DEP0002804DA - Schuhwerk - Google Patents
SchuhwerkInfo
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Description
mit Gehsohle aus tfatur-od,Kunststoff
U111Me tall«
Die Erfindung bezieht sich auf einen SGhUh9 hei dem die Gehsohle Mts aus zwei &dBmehreren Einzelteilen
bes teh% die aus Waturrpd,* Kunststoffe einem^ eljnsti&chen Material wie zmßeStahJt?^!t£snffln~ungyyZ21
ein-oci+mehrteilig ausgebildet sein^Die der Bohlenteile miteinander zur Q-ehsohle kann auf me*·
&chanisG?iem H'ege durch Nieten^KlammemsPressen Unauf Ghemischem Hege wie durch Kitten9Leimen @ä9äergl9erfolgen* Das G-leiche gilt für die Verbindung äe& Oherle-
mit der neuen Gehsahle,
&JvbRierbet wird die
Gh
/
Verbindung zwischen suhoberteil u^äer Gehsohle über die
Metallsohle vorgenommen9uie für diesen Zweck besondere
Auf'-GämAnsütze erhalten kann^an denen das schuhoberteil. mit der Gehsohle fest u+wetterhestmaig verbunden wird^
Die Befestigung der Metallsohle z9L«an einer einteilige*** >n Holzsohle mittels NietensSchrauben od*£tiften wira
derart vorgenommen$äasi. die Meten in entsprechende ein ander gegenüberliegende Bohrungen e±n^is&skiM^em der
Ifeta22-umHolzso7ile eingeschiagenfOÜ*durch MetallKlommem$aie durch entsprechende bohrungen der M@tall~u0
Holzsohle hincurchgefrhrtifäurch Umschlagen in Aufnehmungen der Holzsohle^aie haiaen
fest miteinanaer ver1$nc*ertift$75enso können auch Schraeiss— odtLötverbincungen mit Minschaltung von Zwischenglied
dern oämohne solche vorgenommen ioe>rcenm
Zur tee fertigung des ObeTiga&rs mit der Q-ehsohle wird auf die Metallsohle zaJJ*@in Metal !aufsatz wetterfest
aufgehra.cht$der längs seines Bandes mit Bohrungen ver«~ sehen ist0die entsprechenden bohrungen im Oberleder ge«*
genüher liegen* Durch die bohrungen werden Drahtschnure Od^ derglm gezogen^ tlie von Sohlenteil zu Bohlenteil ab&M&a
absatzweise verknüpft sein könn@nas® dass bei Zerreisse.% η eines Faaens nur der gerissene Teil neu zu knüpfen
ist* Me Verbindung Jfeaisehen Oherschvh ue Gehsohle kann durch einen Lederstreifen erfOlgent dessen einen <
innen mit der Metallsohle %<,ßadurch Niete u^äessen
an da$ Oberleder aufgenäht ®üm auf gekittet
ist* Alle Arten äer befestigung zwischen der
Holzsohle sowie zwischen der neuen QehsoJile u^dem Oberleder sind s® einfachpdass Jeder Laie nach Ablaufen des
untersten Sohlenteils eine neue Laufsohle an die Metallsohle ohne gross en Aufwand an Zeit u^erkgeugen anhrin·*
gen kann^Söenso kann auch jeder noch brauchbare/ Ober«- schuh benutzt weräen$um mittels der neuen Sohle einen
brauchbaren guten Schuh herzustellen«Der neue Schuh hat den Vorteil der ßilligkeit 9du ze£v@ine Ilol&soh]β nach
unbeschrankt oft durch eine neue holzsohle ersetzt weraen kann&ohne dass hierbei das Qfterle*»
f.
