DEP0002716BA - Eisschrank - Google Patents
EisschrankInfo
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Description
? a t © a .t a β a e'ld .u β g
Dipl.Ing. Kurt Zimmer, B©rlin-Frohnauf Gawanstrasse 30* Eisschrank.
Die Erfindung betrifft einea Eloaohpank, in dea Lebensmittel oder andoro ©ogonständo in ©ines von der Aussonluft und tea Eis·
kasten abgeschlossenes Rau© auf sine temperatur untorfr alto der AtassentojBporatur afegokwiili und boi äleaer Temperatur kühlgebaltm
word@a sollen* Zur Abkühlung nnQ. aur Aufrcchtorhaltung dor SÜhlteiaporatur
d@s Kablgutö© wird Eis von?ond©te. das eine oder mehrer fände des KÜÄlrauaes kühlt» el Se ihroFseits wioöoi* ö©a
kühlen D
Kaoh aer für solefae lissebrlaict g©lt©aäea Theori© ist b@i dung voa ifasser©is als Kältetr&ger .öl© err©lshba^© Kühltemperatur
f| is Kühlraua direkt propor.tiaai der Aus8®nteajperatttr f„ äes Sau ffl©s, in dta d@i>
gsaze Eissehrank st$ht.' Der ProportioialftStefake tor' ist.' ©iaa Funktion des fertiSltiaisses .der .plScheagra4a© F 4er
isolierten Wandungen üb.b luhlrauaes aur vosr Eis'geieShiten Fllefeea grS ;se F^ und dem Verhältnis k/ks der wS.rm@durehgaagszahlen aa
diesen Flachen. Dabei wird die erreiöhbare Ku'<eaperatur 1S* aaeo
nleSriger« Je - kleiner, das .Produkt F/F? χ ls./k9 wird.
fuß giad gisBöhranic© fe©kaaat geworden, die tas Verhältnis F/P* dureh VergrS/is©raag tier gakuhltsn Fl^ohe Ff vsrlrleinerÄ. Sie befli
aea sieb dabei ä@r gegebenen Möglichkeiten, dies® lufelnag durch Verteilung des Üs©s fitoer di© gariz© vergrS^serte Flieh© F* direkt
ot©p du roh äirelct© Kühlung nur @ia©s Teiles der v@rgr@53&rt@B Fitch®· F5 uad ieraaaieiWBg äer Lüitzirkulation zur iaüp©kfc©a Küh
lung äos übriges feiles voa F? au ©rrei ρhen* Bisse Moglichkeitem,
tie Euliltemparatur f| gegea-ateei3 ö©r Aussentemperatur T& z
eii^· sind ^©doeh mit erfceblie^i höberea H@rat0llung3ko@ton lissehraalc verbunden·
Ferner siaä EiaschrEnKe bekannt gowordou, feei dea@B. dadurch eiae ßffoocoFO üirts:-haftli@hkoit .©rrgicht v/orüen soll« dass di© äureh
Zirlculatlon sawisönen,- Kühlraun und,1 Ei sslras tea UBgewllgte Luft
Kuhlschlangöa, dureli die das soteolswasser des lis&ast©BS '.
t, ausataiieh geküült v/irU. Hisrböi ist jeioob d©r löhlran© nieht vao Sia&asten abgoechloason, wodurch 4i© bekannten <lurQh
die sSttigung der Luft "mit WaasoMaspf hervorgorüfeneB Haehtelle GQtstoiieiis die ihrerseits vleüov üuroh Massaahsen smr leimig-sag
der Luft oinon betriebtiiclsea ausat^lichon Eootensttfwana betlagea
^g wird aaeb dem Erfiadungsgedaakea die gg
der Kühlraumtemperatur fj dadurch @rr©ielits dass das Verhältnis
der iiSfs©tttPcfegaag32alil©ii durch fsrgrS /seruag von k® drigt wiri* Dies kaiiB ohn© Benutzung meehamleeher. Hilf «mittel
durch rein bauliehe Massashmea-dadurch ©rreielt werden, dass an fier Trennwand zwischen sühli?aua und Siskasfcön auf ä©r Sfite ä©s
iiskssteas durch di$ Erwärmung der Luft an dieser Trennwand und-. ihvB Abkühlung aa Eise ein© natürliche zirkulation,erzwungen Wirt*·
/,„'*'■»,,, -Ein© wesentliche Voraussetzung; für .«Las latsteli©as/Ä*e Aufrechter».
