DEP0002933DA - Stufenlos regelbares Reibradgetriebe - Google Patents
Stufenlos regelbares ReibradgetriebeInfo
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Description
B i a s I * Ingenieur«, München- uroüha&eni f
Stufenlos regelbaree Reibradgetriebe β
Eb sind stufeslos Regelbare Reibradgetriebe bafcaout, aar Erhöhung des BegeTbereiehes die Esibglisdtr
Bei diesen Getrieb@a sind die inneren R&ibglie&sr
starr gelagert mad ihre Ixaftsehlflssigkeii Bird dTax'ch auBerhalb dieser Lagerung angeordnet®
ssu erreichen versaoiit# Werner siad einfaeli wirkende radgstriebe bekanntt welcb© sur Sraieltuag einer
aolflüßigiai Verbindung zsieoiien des Reibgliedera doppelt geneigte Sehraubenflächen Qder eine
?erbind\mg mit eiaer ^eder verwenden ( vergleich.© sz>e B» 7O§516# T3O759» 733 796 ).
Sie Erfindung betrifft ein s1m,fenlcs regelbares Reibr':id||etriebe ähnliciier Artf welches imter Ausnutznmg 4es
ie doppelten Beibglieöer gegebenen Yorteil.ee des ^%gelbereioiies den weiteren Vorzug der TolUroiBaen.
n Erafi sohl Listigkeit in jedem ^egelibereiish wid in J ©der Drehrichtung, sowie d»n der Tielseitigen Abhandlung smSgliohkeit durch erhöhte Anpassimgsfahigiceit te verschiedene
Forman der Reibflächen ( E'lansaheibes K&g&X* Kugel ) besitzt* Als "besonderer Verteil ist ferner die ein#atslie
Ausbildung tmd c.ie dadnrcli bedingte eiafaehe^ billige teilung s söl-ießlich die gedrängte und geschlossene
hervorauheben*
Bi© BrfindBiig besteht darin^ die in beiden Breteielw fdirfcsamea^ €ie EraftselilUssigkeit ersseagenden Mittel
ia die ^*etg©r«ag der inneren Eeibgli«der gu vsrle^enf daiian kraftsehlüßige Mittel eiae Vereinigung 4®f ansieh b*-
Sehragfläehem mit einer^die Voröpamniang swischen dem innereil -and äußeres. Eeibgliedern ersei^eaäe S'eder sm,
au vBrmmätsn. vuiä. schließlich darijis die Uragschöiiben der
1 _
inneren Heibglieder mftt Hohlwellen zn versehen^ in weichen die Feder gelagert ist und deren einander abgekehrten
Händer als Sehrägflächen ausgebildet sinde Ferner besteht ein Merkmal noch darin$ die Hohlwellea in einer drehbaren
Buchse sowohl läageversehieblich als aueh drehbar in dieser Büöhse sm. lagern* welch letztere in einem weiteren verstellbares
Lager ttntergebraoht ist«
A-&t der Zeiehmang sind 6 Beispiele des Eeibussgs» g#tri<ebes schematises im Höhessehnltt dargestellt«
Wie aus Abb» 1 ersichtlich* sind auf dei Antriebs·» »©II1® a BSÄ auf der Abtriebswelle ht welch© Wellen
ti sch aneinander liegen j, Je sin Kegel © ame Metall als ser#e Seifetangsglied f«st auigesetät^ wobei die
gfagek«hrt sind» Die Beibglieder © sind tjß der
xtaTerschiebbar^ a»hB die auf dies® a^egutibtea Ab— press>rEfte wei'deu üurah ihre lager aufgenommen«. Bie übertrs
gtuD^ ä&T üiafangskräfte vom Antriebs auf den AbtriebSkeg»! erfolgt dta?ch die inneren Heibgliedert von
einem Reit-riag d besteht^ welcher fest auf einer Metallscliel be « sitzt, ν on dei>et! frede mit einer Hohlwell® € ausgerüstet
ist β D±® Hohlwellen e sind in einer Büohse f stm chi drehbar als amch der länge nach verschiebbar gelagüert« Tde beiden
Hohlwellen e reichen bi® in äia Mitte äer SSeljse f wad deren Eäjider εάηά als Schraubenflachen s ausgebildet ΰ*ιΛ s© sti*.
