DEP0002894BA - Druckmaschine mit Bogenanlegevorrichtung - Google Patents
Druckmaschine mit BogenanlegevorrichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft Druckmaschinen nit selbsttätiger Bogenanlegevorricatung insbesondere P lachdrackroe sch ine η ·
Bei Druckmaeehinen mit selbsttätiger Bogenanlegevorrichtaag hat der Aaleg« die Aufgabt* einem Bogem vom Bogenstapel
in l'akt mit den asko-nat&scteB äylindergreifer zu erfassea and iem Greifer Sasufihrtas sobald das Ende eines ablaufendes Bogesa
am Bogenstapel den Anfang des nächsten Bogeas freig#g«b©a hat. Die Aslegavoxriciitanfi durchlauft d©itg©Bii,©s während eineβ
Umlaufs der Druckwalse einen bestimmten Arbe itszj&us and β war is «eaestliebes den Ialegewi und den J^ex-Huckgaag. lähxeai
nun der eigentliche BraekTergsai ~ das ist das Übertragea der Farbe von der Foxaiaalse auf daβ Papier, gleichgültig ob er wie
beim gewöhnlichen Boeh-» Tief- oder Plaohdruek von einem spiegtifalldliekes Bild dex formwalze unmittelbar auf dae gegengedrückte
Papier oder wie beim Offsetdruck von ©in«» leseriefatigen Bild der Formwalze altteltaar über eine ßmaisalze auf iss
gegen dies« mit einer Gegendruckwalze asgeprtBBte Papier erfolgt - relativ faok« Drehzahlen der Druekwalae vertragen kanaf
ist ύέχ AslegeYergasg in seiner fieschsisdigkeit begrenzt ,weil
die Anlegevorrichtung »egtsies Ansaugena4 Iasseass Abhebens
und Weitergeben« der Bögen auf dem Anlegwege verhältnismässig komplizierte Arbeit leistet.
Beim Drucken von Bogen V ir schiedener Länge ist hekar.nt-Iieh der Umfang der Form- oder Druckwal ze massgeblich für den
längsten druckbaren Bogen. Die grösste Umfangsgerc hw i nd igke it bezw. die grösste Dreheahl der Druekwelse mit einem der
grösstea druckbaren Boge&läsfie estapreefaesdes Umfange ist ishex
bestimmt und begrenzt durch die zulässige B ochst ge sch windi gkei t der Anlegevorricbtung zumindest auf dem Anlegenege ihres Arbeitszyklus,
la ja während eines Umlaufes der Druckwalze ein Arbeitszyklus der Anlegevorrichtuiag durchlaufen wird. Wenn nun
auf einer Bruckm&schine, deren Bruckwalzendrehzahl auf die höchst zulässige Geschwindigkeit der Anleg e ν or r i cht ung begrenzt
ist, kleinere Bogen gedruckt werden, ist die Burohlaufzeit der Bogen durch die Bruckmaschine doch die gleiche wie bei den
grösseren Bogen, dh. die Stückzahlie i et ung der Maschine ist bei Bogen versdhiedenar länge gleich. Biese Abhängigkeit der Brehzahl
der Bruckwalze mit einem der grbesten Bogenlänge entsprechenden Umfange von der zulässigen Röchstgeschwindigkeit
der Anlegevorrichtung steht somit der Steigerung der Stuckzahlleistung der druckbaren Bogen entgegen.
