DEP0004189BA - Verfahren zum elektrolytischen Polieren der Oberfläche von Halbleiterkristallen. - Google Patents
Verfahren zum elektrolytischen Polieren der Oberfläche von Halbleiterkristallen.Info
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Description
H 9.49.
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der GleiohBpannungsqaelle in Verbindung ötehsüdeß BaO einzutauchen ö&s lui'c einem Oxalsäure and Äthyl englykol im Ver-
hältnis 1 ι 2, vorzugsweise 50 oar Oxalsäure und 100 em Äthylenglykol, enthaltenden Elektrolyten, gefüllt ist»
Die zweckmässige Badepannuag bei Benutsiiang des erfinftangsgemässen Ele3rtrolyten beträgt dabei ungefähr 20 VoIt1
während die Stromdichte eintn Wert von 6«e,e„iQ a/ob?, vor»
sugswei&e 8 A/oar, 4.©r au behandelnden GerraanlueskrieÄaXlbesitzt·
Ss ist sster "oeJsanntp ©etallisohe Körper, s;J. nioJatrostend© Stähl© und Schamo?i^'sriaai elektrolytisch au poXieren* Die
hierbei fegnutsten JBlektrolyte halien sich aber nicht wie zahlreiche andara für sonstige ©lektrolytlsehe Bades verwendete
Elektrolyt® für das. elektrolyti&chö Polieren von GermaniiaakristalXen ale geeignet er?#iesene Ergt durch die
auf einen to@sonä@rf gliicküehefö Griff surücIcaiufUhrende Wahl der &in&elt>estandteUe 4®s Elektrolyten aus der
2ahl der vorhandea@n und seine besonder© ist die Möglichkeit gegeben worden, auefe
kristalle elektrolytiecfc iu polieren und so dieses weekmägedge und seitppareniSe Vgrfsbxen sur O1)©rfläob.@ßglättung
auoh S13X Verbesserung de& H'iriucge&radee von, Sermaiiiiim«=' kristallen ansuw®B.d®ne Xi&feei hat si oh aueh die erwähnte
Badspannuag und Stromdiohte ala geeignet erwiesen* da auoh die richtige Wahl dieser Werte für den guten ele&trolytisehen
Poliervorg&&5 aunsehlaggetjend ist» Wie näalieh die in der Figur 1 gegeigte Kurve erkennen las st» erfolgt be±—
spielsweise bei einer Badepannvng uater 20 Volt und eiaer Stromdiehte8 die imter β A/om^ der zu "behändeladen Oberfläche liegt, im ZngB de© Kurventeiles a ein Galvanisieren
und bei Bem&tsung einer Baägpannung ü"ber 20 VoI1S und einer Stromdichtt über 10 A/om im Zuge am Kurvsnteilee ο eins
Oxydation €er Oberfläehe* Weist fiae elektrolj'tisohe Bad dagegen ©ine Spannung von 20 V®lt oel einer Stromdichte auf, dia
sehen 6*«·10 A/em liegt» so wird im Zuge des Kurventeiles
In diesem Barsieii tenn Polieren &en Haltoleiterkristalls beider sohematisschea Darstellung in Figur 2
foXgen&ermassen vor sieh gthen* Sin Glaegefäse as auf dessen Be&tn @ia© beispielsweise aus* Uiokell»Xeoh foestsfteiade Katode Ii
liegt? ist mit einem Elektrolyten ο gefüllt, &®r au® Oxalsäure und ÄthylengXykoX Im Verhältnis 1 ι 2 „ vorssuguirels® 50 era'^
öx&Ibsosx® uad 100 ciß^ ÄthyXeaglykoi, "beitehto Inaiesen Elektrolyten wird, der la der figur 2 itark vergröesert darg©steXXts
in seinen früger A tingeXiStet® BaXteleiter&xlstall β (Sermaniim·« kristall)s naohdem er tsur SxssieXuag eiaer eiaigermassen planen