-yers®ti5tt daß eine 3rh5himg der siserü fiaTI© in die der anderen hineinpasste Im Inneren der Hollwellea. ist
eine Druckfeder g eingelegt 9 welche Si® beiden Reilncinge Ä stäadig gegen die Kegel c preBt· BntspreeheRd dem ^egel^infeel
ist die Lagerung der inneren &eibglieders also tie Hobl— welleii « mit der Büchse ft war S-etriebeacbse geneigt tmä das
terssliieben der Lagerting mit den Reibglieder d erfeu.g*fe parallel stm EegeliKinkel uuä swar verisittels dee Ljigars 'h vnä
am diesem angreifenden Steuerstange It* Die Büchse f kann d'Eufeh öldicht eingeschlossene Eiigellager im Laser Ii angeordnet sein«
Die Wirkungsweise des Getriebes ist fol^endfe s Durch die Feder g werden die inneres Eeibglteder
ά der Lageriang ständig gegen Sie äußeren Eeibglieder ο gepreßt i Die BrucMcraft dieser Feder g kajan TerhMltiaismÄßig
gering sein* da sie nur dazu dient 9 eisen ursprünglichen AnpreBdruck
zwischen den Reibgliedern e^d kh. erzeugen* Wird durch die Antriebswelle a eine Bewegung eingeleitet* so entsteht in den antriebseitigen fteibgliedern ein de® federdruek
entsprechendes Drehmomentf welches durch die eine Hohlwelle e auf die Schraubenflächen s übertragen wird« Durch den Widerstand im abtrieb se it igen Reibglied kommen die Schräg»
flächen der beiden Hohlwellen in Berührung^ so daß das Drehmoment auf die abtriebsseitige Hohlwelle übertragen wird»
Bis in des. Sehrag- bezw« Sohraubenflachen s* deren Steigung möglichst gering gewählt wird* zur Wirkung kommende TJmfasgskraft
zerlegt sieh in awei £omponentenf deren eine im Sinne der Drehrichtung und deren andere in Sichtung der Federkraft
verläuft* also den AapreSdruek erhöht» laehdem dieser entsprechend dem Eeibungskoeffisientes der Seibglieder- immer
ein Sehrfaches der Umfang skraft betragen wirdr maß die im Sinne der Federkraft wirkende Komponente auch ein Mehrfaches
der in der Drehriehtung wirkenden ausmachen^ Biese Anforderung kann durch entspechesid geneigte SehrSgflachen
leicht erfüllt werden« Bei einem durch die Antriebswelle den aatriebaseitigen Etibgliedem erteilten Drehmoment wirdf durch
den Federdruek hervorgerufen und durch ihn auch ständig un— terstutists mit Wirkung der sich berührenden Sehrägfl&chezi p
der AHpre§druck der isne&en Eeibglieder gegen die äußerea solange zunehmen* bis ©r das zum Umleiten und Erhalten der
Drehbewegung im abtrieb aseitigem Eeibglied sa#fcwendige Maß erreicht hat« Bamit ist die Kraftsehlüssigkeit der
zwischen den inneren und äußeres Eeibgliedem gegeben unit auch in jedem Eegelbereich zuverläBig gesichert*
Durch die beiderseitige Steigung der Sehrägfläehen wird die Wirkung nach beiden Brehrichtungen selbsttätig erfüllte
Selbsfrrerständlieh muß #ie Hohe äer Flachem f so bemessen seint daß der Eingriff auch bei Abnützung der beibringe d noch wirksam bleibt und dabei nur eis. größeres Spiel
in der Sahnung auftreten darf»
Die Ausführungsform nach Abb „2 unterscheidet sich von der Torbeschriebenen nur dadurchv daß die Druckfeder g
um die Hohlwellen e gelegt ists welche su diesem Zwecke doppelwandig ausgebildet sind« Die Schrägflächen s befinden ©ich
is diesem -^aIIe auf dem äußeren Mantel ® der Hohlwellen ms
in derem Inneren eine Achse i zur Abstützung derselben einglegt ist» Ba die Büchse f hier wegfällt# sind die Hohlwellen
e unmittelbar im Gehäuse Ii gelegert und die Kugellager werden Torteilhaft durch Hollen- oder Nadellager ersetzts
nachdem die Etagellager hier ein Längsspiel erhaltene
