DEP0003672DA - Schreibstiftschoner. - Google Patents

Schreibstiftschoner.

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Publication number
DEP0003672DA
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pen
protector
pens
schooner
saver
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Georg Fürth Meier jun. (Bay.)
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Individual
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Description

Georc M e i e r jun. , Fürth/'Bay . , Nürnberger Str. lo5
Schreibfitif t DQhrmer.
So 3 ehre !bung;;
Me Urfinäung LeaieLt sieh auf fcchcnerhiilsen, welche, ULi das Abbreelien der Kine au verhindern, auf Schreibstifte aufsteckbar sine!. IUsse Schoner sind in der Legel vorne infolge Lin,;escdilii zxaig federnd, sc^dsfi sie auch für Stifte be— nut ab ar sind, deren Dicke nicht genau alt der auf die übliche Bxxroh^ehiiitteatärke von SchreibDtiften abgestellten Öffnungszeit e der Dchoiisr libereinetisint»
Die bekennten bchoner erfahren zwar auf Stiften, -welche gleich oder etwas dicker sind sie der lichten „Veite des Schoner?3, entspricht den nötigen Halt. Dies ist aber bei Stiften, welche dünner sind, nicht im befriedigenden Maße der Palle Auch durch SusaamenArllcI'en dee Schoners kann dieser dünne» Stift in der Iierel nicht eo angepaßt werden, daß er genügend fest auf dem Stift sitst. Darin liegt der übelstand begründet, daß der Schoner sich von Stift, wenn dieser in der Tasche getragen wird, lc~is also seinen Zweck nicht mehr erfüllen kann* und &Eiß der Ctift bein ScJireiben nicht den erforderlichen Halt
im Schoner findet, somit Iiisi·- und liersurut β che η vermag. Ba sind deshalb sowohl die Erzeuger solcher Sclioner gezwungen, mehrere Schonorgrößen herzustellen, als aueh die Handler genötigt;, unterschiedliche Schoner auf !rager zu halten, Me Verbraucher sind VereailaBt5 sich für Stifte verschiedener Mcke mehrere Schoner zuzulegen.
Hier schafft ülc- IrXindun·. dadurch Abhilfe, daß der Schoner hint ar c"..?r iringsochlitsxmg zum Festklemmen dünner Stifte nach innen gerichtete Eihdrückungen aufweist. Es können nasenart ige Kerben vorgesehen sein. Anstelle mehrerer solcher Eindriiekungen kann, dies ist besonders zweckvoll, sine Eingnut. treten» lach einem weiteren Merkmal der Brfindung weist der Schoner im Bereiche der BindrtlctaEngen zusätzliche Langssehlit auf5 so/daß er auch in diesem Bereich etwas nachzugeben vermag bzw. mit einem gewissen Klemmsitz auf dem Schreibstift einen festen Halt findet.
Dureh die Erfindung ist in ebenso einfacher wie geschickter Weise der Fortschritt erreichbar, daß ein- und derselbe Schoner auf Schreibstiften unterschiedlicher Dicke den notwendigen Halt findet. Stärkere Stifte werden von dem in üblicher «reiße durch Langsaohlltating federnden Vorderteil des Schoners gehalten» während auf dünneren Stiften der Schoner mittels dessen Sindrtickungen fes^balten wird. Ein erfIndungsgemMB ausgebildeter Schoner ist daher vielseitiger verwendbar, lie vorteilhafte folge ist eine Vereinfachung der Fertigung und Lagerhaltung durch Wegfall zusätzlicher Schonergrößen»
Die Erfindung bringt auch den Fortschritt, daß die Schreibstifte eine bessere Schreiblage erhalten. Für die im vorderen ßehonerteil eingesteckten Stifte bilden die Eiridrucinmgen einen
Anschlag? der ihre Verachlebbarkeit nach. Iilntea beschränkt. Diirme Stifte finden in dem Iilaterenrüblicherweise kegligen Teil des Sclxonex'S eine Anlage gleicher Wirkung. Eb ist ale ο gewährleistet, daß die Schreibotifte während des Schreibens sich nicht nach hinten su verschieben vermögen» Durch solche Tersehiebimgen bedingtes bisher unvermeidliche Störungen des S ei ir e ibvorg ang e s sind a oral t zuverlässig hintangehalten β
