DEP0003707DA - Kleinwerkzeugmaschine - Google Patents

Kleinwerkzeugmaschine

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DEP0003707DA
DEP0003707DA DEP0003707DA DE P0003707D A DEP0003707D A DE P0003707DA DE P0003707D A DEP0003707D A DE P0003707DA
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DE
Germany
Prior art keywords
machine according
drive
spindle
machine
drilling spindle
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Karl Baumgärtner
Alfred Löhmann
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Description

Kleinwerkzeugmasohinf
Die Erfindung hat es sich zum Ziel gesetzt, eine vorzugsweise als Kleinmaschine für Bastler gedachte Kleinwerkzeugmaschine zu schaffe: auf der sowohl mit umlaufenden, als auch mit hin- und hergehenden Werkzeugen gearbeitet werden kann. Die Erfindung besteht darin, daß bei einer Werkzeugmaschine mit Bohrspindel außer einem die Bohrspindel in Umdrehung versetzenden Antrieb und außer einer an sich bekannten Vorrichtung, die es ermöglicht % die Bohrspindel während des Bohrens in Achsrichtung vorzugsweise von Hand zu heben und zu senken, eine Antriebsvorrichtung für hin- und hergehende Bewegung der Bohrspindel zwecks Führung eines hubweise arbeitenden Werkzeuges vorgesehen ist. Bei einer wegen ihrer vielseitigen Verwendbarkeit und großen Einfachheit bevorzugten Ausführungsform i3t eine die vorzugsweise senkrechte Bohrspindel kreuzende, vorzugsweise waagerechte Hauptantriebswelle zur Erzeugung einer periodischen Hubbewegung von mit der Bohrspindel verbundenen Werkzeugen, vorteilhaft zugleich zum unmittelbaren Antrieb umlaufender Werkzeuge, vorgesehen.
Bei der erfindungsgemäß ausgebildeten Maschine kann man mit der Bohrspindel nicht nur bohrenf sondern man kann sie zum unmittelbaren Antrieb eines mit hin- und hergehender Bewegung arbeitenden zeuges, z.B. einer in den Bohrkopf einzuspannenden Dekupiersäge, eines Stoßstahles, einer Räumnadel oder dergl, benutzen. Mit der Hauptantriebswelle läuft eine Schleifscheibe ständig um. Wenn die Bohrspindel senkrecht und die Hauptantriebswelle waagerecht angebracht ist, kann mnn mit d^.r Hauptantriebsv/elle z»Be waagerecht bohren oder drehen, oder man kann auf ihr fliegend gelagertes und mit einem abnehmbaren Bohrkopf oder Futter ausgerüstetes Ende ein Kreissägesblatt oder eixipn Fräser od«r eine Schleifscheibe zum Planschleifen iufsetzene
Bei einer Ausführungsforni, die bei großer Betriebssicherheit den Vorzug geringer Herstellungskosten hat, sind iteibräderantri^be für
die Bohrspindel und für die HauptantriebswelIe vorgesehen und der Elektromotor mit Antriebsritzel für die Reibräder ist lpicht auswechselbar in zwei Stellungen so anzubringen, daß das Hitzel entweder mit dem Reibrad der Hauptantriebswelle oder mit dem Antrieb der Bohrspindel in Eingriff ist. Da bei dieser Bauart außer den Reibrädern kein Zwischengetriebe vorhanden ist, treten nur unbedeutende Leistungsverluste auf, sodaß mit einem Elektromotor von verhältnismäßig geringer Leistung auszukommen ist.
Die Zeichnung zeigt, ein Ausführungsbeispiel in vereinfachter Darstellung. Einzelheiten die nicht zur Erfißduag- gehören, sind -weggelassen.
Fig» 1 ist eine Seitenansicht,
Fig. 2 eine Stiinansicht,
Fig. 5 die zugehörige Draufsicht.
