmantelspitze geführt ist, ereignen sich beim Einstecken neuer Minen in die Drehhülse häufig Minenbrüche.
Biese Mängel zu beheben ist Zweck der Srfindungt welche
darin besteht, dass der Stiftstantel ein ihm gegenüber drehbares Spitzenteil aufweist, welches sich gegen die in der Schreiblage
befindliche DreiOiiilse der Miniatardrehffihrang mit solchem Äeibangsdruok anlegt, daee durch Srekoac dee ManteXepitsenteils and Ifitilskse der in der SolireibsteXXtinA verbXelbenden
Srehbaiee der Kinenvorecfaub ▼ellsiebbar ist* XveelrrolX ist die BreWlse ale Xlemmkopf ausgebildet and die Stifteantelspitse Sit federnden Sehenkeln versehen. Iaeh einen weiteren
Merkmal der «rfladang beeltst die .Drehhülee hinter des KXemalcepf eine ringförmige Vereagang z.B. Sinkerhang, weXehe, an
den MmßL αβ* Stiffaantel ap 11se Torgesehehent den leihengsdrnek
während d&e ^inhlelens unwirksam macht* Bei «inest soXehes Stlfl 1st es entssnrXiehv die Drehhülee «wecke SineteXXong
der Sine üher die SohreihXage hinaus aas den StlftnanteX heraus» snschleben und sie alt den fingern m drehen* Is braucht vielmehr nar hei in der SehreihstelXang verbleibender Ihrehhalee
der vordere Spltsentell des Stiftmantels gegenüber diesem ▼e*·* dreht «u werden, mm den Mlnewerseliah sm bewerkstelligen« leim
Prehen der ManteXspltse wird InfoXge des erwähnten Heibungedruckee die BrehhfiXse mitgenommen, eomit die Mine anter Wlrkamg des Gewindeetängehena vorgeeohoben, Mese lindhaenng ist
mßgltch. indem der Stift in der schreibende» Band gehalten and die MsnteXspltse mittels Zeigefinger and Itoamen gedreht
wird* Sleiehieltig ist der Tortell gegeben» daee die DresMllee wackelXes in der EtlftaanteXepltse eteekt and die Klnef namentlich wenn die ErehMlee darch Langeeeblltsamg federnd aasgehildet let, während des Sehreihens drehangaXos festgehaXten 1st*
Be kann aleo naamebr ein WechseleehreihetIft von seinem Be-Eitzer wie jeder gewöhnliche ISehreibstlft oder einfache IuXX-etift henatst werden, wobei aber Jederselt auf eine andersfarbige !line angeschaltet werden kann* Ble Gebrauchafähigkelt
eines Vechselechreibetiftee 1st InfeXgedessen durch die Srfln-
dung wesentlich gesteigert«
Ein wichtiger weiterer Vorteil liegt darin» dass infolge der erfiaduagegemäasen Betltigaag der SreliMlee eine Sieiieriuag
gegen überdrehen der ainiaturdrehfuhrung erreicht ist» Ie ereignet eiah "bisher nicht selten, dass die schon aus Abmeseungsgründen nicht besonders kräftigen feile der HiniatardrehfUhmng beschädigt werden, wenn nach Erreichen der Sadstellaagea
aas laaehtsaakeit and m stark weitergedreht wird* Vena dabei ^elle eich Terwiadeaf sieh verblegen oder brechen, so wird
der Stift unbrauchbar* iilIeee Oefahr ist erfladaagageaäsa hint-Sagehalteat denn» bevor solche Schäden aaftretea können,
schleift die StiftmantelspItse auf der Drehhulaet hört deren Mitnahme somit auf·
%e Zeichnung veranschaulicht die Srfiadaag an swel Ansmhrungebel spielen* Se zeigern
fig* 1 einen längeschnitt und einen Qaerachnitt durch eine KiniaturarehfCilirangi
fig* 2 einen Längeschnitt darch einen Breh- Wechsel-Schreibstift ff
eahreibetift*
Sie bei den gezeichneten AasfOhrangsbeispielen beamtete Mniaturdrehitlhraag besteht aus der Drehhülse Iv dem mit Gewinde versehenen Vorschubetängefcen 2 und dem drehbar mit der
Drehhälee verbundenen Geradführangerohr 5* Die Drehhiilse besitst am vorderen Bnde einen Klemakopf 4» der durch Xaagsschlitzung federnd ausgebildet ist* Sie enthält ausserdem
am hinteren Ende dae Mutterngewlnde 5 fmr das Stäagehen 2, das hinten einen profilierten Kolben 6 trägt. Der Hut 7 des
KoXbeae 6 entspricht zwecks SeradfEhrttag die Segenmt β des fleradi'ührangs-ÄQhreß
3, Hinter deis KXeaBBkepf 4 let die Drellhiaee X verengt, beispielsweise mit einer Äinkerbung 9 versehen*
SelfestveretEadXich sind auch Mlx^attufdrehfIOirangeQ anderer ■AaBbildnng geeignet·
Beim AusfOhrungßhelBi-i IeX nach Figuren 2 und 5 handeXt es sieh na einen SeeIuieXeehreihetlftf bei welchem der Vorechnh
der KinentrSgerr mithin Her FarhweeheeXt ait KiXfe einer Vorschubspindel erfolgt.