Ber Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Stückzahl-Leistung von Bruckmaschinan mit seIbsttätiger Anlegevorrichtung
(beim Brucken von Bogen verschiedener Länge) zu steigern, ohne die zulässige Höchstgeschwindigkeit der Anlegevorr ichtuqg zu
überschreiten. Gemäss der Erfindung wird wrgeschlagen, dass St e tiere inrieht ung en (u) vorgesehen sind, durch die die Arbeitsgeschwindigkeit
der Anlegevorrichtung (V) während eines Arbeitszyklus auf einem vorbestimmten lliass z.B. der für die Anlegevorrichtung
zulässigen E öchstge schw ind igke it gehalten wird, während die GesehfJindigkeit der Anlegevorrich t ung auf dem Leerrückgang entsprechend der Bruc kwaIze n-Brenge sch w ind igke it (z.B.
ihrer Steigerung oder Verringerung) angepasst wird. Zweckmässigerweise besteht d ie Ste ue reinrieht ung aus einem zwischen die
BruckwaIze und die Antriebswelle der Anlegevorrichtung eingeschalteten Getriebe mit unterschiedlicher Geschwindigkeit bei
einem Umlauf des Abtriebes (Ungleichgetriebe), das die Antr iebsgeschv.indigkeit der A nlege vorrichtung auf dem Arbeitswege
ihres Arbeitszyklus auf ein vorbestimrates Hass beschränkt. Vorteilhafterweise besteht das Ungleichgetriebe aus zwei exzentrisch
zueinander angeordneten Triebrädern, von denen das eine z.B. das Antriebsrad mit einem Kurbelzapfen versehen ist, der in
einen Schlitz des anderen Bades verschieblich ist. Gemass der Erfindung kann dieSte ue r β i nr ic htung so konstruiert sein, dass
die Kurven der Anlegevorriehtung, die den Arbeitszyklus der A nie ge ν orr icht ung bestimmen, axial verschoben und durch Kurven
entsprechend der m druckenden Bogenlänge ersetzt «erden, durch die der Arbeitsweg des durchlaufenden Arbeitszyklus der Anlegevorrichtung
auf einer vorbestimmten Höhe beschränkt wird.
Unabhängig von der Höchstgeschwindigkeit des Anlegens des Bogens kann demnach der eigentliche Druckvorgang, der
Hückgang der Anlegevorriohtung und gegebenenfalls die Drehzahl der Einführwalze erhehlich schneller erfolgen als dies
heile längsten in der Maschine druckbaren Bogen notwendig Set·
Durch die Erfindung ist demnach eine erhebliche Steigerung der Stückzahl-leistung der zu bedruckenden Bogen erzielbar.
Die als Ungleichgetriebe ausgehildeteSieuera inrichtung lässt sich leicht in bereits vorhandene Druckmaschinen einbauen,
sodass auch bei bereits vorhandenen Maschinen die Stückzahl Ie ist ung erheblich gesteigert werden kann.
Der vorliegenden Erfindung liegt also eine andere Aufgabe zugrunde als sie bei den bekannten Verlangsamungseinrichtungen
für Bogenfördermittel vorliegt. Bei den bekannten Verlangseoiungseinrichtungen wird zwar beim Arbeitsgang der Anlegevorrichtung
mit verschiedenen Ge sch« ind igke ite η innerhalb eines Arbeitszyklus gearbeitet, es ist jedoch bei den bekannten Hinrichtungen
keine Steuervorrichtung vorhanden, die die Höchstgeschwindigkeit auf dem Arbeitsgang bei Steigerung der Druckge-BCh
w ind igke it auf ein vorbe st locates Mass hält, während die Le errückgang-Ge schw ind igke it der Anlegevorrichtung der gesteigerten
oder verringerten Druckwalzengesch^indigkeit angepasst w ird.
An Hand der beiliegenden Zeichnungen wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben.
Fig. 1 ist eine schematisohe Darstellung der erfind ung agemasseη Druckmaschine mit Bogen-Anlegevorrichtung.
Fig. 2 ist eine vergrösserte Darstellung eines erfindungsge masse η Ungleichgetriebes.
Fig. 4 ist eine vergrösserte perspektivisehe Ansicht eines we iteren A as f uhrungsb e is ρ ie1s eines erfindungsgemässen UngIe
ichge t rie be β.