Den Sockel der Maschine und zweckmäßig zugleich den Bohrtisch bildet ein Gehäuse 1, das vorzugsweise aus Leichtmetall hergestellt ist und dessen Wände Durchbrechungen aufweisen. In dem Gehäuse 1 ist die Hauptantriebswelle 2 gelagert. Auf ihr ist ein Excenter 3 angebracht, der in dea~ KB^isauss6£uiitt eines Lenkers 4- umläuft. Der Lenker 4 greift an einer Schwinge 5 an» die im Gehäuse um die Achse 6 schwenkbar ist. Außen am Gehäuse ist eine Klemmschelle 7 für den Elektromotor 8 um einen Bolzen 10 schwenkbar gelagert. Die Klemmschelle kann mittels einer Klemmschraube 9 leicht geöffnet und geschlossen werden. Die Beweglichkeit der Klemmschelle um den Bolzen 10 hat zur Folge, daß sich das Antriebsritzel des in die Schelle 7 eingespannten Motors 8 unter der Wirkung des Motorgewichts gegen ein mit der Hauptantriebswelle 2 verbundenes Reibrad 11 legt. Das Reibrad 11 ist von einem Ausbau 32 des Gehäuses umfaßt. Der eingespannte Motor ragt durch einen Durchbruch der Gehäusewand mit seinem Antriebsritzel in das Innere des Gehäuses hinein. Auf der W^lIe 2 ist eine vorzugsweise zum Werkzeugschleifen bestimmte Schleifscheibe 12 befestigt, die mit der Welle 2 ständig umläuft und durch einen Schlitz des Gehäuses nach außen hindurchragt. Das fliegend gelagerte hintere Ende der Hauptantriebswelle ist mit einem vorzugsweise abnehmbaren, z.Be nach Art eines Bohrkopfes und/oder eines Dreibackenfutters ausgebildeten Werkzeughaltern* zum wahlweisen Anbringen umlaufender Werkzeuge ausgerüstet. Zum Zubehör der Maschine gehört ein in diesen Werkzeughalter einklemmbarer Wellenstumpf mit Klemmscheiben zum Festhalten einer Kreissäge 13 oder dergl. Das Kreissägeblatt ragt
durch ein^n im Maschinengehduse leicht lösbar "befestigten ζ.Β« mittels Langlöcher und Klemmschrauben in <3ter~ Höher verstellbare ft Kreissägentisch 14 hindurch. Statt einer Kreissäge kann auch ein Fräser eingespannt werden. Auf dem Sägetisch können Anschlag- und Führungsleisten z.B. zum Nutenfräsen angebracht werden. Die Drehzahl des Motors läßt das Fräsen von Holz^und Leichtmetall zu. Im Gehäuse 1 ist eine Sämle 15 befestigt, an der ein die Bohrspindel 16 tragender Ausleger 17 schwenkbar und höhenverstellbar geführt und festklemmbar ist. Die Bohrspindel 16 wird über ein Reibrad 19 mit der habe 20 angetrieben» Ein kohrhebel 21 ermöglicht es in bekannter Weise, die Bohrspindel während des Bohrens zu heben oder zu senken. An dem Ausleger 17 befindet sich ein Arm 22, um den eine Klemmschelle 23 schwenkbar ist, die unter der Wirkung »iner Feder 24 steht. Die Klemmschelle 23 ist entsprechend ausgebildet wie die Klemmschelle 7, sodaß der Motor 8 wahlweise in der einen oder in der anderen Klemmschelle angebracht werden kann. Die Verwendung von Reibrädern erleichtert im übrigen das Anbringen des Motors in seinen versdiedenen Arbeitsstellungen, weil keine Rücksicht auf das Eingreifen von Zähnen genommen zu werden braucht«