." haltung nad die Wirksamkeit äi©s©r aatn äem irfinduagsgedanken beabsichtigten
zirkulation .ist, dass die' Luft ungehindert an der .genannte» Trennwand ¥orb@i strömen kann· Sia -wesentliohes Kess»
saieh&a' des-Srflndungsgedankens ist also, aase das ils sieh Bit der geaaaataa Trennwand nicht in Berührung befindet« ■&!© Luft«
strdsung also torcb einen zwisehen äem lis und aer geaannten Trenn- -wand toefiadlioliea Schaetot erfolgt. Man fcaan eelbstverstEndlieh
ti© »ach dem·Erfindungsgedanken beabsichtigte Zirkulation Boote dadurch verstärken und damit ihr© wlrksaakeit erh5h@n, .wenn man
ihre Gosehwiaaigiceit durch aochaaische Hilfsmittel z.B. einen Ventilator iß bekanntes? weise oröQhiu DI© naeh dea Orfiaaungsgedaaken·
boabsiehtigte VergrSsaerußg dor r/Srffledurahg,anߣ3aahl k's wird durch
die etoea tooschriebon© Zirkulation dadurch erreicht? dass bekaaat» ISeh die l-faraoubergaagsaahl oc awischon. Luft anä einer FlSoh©«
durch öle die- xiarno hinaurch transportiert ?/©räen soll, dadurch ©rheblieli feFgr5ss@i*t wirä^ Äass €1® Luft aa ciieser Flache vorbei
strömte Dies© ©ties. genannte Vergrosseruag van ottritt fe®f@its bei Geschwindigkeiten eis9· die die Luft bei natürlicher Zirkulation
©ri'eielst« Hlaaü kommt natürlieh die Verdunstungskälte» weaa - wie im vorliegenden Fall© iaSglieh - die eben genannte Fliehe feuefet
gehalten wird· ''
Ferner ist aacli d@r Theorie die erreichbare 'Huhlteraperat^r Tj, der SohBielzteaperatur des'verwendeten Eises direkt proportional·
lan kaaa also umso tisfere Kühltemperatüren ff erreichen, Je ti#« f©r- ä©r Schmelzpunkt äes als Kaltstpager benutzten Ii^©e liegt®
Diese Tatsache ist bei der 'Ausführung van Eiäsehrank@n bereits benutzt worden. Verbindet aas sie mit deis -grfinduagsgedanken «lie.
Wtrföedurehg&ngszahl k? durch ©lae Lu-ftssirkulatlon su erhöhen -, mo ist ©s notwendig, den ürfindungsgedanken dahin- au. erweitern,
dass die beschriebene Zirkulation sieht nur äazu beautst wird, die' Wärme&urehgäfigszahl ^? zu erhdhea, sondern auch daau, sie au ©r«
niedrigen* lia© Möglichkeit .dazu 1st dureh die Drosselung ö@r sirkulierenden Luft gegeben* Die Notwendigkeit au dieser Massnahme
ist goß· dann gegeben, wenn iaaa mit einem zur Verfügung stehenden iis©9 äas ©ine -bestimmt® Sehraelisteaiperatur besitzt, eiae Kühlten«
peratur f| erreichen will, .die höher liegt als si© sieh bei voller. tesHutamag der* gegebenen SehBielztesperatur des lists ohne be-sond©-
r© Mt.ssnt>feii©n ©insteilen wards.