Bei der in Fig. 1 dargestellten und zwar einer Offsetmaschine wird von dem mit einer Saugvorr ichtung ver sehenen
Bogenanleger f ein Bogen vom Bogenstapel C abgehoben, von der Greifereinrichtung 1 und der Gegendruckwalze G erfasst, die
den !©gea dann dem dar über lieg© sie a Offsetsyliader 0 zuführt. Der Offsetzylinder 0 wirkt mit dem Formzylinder P zusammen,
doch könnten dafür auch Hoch-, Tief- und unmittelbar wirkend* Flachdruckwalzen vorhanden sein.
Die Bogenanlegevorrichtung ¥ wird in dem dargestellten AusfiihrungsbeiRpiel nach Fig. 1 von einem Kurventrieb J gesteuert
, der auf der Anlegerwelle A sitzt. Auf der gleichen Welle A sitet auch der Eurvenantrieb für den Antrieb der Greifervorrichtung
S, wie aus der schematisehen Darstellung ersichtlich ist/Die Anlegerwelle A wird von einem Zahnrad Z1
der Gegendruckwalze G über ein Zwieohenrad Zg gewöhnlich mit gleichförmiger Geschwindigkeit angetrieben, sozwar dass bei
einem Umlauf der Geaendruckwslze G bzw. des Offsetzylinä ers auch die Anlegerwelle A einen Umlauf macht. Der Bogenanleger f
dessen Bewegungen und z??ar Ansaugen, Fassen, Abheben und Weitergeben sowie dar Hiicklauf werden »äbjfend eisss Umlauf©© der
Anlegerwelle bese. der GegendraokiEls© asu«, durchgeführt and m%x mit einer Geschwindigkeit, die auf allen Wegen z.B. äm
Arbeiteweg und dem Bücklauf gleich ist. Die Umlaufgeseb Willigkeit dir Aöltgarwall® bea«» seines Antriebs von dar Gegendruckwalze
wird bestimmt du rch die H öch st gea ch w iad ig ke it des Anlegers«
Gemäss der Erfindung wird die Druckmaschine mit BegeQ"-οάβτ
Steuereinrichtungen vorsehen, durch die bei Steigerung der Druckwalzendrehzahl die Antriebsgeschwindigkeit der Anlegev
orr ichtung auf dem Arbeitsgang ihres Arbeitsz^Lus auf ihr höchstzulässiges Mass begrenzt wird, selbst wenn die Druek-
»aIsen-Drehzahl soweit gesteigert wird, dass sie auf dem anderen Wege des Arbeitszyklus z.B. auf dem Rücklauf die für
den Arbeitsweg des Anlegers zulässige Eöobstgeecteindigkeit überschreitet. Beispielsweise wird dies dadurch erreicht ,dass
die Übertragung der Antr iebsgescbwind igke it von der Druckwalze G über das Zwischenrad zu dem Zahnrad auf der AnlegerweHe
A nicht mehr gleichförmig sondern ungleichförmig während eines Umlaufs erfolgt. Zu diesem Zweck ist zwischen die
Gegendruckwalze G und das Zahnrad der Anlegerwelle ein sogenanntes Ungleichgetriebe geschaltet # das die Übertragung einer
Dreh ge schw ind igke it nicht mehr gleichförmig sondern in vorbest immtern Masse ungleichförmig durchführt.
Ia den Pig. Z and 3 ist ein derartiges UngIeichgetriebe dargestellt:
Der Druckzylinder G mit seiner litfe M1 treibt mittele Zahnrad Z1 das Zahnrad Zg, das alt seiner Mitte ortsfest
in der Meachine gelagert ist · Dieses Zabnr ad Zg ist mit ei ae» daneben liegenden Zahnrad Z3 derart gekuppelt, dass ein
Mitnehmerbolzen S das Zahnrades Z2 in einen radialen Schlitz S das Zahnrades Zs eingreift and dieses mitnimmt. Das Zahnrad
Z3 steht wiederum in Eingriff mit dem Zahnrad Z^t das auf
der Anlegerantriehswelle A gelagert ist und somit den Anleger antreibt.
