DEP0002647DA - Verfahren zur Herstellung von porösen Kunststeinen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von porösen KunststeinenInfo
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Description
DIPL-WG. LUDEWIG ^
bitmWdtttjtr. 17 - 58231 . .
lag, Haas ^ochaiaao, tuppert&l * Barmen, ^iocheabachatr. · Sl
Verfaß«» *ur Herstellung von porö3en*&uo*tüteiaea.für: *
-Bau», --*tHs4& SWecke.
Jiie urfIndUBg bezieht aich auf eia. Verfahrea aur HerateHoig poröser Kuoetsfceiae für Bau-, Isolier- mß. aoaatige imok® aus Madeaittele
wie e.B. äeaeat, Halle, Qipef -Shseeetfe a.d$U uad vorattge- «eise klee β ligea Zuschlagstoffee. 8ow*ii?^ikl^^ ver~
weadet wird, ist die Nechbabaadluag mit hoefcgeepaaefcee öaepf gor Bildaaf ▼oa Kalaltm-a* ydroe-l11k*t erforderlich. Soweit Beneat *er~
weadet wird, ist eine Hacbbehaadlaag mit geapaaatea Bettdaetpf mm %mokn der aehaeilea Abbiodaag des Seaeates üad aar Beeeitiguag
einer aeast den 2«aeat eigeaea Sckwiadaeigaag b&kaaat.
Bei dieses bekaeatea VerfeArea wird die augeetrebte ForaaitIIr d«e äa&teriale dadurch bewirkt, das eatweder äehau» ia Vereia Rif
dem Mischgut mechanisch durch lebhaftes Siiecaea unter llartthrea voa -^eifea ©der äolloidea ©der aber Schaum darch gle lcfcaeitige ofee*
miache Beeeatwickiuag für sich hergeeteHt wird, oder d&S die gewüaechte Porosität alle la durch chemische HSteisbildaag ex'folgt. Ss
iut feraer bekaaafc, die Porosität im der Weiee au eraeug»a* daJ dem
Jiiaehgttt ei» hoher faaseriibergchoB ge gebe a wird, der später bei der Nacbbebaadlung ia üaapf bärtekes»θ1 wieder auagetrlebea wird.
AHe diese farIabrea bei der I^tehtateiahersteIlBtsg erbeI^ea ait sehr oder weaiger hohe» WaseerübersehuB und eetaea »ich daait
ia Oegeaaata m de a Srkeaataieaea der Schneraetoate cha ϋε, Beaa bekaaaternaEee
wird durch hohem üasaeraue&ta ^aagliaatigor Waaamr-Se- »0aO ■Faklwi)·die ^elhilduag der hydraulischea Biadeaittel ia dea
$&8e erhöht, ede diese primär höhere iaafcabile hydrate helft Abbladevorg&ag ergebea, welche aeehtrtglloh durch i&aaerabgabe aiedrig*
stabile Hydrate bildea, sod&ä im Gefdge &o Stelle dea abgegebenes
tapUlar »irkeode Hohlräume «atetehee. aus diese« Gruade y Söll η&α bestrebt s<»in, die ue lblldoag der hydraulische» Biedeaittel
»öglicaat zurückaudräageo, da hiervon die Hödgüte, d.h. Druckfestigkeit, tchwiöd- und >vaa3 erauiea ugse igaag u.dgl, in weseat
lieh«» MaBe abh&agig 1st.
iiureii dsa 4aaserüberechuß wird ausser d«a «reihaten läagela die Möglichkeit der Sedimentation der ^ehwebeetoffe erhöht b«i
gleichseitiger Separat loa der Luft- oder ii&abl«sea «adb der Oberfläche . Das hat ei» dagpLeIchmHaeigea Poraogefüg« mw i'olge, das
»einerseits au uaterachiedlichea Kmuegewichtea aod Festigfcelfcea la verecbiedeaea Schichtaa des ateioqueratihsittea führt.
IIa bestimmter »assoröberachuß bei der Leichtata iaher*tellaag its ti aber ieaar erforderlich, um die Irodakfca h&moge^ an geetaltea
uad das Aufblähet* mit tfchaa* auf aechaaisofca* odasr Oaa auf chealsch«a Wege, oder beides geaelasaa, Überhaupt au eraßgii^hea.
In der Sciwerbetoaöecboik, Xa der es auf gr5sata&glicae Tar* diohtutig aakemete» vermeidet *|e die hohe 8aXblldma& dar feydraallaehan
Bladeipittel eataeder durch Riittela ©dar Schwingeο, b1« der WaeaerÜberscbuS aur Oberfläche steigt, Mar durch XiabmXtea aiedriger
Miachteaperaturea Oder durch Iagaba v*a Sal lea.
