DEP0004189BA - Verfahren zum elektrolytischen Polieren der Oberfläche von Halbleiterkristallen. - Google Patents

Verfahren zum elektrolytischen Polieren der Oberfläche von Halbleiterkristallen.

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DEP0004189BA
DEP0004189BA DEP0004189BA DE P0004189B A DEP0004189B A DE P0004189BA DE P0004189B A DEP0004189B A DE P0004189BA
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DE
Germany
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dipped
fact
electrolytic polishing
semiconductor crystals
current density
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Arthur Dr. phil. Berlin Gaudlitz
Werner Dr. phil. Bernau Müller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens and Halske AG
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Publication date

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Description

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hältnis 1 ι 2, vorzugsweise 50 oar Oxalsäure und 100 em Äthylenglykol, enthaltenden Elektrolyten, gefüllt ist» Die zweckmässige Badepannuag bei Benutsiiang des erfinftangsgemässen Ele3rtrolyten beträgt dabei ungefähr 20 VoIt1 während die Stromdichte eintn Wert von 6«e,e„iQ a/ob?, vor» sugswei&e 8 A/oar, 4.©r au behandelnden GerraanlueskrieÄaXlbesitzt·
Ss ist sster "oeJsanntp ©etallisohe Körper, s;J. nioJatrostend© Stähl© und Schamo?i^'sriaai elektrolytisch au poXieren* Die hierbei fegnutsten JBlektrolyte halien sich aber nicht wie zahlreiche andara für sonstige ©lektrolytlsehe Bades verwendete Elektrolyt® für das. elektrolyti&chö Polieren von GermaniiaakristalXen ale geeignet er?#iesene Ergt durch die auf einen to@sonä@rf gliicküehefö Griff surücIcaiufUhrende Wahl der &in&elt>estandteUe 4®s Elektrolyten aus der 2ahl der vorhandea@n und seine besonder© ist die Möglichkeit gegeben worden, auefe kristalle elektrolytiecfc iu polieren und so dieses weekmägedge und seitppareniSe Vgrfsbxen sur O1)©rfläob.@ßglättung auoh S13X Verbesserung de& H'iriucge&radee von, Sermaiiiiim«=' kristallen ansuw®B.d®ne Xi&feei hat si oh aueh die erwähnte Badspannuag und Stromdiohte ala geeignet erwiesen* da auoh die richtige Wahl dieser Werte für den guten ele&trolytisehen Poliervorg&&5 aunsehlaggetjend ist» Wie näalieh die in der Figur 1 gegeigte Kurve erkennen las st» erfolgt be±— spielsweise bei einer Badepannvng uater 20 Volt und eiaer Stromdiehte8 die imter β A/om^ der zu "behändeladen Oberfläche liegt, im ZngB de© Kurventeiles a ein Galvanisieren und bei Bem&tsung einer Baägpannung ü"ber 20 VoI1S und einer Stromdichtt über 10 A/om im Zuge am Kurvsnteilee ο eins Oxydation €er Oberfläehe* Weist fiae elektrolj'tisohe Bad dagegen ©ine Spannung von 20 V®lt oel einer Stromdichte auf, dia sehen 6*«·10 A/em liegt» so wird im Zuge des Kurventeiles
In diesem Barsieii tenn Polieren &en Haltoleiterkristalls beider sohematisschea Darstellung in Figur 2 foXgen&ermassen vor sieh gthen* Sin Glaegefäse as auf dessen Be&tn @ia© beispielsweise aus* Uiokell»Xeoh foestsfteiade Katode Ii liegt? ist mit einem Elektrolyten ο gefüllt, &®r au® Oxalsäure und ÄthylengXykoX Im Verhältnis 1 ι 2 „ vorssuguirels® 50 era'^ öx&Ibsosx® uad 100 ciß^ ÄthyXeaglykoi, "beitehto Inaiesen Elektrolyten wird, der la der figur 2 itark vergröesert darg©steXXts in seinen früger A tingeXiStet® BaXteleiter&xlstall β (Sermaniim·« kristall)s naohdem er tsur SxssieXuag eiaer eiaigermassen planen fläche mechanisch Ul?erg@®ehXiff®n ist, bis au einem Abstand £ β 1 am uiigefähr 1 Mimte lang eingetaucht e Da die ca» 20 YoXt beträgt, ist ein® Stromdicht© von ung@fäto 8 der Kxistallol)erifläehey im vorliegenden Fall ©in StroafXuas γόη ca» 60 mA. vorhanden» Offenbar geht hlertei ein l@icfet©r Schleier von Germanic» In WsumgP s© da@s !swisohen der Oberfläch® de® HalfeleiterkristalXs un& der Katode Is eine Zone ent« st@hts toren 1Ί®ί@ infolge der Unebenheiten der unt@riohi@dli@h@ Widerstandewerte "öesitstc Pa di@ einen kleineren Wideratand@w@rt al@ die ¥erti@fwigen der KristalX©1>@rfXäohe feesltsen«, werden die Erhöhungen ©ffeniöar sohneller und di© Vertiefungen Xangnamer afeg®>auts Ua ein GleichgewieatsssuEtand erreicht ist* Der tereh den Elektrolyten fliessend© @l@ktri®3he B tr cm nimmt aln@ von &@m an@di@@h g@©ahaltet@n Halbleiter kristall die uneben® O'berfläehentohieht und ©rs©ugtc indem er auf die 0%@rflä@hanrauhigkelt
einwirlct^ ein® poliert® Hal!}leiter@%@rflä@h®o Kin elektrolyti@öhar Metalliehiehta^au kann aueh but Entfernung von Clrat dienen und d@mra£olg€ aueh sur Her&telltmg der auf den Ealbleit@rkri@tall aufsusetsenden Eoatalrtspitss Anwendung finden« So kann 1>®i@pi$j^^@i@@ sine au§ Moly'bdäm ^e@t@li@nAe Kontaktgpit@@; deren Winkel ^eim Ah@ohl@if@n mit Sohmirgel noch ^u stumpf ist j al® Anode in eine kaltgeaättigte ÖKaX®aur@ als EXektrolyt ©ingttaueht werden, wodurch bei einer Badapanramg von beispielsweise 100 Volt und einem Strom von oa* 10 mA eine