Somit ist durch den ir-findungsgedanken -ti© warssedurohsangszahl k ♦ mit Hilfe einer regelnden Einwirkung auf die txssclirietoea© Zirkulation
aa verandern-', die Möglichkeit gegeben-, die Kühltemperatur f| innerhalb bereefeeafearer Grenzen eifisustellea9 zu verandern und
zu regeln. Dies kann duroh Einstellung siweckmaasiger Vorrichtungen voa Hand.oder auch unter Zuhilfenahme -als bekannt vorausgesetzter
I©g@l#rga,a© autoaatlseh in Abbfinglgkeit voa einer beliebig ©ifi« stellbaren Kühlteiaperatur fj erfolgen« Dadurch, erhalt aber äer
Eisschrank eis wesentliches Mertraal des.©asefoiBtll gekühlten Sshrankes. Sein® Konkurrenzfähigkeit mit diesen ist insbesondere
dadursh in grosser© lila© gepüektt Äass sich eile segeleinrichtung
ait -©ine® Kostenaufwand praktisch verwirklichen liest, der verglichen mit den bisher1 bekannt gewordenen Einrichtungen una for«
richtungen zur !©gelang der Kühl temperatur Tj Sa Ei schränken als
ist« ■ ■ ' .
Selbstverständlich ist es möglich, ausatalieh auch das haltnis P/F9 dem gewünschten 7AVBQk anzupassen oder auch as in to©*·
kannter tfifese au veraadera« Bei eiaaii Eisschrank aaefe dem Effia« dungsgedanken können somit samtliehe Möglichkeiten ausgeschöpft
werden« die di© Tlieorie bietet,- um eine gwunsoht© praktisch belie big© Kühlteaperatur Tj wit einfachsten 'Mitteln'zu erreichen, und
aufrecht zu erhalten. Die Betriafeseieherheitjdes -.sehacankes ist da,«' bei wegen-·des Minimums an bewegten Teilen ein
'2a Abb*l und Afe&tS sind zwei Ausfü'hrungsb®l©&iel@ - eines Schranken nach üem Srfindungsgedaak.en Ία schnitt targestellt.. Di© Sc
sind, von ofoea nach unten'mitten, durch dta Schrank gelegt· Der iisschrank enthält clen Kühlraum. 1 und-den -Elskastfm 3, diedie
fest eingebaute Trennwand 3 Von einander getrennt slaäo .Belie glas© sind von eiaer isolierschicht 4 umgötoea. De? Kühlraum ist
durch isolierte Toren oder Deekel §s der liskasten durch ten -isolierten Deckel β zugänglich und'leicht au reinigen. Das Material
der Trennwand 5. wird in-der Segel'ein die warst e gut leitendes ge» elgaetes Met8.ll sein. Es kann jedoch auch a'weelciiassi g s©ins die
Trennwand 3 aus einem die- wärme, sehlecfet leitendem Material hersust©Ilön.» dann naialich wenn eine möglichst' niedrige -w^rzneäurc-hgangsaahl
k?. erreicht 'werden iauss, weil die- Seiiffiels« beasw. subli· astioasteapepatur des verwendeten Eises erheblieii -tiefer als die
gewünschte Kuhlrauffiteaperatur Tj liegt.