Me Zeichnung veranschaulicht die Erfindung sa zwei JLusführungs b e i e ρ1e1en. Ss »eigens
Mg. 1 eine Ansicht eines Schonerss
I5Iga 2 Ciinen Längsschnitt nach A-A der Fig. Is Mg* 3 einen Querschnitt nach B - 3 der Fig. 1 und Fig ♦ 4 die Ansicht einer anderen Ausbildungsform«
Ber Schoner a wird in üblicher Weise von einer Blechhülse gebildet, welche hinten keglig gestaltet ist und voxae einen eingebördeltes, bar/, eingerollten Band besitst» Das forderteil der Hillae let infolge eines oder mehrerer Längs schlitze c fs· äernd ausgebildet»
Hinter den Schlitzen c ist beim Ausführusgsbeiapiel nach den Fig* 1 «* 3 eine Singnut d eingedrückt f welche im Innern der Hülse als Anechlagsrlno in Erscheinung tritt. Xm Sereich der Hut d mögen zusätzliche Längsschlitze · e vorgesehen sein, sc^fdaB die Hülse auch is Bereich der Sut federt*
Die Auebilduiigafona nach Pige 4 unterscheidet sich von dem oben geschi!derten Schoner nur dadurch» daß anstelle einer Ringnut mehrere nasenartige Kerben f treten, welche nach innen in die Hülse eingedrückt sind« Statt länglicher Kerben können gegebenenfalls auch no dienertige Eindrüclmngen gewählt v/erden»
Wircl der Schoner für einen Schreibstift Terwendet9 dessen Dicke der lichten feite des Schoners entspricht oder etwas grösser ist, so findet dieser Stift seinen Halt in den vorderen Teil mit der Mngssclilitzung c, Der Schoner legt sich auf diesen Stift infolge der federnden Ausbildung des wirksamen Yorderteiles mit dem nötigen Kleimiisitz auf. Die Bindrückungen z.B. die Bingnut d bilden eine Anlage über die hinaus der Stift sich nicht nach hinten verschieben kann.
Schreibstifte, welche dünner sind, welche also im vorderen Schonerteil keinen ausreichend festen Sitz erfahren, werden soweit in den Schoner hineingeschoben, daß sie von der Ringnut d bzw, den Kerben f erfaßt werden. Mii^tfilfe dieser Eindrückuögen erfahren solche Stifte den nötigen ELeminaitz. Dabei wirkt sich günstig aus, daß der Schoner auch im Bereich der Eindrüclcungen infolge der zusätzlichen Längsschlitze e federnd ausgebildet ist.
Erfindungsgemäß ist somit zuverlässig die Gefahr hintangehalten, daß der Schoner sich ungewollt z.B. in der Tasche von dem Stift löst, dessen Mine er zu schützen hat. Grleichzeitig ist aber auch der bisherige Mangel behoben, daß der Stift sich während des Sclireibens nach hinten schieben, dem Schreibdruck mithin ausweichen kann.
Die Erfindung ist auf Sehreibstiftschoner aller Art anwendbar . Sie ist also nicht auf keglige Schoner der dargestellten Ausführung beschränkt. Es ist auch gleichgültig, ob die Schonerhülse aus Blech oder sonstig geeignetem Werkstoff gefertigt 1st. Es kommt stets nur darauf an, daß der Schoner derart zweiteilig gestaltet ist, daß der eine Teil zur Aufnahme dickerer, der andere Teil zur Aufnahme dünnerer Schreibstifte dienen kann.

Claims (4)

Patentansprüche»
1) S ehre it st χ ft s e L· one r mit durch Länr ssclilit Eung federndem Torderteil» dadurch gekerjia ei Cimet s daß hinter der län£S-schlitzung (c) axira Pentlcloranen dünnerer Stifte nach innen gerichtet3 r<rböhur;";on, vornu^sveise £indrüchun^eη (d) vordo Heil ti Lnd a
2) S Ci ir u ib s t i 11 α <· h one ι nach Ans;, mich Is dadurch gekennzeichnet, daß er im Bereich eier Erhöhungen bzv,r. IVinerücInmgen ( g)
j) Uclii"t-iL•JtiJtochΟΛυι* nach Ansprüchen 1 und 2» dadurch goktMaaa«· Eoiciii-Ct, Cef, als hix.drlLcirunjcn eine hingimt (d) dient*
4) Schreibstiftachonor nach Ansprächen 1 und Zf dadurch £ρΐ·:βηη— zeichnet, daß als l>irörlickun^-en Mehrere na β en- oder nocken— artige Zorben (f) Gienene

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