Xn der IanteXhSXee XO let die SinentrtgerhIiXee XX befestig* in deren Kanälen 22 die Minenträger X3 Xängsverschlebbar sind»
Jeder Minenträger trägt vorn eine Hiniatnrdrehfllhrnng alt einer Mine 14·
Der Vorechub der linenträger geschieht « anf der 0ewindehuX.ee X5 eltsenden ^QsmlßJsmtMtier L€» deren Sase X7
durch den SchXlts lBjSjj>«#?Ö^tBhüXee X9 hindnrehgreift and darlnjp^aW^let, Sie Srehang der SewindehiiXee X5 erfoXgt mlt~
^O.
ia.ii ii''iV"
dass sie sieh jeweils in die Krtimpe 21 des betreffenden linenträgere
13 einlegt» diesen mithin bei IhrerJ^erwIrtebewegang nitniisst« Die übrigen Minenträger «iejpShinvon eine» Eing 22 auf
gXeicher IShe in ElsgsteXXnng^reiseerhaXb der üinenträgerhülae XX gehalten» Meser Jj^gfeeaitst einen SchXits 23» der vor dem
Sehlitis IS dep^Jctlxitzliülee 19 liegt» In der SchalteteXXung
ragt d>e^ase X7 in den Schlitz 23 hinein» eodaee der Sing 22 S'üAlg 1 If Blut! süLUlAUUHL'll« ^lHfaIiajhs bilden,
"iii WttiiiJ' beim VuisUiub lJex MXmimtiigtr
eiis Wiil
lage aBgekoameit Iety Oitgedrehtf wodurch da*iüaschaltea auf
einen ittneaträger »it ander efarblgejg^&ine erfolgt. Säbel wird auch die auf Ihr eitsende HroppeiT 24 alt dem Farbaarken 25
mltgeaomea« welche äurcjja^as Feaeter 26 der StastelaUlee 10 sichtbar siad.
Blae Be^teaelarloatong 27» 28» gewährleistet die genaue Eins>srilung der Farbaar keatrommel «ad der Baee 17 auf die
dsesayea' iia
die Mantelhülse 10 schlisset die Mantelspltee 29 aa* welche am vorderem Sode mit längsscSilitecn versehen Iett alt»
hin ?ora federnde Bsckea besitat« Bie let gegenüber dem Stiftsaatel 10 drehbar* *n !area hinteres» ebenfalls geschalteten,
mithin auch federnden Sade let eine riagf^nlge Sinkerbung 50 TOrgeseaeaf welche sieh la eise entsprechende Aaeaeasans Jl
der HlaeatrigerMllBe 11 einlegt.
Me Stlftaaatelspltwe 29 lagt eich alt ihrea ▼orderea Baad la der Seareibetellaas der Mtnlaturdrehftthrung kleamend
aa derea Dretthllee 1 baw. deren Kopf 4 aa (siehe Hgar 2)· Bei ürehaag der Stlftapltae 29 wird daher die BrÄhaOlee 1 alt«
gedreht, Bcjdaeet da das iHtar 5 aa Miaeaträger 15 festsitzt, die
Mlae 14 durch das GrewindestIngehen 2 aaoh vom bewegt wird* Se braucht deanaeh,#enn Aie Äialaturdrehführung» welche die
Sebraachsmine enthUlt, einmal in die Schrelbetellong gebracht worden ist, aar -Siaetellung der Mine 14» .Oeiepieleweleer wena
diese abgeschrieben oder abgebrochen Iett aar aa der Mantelspitze 29 gedreht «a werden* Infolge des Kleamdraeke zwischen
der Maatelspltae 29 and der Drehhiaee 1 erfährt dieee auch während des Schreibens einen sicheren Ealt·
Wenn die Sine 14 Terltraaoktt also eise Beae Mii»» iron ▼ora
in die Brehkaiee e lasasteeken Iett so wird mittele/ dee Torecime
neehanlsnus die Hinlaturdrehführung eo weit nach ▼om geschoben, bis die Bineohnärune 9 auf die Hähe der Torderkante der
Maatelspitee 29 su liegen koamt« In dieeer Lage hört der Xleauadruck
der Mantelepitee auf, das Elnbleien kann eoalt ohne Gefahr von Minenbrtieh erfolgen.