Wenn der Motor in die Klemmschelle 23 eingesetzt ist, wird das Ritzel 25 des Motors unter der Wirkung der Feder 24 gegen den Umfang des Reibrades 19 gedrückt. In dieser Stellung treibt also der Motor nur die Bohrspindel an. Ist der Motor dagegen in der Klemmschelle 7 gehalten, so treibt er die Hauptwelle 2 mit dem Excenter 3» wodurch die Schwinge 5 über den Lenker 4 periodisch auf- und abbewegt wird. An der unter dem Bohrkopf 26 der Bohrspindel 16 liegenden Stelle ist die Schwinge mit einer Klemmvorrichtung zum Festklemmen eines zugleich im Bohrkopf 26 gehaltenen Werkzeuges, z.B. einer Dekupiersäge 27 ausgerüstet. Zur Erzeugung des Rückhubes der Bohrspindel ist eine Feder 28 benutzt. Diese ist so stark, daß sie dem Sägeblatt auch die erforderliche Spannung verleiht. Wenn die Bohrspindel ein hin- und hergehendes Werkzeug führt, ist sie gegen Drehung festgehalten. Hierzu ist die unter der Wirkung der Feder 24 stehende Klemmschelle 23 benutzt, die außerdem den Bohrhebel 21 in seiner obersten Stellung hält. An ihr ist nämlich οin Stift 29 angebracht, der unter der Wirkung d«r Feder 24 in eine am Umfang der Wabe 20 des Rpibrad^s 19 vorgesehene Ausspamnf jügseir eingreift. Die Klemmschelle 23 selbst legt sich, wenn sie von der Feder 24 leer zur Seite (in Fig»3) entgegen dem Uhrzeigersinn verschw^nict ist. übr*r ^inen /Ins ^t ζ 31 des in seiner obersten Stellung stehenden Bohrhebele 21 und hält diesen so in der obersten
üt°llung fest.
Wie oben erwähnt, läuft mit der Hauptwelle 1^ auch iiie in erste*1 Linie zum Werkzeugschleifen bestimmte Schleifscheibe 12 um und außerdem ein auf dem hinteren Ende der Hauptwelle angebrachter Werkzeughalter mit einer Kreissäge oder Planschleifscheibe. Die Dekupiersäge, die Werkzeugschleifscheibe und die Kreissäge oder ein an ihrer Stelle umlaufendes anderes Werkzeug laufen alto J.-.L drei gleichzeitig.
Sämtliche Teile der Maschine außer der Hauptantriebswelle und der Bohrspindel sind zweckmäßig Spritzgußteile. Die Maschine wird dadurch sehr leicht; die Herstellung wird verbilligt, weil Kacharbeiten an den gespritzten Teilen nur in sehr geringem Umfang erforderlich sind. Die für Spritzguß verwendeten Magnesiümlegierungen bieten außerdem d@n Vorteil, daß die aus ihnen hergestellten Teile schalltot sind, also nicht klingen. Die aus diesen Teilen hergestellte Maschine ist daher geräuscharm. Die Spritzgußteile können gegebenenfalls korrosionsbeständig lackiert sein.
Der Grundgedanke der Erfindung, nämlich die Bohrspindel auch zur Führung eines hin- und hergehend, also hubweise arbeitenden Werkzeuges zu benutzen, kann auch bei fest angebrachtem Motor verwirklicht werden. Es muß dann durch getriebliche Mittel, z.B. unter Zwischenschaltung von Wechselkupplungeη und sonstiger getrieblicher Mittel, z.B. biegsamer oder ausziehbarer Wellen oder dergl. dafür gesorgt sein, daß die Spindel wahlweise in Umdrehung gesetzt oder periodisch gehoben und gesenkt wird.,Es können auch mehrere Motoren, z.B. je einer für jede Arbeitsstelle vorgesehen sein. Die waagerechte Hauptantriebswelle 2 kann unter Zwischenschaltung eines gegebenenfalls mehrstufigen Über- oder Untersetzungsgetriebes und/ oder eines Wendegetriebes in eine Antriebs- und eine Abtriebswelle geteilt sein. Der Antrieb für Hin- und Herbewegung eines in die Bohrspindel eingespannten Werkzeuges kann statt über eine zweite Einspannung dieses Werkzeuges auch an der Bohrspindel od^r ihrer Antriebshülse unmittelbar wirken.