Ia der i#ichtbeto»bechaik köaaea bekamsterweise diese Irfahraagea aur iaaoweit iiberfcoamsa werdea, als aaa bei der Herstellung der Klschuag Bltdrige Teaperaturea eXaauhaltaa oder die Selbilduoe
dadurch a«r iickaudr&age ο »acht, da£ *an Alkali^Boratet ^hoaphate, ,«uaaoaiaeealae« waaeerlösiiche Salaa orgaBi**h«*r $&sea
u.dgl. «äsetSt4r Die iiahalttaag wirkaaaer »ieärlger UiacJiaafa te«pa~
raturea muß aber ««Ieteae uaterbleibea, «eil a.B. bei« BchMabetea die Hchaaabilduaa bei niedriger Teaperatdr eicht auareichead ist,
bei a&Bbetcft die chemische fceektioa aar Seseatwicklaog au laagaaa verläuft, waa wiederum die ursprüngliche Absicht, die Öelbilduag
seitlich Äurackaudtäageai verhiadert.
Barch die Saftabe «aaeerlSellcher Salae aaa Hisehuögagut fcaae
wota die abbildung surückgedrängt werden. aaturgemM handelt es sich hierbei aber lauter um wasserlösliche Frodulttei welche durch
reine |onogene wirkung entweder der-fcelae starter öasea und starke iAuren» wie rrin Kocheale, die üelbildung durch Aaaealiieii surückdrängen oder aber un puffernd wirkende Produkte, wie »d&? ISalce
achwacher Baaea und echwacher biiuren besw, echwacher Bases allele oder schwacher Murea allele. nanche dieser Heise, wie ·»τ*?
Phoaphate uad Borate, reagierea mit IbeHohem K-alk und ergeben waeseraaloelicbe Produkte, welche jedoch kristallin β lad und kein
ftasser abbinden können, wobei gleichzeitig, freies 4 ltoli gebildet wird, das die (ieIbilduas dar hydraulischen Blnaenxtt«! wiederum
fördert. Durch die relativ hohe a wasserlöslichen Salssusätee wird die unerwünschte iiikropereobildung, die fur die spate nt faster*
aauga©igung und damit fur die mangelhafte WetterfestIgke It versatz wörtlich ist, aur scheinbar suruckgedriiagt. Pie SaIse schaffen
nämlich nach de» Austrocknen lusfitslioae FeucJhtIgke ItsbrQekea und führen su Cberf läoiienauebluhuagen. Surch das Herauslösen der Salsruckstände bein teaohtwerdea der verarbeiteten Steine wird die
unerwünschte Mikroporenbllduag wieder wirksam, was letsten £ades nur Öesteiaverwltterung fiart*
Die vielfach empfohlenen gusatse von Wasserglas sollen die Bedineatatlon vermeiden. Bei Verwendung des Isaerslasee tritt Qel^
bildung ein bei gleichseitiger Forderung der <£«ell«mg, d.h. Cfrlblldusg der hydraulisches Bindemittel durch das fre!werdende starke
alkali. Dies führt erfahrungsgemäß durch den Alkaligrrmlt ebenfsU* au wesentlicher Minderung der Druckfestigkeitfη,
m
lusbXÖfiunges
und damit su hoher Waaseraufnahiaeffehigkelt dee fertigen Leichtste ines.
Öle Erfindung hat eich die Aafgabe gestellt, diese IKngel su verse idea und ein Verfahren en schaffen, n&ch welchem sich Stein«
eraeugea lassen, die sich durch groSe Druckfestigkeit infolge ihrer starken Porenwande» durch völlig gleichaaesigee Porengefüge in garn-
s«a i»te iaquarechaitt, sowie durch höbe Weimerabweisungafaihigkelt uad der sich daraus ergebeaded Wetterfestigfceit sowie geringster
^ebwledaeigasg besondere aueaelehaea.
Dieses Slei let erfladoagsgemäl la «eaeatlicbea dadurch erreie-ht, daJ la den ttörtelbrei uater Vermeidung der Abspaltaag voa
AlIcaXi uod der Blldaag wassferlöalicber Salse eis voluminöser, waaaerualoelieiier uad mah dem Aqatreckaea aiebt mehr queiIbarer
Mledereoalaf erseagt wird, der daa GberacbuSwasaer gaas oder teilweise &a sieb bladet·
Jurch diesea niederschlag wird das aicht aar Hydratbildaag not we Ddiga^ faaaer dareb roraehsilich physikalisch wirke ade Absorptions kr äi te gebunden, eödaS die ^elbllduag der hydraulischen aiade~
mittel iurückgodrängt wird« Dureh dleaea Iiaaetgriff wird dem hydraulischen Iladenittel aar die aar Erlatalllaatioa tJMoretleca
güsetl&ete fasaeraeage sur VerfQgaag gestellt« Üer !Niederschlag 1st aacit dea Auatroekaea dea Steiaea wasserunlöslich, nicht mehr
^oellbar und schlägt eich auf dea ZeIlenianeηwand«η nieder, sodaS bei de« fertigen Steis »uverläseig das Iiadriaiea voa Wasser ver-Madert
wird. Oaraa die *te^dlierbarke it der Bladuag 6ea Mbersebtlaai gea Aaeiaebwaaeere an den IfiedaraeMag ist die Bllduag der uaeraUaaebtea
üUtroporea ausgeschaltet.