fie ^lg. 4 zeigt, let die Irfindnng aach. "bei Wecneelschreibstiften anwendbar,
bei welchen die MiniaturdreliTillirungen mittels eine» Schiebeaechanisaaie in die Schrelbetellnngea
zu bringen sind* Belm gezeichneten Aueftlfarungsbeispiel besteht der Stiftnantel ebenfalls aae einer feststehenden i&ratelhüle*
32 und einer dieser gegenüber drehbaren Mantelepitse 35· fiar Jiilea i, , iia 51 stahaniew
ii dee rttwnah allien ee JQ+* iui1 aaiaaaiiacieaflon IajtIräum tenn der Klaaaakopf
der JDrehhtaee 1 bei Betätigung dee Schiebemachani saue in die Hhe der vorderen Öffnung gelangt and an die federnd ausgebildete Zange 38 aastSsst, wird dieee gegen Wirkung der Feder 59
nach ▼orn versekobea* Sobald die engete Stelle 40 der Zange sich auf der Bone der Torderkante der Mantelepltee 55 befindet,
tritt der Sleiaakopf 4 durch die auseinanderfädernde Zange 58
nach aussen, welche alebald durch die Feder 59 in die in Plg*4 gezeichnete Stellung mrtlckechnellt♦ Hach Beendigung defl Tor-*·
eehube ninaat daher die Mlniaturdrehfuhrong die IAge genäse ltg*4 ein» Dire Drehhülee 1 bsw. der Sleiaakopf 4 ßteht unter
dem Jdemadruck der Mantelepitae 33* Auch in diesen Fall kann
der Torechub der Mine 14 dureh Drehen der Mantelspitse 33 bewirkt werden*
41 nach vorn bewegt, bie eich die ^nsehnfirung 40 wieder auf der Höhe der Vorderkante der Santeleplt*· 33 befindet, der
filinenträger also unter der Wirkung einer fcöokholfeder in die Ausgangsstellung surückbewegt werden kann«
Die Erfindung ist βInngesiiee auch anwendbar bei Schiebe-Weohselechreibstiften» bei denen die Zange 38 fehlt und das
Zurückholen der Minenträger aus der Sohreibetelliing »Ittels einer Enrrenfuhrung selbsttätig beim Torbewegen eines anderen
Minenträgere erfolgt« In diesem falle sause lediglieh die Rückholfeder jedes Minenträgers
eo stark ausgebildet werden, dass sie bei Auslösung der Mlhe»trager*perrung die Beibong «wisehea
Mantelepitse und SrebMilse bsw» CLenkojpf zu überwinden, vermag«
Ba jedoch bei soloften Schiebe-Weehselsehreibstlften in der Hegel sehwaehe Sückholfedern bemtst werden, so wird die
Srfindung bei ihnen vorzugsweise in der aaS Hg.5 ersiehtliehea Welse verwirklicht. Hg* 5 bezieht eich auf einem Schiebe-Wechselsohreibstift
mit selbsttätiger Btickholung des Sinentr&gere bei Torsehmb eines anderen Minenträgers strecke larbweehsels»
Be ist ein Längsschnitt durch einen Stift in scheas&scher Barstellung geseigt, wobei nur die für die Erfindung wesentlichen feile gezeichnet
sind*
Bei diese» Ausfiihrungsbeiepiel legt sieh die Stlfteantelspltse 41» welche -
wie bei den bereite erläuterten Ausfthrungsbelspielen - gegenüber der Maatelhttlse 42 drehbar ist,
von rom her gegen den vorderen Iegelaantel des Eleanfcopfes 4»
Der &elbungsdruck sur Mitnahme der Brehhülse der Hiniaturdrehffthrung erfolgt somit
in diesen Falle durch Anpressen des vorderen Endes der Stlftmaatelspitse gegen den Klemmkopf-Kegel*
10 -
Bwit ein ausreichender Selbungsdruek gewährleistet Iett ist die Stiftaiantelspitze 41 gegenüber der JiantelMlee 42
axial verschiebbar« Sie Ibeeltst an ihr eat hinteren Ende eine IineehnQrting 43* welche in eine ^ührungsbuchee 44 Ebergeht*
Zwleehen diese und den in der Mantelhiilee 42 befestigten Ilng 45 ißt die Feder 46 eingelassen» welche die Kantelepltse 41
nach hinten sieht*
Wenn ein Minenträger in Schreihetellung gebracht wird» so wird die Jeder 46» bevor der Siaeatrlger in seiner Endetellung einrastet, etwas zusammengedrückt, die Mantelefit*« 41
mithin fest gegen den Heasakopf 4 gepresst* Beim Auelöeen des Minenträgers und dessen ^ilckholung in die Inhelage unterstützt