Außer der Bohrspindel und der Hauptantriebswelle können gegebenenfalls noch weitere Arbeitswellen vorgesehen sein. Die Maschine kann auch mit Zusatz- bzw, Ergänzungageräten zur Erweiterung ihres Verwendungsber°iches bzw, für Sonderzwecke ausgerüstet sein. Solche Ergärizungsg^räte werden zweckmäßig als nachträglich wahlweise ansetzbare bauliche Einheiten ausgebildete

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1) Kleinw^rkzeuginaschine mit Bohrspindel, dadurch gekennzeichnet, daß nußer einem die Bohrspindel^!" Umdrehung versetzenden Antrieb und außer einer an sich bekannten Vorrichtung»^die es ermöglicht, die Bohrspindel während des Bohrens in Achsrichtung vorzugsweise von Hand zu heben und zu senkens eine Antriebsvorrichtung mir hin- und hergehende Bewegung der Bohrspindel zwecks Führung eines hubweise arbeitenden Werkzeuges vorgesehen ist.
    2) Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine die vorzugsweise senkrechte Bohrspindelv^reuzende, vorzugsweise waagerechte Hauptantriebswelle/zur Erzeugung einer periodischen Hubbewegung von mit der Bohrspindel verbundenen Werkzeugen,vorteilhaft zugleich zum/mxttelbaren Antrieb umlaufender Werkzeuge vorgesehen ist.
    3) Maschine nuch Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
    Hubbewegung von einem auf der Hauptantriebswellevangebrachten Bx-
    (37 (S")
    centervauf eine Schwinge^übertrageη ist, die mit Befestigungsmitteln
    IflM
    für auch an der Bohrspindeln zu befestigende^ Werkzeuge ausgerüstet
    A-) Maschine nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur
    Us/ [Zs)
    Erzeugung des Rückhubes der Bohrspindelyeine FedernDenutzt ist*
    5) Maschine nach Ansprucbvi bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß Antrieb der' Bohrspindel&und der HauptantriebswelleklUibräderV^
    vorgesehen sind.
    |.chnet, daß ein Ceicht auswechselbar so anbringbar ist, daß das Ritzel entweder mit dem Reibrad der Hauptantriebswelle oder mit dem Reibrad der Bohrspindel in Eingriff ist.
    6) Maschine nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzaic Blektromotor?mit AntriebsritzeT^für die ReibrädeHieJ
    7) Maschine nach Anspruch 1 bi3 6. dadurch gekennzeichnet, daß eine erste Klemmschelle>für den ivlotorVäerart schwenkbar angebracht ist, daß bei in die Klemmschelle eingespanntem Motor das Motorritzel am Reibraavoer H*iuptantripbswe Herunter der Wirkung des Motorgewichtea anliegt.
    8) Maschin* noch Anspruch 1 „bis 7, dadurch ßekennzeichn»t, d*ß eine zweite unter Federwirkuh^vstehfinde Klemiaschftlle^cl^rart schwenkbar angebracht ist, daii bei in der Kl^mmscleLle eingespanntem Motor das
    /4SI (Ju) ίψ
    Motprritzel^durch die Schellenfeder^gegen ds^· fie£1>sjßd£de delTgedrückt wird*
    9) Maschine nach Anspruch 1 bis 88 dadurch gekennzeichnet 9 daß die unter Federwirkung stehende Klemme ehe He »ΊββΓ die Bohrspindelfr-gegen Drehung und den Bohrhebe Wan seiner obersten Stellung festhalte
    10) Maschine nach Ansurjkchf^t dadurch gekennzeichnet 9 daß an der Klemmsehe liebeln Stift^ngebracht \&*-Jjj!jF 1^Sfr der Wirkung der Schellenfeder^.n eine am Umfang ©ises-^^&^^QeJ^Bohrspindelantriebs-MJBlit vorgesehene Aussparung^-eingreift und so die Spind^-ITgegen*Drehung festhält. .