Die äreeuguag dea i lederschlaufe bewirkt elae steigerung der laaerea Belbaag, soda! elae Sediaeatatioa der Scbwebeatoffe
ausgeschlossen let, elae Separatloa der erseugtea Poren nach der überflaohe TerMadert wird uod dealt Ilaterscblede la dee Hohwiahten.
Zugleich wird Merdarab die Bildaag kräftiger Zelleawiade begünstigt, wodareM die Jfeatigkeiteelgaaaebaftea dea Steiaa vor»
tailaaft beeiafIuBt wardaa.
Haeh eise a Voraeblag der ^rfiaduag lässt sieb der unlösliche Iiledereeblag durch AuaJtloekea aus alt lasser Maehbarea vIoaaaea«
Mttela erseugea. Ka keaatea a.b. vereaterte Äelluloee-ilOdukte la aaetoalaeaar oder alkoholIseher Lösung, a.6« Aeetyl-Zellaloaa,
wibread dea aech&nlechea ^i 3Chyorgaagea la Mischgut gebildet wer*-
den, wodurch eis volumieöaer Jiiederschlag entsteht, der 1» wenentlichenoberfläohen&ktlv den
faaserüoerachua bindet.
Se kana aber auch dieser ualösliche Niederschlag durch cheraisohe
Keaktioa während des ^iechyorg&ngaa gebildet werden, wie durch Hirtuag vorkoadeaeierter äunstharz-irodukte. ^eeigest aiad
dazu GyanaeiHh-^oJ^aldehyd-lioadeaeate, Xylol-FormaIdehyd-Koadeoe&te
u.dgl., welche EBit Abietinsäure η oder anderen Säuren alt konjugierten
üoppel-Hinduagea durch tfuchkondensatioa gehärtet werden. Zur jiilduag dieser oberfIIcheaalttiveB HiederschlSge könntet! ferner auck
ülazo-Aörper bezw. organische Feroxyde verwendet werden, welche gleichseitig als Treibmittel wirken.
Statt am niederschlag unmittelbar iss »Örtelbrei zu erzetigea, könnte »an lh» aus wirtacheftlichea arüadea auch in trockener oder
suspendierter tor» gesondert herstellest ua<i nachträglich in de a ^örtelbr«i eintragen,
'Aeiter kann der voluaiaösa Siederschlag beispielsweise durch ^iUfteibe organischer V*>rbladungen von fretellea, i etalloideo, .Uliziuo-.atrei u.d^l.
hervorgeiufea werden. Hlersu kann beispielsweise £ili-8iuffi-«ethylodfr
Hilisiua-ithyI-Iater benutzt werden.
tfaa Verfahren aach der '»rfinduag kaaa bei«pi*lsweise wie folgt ausgeführt werden ι
Ua 1 oba eines LeiaAteteines zu erzeugen, können uoter Anwendung bekannter 04er oben erwähnter Treibmittel fol,$*mle iKChaagaverhültaiase
gewählt werden,
1.) s'.üuagewioht
3bu
kg/cbmt
2iü kg Ze «ent,
1% j kg Jtaineaadv
195 Ltr. 1Aaseer uater Zugabe vöal^OO gr, Azetos-
gelöater Acetyl-^ellulose,
2*) wauagewicfet 6uu kg/cbmi
2uu kg Zeaeatt
2uw kg iä'elösend,
120 icg körniger fcäaad bis 1 a® Korngröße,
200 Ltr., Vaaaar9
>.) Haumgewiciit ?vO kg/cbmt
17c kg Zesieat,
5o Itg Ialic»
4ίϋ Jig Hand,
£ηΦ -tore ψ* w ^ "^»affli»^Forffialddhjd--K.ott3ee*»
äeri I^w itg Aalkt
42c üg gessaaleaer iöiosaoö,
2^v -utr, *asser,
öuu gr. gehärtet© ß Cyaaajfcia-^raalaeh;?· d~&o od e a-
eat, gelöst ia Alkohol.
4.) Uau©gewicht Buu kg/cbmi
250 kg
kg körniger Send bis 1 an Korngröße,
185 Xfti· fc&aser*
löu gr. Bee»0yl-feroiqr&, 650 gr. Ooliodiu», gel cat ia Aaatoit.