die Feder 46 die Wirkung der Rückholfeder* Zum einführen einer neuen Mine in die Drehhiilse der Mijilaturdrehfährung wird der
betreffende linenträger nur soweit nach vorn bewegt« dass die feder 46 nicht gespannt wird* Ie legt sich dann der Sleaoakopf
4 nicht an der Mantelspltsse an* Seine federnden Sehenkel kön~
Der Keiftiungedruck zwischen Stlftmantelepitse und Heat*-» kopf braucht nicht durch kängeversehiebbarkelt der Kantelepitse
gegenüber der lantelhaiee herbeigeführt zn werden. Ss kann auch der Hesakepf von innen her gegen die Stiftsantelspitse
gepresst» mithin die HinaturdrehftLhrung unter Wirkung einer sie nach vorn drückenden feder geeetat werden* Blne solche
sung, ebenfalls bei einem Schiebe-Wecliselschreibstift, zeigt die Figur 6*
Bei dieser Ausbildungsform let eine feder 4? vorgesehen, welche zwischen den Einenträger 48 und die ihm gegenüber etwas
• 11
längsrerschlebl.i che Mlniatardrehführung 49 eingesetzt ist· Biese feder ist bestimmt, die Miniata^drehführong» mithin deren ELemmkopf 4, von Innen her gegen die StlftnantelepltEe 41
su pressen*
Im Gregeneats m den AueftihrnngebeiBpielen nach den Figuren 2 - 4, bei weichen die St iftmantelepitse aa äusseren Onfang
der Drehhtilee bsw» de a Heaaakopfee der Minfeturdrehführong angreift, ist bei den Ausbildungsformen nach Figaren 5 and 6
der Kleankopf der MiMaturdrehi ührirag von innen her gegen die Stiftmantelepltae gedrückt, am den erwünschten Seilmgsdrmek
zn erslelen» Se ist selbstrerstlndlieht dass dieser ToreolOag
in ähnlicher Weise wir bei den Stiften nach figuren 5 and 6 auch auf EreL-Wecheelechreibstifte anwendbar 1st·
Snr Steigerang des &eibungsdruckes können in allen lallen die BrehhUlse bss*» ihre Elewkopf und die damit sttsasmenwlr~
kenden feile der Stiftaantelspitse gerauht, geriffelt oder sonstwie profiliert sein«
Claims (1)
- EAfi 2590 Mi 9.511Patentansprüche1) Dreh- oder Schieheetiit, insbesondere Seeheeleehreihetiftt ait Miniatnrdrehffihrnng für die Mne(n), dadurch gekennzeichnet, daes der Stift«antel ein ihm gegenüber drehbares Spitsentell aufweist« welches sieh gegen die In der Schreib«» lage befindliche Brehhulee (1) der Eihiaturdrehführang alt Eelbnngedroek anlegt derart» dasβ durch Srehmng dee Mantel-ερitsenteile and Mitnahme der in der Schreibetellung verbleibenden Brehhaiee der Iinenroraehnb vollsfehbar let»2) Stift nach Anaprach I9 dadurch gekennzeichnett dass die Drehhtilee der Miniaturdrehführung als federnder Heaiakopi auegebildet iet und die StiftioantelBpitee alt federndem Schenkeln am äueeeren Umfang der Erehhulee angreift«5) Stift nach Anepriichen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daes die Srehhulse hinter dem Hemakopf eine riagfdxmige Yerengung s»S« eine Einkerbung beeltst*4) Stift nach Anspruch 1 und 2» dadurch gekennzeichnet, das« der Hettkopf der DrehMlae sich nit seinem vorderen Kegelmantel von innen her gegen die Stiftmantelepltse anpresst«5) Stift maeh Aasprachen 1 und 4* dadurch gekennselohnet, dass der Belbungedruck durch eine Stifteantelapitse und Mantelhulee ineinanderziehende, die Stiftaantelep itse mithin nach hinten auf den Kleamkopf pressende Feder veranlaeebar ist»6) Stift nac£ Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennselohnet, daee der Äeibun^edruck durch eine den Kleiaakopfkegel nach vorn, sonlt gegen die Stlftmantelspitse drückende, swlechen Mini-- 13 -atordrehfübxiuag und Mimenträger el&geeetste feder verjtoalaset 1st«
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