Das Zahnrad Z3 mit seiner Mitte Mo ist auf einer um die Mitte des Zahnrades Z4 schwenkbaren Platine P gelagert·
Wird da® Zahnrad Z3 nan so geschwenkt, dass seine litte M3Iffi Paukte Mgsteht, so nimmt der Hitnehne rbolzen B das Zahnrad
Z3 durch den Schlitz S mit gleichförm iger Umfangsgeschwindigkeit mit, woraus sich wiederum für des I fliege^zahnrad
Z4 eine gleichförmige Umfangegesehwindigkeit ergibt. Wird jedoch die Mitte M3, wie beispieIsweise gezeichnet,von
%2 nach % ausgeschwenkt, so erteilt der Mit nehme rb olzen B dem nunmehr ausser Mitte gelagerten Schlitzrad Z3 eine ungleichförmige
Umfangsgeschwindigkeit, d.h. das Zahnrad Z3 und somit das im Eingriff befindliche Zahnrad Z^ der Anlegerantriehswelle
erhält innerhalb jeder Umdrehung eine ungleichförmige Umfanggeschwindigkeit, die im Sinne der Erfindung
ausgsnutzt Kird.
Durch ferstelluög PlatinefP, die beispielsweise über ein Gestänge mit einem Stellhebel D für die Eins teilung verschiedener
Druckwalzengeschw indigkeiten gekoppelt ist, kann in Abhängigkeit von der Steigerung der Druckwalzengeschwindigkeit
der Bolze η B innerhalb des Sch litzes S des Ungle ichgetri®bee verstellt werden und dadurch die Geschwindigkeit der
Anlegerwelle A während des Arbeiteganges des Anlegers auf das vorbestimmte Mass beschränkt werden. Durch die Erf indung
ist also ermöglicht ·, kleinere Bogen mit einer sehr viel höheren Geschwindigkeit als der durch den DruckwaIzenamfang
gegebenen normalen H ochst ge sc hw i nd igke it zu drucken.
In Fig. 4 ist tie weiteres Ausföhrungsbeispie1 eines UngIeichgetriebes dargestellt:
Der Druckzylinder G mit seiner Mittel1 treibt mittele
Zahnrad Z^ das Zahnrad Z2· Dae Zahnrad Z2 dient nur als Zwischenrad
und treibt wiederum das Zahnrad Z^t das auf der Aniegerantxiebswolle A gelagert ist·
Wäre nun das Zahnrad Z^ mit der Anlegerantriebswelle A fest verbunden, so wurde diest mit gleichförmiger Umfangsg®-
schwindigkeit angetrieben werden und der bisher übliche Fall würde vorliegen. Der hier jedoch zu' beschreibend© Ungleichantrieb
kommt dadurch zustande, dass das Zahnrad Z4 nicht fast, sondern lose, d-h. drehbar auf der Anlegerantriebewelle A
Sitsta und diese erst mittels Hebelsysteo und Kurve mitninmt#
«as nachstehend näher beschrieben wird.
Das Zahnrad Z4, das in Pfeilrichtung mit gleichförmiger Umfangsgeschwindigkeit angetrieben s:ird, tragt einen Winke 1-hebel,
dessen einer Schenkel mittels der Laach« I mit dem Effhel E verbunden ist, der wiederum auf der ^nlegerantriehswelle
A si tzt und mit dieser fast verbunden ist.
Der zweite Schenkel des EinkelhebeIs trägt eine Eölle,die auf finer ortsfesten, nicht drohbaxen, Kurve I abrollt. Zwtcte
sicheren Abrollens der Rolle E auf der Zurve I ksc η eine Jeder vorgesehen wardenfc die den Iinkelhebsl I mit seiner Eolle B
gηgen die Kurve K druckt.