Ia Abbe 3 sind die äußeren Beibglieder c als Planseheiben ausgebildet und sitsen an den inneren Enden der im Gehäuse
s konzentrisch oder parallel gelagerten An» und Abtriebs welle a9b<, Sie inneren &eibglieder m tragen Beibringe d mit
konischen Reibflächen und entsprechend dem Eosuswinfcel ist die Achse der die kraft sehlüßigea. Mittel gt& aufnehmenden Lagerung h sur ßetriebe&ehse geneigt® Bas Verschieben der Lagerung
erfolgt parallel ssu den Flächen der i*lanseheiben ct also senkrecht zur ffetriebeaeb.se vermittels der Steuerstange
&f wie in Abbe 3 punktiert angedeutet*
Die ^Ssung nach Abb« 4· zeigt die Gesamtanordnung des in Abb« 1 b@schrieb©3^ea Getriebes und es geht daraus hervor9
daß di® Steusrstsnge k durch eine im Gehäuse m gelagerte Zahnstange b©quem und in jeder MgI Zwischenlage feststellbar betätigt
werden kann* Das Verschieben der Lagerung h erfolgt parallel zu dea Kegelflanken e und eomit schräg zu den betriebeachsea
a^b« Di® Äeibflachen der Seibring® 4. bilden ebene Kreis«» ringfläehen©
Wie in Abb» 5 dargestellt^ sind die äußeren Äeibgliedex © wieder als &$g@l ausgebildet^ während die Wellen a#b
nicht konzentrisch sondern parallel aueinander gelagert siadir Bis Seibflächen der fieibring© d T«r^mfen gemäB dem EoKusses
e kegelig und die !lagerung wird nicht parallel sum Kegelwinkel soadera senkrecht 2U den Achsen a*b verschoben* Inf ogedessen.
muß beim Verstellen der Lagerung h ausser der Senkrechtglsiehaeitig eine Längsbewegung der ersterem ermöglicht werden* su welchem Zweck auf den Hohlwellen e eine weiter®
Büchse h angeordnet ist^ tie mit entsprechendem Lings» spiel im Gehäuse h sitst« Auf diese Weise führt die Lagerung
beim Senkreehtverstelles gleichseitig gemäß den Eegelflanlren selbsttätig eine Längsbe^egimg aus«.
d®g Beispieles nach Abi)« 6 stellea dl© Reibglieder e Hohlkugelflächen darf welche wieder as dem
inneres Enden, der im Gehäuse % sitzenden An— Tand Abtriebs-= welle atb aufgekeilt sinde Die kraftschlüssige Lagerung wird
hier nicht durch Verschieben sondern durch Verschwenken um die Getriebeaehse gesteuerte Zu diesem Zweck wird die Schwenkachse
durch 2SU beiden Seiten der lagerung Ii angeordnete Zapfen j gebildet* welche im Gehäuse % drehbar gelagert sind«,
Me Achse der Lagerung h kreutzt die Schwenkachse % in einem gewissen. Abstandt wie aus Abbe 6 ersichtlich rso daS die Seibringe
d die Hohlkugelfläehen nur einseitig berühren können* Selbstverständlich sind die Berührungsflächen der Beibringe
d des Kugelf lachen e angepaßt*
Die vorerwähntes Beispiele mit ihrer kraft Schluss igen Lagerung der laneaglieder können kinematisch auch umgekehrt
angeordnet werden* indem die ti® beibringe tragendem Glieder nach außen und die Planseheiben oder Kegel oder Hohlkugeln
nach innen verlegt werden β
Hinsichtlich der Wirkung der Berührungsflächen sind die Beispiele der Abb«5 and 6 den anderen überlegenf da nach
Abb „5 beiderseits tangierende Kegelfläehen beswe nash Abbs
tangierende Kugelflächen vorhanden siadg während bei den Lösungen nach Abb« 1 -4 ebene Fläehen mit Kegelflaehen tangieren»
Bei alles Ausfütoungef©rmen kann die &r8ße des Regelbereiches durch die doppelte Anordnung der Heibglieder mindestens
verdoppelt warden* infolge der günstigen Pläehenwirkuag und der Torteilhaften Bauart der kraft schlüssiges Leger»
ung ist der Regelbereich sogar auf €im Mehrfaches su steigern «,wie SeB8 bei Abbe6» Das Einstellen kann sowohl in Stthe