Ia dem Siskasten 2 ist' I« ^©eigaetea Abstand vor* &ew trennwand 5 eine Fuhrungswanä ? angeordnet, öle herausnehfflbap ausgeführt werda
icasB« Die FuiiPüBgsw-aad 7 wird In ihr©r swacksSssigeii Lage äareis geeignete Massnahmen so fixiert» class aa ihren beiden lnct©n- awi- '
sehen ihr uaä den entsprechenden wänden des Siskastens Lücken S verbleiben^ deren Querschnitt deai Querschnitt <äes Schachtes' 19
entspricht. An einer beliebigen stelle äes Schachtes 19 ist eise Vorrichtung angeordnet-, torch deren Verstellung der -Querschnitt
'des Schachtes 19 oder üer Lücken 8 -an dieser Stelle verändert werden kanu ο Di©se Verstellung bewirkt, ein® mehr oder weniger grosss
Drosselung des Luitstromes, wodurch ©ir*© vorgegebene Veränderung·"-' der wärraedurehgangs-zahl k' aus ä©n oben ..beschriebenen Gi'ünd®H er»
■r©ieht weröen kann, in den.Abbildungen siad dies# Vorrielitungen Schieber 9. Diese icönnsa ia beliebigen und dupsli skalen totseichnet©n
Haststellungen sprang.weise,-oder kontinuierlich in bekannter r*. { weise fixiert werden. Ebenso gut können äiase Vorrichtungen aber
t/f>·; & aa@li.#**r Klappen sein» bei'ά©η©η dann die winkelstellung eingestellt
wird» Dies© seiiieber 9 oder.Klappen k5nn@n von land ©lag©«» stellt werden, ekie-können aber auch ia bekannter hier nicht näher
dargestellter Weise mit eiser Regeleinrichtung verbunden «erden, die ihr© st eil wag i,a Abhängigkeit voa tier gewünschten K""hl temperatur
Ti kontinuierlich regel't. In diese® Falle werden an stell© der. schieber 9 zweckmassig di® @rwähatea g;lgppen verwendet.1
üffl ©iß Eindringen von lis in dsr* Sehacht 10 au verhindern, lagert im Falle der Abb*-i das Eis auf einem Host 1O5 dessen freier Que-r«·
schnitt so gross 1st» dass er den durch den Eiskaeten S Mna-areiifliessenden Luftstrom-möglichst wenig hindert. Aus eiecn gleichen
Grunde ist am oberen lade des Schachtes 19 die Lücke 8 durch eis Gitter 11 abgedeckt. Jm Falle der Abb.2 ist d@r Sas Eis aufnehiaeaäe
Raum vor dem Ausgang ö@s gehaehtes 19 dureh eine Wand 12 so getrennt, dass ein die Zirkulation eraoglleheaäer K&bIb entsteht^
wobei das End® des Kamines ebenfalls gegen unbeabsiehtigtes Hiaelnfallea von lia durch ein Gitter IS geschützt ist. Auf der gegeaüber
liegenden Saite wire der das Eis aufnehmende Baum öureh ©in Gitter 14 von &®» Schacht 29 abgegrenzt, ΐ
gUBg öler WaPiE© vom der Luft auf da® ils ist la Fa,ll®jlfl5Tf Boeh ein© Ceitwaad IS zweekmäsaig, dureh dij^jwteir'ST® Aufreehtsr»
haifeusg ä@r kalten LufteSul« aa S^hjjjäJ^&cfiTgamg öle zum fast νδΐϋ-gea
Abselimelzexi ö®r SiafSlJUi&ir^^oPlei®^«^ wird, weil aaturg®« miss di® in deagJ^-ftsrCYnS ©inetromeaä® warm© Luft das ihr au«
scfeaeller absehailat als das entferster
Um üem zirkulierenden Luftstrom nidi t entgegen zu wlrkea 1st es zwecKmäsaig, die wand© 7 bezw. ? und 12 aus tie Wärme schlecht
leitendem Material herzustellen*
Das Schmelzwasser wird durch ein Hohr 16 aus dem Siskasten entfernt uaä in einem auf dar Unterseite See Schrankes aageoriänete©
fass@rkastem 17 aufgefangen, wo es in bekannter Weise die iaolie« rend© Wirkuag dar isolierwanü unterstützt. Vorriehtungea 18 er»
m5giieh@a in bekannter Welse dio Entfernung von Schmelzwasser and
föo&&> υ 2οε&αΰ dos1 SdbltäOQ dos oiß
Un ffe&lo UQF Alm ο S0 Asu scoü oiso .Tul^loi-övaasö 2.6 c.a
tion Q-ItI^ M ob Magiiteii ©ÄÄ%ea bloiDt* w
Claims (1)
- üissdsi c'tasiyilt- dog "Äci?Äj«üa'Cisco!'i?a*iiiundh el caI5nit ναι ί*^Σ»οια ofcßooobloci elooo üüißOiioa lien HisliIs a lesen Sf ca oac? sea C'ciXiOiitilüoado C '? büwU5.0eilenaoh rjä<\4äfft4a acvon der ^tihli?u»afeii£ä«scv6i£?iatio:i /- <,pi:c2Ä*f]cΐιίί 1oia isleaao^ irdassdusa ulβ Voll i-lc^it! GtJÜS
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