Je nach der Gestaltung der KurvenforiB kann nun eine ua~ gleiehföraige UffifsngBgeechwladigkeit der Anlege!antriebswelle
A erreicht werden, die im Sinne der Erfi ndung ausgenutzt wird.
Es liegt im Bahmen der Erfindung, die Ungleiehheitan der Geschwindigkeiten der Anlegexwelle während ai nes gleichförmigen
Umlauf®s der Druckwalze auf andere B@ise zu erreichen. Statt des Ungle iohge triebes ü in Pig. 1 kann bei Steigerung der
Druckgeschwindigkeit ein Kurve nkörper der Anlegerwelle axial verschoben werden und dadurch die Abnehmerro11« wahlweise auf
verschieden« Kurvenformen ablaufen.
Claims (6)
1. ) BruolciBaechlße mit selbsttätiger Bogen-Anlegevorri Chtangt insbesondere Tl ach druckmaschine, bei der während eines
Offilaofea der Drackwalee die Anlegevorr ichtung einen Arbeitszyklus durchläuft, dadurch gekennzelehne 1, dass Et euer e inr ichtungen
(a) vorgesohen sind, durch die die Arb eIt sge β eh* indigkeit der Anlegerorrichtung (T) während eines Arbeitszyklus auf
einea vorbestimmten Mekb z.B. der für die Anlegerorrichtung Baltseigen Hcicnatgeechrcindigkeit gehalten wird, während die
Geschwindigkeit der Arlegerorr ichtung auf dea Leerröekgang entsprechend der Druckwslzen-DrehgeechT/indigkeit (z.B. ihrer Steigerung
oder Terringerung) angepasst wird.
2. ) Druokaaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bruckvsalzen-Erehzahl in Abhängigkeit von der
Bogenlänge verändert wird, derart dsss die Druckwalze n-3>rehzahl umso höher eingestellt wird, je kleiner die sc. druckende
Bogenlänge 1st und »©gekehrt*
3. ) IJxttOkDiaachine each Ak pruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der be2w. denBruckwalzen (F, 0, Gf) einerseits
und der te*»#%*welle (A) der An 1 ege ν or r icht ung andererseits einr Wtriebe (α) mit veränderlicher Geechnind ig teit
bei einen Umlauf des Abtriebs eingeschaltet wird, das die Antriebsgeschwindigkelt
der Aniegevorriohtong auf dem Arbeltswege ihres Arbeit szyklus auf das verbest immte z.B. höchstzulässige
Mees beschränkt.
4. ) Cruckmaschine nach Ab sprach 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass d&e 5agie4©ss«'t~i4-#-¥e- (a) aus zwei exzen triech
zueinander angeordneten Sriebrädern besteht, die verschieblich gekoppelt sind, beIepIel»»eise dadurch, dass iss
eine z.B. das Antriebsr&d Aait einem Kurbelzapf etT'versehen 1st, der in einen Schlitz des anderen RadesSrersohleblich ist.
5. ) Bruoksaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei Veränderung der Druokwalzen-Drehzahl ( in
Abhängigkeit von der zu bedruckenden Bogenlänge) die JSnrfeen
der AnlegerwelXe (A)i die den Aribeitesyklas der 4al©ge¥0T— riohtung bestimmen, axial verschob??« and durch. Karvea entsprechend
der am äreokeadeß BsgealSag® ersetzt werden, duroh die die & st r Iebegefechr Isdigke It «uf dem 4r%eits^eg des durchlaufenen
Arbeitszyklus der Xegeverria Irfessg auf «lue vcsrbtst IfiiETte Höhe beschr iinkt wird.
6.) Dr uckata e cn in e # gekenn ze lehne t durch ein gemeinsames BinsteIlglied (B) für die Änderung der Drehzahl der Xotorwalze,
Druckwelle ο.dgl. und die Ge β ehw ind ig ke it des Arbeitszyklus des Anleger» in Abhängigkeit von der zu dreckenden
Bogealtngse
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