als auch wälirend des Betriebes vorgenommen wenden und s^ar entweder durch Verstellen der Lagerung länge der Berührungsflanken oder durch Verschwenken» wie in Abb«6 punktiert angedeutete
Der Eegelbereieh ist durch das Verhältnis der Berühr» ungsradien im an- und abtriebsseitigen Reibglied gegebens ^obei
die Übersetzung einmal ins Schnelle einmal ins !langsame erfolgt* die Zwischenstellung ist bei gleichen Berührungsradien
gegeben« In den Abb«3*4 und 5 ist jeweils eins Endstellung mit vollen Menien und die andere Endstellung gestrichelt
Claims (1)
- gezeichnet* während in Abb« 6 die Mittelstellung Toll und dei beiden Sad Stellungen gestrichelt angedeutet sisteJede Ausführtangsfona des Erfindungsgegenstandes bedient sieb, mir einfacher baulicher Mittel· An» und Abtriebswell® sind durchwegs in der Längsrichtung ortsfest ■and in den meisten Fällen konzentrisch gelagert* Die Antriebsmotoren kSnnem unmittelbar angeflanscht werden* die Steuerung ist einfaeht eine besondere Wartimg überflüssig* vor allem ist eine ferän&ertmg des Regelbereiches dmreh der Heibfl§ehen vermieden®PAIEIfiBSPEfCHEl1® Stttfenlos Regelbares Reibradgetriebe^ bei welchem swisehen-Reibrädern der feststehenden An- und Abtriebswelle eim Über« tragtingsglied steuerbar aageesrdnet istt dadareh gelcens zeich— daB die in beiden Drehriehttmgen wirksamens die Eraft»schlüssigkelt erzeugendes ffiittelC g9®) ia die iagenmg der inwsrmi Eeibglieder (d#« ) verlegt sind* 2 β Reibradgetriebe aaeh Ansprach 1S dadtareh gekennzeichnet 9 daß die kraft schlüSigen HütteX ausser den an sieh bekenntea Schrägfiächea (b) aus einer eine Torsrpaniraag zwischen den inneres und tmSer©n Eeibgliederm (fi bezw«c) erzeugenden leder ( g) "bestehen®Seibradgetriebe nach Anspruch 1 saä 29 dadurch gekennseichmet» d«B die fragscheibea (β ) der inneren ^eibglieder ( d ) fflit Hohlwellen (©) rersehen sindf in welchen die Peder (g) gelagert ist und deren Ränder als Sehrägfläehen ( s ) ausgelildet sinäe#e Eeibradgetriebe naeh Anspruch 1 ·» 3t dadurch ge&ennseieh·» set# daS die Hohlwellen (®) in einer drehbarem Büchse sowohl lsügsverschieblich als auch drehbar in der Büchse gelagert sind οg _5® Reibradgetriebe nach Ansprach. 1-4* dadurch gekennzeichnet^ daß die Hohlwellen (e) zur Anordnung der Feder (g) und der Sehrägfläehen (s) doppelwandig ausgebildet und durch eine in ihrem Innern eingelegte Achse (i) abgestützt sind* 6β Heibradgetriebe nach Anspruch 1-5* dadurch gekennzeichnet daß die inneren Reibglieder (dfe ) mitihren kraftschlu1 Eigen Mitteln (gfs) vermittels eines steuerbaren Lagers ( h ) sowohl drehbar als aueh der Höhe nach verschiebbar sind» 7, Reibradgetriebe nach Anspruch 1-6t dadurch gekennzeichnet 9 daß die Lagerung der inneren Eeibglieder (drs } smr Aa* umd Abtriebswelle (asb) geneigt ist und das Verschieben der ersterea gemäß des Verlaufes der Reibflächen d®r äußeren Reib«= glieder ( c) erfolgt«Se Reibradgetriebe nach Anspruch 1-7* dadurch gekennzeichnet daß die inneren Reibglieder ( dte ) mit Längsspiel vermittels eines reiten Lagers (h *f gelagert sind in der Weise* daB mit der Höhenverstellung gleichseitig eine Längsbewegung der ersteren selbsttätig stattfindet*9β Reibradgetriebe nach Anspruch T-7? dadurch gekennseiehnetf daß die Lagerung der inneren §,eibglieder (dte ) zwischen swei auf der As- und Abtriebswelle (a?b) sitzenden Hohl— kugelflächen (e) um eine die 'fellen (arb) kreuzende Achse verschwenkbar angeordnet ist*
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