fläche mechanisch Ul?erg@®ehXiff®n ist, bis au einem Abstand £ β 1 am uiigefähr 1 Mimte lang eingetaucht e Da die
ca» 20 YoXt beträgt, ist ein® Stromdicht© von ung@fäto 8 der Kxistallol)erifläehey im vorliegenden Fall ©in StroafXuas
γόη ca» 60 mA. vorhanden» Offenbar geht hlertei ein l@icfet©r Schleier von Germanic» In WsumgP s© da@s !swisohen der Oberfläch® de® HalfeleiterkristalXs un& der Katode Is eine Zone ent«
st@hts toren 1Ί®ί@ infolge der Unebenheiten der unt@riohi@dli@h@ Widerstandewerte "öesitstc Pa di@
einen kleineren Wideratand@w@rt al@ die ¥erti@fwigen der KristalX©1>@rfXäohe feesltsen«, werden die Erhöhungen ©ffeniöar
sohneller und di© Vertiefungen Xangnamer afeg®>auts Ua ein GleichgewieatsssuEtand erreicht ist* Der tereh den Elektrolyten
fliessend© @l@ktri®3he B tr cm nimmt aln@ von &@m an@di@@h g@©ahaltet@n Halbleiter kristall die uneben® O'berfläehentohieht
und ©rs©ugtc indem er auf die 0%@rflä@hanrauhigkelt
einwirlct^ ein® poliert® Hal!}leiter@%@rflä@h®o Kin elektrolyti@öhar Metalliehiehta^au kann aueh but Entfernung
von Clrat dienen und d@mra£olg€ aueh sur Her&telltmg der auf den Ealbleit@rkri@tall aufsusetsenden Eoatalrtspitss Anwendung
finden« So kann 1>®i@pi$j^^@i@@ sine au§ Moly'bdäm ^e@t@li@nAe Kontaktgpit@@; deren Winkel ^eim Ah@ohl@if@n mit Sohmirgel
noch ^u stumpf ist j al® Anode in eine kaltgeaättigte ÖKaX®aur@ als EXektrolyt ©ingttaueht werden, wodurch bei einer Badapanramg
von beispielsweise 100 Volt und einem Strom von oa* 10 mA eine
Claims (1)
- Spit'® m. te Molyb&äafe&ex gebildet Figuren, 51* !Elektrolytisch©^ Polieren d«r Oberfläüfae von Halbleiter kristallen, dadureh gekennzeichnet, dass der la geeigneter Grriisse in eiser Halterung befestigt©„ mit dem positiven Bsi ei&®r Q-leidiepgu&nsmge^&elXe ^erttmdene GermsÄniaatoistaXX insxüSBeitlg in ein mit dem negativen Pol der GXeicfespimnungaquLeXX® in Verbindung eteheades Sad eingetaucht wixa9 das mit einem OataXsäure und üthyXengXykoX im Verfeält.iiia 1 §29 vorsiigswelse 50 om^ OxaXsäure tand 100 am .Äthyl@ngXykoX9 enthaltenden Elektrolyten gefüllt let.ο Iktöl naoto AÄsprueh lf dadurch gekean Belohnet» da$9 die Badspannmag ungefähr 20 Volt un& die Stromdichte 6»e«1G A/öm2» vorsttgewele· 3 a/o»*, derGermaniumScrletall©"berfXäeh@ betragen*:t ,Eaoh Aiisxjnaoh I8. dadurch gekenn·« j dass ler HalWeiterkristall Ms rosine^ A'betand von uß,gefähr 1 om«, cae eine Miaut« lang In des E.l@ktroljt.sn eiagetaucht wird«i» dadureh gekennzeichnet s dass aucfe sine während des Betriebes ä©s Ealtoieiterkristall© als .Elektrode auf iiieseii aufssttsetsende Kontakt ttiyXxm «!©ktroiytiscjii, foe !spiel »weise 1>ei Molybdän in einer kaltgesättigten Oxalsäure, behandelt«^ielm®ts dass file Badfispasmmg fir tie Befo.aB.dli,sBg der takt ©pits« 100 Volt fesi eiasai Ström Tön es» 10 rsA
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