    11) Maschine nach Anspruch«?« dadurch gekennzeichnet, daß die leer von einer Eeder^eiseite geschwenkte Klemmschell (Pin dieser Stellung über ainen Ansatz iftles in seiner obersten Stellung stehenden Bohr» hebelspgreift und ihn so in der obersten Stellung festhalte
    12) Maschine nach Anspruch*/) bis 11« dadurch gekennzeichnet8 daß auf der Haupt antriebswel IeTe ine Schleif scheibe «^angebracht ist»
    13) Maschine nach Anspruenft-I bis 44°^ö^ 12 β dadurch g®kennseichnete daß das fliegend gelagerte Ende der Hauptantriebswelw&it einem vorzugsweise abnehmbaren, z*B» nach Art eines Bohrkopfe® und /oder eines Dreibackenfutters ausgebildeten Werkzeughalters zum wahlweisen Anbringen umlaufender Werkaeuge^usgerüstet ist*
    JM
    14) Maschine nach Anspruchei^» dadurch gekennzeichnet„ dal als in des.
    Werkzeughalter einklemmbares Werkzeug ein Wellenstumpf mit Klemmscheibe η zum Festhalten einer KIAIiSiägByOder dergl. vorgesehen ist»
    15) Maschine nach Anspruch«^ bis 1T ®^rma^±icmitir^&r^§^^&isi^nt dadurch gekennzeichnet, daß ein den Sockel der Maschine und zweckmäßig zugleich den Bohrtisch bildendess vorzugsweise aus Leichtmetall hergestelltes Gehäuse »'vorhanden ists in welchem die Hauptantriebswell^^) mit dem Antriebse^entervxür die Scnwingevund/mit der durch einen Gehäuseschlita hindurchragendea Schleifscheibe gelagert istι während die KlemmschelleTfUr die Motorbefestigung,außen am Gehäuse derart schwenkbar ist, daß der eingespannte MotorTdurch einen Durchbruch der Gehäusewand mit seinem Antriebsritzel in das Inner® des Gehäuses hineinragt.
    16) Maschine nach Ansprucm'i^» dadurch gekennzeichnetβ daß am Maachinengehäuse^in Kreissägeti3chez«B, mittels Langlöcher und Klemmsehrau· b«n höhenverstellbar leicht lösbar befestigt ist*
    ich
    16j dadurch gekennzeichnet, daß
    17) Maschin» nach Ans
    im Gehäuseieine Säulefise fest igt ist, an der ein die Bohrspindel^^
    tragender Auslege klemmbar ist«
    /schwenkbar und höhenverstellbar geführt und fest-
    18) Maschine nach ΑηβρτίοηΐΊ7β dadurch gekennzeichnet^ daß die den MotorYfür den Bohr spindelantrieb haltenäe/Kleramscheli^um einen aa
    d@m schwenkbaren Ausl@g@rȊSigebrachten
    ι (/schwenkbar gelagert ist( -nach Anspruch
    M4#üe dadurch gekeanztiehaetg daß dl® Maschine als Universalmaschine ausgebildet 1st durch Vereinigung ®in@r Bohrmaschine zum vorzugsweise vertikalen Boüren mit einer Einrichtung für hin- und hergehende also hubweise arbeitende Werkzeuge und einer larichtung für UBn Antrieb umlaufender Werkseug® oder Werkstück®e seBe einer Schleifscheibe» KreissägeB Planschleifscheibe oder z»Be
    20) Haschin® nach Anspruch 1 bis 199 dadurch gek@iaii@ichn@t 9 dag die Maschin® für wahlweises Antoben ®ntw@S@r der vertikalen Bohrspindel auf Breim&g οά©£ derselben Bohrspindel für Hisi- vlM Herbewegung zugleich mit Urehnsig ölaor vorimgswels® zum Werkseugschlellsn beitimten Sohle if @ch® ib@ usd eines Halters für ein weiteres umlaufendes Werkseugg SoB0 ®±m Ir@i@@äg@ oder d@rgl6 eingerichtet 1st.
    21) Maschin© nach einem der Anspruch® 1 bis SO9 dadurch gekennzeichtt@t, daß außer Motor« Bohrspindel und Hauptantriebs«® 11®(n) all© wesentlichen Teil® nach ööb Spritzguav®rfahrtia voriug@w®is@ au® H@g&@alumlegi@rui3g@n hergestellt und g@g§b@n@nfalls körrosionsb®» ständig lackiert sind0
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