Is köoaen gewiioscbt#ofalx« auch Eoebiaatioaeo uad Variatleaea der obea abgeführte» ü*ischuagsverhaltBisse veraendet werden. Aacfa
laeseu sich die VerhMitaiase voa hydraulischen Biademittela uad Saschlägstoffen ia gewisaea äreaaeo w&blweiaa äadera.
hat eich geneigt, daß die Bildaag des voluaieösen SiederscblMgea zweckmässig aacfa de® öchleameo der Xuaeblagstoffe uad vor
odex* Msähx-ead der Bladeaittelaugabe vorgenoeyasn wird uad die Attaleaong der Treibmittel ^orteilbaft währ*ad öler Uiademlttelaagabe erfolgt.
Dm ferfahrea ist natürlich eicht auf die Beaebrl^beaea Aaa~ f ührungebe la pieIe beschränkt. ? lelaebr sied noch aaacherle i Abtada*
rangen sowie aadere Auaführungen and Aaaaadangea möglich. So eIgaet sich da© '/erfahren aar Iierstellaag ag etlicher Artaa poröser Michtsteine, gleichmütig ob als Biadeaittel %ee»»t, Kalk» Sipe,
alle la oder ie Oetaischea untereinander verwendet werde a» Ilit bea ende rea Vorteilen eiaaet sich das Verfahrea aar Iraeaguag voa Beaewe-Jtaichtbet€fö-i>
teiaea aad fc.alk-Le ichtbeioa-^te Iaea vorzugsweise unter-
Claims (1)
- Bildung von C&lziua-Hydroiiliituten. Durcii die Bindung diss 'Jbersofeui· WWTB as den Niederschlag XaaseQ sich die eigene chatten dar Gtela« la ««!tee Jreaten a ο variiere a, dal sie allen la der Öautecanlk. au atelleadea Anforderungen voll entsprechen und daJurcn vielteItig verwendbar alad«Smta BtansprCicae ι1. ) Verfahren aur ueratelluag poröser .%unat*iteiiie für am-, Iaolier-^uad sonstige Zwecke aua Biadejdttela, wie *nr, mwmat, ivallt, aipa, t» oder dgl., aod vor auge we la & kieaeligea Miachlagataffee dadurch gekenaaeic&net, dal in dem Saortelbrei unter Verffitidtmg dar Abapaltuag von Alkali und der bildung wanaerlöaXicner ein voiumioöaer waaaerunlöailcfcar und nickt quall&arer Miederacnlag er* aeugt wird, der daa *beracnußwaaaer g&a* oder teilweia«2. ) Verfaiirea o&ch Asspruen 1« d&duron gaJcennaeichnet» dal der Miedfrachlag durch org*alacne Veroiaduagen von metalle at letalloidaa» iJiliaiua o.dgl. gebildet wird*5.) Verfaiirea neon «na^raca 29 daduren gekeaaaeicnoet, dal aar Erzeugung dea f*iederechlagea aiXlaiam-orgaBiacba Veralnduagaat nie Wrrtn SlliaItuHkatüji- oder üiliaiue--*tnyi«--Äatert verwendet werden«4.) Verfalirea nach Aaaprucii I9 dadurch geKeanaeienoet. daS der JUederacbXag aua mit Iaaaar aiacab&rea Ldaungamitte la auageflockt wird.5·) Verfahren n«cn Äaa,pruea If dadaren geicenaaeionnet, daS dar Stiederacblag duren cnamiaeae neaktioa la Miacngat «uneugt wird.6·) Verfahren nach Anapruoh 4, dadurch gefce ans« Icnaett daS aar erzeugung dea Niederaealagea Zaliuloae oder ^alluloae-aafcana-Xinge verwendet werden*7.) Verfanreo nach iinapruon It dadurch gefceaa&elcbnet 9v dal nur e de ί ^iederac hlagfa eIanatnArae e«68·) Vtrfaiirta mäh Anspruch ~Χ\ dadurch gexeftnseiefiaei;, dafi öl«ü60-fer©iadan§eB odtr organische JterexydeVwrvradet warden.9») Verfahren nach βine» -der AasprUelia 1-8, dadurch gelee nase icrmdt, dad der IS ledersohle^ in trockener oder suspendierter Form gesondert erseugt and in den ^Örtelbrei eingetragen wird*I1-.) Verinnren nach nimm der Aaaptriiohe. 1 - 9, dadurch gekennzeichnet, aaä der .«iederechlag nach de« ^chliionen der Zuschlagstoffe »ad vor oder wahrend der /Iu«&be der binde «Bitte jl erzeugt wird.11.) Verfahren nacn einem aer ,Ansprüche 1 <-. Il i d»u.urcn ^e-kennaelehnet, &m$ e während der ^u^be der öiadeaittel ++Z^**+^-**»'^-
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