Claims (1)

  1. Spit'® m. te Molyb&äafe&ex gebildet Figuren, 5
    1* !Elektrolytisch©^ Polieren d«r Oberfläüfae von Halbleiter kristallen, dadureh gekennzeichnet, dass der la geeigneter Grriisse in eiser Halterung befestigt©„ mit dem positiven Bsi ei&®r Q-leidiepgu&nsmge^&elXe ^erttmdene GermsÄniaatoistaXX insxüSBeitlg in ein mit dem negativen Pol der GXeicfespimnungaquLeXX® in Verbindung eteheades Sad eingetaucht wixa9 das mit einem OataXsäure und üthyXengXykoX im Verfeält.iiia 1 §29 vorsiigswelse 50 om^ OxaXsäure tand 100 am .Äthyl@ngXykoX9 enthaltenden Elektrolyten gefüllt let.
    ο Iktöl naoto AÄsprueh lf dadurch gekean Belohnet» da$9 die Badspannmag ungefähr 20 Volt un& die Stromdichte 6»e«1G A/öm2» vorsttgewele· 3 a/o»*, der
    GermaniumScrletall©"berfXäeh@ betragen*
    :t ,Eaoh Aiisxjnaoh I8. dadurch gekenn·« j dass ler HalWeiterkristall Ms rosine^ A'betand von uß,gefähr 1 om«, cae eine Miaut« lang In des E.l@ktroljt.sn eiagetaucht wird«
    i» dadureh gekennzeichnet s dass aucfe sine während des Betriebes ä©s Ealtoieiterkristall© als .Elektrode auf iiieseii aufssttsetsende Kontakt ttiyXxm «!©ktroiytiscjii, foe !spiel »weise 1>ei Molybdän in einer kaltgesättigten Oxalsäure, behandelt
    «^ielm®ts dass file Badfispasmmg fir tie Befo.aB.dli,sBg der takt ©pits« 100 Volt fesi eiasai Ström Tön es» 10 rsA

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