Jn aen Abhml*»$ sind Ausführungsformen ftVr die Ver*~
bindung der sohlenteile zur Qehsohle u^ffir die Verbindung des Ob er linkers mit der Gehsohle zum fertigen
Schuh aargestellt*,
In der Abb*l bezeichnet 1 eine Holzsohlet8 eine elastische Stahlsohle u^SyWTete ^mittels der die beiden
Sohlenteile zur Gehsohle verbunden sind^Me Metallsohle besitzt eine Ausnehmung für die Aufnähme des Nietkopfes
4 u*die Holzsohle itnten eine entsprechende für die AufW nähme des Nietkopfes 5^Jäetae Sohlenteile besitzt je
eine gegenüberliegende $ohrung9 durch welche die Niete 4 durchgeführt u9äie Verbindung dersohl enteile zur Gehsoh
Ie vorgenommen ioird#
In AbI)0S ist die Verbindung1 der sohl enteile mittels
χ M&£ al !klammern p^rpenemm^f^Die Metallsohle ist mit einer Ausnehmung für die Aufnahme der Metallklammer IS
versehen uemit bohrungen 10 ^durch die die Klammer 12 durchgeführt vjirdm Gegenüber den Bohrungen lOrtrTäer
Metallsohle befinden sich entsprechende Bohrungen in der mizsohle u+aussserdem die erweiterte Ausnehmung
Die Mnäen ä erMetall klammer 12 werden durch die 10 Ue1II in die Ausnehmung 13 aer Holzsohle durchgeführt
u9 ihre Zfaüen naGh derUitze zu umg^schlagen^Für eine
sichere Hefestdgung einer Ganzsohle geni-gen 5»~7 Klammer^
Ist die Bolzsohle abgelaufenes ο werden die Mnäen der
Klammer^ zurückgebogen, die ~ßolz&ahle abgeschlagen U0
eine neue mit denselben 9ä*neuen Klammern wieder an derMetailsohle befestigt®
Mach ßbbm3 wira üie Verbindung der Sohlenteile durch T-Iiisßn 14 um?,eiteneisen 16 mittels der Niete 15
vorgfsnom-nen^Jas T—M&en 14 ist auf aer unteren Seite der Metallsohle aufgaschweisst u%hat ausseräem in einer
entsprechenden Ausnehmung der Holzsohle ein Lager
#
T—Ht & en 14 u* Seiteneisen 16 besitzen einander geganVhei
liegenae Bohrungen t durch welche mittels Niete 15 die
die Verbindung der sohlenteile erfolgt^Me Mn den der Seiteneisen 16 werden in der Holz ausnehmung in Richtung
der Pfeile umgeschlagen*
ein Lederans&iz 20 Mit dem einen 21 mittels ftanieuherlftete 25 an §H& Metallsohle
befestigt u&mit dem anderen 4ΐηπξΓ22 an dem Oberleder
auf gesittet od*aufgenäht /.Die Gummisohle 1 ist unter Zwischenschaltung einer Leimvandauflage 34 mit wasser·-
festern Kitt auf die Metallsohle 2 aufgepresst^
Aus den Ausführungs^etspielen ist ersichtlich® dasü das Uesentliche der Erfindung darin bestäht&mittel^
έ -zweier Sohlenteile einen von )der ßehsohle unabhängigen Schuh ^u schaffen,wobei die beiden sohlenteile etxmex
durch mechanische Od9 chemische Mefestigunsmittel s® miteinander verbunden sind0dass nach Ablauf der unteren
Gehsohle ein M rs atz derselben @danach Verbrauch des Oberleders ein $ rs atz desselben in einfacher Weise
möglich is te
Claims (1)
- Patentansprüche*&9 Hb Lv/9 dadurch ge«»kennxeiahnet} dans die &eihg aus Natür»οdmKunststofftisehern444*4 Qd9ehemi&ehe ßefestiyunghmittel verbunaen ist#' Lf ff 1 /·J noch Ansprach I9 dadurch gekennzeichnet·9 dass die Gems öl .le aus Holz? mit einer YSohle aus federndem Stahl durch SchraWhen9Nietens^^kms±^xjsn Od9 disrglm verbunden is t»3m) ßchuh/m-^-etifTts nach Anspruch If&fdurch gekenn«·zeichnet^aase das Oberider mit der Metallsohle durch * //mechanische -ffa"achemische ßefe&>tigung&mittel fest od» 1 ö'äbar ve^bunuen ist*Patentanwalt
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